Operations Research

  1. Nordwest-Ecken-Methode
    Transportproblem > Nordwest-Ecken-Methode
    ... Finden einer AusgangslösungNordwest-Ecken-MethodeMatrix-Minimum-MethodeVerbesserung der AusgangslösungStepping-Stone-Methode.Dazu schauen wir uns folgendes Beispiel an:Das Unternehmen Fimo GmbH stellt ihre Produkte in drei Standorten her.  Zu diesen gehören: Nizza, Saint-Denis, und Southampton. Die Produkte sollen nun in die Lagerhallen nach Deutschland in die Städte: Dortmund, Bonn, Hannover und Leipzig verschickt werden.  Von diesen ...
  2. Aufstellung des Ausgangstableaus
    Analytische Lösung > Aufstellung des Ausgangstableaus
    Absuchen der Ecken des zulssigen Bereichs
    Zu transformieren sind die Gleichungen in ein sogenanntes Simplex-Ausgangstableau.Das folgende Schema erhält man, wenn lediglich die Vorfaktoren der Gleichungen und die Variablen selbst an den obersten Rand der Tabelle eingetragen werden (ähnlich wie beim Gauß-Algorithmus). x1x2y1y2y3y4RSy110100060y2010100150y310,2001070y415050000112.500ZF2704500000Tab. 1: Simplex-AusgangstableauDazu sind einige Erklärungen nötig:Die Strukturvariablen stehen am oberen Rand der Tabellex1, ...
  3. Graphische Darstellung des Maximierungsproblems
    Beste Lösung, Graphische Lösung > Graphische Darstellung des Maximierungsproblems
    Zulssiger Bereich
    Die Variablen der Zielfunktion werden an die Achsen geschrieben, um zu einer grafischen Lösung zu kommen. Die 1. und 2. Ungleichung wird ins Koordinatensystem eingetragen als Horizontale x2 = 150 und als Vertikale x1 = 60 (s. Abb. 1). Die folgende Vorgehensweise ist für die anderen zu empfehlen:An welchem Punkt treffen die Geraden auf die Achsen?Einzusetzen sind hierbei die Zeichen „≤“ und „=“, wodurch eine der Variablen x1 oder x2 gleich ...
  4. Stepping-Stone-Methode
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Transportproblem > Stepping-Stone-Methode
    ... Ausgangslösungen, welche durch die Nordwest-Ecken-Methode oder Matrix-Minimum-Methode gefunden wurden und noch nicht ideal sind, sukzessiv optimiert werden.SCHEMA STEPPING-STONE:1. zu bewerten sind all die Felder, welche noch nicht besetzt wurdena. Weg mit Stepping-Stone-Verfahren bestimmeni. zu beginnen ist in einem noch nicht besetzten Feldii. nur über die Felder, welche besetzt sind, ist zu geheniii. nach jedem Schritt ist die Richtung rechtwinklig zu wechselniv. der Weg ist ...
  5. Zweitbeste Lösung
    Zweitbeste Lösung > Zweitbeste Lösung
    Die Optimallösung, welche gleichzeitig die beste Lösung ist, bekommt man durch das vorgestellte Simplex-Verfahren. Das Optimaltableau dient hier nochmals als Erinnerung: x1x2y1y2y3y4RSx110100060y20051-50100x201-505050y4001000-25011.000 00-450-2250-18.450Tab. 9: Optimaltableau zur Vorbereitung der zweitbesten LösungDie zweitbeste Lösung kann durch die Rückwärtsrechnung ermittelt werden, welche sich ein oder mehrere Ecken „rechts“ oder „weiter ...
  6. Simplex-Austausch-Schritt
    Analytische Lösung > Simplex-Austausch-Schritt
    Zu Beginn ist es wichtig, erst das Kalkül des Simplex-Algorithmus und danach die Zahlen der Tableauszu verstehen.SCHEMA SIMPLEX-ALGORITHMUS:  1. zu bestimmen ist die Pivot-Spalte. Dafür ist die Spalte mit dem größten Zielfunktionskoeffizienten zu suchen.2. ... danach die Pivot-Zeile.• alle Elemente der rechten Seite sind durch die streng positiven Elemente der Pivot-Spalte zu teilen.• das Minimum der Zahlen aus a ist zu nehmen.3. ... das Pivot-Element, welches ...
  7. Mehrdeutigkeit
    Entartung > Mehrdeutigkeit
    Mehrdeutigkeit
    I.d.R. liegt die Lösung des Simplex-Algorithmus in einem Eckpunkt, welcher durch den Schnittpunkt von zwei Restriktionsgeraden gebildet wird. Gänzlich aufgebraucht werden dadurch die Kapazitäten der jeweiligen Restriktionen. Die entsprechenden Schlupfvariablen befinden sich auf null.Es existieren die beiden möglichen Sonderfälle derMehrdeutigkeit und die derDegeneration Abb.5: MehrdeutigkeitDie Zielfunktionsgerade als auch die jeweiligen Restriktionen dazu, weisen ...
  8. Degeneration
    Entartung > Degeneration
    Degeneration
    Die Degeneration ist sowohl grafisch als auch rechnerisch ermittelbar. Unter grafisch ist gemeint, dass die Ecke, in welcher sich das Optimum befindet, durch den Schnittpunkt von drei Restriktionen bestimmbar ist.Abb. 6: DegenerationDie Degeneration ist rechnerisch dadurch zu erkennen, dass auf der rechten Seite im Optimaltableau in der Zeile einer Basisvariablen eine null steht: x1x2y1y2y3y4RSx11010000y20051-50100x201-505050y4001000-25011.000 00-450-2250-18.450Tab. ...
Operations Research
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Mikroökonomie

