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Außerplanmäßige Abschreibung

WebinarTerminankündigung aus unserem Online-Kurs Abgabenordnung:
 Am 08.12.2016 (ab 18:00 Uhr) findet unser nächstes Webinar statt.
Gratis-Webinar Diskrete und stetige Verteilungen in der Wahrscheinlichkeitsrechnung
- In diesem 60-minütigen Gratis-Webinar gehen wir darauf ein, welche diskreten und stetigen Verteilungen Sie in der Prüfung beherrschen müssen.
[weitere Informationen] [Terminübersicht]

Wir gehen folgendermaßen vor.

Methode

KOCHREZEPT Impairment TEST:

1. Zunächst muss ermittelt werden, ob Zeichen für eine Wertminderung (= Impairment) vorliegen. Dies ist der eigentliche Impairment Test.

2. Danach muss der erzielbare Betrag (= recoverable amount) ermittelt werden. Dieser errechnet sich durch

recoverable amount

= max(beizulegendem Zeitwert abzgl.Verkaufskosten; Nutzungswert)

= max(Fair Value less Cost to sell; Value in use).  

 

3. Hierbei ist der

Nutzungswert  = Barwert der erwarteten zukünftigen Zahlungsüberschüsse des Assets.

Der Nutzungswert lässt sich mit der

  • Risikozuschlags- als auch mit der
  • Sicherheitsäquivalentmethode

berechnen.

a) Risikozuschlagsmethode

- Bilde den Erwartungswert der Einzahlungsüberschüsse,

- nimm einen Abschlag hierauf vor,

- bilde daraus die Sicherheitsäquivalente,

- zinse diese ab.

b) Sicherheitsäquivalentmethode

Das Sicherheitsäquivalent ist jener sichere Betrag, der einer unsicheren Wahrscheinlichkeitsverteilung von Einzahlungsüberschüssen gleich geschätzt wird. Die als „sicher geschätzten“ Zahlungen werden mit dem sicheren Zinssatz abgezinst.

Hierbei ist wichtig, dass der Fair Value ein Marktwert ist. Er wird vom Absatzmarkt abgeleitet. Aus genau diesem Grunde werden die Verkaufskosten abgezogen. Der Nutzungswert hingegen wird nicht vom Markt bestimmt, sondern vielmehr unternehmensintern.

Beispiel

Die Trulla-AG denkt über die Anschaffung einer Maschine nach, mit der sich in der nächsten Periode entweder ein Zahlungsüberschuss von 80.000 € (mit Wahrscheinlichkeit 0,3) bzw. 50.000 € (mit Wahrscheinlichkeit von 0,6) oder auch 40.000 € (mit der restlichen Wahrscheinlichkeit) erzielen lässt. Der sichere Zinssatz liegt bei 5 %, der Abschlag vom Erwartungswert wird in Höhe von 8 % vorgenommen, denn der Leiter der Finanzabteilung, Fritz Vorsichtig, ist risikoscheu.

Bestimme den Nutzungswert der Maschine mit der Sicherheitsäquivalentmethode.

Zunächst berechnet man den Erwartungswert μ als

μ          = Σxi∙f(xi)

            = 80.000∙0.3 + 50.000∙0,6 + 40.000∙0,1

            = 24.000 + 30.000 + 4.000

            = 58.000 €.

Der Abschlag hierauf beträgt 0,08∙58.000 = 4.640 €, mithin beträgt das

Sicherheitsäquivalent  = Erwartungswert – Abschlag

                                   = 58.000 – 4.640

                                   = 53.360 €.

Dieses Sicherheitsäquivalent wird eine Periode lang abgezinst, man erhält einen Nutzungswert von

NW       = SÄ/(1 + i)

            = 53.360/(1 + 0,05)

            = 50.819,05 €.

Beispiel

Berechne den Nutzungswert für die Zahlen aus dem obigen Beispiel mit der Risikozuschlagsmethode.

Methode

WIEDERHOLUNG:

Die Frage bei der Risikozuschlagsmethode lautet: mit welchem Risikozuschlag muss man den Barwert abzinsen, damit derselbe Nutzungswert resultiert wie bei der Sicherheitsäquivalentmethode?

Man rechnet

Nutz.wertSicherheitsäqu.meth.= Erwartungswert/[1 + risikoloser Zins + Risikozuschlag]

‹=›       50.819,05 = 58.000/[1 + 0,05 + Risikozuschlag]

‹=›       Risikozuschlag = 58.000/50.819,05 – 1 – 0,05 = 9,13 %.

