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Balanced Scorecard

→ 2.3.1, 2.4.1, 2.6.4, 2.6.5, 2.9.2, 2.10.2, 2.10.3, 2.10.4

01. Wie ist der konzeptionelle Ansatz bei der Balanced Scorecard?

In heutiger Zeit ist das Management – insbesondere in den börsennotierten Unternehmen – versucht, der kurzfristigen Ergebnisorientierung den Vorrang vor einer langfristigen Unternehmensausrichtung zu geben. Relevant ist die „Portokasse“ (der kurzfristige Gewinn, Shareholder Value); die Sicherung langfristiger Erfolgspotenziale (Kunden, Produkte, Märkte) „bleibt auf der Strecke“. Um dieser Denkweise entgegenzuwirken, wurde die Balanced Scorecard entwickelt (BSC; balanced: bilanzierend; scorecard: Ergebniskarte).

Das Unternehmen stellt für seine spezielle Situation ein Zahlengerüst zusammen, das die Realisierung strategischer Ziele absichert. Für dieses Zahlensystem sind lediglich die Betrachtungsfelder („Perspektiven“: Finanzen, Geschäftsprozesse, Kunden, Innovation/Wachstum) vorgegeben. Die konkrete Ausgestaltung liegt in der Verantwortung des Unternehmens. Es werden nicht nur quantitative sondern auch relevante, qualitative Faktoren wie z. B. Kundenzufriedenheit abgebildet. Mithilfe der BSC kann das visionäre Denken in „den Köpfen der Mitarbeiter“ gefördert werden.

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Vgl. dazu:>> 2.3.1Konzepte des Personalmarketings
 >> 2.4.1Ausbildungsbedarf ermitteln
 >> 2.6.4Personalkostenplanung
 >> 2.6.5Personaleinsatzplanung
 >> 2.9.2Entgeltformen
 >> 2.10.2Personalentwicklungsinstrumente on the job
 >> 2.10.3Mitarbeitergespräche
 >> 2.10.4Teamentwicklung