  1. Beispiele für Einkommenskonsumkurven
    Nachfrageänderung und die Marktnachfrage > Individuelle Nachfrageänderung > Beispiele für Einkommenskonsumkurven
    Einkommenskonsumkurve bei perfekten Substituten
    Sehen wir uns zur Verdeutlichung die Einkommenskonsumkurve bei unseren typischen Fällen an.Bei perfekten Substituten liegt die EKK im Falle einer Randlösung auf der jeweiligen Achse des Gutes. Wenn keine Randlösung vorliegt, ist praktisch jede Güterkombination möglich, solange das Budget sie erlaubt. Die EKK ist dann keine Gerade sondern der gesamte Raum innerhalb der Grafik.Einkommenskonsumkurve bei perfekten SubstitutenBei perfekten Komplementen geht die EKK grundsätzlich ...
  2. Beispiele für Indifferenzkurven
    Theorie der Haushaltsnachfrage > Güterbündel und Indifferenzkurven > Beispiele für Indifferenzkurven
    Indifferenzgerade bei perfekten Substituten
    Was wir bisher betrachtet haben, ist der Normalfall der Indifferenzkurve. Sie nähert sich den Achsen an, ohne sie jemals zu berühren. Die Güter sind unvollständige Substitute. Ein Gut kann zwar durch ein anderes ersetzt werden, aber je weniger der Verbraucher von einem Gut noch hat, desto mehr von dem anderen Gut will er als "Entschädigung" für die Aufgabe noch einer weiteren Einheit des ersten Gutes.Indifferenzkurve bei perfekten SubstitutenBei perfekten Substituten ...
  3. Definition der Grenzrate der Substitution
    Theorie der Haushaltsnachfrage > Grenzrate der Substitution > Definition der Grenzrate der Substitution
    Grenzrate der Substitution
    Was ist die Grenzrate der Substitution? Das Konzept der Grenzrate der Substitution ist für unsere weiteren Überlegungen sehr wichtig. Die ebenfalls gebräuchliche Bezeichnung lautet "marginal rate of substitution" oder kurz MRS. Sie gibt erstmal die Steigung der Indifferenzkurve an. Gleichzeitig sagt sie uns, in welchem Verhältnis der Konsument bereit ist, etwas von dem einen Gut aufzugeben, um mehr von dem anderen Gut zu erhalten, und dabei auf seiner ursprünglichen Indifferenzkurve ...
  4. Grafische Bestimmung des Optimums
    Die optimale Entscheidung > Das Haushaltsoptimum > Grafische Bestimmung des Optimums
    Budgetgerade und Indifferenzkurven
    Wie entscheidet sich ein Haushalt für ein bestimmtes Güterbündel, welches für ihn optimal ist? Stellen wir dazu einige Vorüberlegungen an:Der Haushalt muss sich natürlich das Güterbündel leisten können. Was er sich leisten kann, wird durch die Budgetmenge und die Budgetgerade bestimmt. Die Lösung muss sich irgendwo auf der Geraden befinden, denn nur dort wird das komplette Einkommen ausgegeben.Das Ziel des Haushalts ist natürlich, seinen Nutzen ...
Mikrokonomie
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Konzernabschluss IFRS