Ein Risikozuschlag von 9,13 % sorgt also dafür, dass der Nutzungswert bei 50.819,05 € liegt.

Beispiel

Gegeben sei die Trulla-AG aus dem obigen Beispiel. Zusätzlich sei bekannt, dass bei einer Veräußerung ein Betrag von 45.000 € zu erzielen wäre. Der Buchwert der Maschine liegt nach einer planmäßigen Abschreibung von 15.000 € bei 55.000 €.

a) Bestimme den recoverable amount.

b) Bestimme die außerplanmäßige Abschreibung.

a) Der erzielbare Betrag liegt bei

recoverable amount    = max(beizulegendem Zeitwert abzgl. Ver                            kaufskosten; Nutzungswert)

                                   = max(45.000; 50.819,05)

                                   = 50.819,05 €.

b) Man merke sich folgende Begriffe.

Merke

- Depreciation Expense                                             planmäßige Abschreibung

Merke

- Impairment Loss (= Wertänderungsverlust)              außerplanmäßige Abschreibung

Im vorliegenden Beispiel erhält man daher

Depreciation Expense  15.000             an Machinery               15.000

Impairment Loss        4.180,95             an Machinery               4.180,95.

Multiple-Choice
Wie lautet der englische Begriff für "außerplanmäßige Abschreibung"?
0/0
Lösen

Hinweis:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Es können auch mehrere Aussagen richtig oder alle falsch sein. Nur wenn alle richtigen Aussagen angekreuzt und alle falschen Aussagen nicht angekreuzt wurden, ist die Aufgabe erfolgreich gelöst.

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Autor: Daniel Lambert

Dieses Dokument Außerplanmäßige Abschreibung ist Teil eines interaktiven Online-Kurses zum Thema Konzernabschluss IFRS.

Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert gibt seit vielen Jahren Kurse zur Prüfungsvorbereitung. Er unterrichtet stets orientiert an alten Prüfungen und weiß aus langjähriger Erfahrung, wie sich komplexe Sachverhalte am besten aufbereiten und vermitteln lassen. Daniel Lambert ist Repetitor aus Leidenschaft seit nunmehr 20 Jahren.
Vorstellung des Online-Kurses Konzernabschluss nach IFRSKonzernabschluss nach IFRS
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Konzernabschluss IFRS