  1. Planmäßige Abschreibung
    Konsolidierung > Notwendige Maßnahmen zur Vorbereitung der Konsolidierung > Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung > Bewertung > Einzelne Positionen > Sachanlagen > Planmäßige Abschreibung
    Planmäßige Abschreibungen haben zwei unterschiedliche Motivationen:Wiedergabe der Abnutzung undVerteilung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten über die Laufzeit (= periodengerechte Aufwandsverteilung).Es gibt unterschiedliche Methoden der planmäßigen Abschreibungen:lineare Methode (= straightline method)degressive Methode (= diminishing balance method)Methode der Leistungsabschreibung (= units of production method).
  2. Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit
    Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses > Kapitalflussrechnung > Einteilung von Zahlungsströmen > Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit
    Die operativen Tätigkeiten (= betrieblichen Tätigkeiten) hängen überwiegend mit den Konten zusammen, die bei der Ermittlung des Ergebnisses herangezogen werden. Zu ihren Einzahlungsströmen gehörenEinzahlungen von Kunden,Zinsen und Dividenden aus Anlagen,andere operative Einzahlungen.Zu ihren Auszahlungsströmen gehörenAuszahlungen an Beschäftigte,Auszahlungen an Lieferanten,Auszahlungen für Zinsen und Steuern,andere operative Auszahlungen.Bei den Cashflows ...
  3. Vorgehensweise bei der Equity-Methode
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    Konsolidierung > Kapitalkonsolidierung > Equity-Methode > Vorgehensweise bei der Equity-Methode
    Für assoziierte Unternehmen und für Gemeinschaftsunternehmen wird die Equity-Methode nach der Buchwertmethode durchgeführt. Wir trennen im folgenden nicht die Erst- und die Folgekonsolidierung in unterschiedliche Kapitel auf, sondern sprechen beide Konsolidierungen hier.In der internationalen Rechnungslegung ist lediglich die sog. Buchwertmethode zulässig (IAS 28.10), nicht hingegen die sog. Kapitalanteilsmethode.Bei der Equity-Methode wird die Kapitalkonsolidierung technisch ...
Konzernabschluss IFRS
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Investitionsrechnung

  1. Optimale Nutzungsdauer bei einmaliger Wiederholung einer identischen Investition
    Nutzungsdauerentscheidungen > Optimale Nutzungsdauer > Optimale Nutzungsdauer > Optimale Nutzungsdauer bei einmaliger Wiederholung einer identischen Investition
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    Erstinvestition und FolgeinvestitionEbenso ist eine Investitionskette denkbar, konstruiert durch hintereinander ausgeführte Investitionen.Für den Fall der einmaligen identischen Wiederholung besteht diese aus der Erstinvestition und der Folgeinvestition.Die Investitionskette beginnt mit der  Erstinvestition, die nach der optimalen (wirtschaftlichen) Nutzungsdauer von $\ n^*_1 $ Jahren beendet wird. Anschließend daran wir die gleiche Investition erneut getätigt (Folgeinvestition), ...
  2. Optimale Nutzungsdauer bei einmaliger Durchführung einer Investition
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    Nutzungsdauerentscheidungen > Optimale Nutzungsdauer > Optimale Nutzungsdauer > Optimale Nutzungsdauer bei einmaliger Durchführung einer Investition
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    Methoden zur Bestimmung der optimalen NutzungsdauerIn diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit einer nur einmalig getätigten Investition, die nicht wiederholt wird. Nach Ablauf der optimalen wirtschaftlichen Nutzungsdauer wird diese verschrottet. Beschäftigen wir uns mit diesem Beispiel: Beispiel 24: Die Anschaffungsauszahlung einer Investition der Mayer GmbH liegt bei 6.000€. Die Einzahlungsüberschüsse der folgenden Jahre sind 2.500€ im ersten Jahr, im zweiten ...
Investitionsrechnung
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Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Kalkulatorische Zinsen
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    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kosten nach unterschiedlichen Kriterien > Systematisierung > Kalkulatorische Zinsen
    Restwertmethode
    In der Finanzbuchhaltung wirken sich lediglich die tatsächlich gezahlten Zinsen für Fremdkapital gewinnmindernd aus, die KLR dagegen unterscheidet nicht zwischen Eigen- und Fremdkapital, sondern legt bei der Berechnung der kalkulatorischen Zinsen das betriebsnotwendige Kapital zugrunde.Damit wird auch die Verzinsung des betrieblich eingesetzten Eigenkapitals gewährleistet, welches alternativ zinsbringend am Kapitalmarkt angelegt werden könnte (Ansatz „entgangener Zinserträge“ ...
  2. Verbrauchs- und Veräußerungsfolgeverfahren
    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kostenarten mengen- und wertmäßig > Bewertung des Materialverbrauchs > Verbrauchs- und Veräußerungsfolgeverfahren
    berblick ber die Sammelbewertungsverfahren
    Wenden wir uns als nächstes der Verbrauchsbewertung zu.Nach Feststellung des mengenmäßigen Verbrauchs ist dieser zur Ermittlung der Materialkosten zu bewerten. Grundsätzlich stehen zwei praxisrelevante Verfahren zur Verfügung:Istpreisbewertung (Verwendung tatsächlich gezahlter Preise)Festpreisbewertung (Verwendung eines Fest- oder Standardpreises)IstpreisbewertungGrundsätzlich stehen zur Istpreisbewertung der Anschaffungs- oder der Wiederbeschaffungspreis zur ...
Kostenrechnung
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Führen und entwickeln von Personal

  1. Personalbedarfsplanung
    Planen, Beschaffen, Auswählen und Einsetzen von Personal > Personalbedarfsplanung
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    01. Was soll mit Personalbedarfsplanung erreicht werden?Mithilfe der Personalbedarfsplanung wird festgelegt, wie viele Arbeitskräfte mit einer bestimmten Qualifikation zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort zur Verfügung stehen müssen, um die angestrebten Unternehmensziele zu erreichen.Eine regelmäßig durchgeführte Personalbedarfsplanung dient dazu sicherzustellen, dass einem Unternehmen gegenwärtig und in Zukunft ausreichend Personal zur Verfügung ...
  2. Personalbeurteilung
    Durchführen von Personalmaßnahmen > Personalbeurteilung
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     01. Wie lässt sich Personalbeurteilung definieren?„Personalbeurteilung ist die planmäßige und systematische Beurteilung von Mitgliedern der Organisation durch Vorgesetzte, häufig in regelmäßigen Zeitabständen (i. d. R. ein Jahr). Bewertet wird die Leistung und/oder das Verhalten und/oder die Persönlichkeit.“Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mitarbeiterbeurteilung Das Video wird geladen...(personalbeurteilung) 02. ...
Bilanzbuchhalter Teil C
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Führung und Zusammenarbeit

  1. Moderieren von Arbeits- und Projektgruppen
    Moderation von Projektgruppen > Moderieren von Arbeits- und Projektgruppen
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    01. Was versteht man unter „Moderation“?Moderation kommt aus dem Lateinischen (= moderatio) und bedeutet, das „rechte Maß finden, Harmonie herstellen“. Im betrieblichen Alltag bezeichnet man damit eine Technik, die hilft,Einzelgespräche,Besprechungen undGruppenarbeiten (Lern- und Arbeitsgruppen) so zu steuern, dass das Ziel erreicht wird. 02. Welche Aufgaben hat der Moderator?Das Problem bei der Moderation liegt darin, dass die traditionellen Strukturen ...
  2. Unterweisung
    Ausbildung > Unterweisung
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    01. Was ist eine Unterweisung?Unter der planmäßigen (Arbeits-)Unterweisung wird eine Form des organisierten Lehrens und Lernens verstanden, die sich an einer systematischen und methodischen Weise der Kenntnis- und Fertigkeitsvermittlung orientiert. Ebenso integriert sie das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen zur Erfüllung der Arbeitsaufgaben in die Lehrmethodik. Anwendung findet die planmäßige Unterweisung besonders bei Neueinstellungen, Versetzungen oder Änderungen ...
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Betriebliches Management