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  • Konzernabschluss
    • Einleitung zu Konzernabschluss
    • Konzernarten
    • Aufgaben des Konzernabschlusses
    • Theorien des Konzernabschlusses
    • Konsolidierungsgrundsätze
    • Bestandteile des Konzernabschlusses
    • Selbstkontrollaufgaben zu Konzernabschluss
      • Aufgabe: Pflichtbestandteile nach HGB und IFRS
        • Einleitung zu Aufgabe: Pflichtbestandteile nach HGB und IFRS
        • Lösung: Pflichtbestandteile nach HGB und IFRS
      • Aufgabe: Aufgaben des Konzernabschlusses
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufgaben des Konzernabschlusses
        • Lösung: Aufgaben des Konzernabschlusses
  • Rechnungslegungskreis
    • Einleitung zu Rechnungslegungskreis
    • Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung
    • Ausnahmen von der Verpflichtung
      • Einleitung zu Ausnahmen von der Verpflichtung
      • Einbeziehungsverbote
      • Einbeziehungswahlrechte
    • Umfang der einbezogenen Unternehmen
      • Einleitung zu Umfang der einbezogenen Unternehmen
      • Enger Kreis
        • Einleitung zu Enger Kreis
        • Regelfall
        • Ausnahmefälle
      • Weiter Kreis
        • Einleitung zu Weiter Kreis
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      • Aufgabe: Aufstellung eines Konzernabschlusses 1
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufstellung eines Konzernabschlusses 1
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      • Aufgabe: Aufstellung eines Konzernabschlusses 2
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufstellung eines Konzernabschlusses 2
        • Lösung: Aufstellung eines Konzernabschlusses 2
      • Aufgabe: Tannenbaumprinzip
        • Einleitung zu Aufgabe: Tannenbaumprinzip
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  • Vorbereitung der Konsolidierung
    • Einleitung zu Vorbereitung der Konsolidierung
    • Vereinheitlichung der Stichtage
    • Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung
      • Einleitung zu Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung
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        • Stetigkeit und Problemstellung
        • Grundlegende Ansatzvorschriften
          • Einleitung zu Grundlegende Ansatzvorschriften
          • Erste Stufe
          • Zweite Stufe
        • Spezielle Ansatzvorschriften
      • Ausweis
      • Bewertung
        • Einleitung zu Bewertung
        • Bewertungswalhrechte
        • Ermessensspielräume
        • Einzelne Positionen
          • Vorräte
          • Immaterielle Vermögenswerte
          • Sachanlagen
            • Einleitung zu Sachanlagen
            • Planmäßige Abschreibung
            • Außerplanmäßige Abschreibung
            • Zuschreibungen
              • Einleitung zu Zuschreibungen
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              • Neubewertungsmodell
    • Währungsumrechnung
      • Einleitung zu Währungsumrechnung
      • Arten von Wechselkursen
        • Einleitung zu Arten von Wechselkursen
        • Preis- und Mengennotierung
        • Brief- und Geldkurs
        • Kassa- und Terminkurse
      • Umrechnungsmethoden
        • Überblick über Umrechnungsmethoden
        • Methode der funktionalen Währung
        • Zeitbezugsmethode
        • Modifizierte Stichtagskursmethode
    • Selbstkontrollaufgaben zu Vorbereitung der Konsolidierung
      • Aufgabe: Überprüfung des Konzernabschlusses
        • Einleitung zu Aufgabe: Überprüfung des Konzernabschlusses
        • Lösung: Überprüfung des Konzernabschlusses
      • Aufgabe: Anpassung der Bilanzierungsmethoden
        • Einleitung zu Aufgabe: Anpassung der Bilanzierungsmethoden
        • Lösung: Anpassung der Bilanzierungsmethoden
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      • Einleitung zu Vollkonsolidierung
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        • Folgekonsolidierung ohne Minderheitsgesellschafter
        • Folgekonsolidierung mit Minderheitsgesellschaftern
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      • Aufgabe: Kapitalkonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Kapitalkonsolidierung
        • Lösung: Kapitalkonsolidierung
      • Aufgabe: Konsolidierungsausgleichsposten
        • Einleitung zu Aufgabe: Konsolidierungsausgleichsposten
        • Lösung: Konsolidierungsausgleichsposten
      • Aufgabe: Gemeinschaftsunternehmen
        • Einleitung zu Aufgabe: Gemeinschaftsunternehmen
        • Lösung: Gemeinschaftsunternehmen
      • Aufgabe: Entstehung von Firmenwerten
        • Einleitung zu Aufgabe: Entstehung von Firmenwerten
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      • Aufgabe: Equity-Methode / Quotenkonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Equity-Methode / Quotenkonsolidierung
        • Lösung: Equity-Methode / Quotenkonsolidierung
      • Aufgabe: Stille Reserven
        • Einleitung zu Aufgabe: Stille Reserven
        • Lösung: Stille Reserven
      • Aufgabe: Neubewertung / Erst- und Folgekonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Neubewertung / Erst- und Folgekonsolidierung
        • Lösung: Neubewertung / Erst- und Folgekonsolidierung
      • Aufgabe: Firmenwert
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  • Schuldenkonsolidierung
    • Einleitung zu Schuldenkonsolidierung
    • Betroffene Positionen
      • Einleitung zu Betroffene Positionen
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    • Vorgehensweise bei der Schuldenkonsolidierung
      • Einleitung zu Vorgehensweise bei der Schuldenkonsolidierung
      • Schuldenkonsolidierung ohne Aufrechnungsdifferenzen
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          • Einleitung zu Arten von Aufrechnungsdifferenzen
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            • Einleitung zu Echte Aufrechnungsdifferenzen