  1. Personalentwicklung (PE)
    Organisations- und Personalentwicklung > Personalentwicklung (PE)
    „Personalentwicklung“ (PE)Das Video wird geladen...(personalentwicklung)Personalentwicklung ist die systematisch vorbereitete, durchgeführte und kontrollierte Förderung der Fähigkeiten des Mitarbeiters in Abstimmung mitden Zielen des Unternehmens undden Erwartungen der Mitarbeiter.Der Begriff der Personalentwicklung ist also umfassender als der der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Personalentwicklung vollzieht sich innerhalb der Organisationsentwicklung und diese wiederum ...
  2. Betriebsstatistik, Vergleichsrechnung, Planungsrechnung als Grundlage betrieblicher Planungsprozesse
    Betriebliche Planungsprozesse > Betriebsstatistik, Vergleichsrechnung, Planungsrechnung als Grundlage betrieblicher Planungsprozesse
    Instrumente des betrieblichen PlanungsprozessesMan kann hinsichtlich der Fristigkeit zwischen: strategischen Instrumenten, z. B. Standortanalyse, Stärken-Schwächen-Analyse,und operativen Instrumenten, z. B. Kennzahlen, Kennzahlensysteme unterscheiden.Man kann weiterhin zwischen quantitativen und qualitativen Instrumenten/Techniken differenzieren: Quantitative Instrumente setzen mathematisch-statistische Methoden ein und reichen von sehr einfachen Verfahren (z. B. Verhältniszahlen, ...
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Buchführung

  1. Belege und Belegarten
    Das Konto > Bestandskonten > Belege und Belegarten
    Belege und Belegarten
    Wenn man im Supermarkt um die Ecke Getränke für das Wochenende besorgt, bekommt man, nachdem man gezahlt hat, vom Verkäufer eine Rechnung. Die Rechnung "belegt" den Geschäftsvorgang und wird dementsprechend als Beleg bezeichnet.Eigenschaften von BelegenAuf dem Beleg sind folgende Angaben aufgeführt:Der Rechnungsbetrag , sowie die Angaben zu den Mengen und dem Wert des getätigten Einkaufs. Das Datum, an welchem der Einkauf getätigt wurde. Eine kurze ...
Buchfhrung
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Deskriptive Statistik

  1. Verfahren der Zeitreihenanalyse
    Zeitreihenanalyse > Zeitreihenverfahren > Verfahren der Zeitreihenanalyse
    Diese Verfahren sollten bekannt sein, um die Zeitreihenanalyse gut zu verstehen:Methode der gleitenden DurchschnitteExponentielle GlättungMethode der Kleinsten Quadrate (= KQ-Schätzung)Methode der ReihenhälftenAls erstes beschäftigen wir uns mit der Methode der gleitenden Durchschnitte, da ohne diese die Zeitreihenanalyse, vor allem die Zerlegung in einzelne Komponenten, nicht möglich wäre. Im weiteren Verlauf lernen wir dann einige Darstellungen zur exponentiellen Glättung, ...
Deskriptive Statistik
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten > Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Urnenbeispiel 1
    Im folgenden Kapitel wirst du verschiedene Methoden lernen, mit denen du bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen kannst.Die folgenden Methoden wollen wir mit Hilfe eines Beispiels erläutern:In einer Bonbontüte befinden sich 19 Bonbons, elf Bonbons sind rund und acht quadratisch. Von den runden Bonbons haben sieben den Geschmack Erdbeere und vier nach Zitrone. Von den quadratischen Bonbons haben drei Erdbeer-Geschmack und fünf Zitrone.Jetzt werde ein Bonbon gezogen, das nach Erdbeere ...
Wahrscheinlichkeitsrechnung
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Unternehmensführung

  1. Ausbildung
    Personalentwicklung > Arten > Ausbildung
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    Das Video wird geladen...(personalentwicklung) 01. Welche Voraussetzungen sind für die Einrichtung und Durchführung der betrieblichen Ausbildung zu schaffen bzw. zu prüfen? Eignung der Ausbildungsstätte (§ 27 BBiG; Beachten Sie die Novellierung vom März 2005; bitte lesen) Eignung von Ausbildenden und Ausbildern oder Ausbilderinnen (§ 28 BBiG; bitte lesen) Persönliche Eignung (§ 29 BBiG; bitte lesen) Fachliche Eignung ...
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Produktion

  1. Methode des gleitenden Durchschnitts
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige mehrperiodige Produktionsprogrammplanung > Prognosen zur Nachfrageentwicklung > Methode des gleitenden Durchschnitts
    Die Methode des gleitenden Durchschnitts, auch gleitender Mittelwert genannt, ist ein Verfahren mit dem aus einer Anzahl von Vergangenheitswerten $ x_T [T = 1,... t-1] $ sowie dem Gegenwartswert $ x_t $ ein Mittelwert $ M_t $ gebildet wird. Dieser Mittelwert dient als Prognosewert $ r_{t+1}$ für die kommende Periode.$ M_t = (\sum_{T=1}^{t-1}  x_T + x_t )\cdot \frac{1}{T + t} $       Gleitender DurchschnittAls gleitend bezeichnet man den Durchschnitt, da mit jeder ...
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Externes Rechnungswesen

  1. Kapitalflussrechnung
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Kapitalflussrechnung
    Die Kapitalflussrechnung betrachtet sämtliche zahlungswirksamen Vorgänge im Unternehmen. Der Begriff Kapitalflussrechnung kann dabei falsche Rückschlüsse zulassen. Es erfolgt keine Betrachtung der Kapitalbewegung, sondern nur der Geldbewegungen. Der englische Begriff „cashflow-Statement“ ist hierbei sinnvoller.Das Ergebnis der Kapitalflussrechnung ist die zur Verfügung stehenden liquiden Mittel (Kasse). Rein rechnerisch ergibt sich dies aus der Differenz aus allen ...
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Stichprobentheorie

  1. Zur Bestimmung des Konfidenzintervalls und der richtigen Anwendung des Schemas
    Schätzen > Konfidenzintervalle > Zur Bestimmung des Konfidenzintervalls und der richtigen Anwendung des Schemas
    Die einzelnen Teilschritte der jeweiligen Schemas werden im Folgenden beschrieben.Schema (1)Das erste Schema bezieht sich auf den Konfidenzintervall bei einer normalverteilten Grundgesamtheit und bekannter Varianz.Genaue Bestimmung des Konfidenzniveaus $1-\alpha $ , dass sich häufig in der Aufgabenstellung finden lässt. Aus der Berechnung geht $1-\frac{\alpha } 2$ einher.Das $\left(1-\frac{\alpha } 2\right)$ -Fraktils z der Standardnormalverteilung N(0,1) wird bestimmt.Mit Hilfe der ...
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Steuern von Qualitätsmanagementprozessen

  1. Moderations- und Kreativitätstechniken einsetzen
    Anwenden von Qualitätsmanagementmethoden und -techniken > Projekt- und Prozessmanagement im QM > Moderations- und Kreativitätstechniken einsetzen
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    01. Was ist ein Moderator?Der Moderator ist Organisator, Drehbuchautor, Kommunikator, Filter, Dokumentar, Dolmetscher, Verwalter und Steuermann in einer Person. All diese Fähigkeiten benötigt er, um eine äußerst diffizile Aufgabe zu erfüllen: Als wegweisender Leiter gewährleistet er den Prozess der Entscheidungsfindung oder Problemlösung unter Einbeziehung und Zustimmung aller Gesprächsteilnehmer. Die grundlegenden Voraussetzungen für einen Moderator ...
Berichterstattung
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