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            • Fortlaufende Eliminierung
          • Unechte Aufrechnungsdifferenzen
    • Selbstkontrollaufgaben zu Schuldenkonsolidierung
      • Aufgabe: Aussagen zur Schuldenkonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Aussagen zur Schuldenkonsolidierung
        • Lösung: Aussagen zur Schuldenkonsolidierung
      • Aufgabe: Darlehen bei Schuldenkonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Darlehen bei Schuldenkonsolidierung
        • Lösung: Darlehen bei Schuldenkonsolidierung
  • Zwischenerfolgseliminierung
    • Idee der Zwischenerfolgseliminierung
    • Berechnung der Konzernherstellungskosten
    • Methode der Zwischenerfolgseliminierung
      • Grundsatz der Zwischenerfolgseliminierung
      • Fallunterscheidung
    • Selbstkontrollaufgaben zu Zwischenerfolgseliminierung
      • Aufgabe: Idee der Zwischenerfolgseliminierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Idee der Zwischenerfolgseliminierung
        • Lösung: Idee der Zwischenerfolgseliminierung
      • Aufgabe: Konsolidierungspflichtige / -fähige Zwischenergebnisse
        • Einleitung zu Aufgabe: Konsolidierungspflichtige / -fähige Zwischenergebnisse
        • Lösung: Konsolidierungspflichtige / -fähige Zwischenergebnisse
      • Aufgabe: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
        • Einleitung zu Aufgabe: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
        • Lösung: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
  • Aufwands- und Ertragskonsolidierung
    • Grundsatz der Aufwands- und Ertragskonsolidierung
    • Innenumsatzkonsolidierung
      • Einleitung zu Innenumsatzkonsolidierung
      • Gesamtkostenverfahren
        • Einleitung zu Gesamtkostenverfahren
        • Selbsterstellung
          • Verrechnung mit anderen aktivierten Eigenleistungen
          • Verrechnung mit Bestandsveränderungen
          • Verrechnung mit Materialaufwand
            • Einleitung zu Verrechnung mit Materialaufwand
            • Lageraufnahme
            • Verkauf an Konzernfremde
        • Fremdbezug
          • Einleitung zu Fremdbezug
          • Vermögenswert des Anlagevermögens
          • Vermögenswert des Umlaufvermögens
            • Unbearbeitete Lageraufnahme
            • Bearbeitete Lageraufnahme
      • Umsatzkostenverfahren
        • Einleitung zu Umsatzkostenverfahren
        • Selbsterstellung
          • Vermögenswert des Anlagevermögens
          • Vermögenswert des Umlaufvermögens
            • Unbearbeitete Lageraufnahme
            • Weiterverarbeitung
        • Fremdbezug
          • Vermögenswert des Anlagevermögens
          • Vermögenswert des Umlaufvermögens
            • Unbearbeitete Lageraufnahme
            • Bearbeitete Lageraufnahme
    • Konsolidierung anderer Erträge und Aufwendungen
    • Konsolidierung von Erträgen und Aufwendungen des Finanzergebnisses
    • Selbstkontrollaufgaben zu Aufwands- und Ertragskonsolidierung
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung
      • Aufgabe: Aufwands- und Ertragskonsolidierung 2
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- und Ertragskonsolidierung 2
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 2
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 3
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 3
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 3
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 4
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 4
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 4
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 5
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 5
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 5
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 6
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 6
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 6
  • Latente Steuern
    • Wirkungsweise latenter Steuern
    • Steuerlatenzen bei Konsolidierungsmaßnahmen
      • Einleitung zu Steuerlatenzen bei Konsolidierungsmaßnahmen
      • Latente Steuern bei Kapitalkonsolidierung
      • Latente Steuern bei Schuldenkonsolidierung
      • Latente Steuern bei Zwischenerfolgseliminierung
      • Latente Steuern bei Aufwands- und Ertragskonsolidierung
    • Besonderheiten latenter Steuern nach IFRS
  • Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses
    • Einleitung zu Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses
    • Anhang
    • Segmentberichterstattung
      • Einleitung zu Segmentberichterstattung
      • Segmentabgrenzung
      • Berichtspflichtige Segmente
      • Auszuweisende Segmentinformationen
    • Kapitalflussrechnung
      • Zweck der Kapitalflussrechnung
      • Einteilung von Zahlungsströmen
        • Einleitung zu Einteilung von Zahlungsströmen
        • Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit
        • Cashflows aus dem Investitionsbereich
        • Cashflows aus dem Finanzbereich
      • Vorgehensweise bei der Kapitalflussrechnung
    • Eigenkapitalspiegel
    • Selbstkontrollaufgaben zu Weitere Bestandteile
      • Aufgabe: Darstellung der Finanzlage
        • Einleitung zu Aufgabe: Darstellung der Finanzlage
        • Lösung: Darstellung der Finanzlage
      • Aufgabe: Direkte Methode / Kapitalflussrechnung
        • Einleitung zu Aufgabe: Direkte Methode / Kapitalflussrechnung
        • Lösung: Direkte Methode / Kapitalflussrechnung
  • 189
  • 38
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  • Odelette Bisson

    Odelette Bisson

    "Ich hatte zu Beginn des Studiums keine Ahnung von BWL. Dank wiwiweb.de hab ich jetzt den Durchblick!"
  • Andreas Sommer

    Andreas Sommer

    "Großes Lob für die guten Kurse! Ich hab zum Glück bestanden."
  • Barbara Kalb

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