Externes Rechnungswesen

  1. Gliederung des Anlagevermögens
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens
    ... z.B. Beteiligungen an anderen Unternehmen, Wertpapiere und andere finanzielle Forderungen, die langfristig angelegt sind. Das Anlagevermögen dient dem Unternehmen langfristig. Im Allgemeinen wird hier von einer Nutzungsdauer über 1 Jahr ausgegangen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einem Anlagespiegel darzustellen (§ 284 Abs. 3 HGB). Es werden Aktien für 1 Mio. € gekauft. Das Unternehmen möchte diese Aktien für spekulative Zwecke verwenden. Diese ...
  2. Finanzanlagen
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Finanzanlagen
    ... in Beteiligungen, langfristig gehaltene Wertpapiere und Ausleihungen unterteilt. Die Entwicklung der einzelnen Posten der Finanzanlagen ist zusätzlich im Anlagespiegel darzustellen (§ 268 Abs. 2 HGB). Beteiligungen Nach § 271 Abs. 1 HGB sind Beteiligungen Anteile an anderen Unternehmen, die bestimmt sind, dem eigenen Geschäftsbetrieb durch Herstellung einer dauernden Verbindung zu jenen Unternehmen zu dienen. Es wird mit der Anlage also mehr als nur eine angemessene Verzinsung angestrebt. ...
  3. Gliederung des Umlaufvermögens
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Gliederung des Umlaufvermögens
    ... besteht; sonstige Vermögensgegenstände  Wertpapiere: Anteile an verbundenen Unternehmen; sonstige Wertpapiere  Bank/Kasse: Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Es werden Aktien für 1 Mio. € gekauft. Das Unternehmen möchte diese Aktien für spekulative Zwecke verwenden. Diese Aktien werden als Aktien des Umlaufvermögens ausgewiesen. Im Weiteren werden die wichtigsten Positionen des Umlaufvermögens erläutert. Im Folgenden werden nur ...
  4. Wertpapiere
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Gliederung des Umlaufvermögens > Wertpapiere
    Die Wertpapiere des Umlaufvermögens zeichnen sich dadurch aus, dass sie zur Veräußerung oder als kurzfristige Liquiditätsreserve bestimmt sind. Wichtig ist hierbei, dass sie nicht bestimmt sind dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen (= Wertpapiere des Anlagevermögens). Die Wertpapiere können entweder dem Handelsbestand (z.B. Handel mit Kunden) oder der Liquiditätsreserve (zinsbringende Anlage liquider Mittel) zugerechnet werden.  Bewertung von Wertpapieren Für die Bewertung der Wertpapiere ...
  5. Eigenkapital
    Bewertung der Passiva > Eigenkapital
    ...      Passiva B. UmlaufvermögenIII. Wertpapiere 1. Anteile an verbundenen Unternehmen A. EigenkapitalIII. Gewinnrücklagen2. Rücklage für eigene Anteile  Satzungsmäßige Rücklagen Satzungsmäßige Rücklagen sind aufgrund entsprechender Bestimmungen der Satzung oder des Gesellschaftsvertrages zu bilden. Andere Gewinnrücklagen In die andere Gewinnrücklagen sind alle Beträge einzustellen, die nicht in die gesetzlichen Rücklagen, in die Rücklagen für eigene ...
  6. Herleitung der Aktivseite
    Die Strukturbilanz > Herleitung der Aktivseite
    ...   Scheck, Kasse, Bank, etc. + Wertpapiere = Liquide Mittel   Rechnungsabgrenzungsposten (RAP)  - Aktiv. Disagio + Forderungen + Sonst. Vermögensgegenstände - Passive Pauschalwertberichtigung = Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen Es gilt darüber hinaus:    Liquide Mittel + Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen (So. MUV) = Monetäres Umlaufvermögen (MUV) Und    Monetäres Umlaufvermögen + Vorräte = Umlaufvermögen
  7. Lösung der Aufgabe
    Die Strukturbilanz > Lösung der Aufgabe
    ... Scheck, Kasse, Bank, etc. 10 + Wertpapiere 25 = Liquide Mittel 35     Rechnungsabgrenzungsposten (RAP)  3 - Aktiv. Disagio 3 + Forderungen 45 = Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen 45      Liquide Mittel 35 + Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen (So. MUV) 45 = Monetäres Umlaufvermögen (MUV) 80      Monetäres Umlaufvermögen 80 + ...
  8. Berechnung des Cash-Flow
    Exkurs > Exkurs: Kennzahlen > Cash-Flow und Innenfinanzierung > Berechnung des Cash-Flow
    ... Betrieb zusammenhängen. Beim Verkauf von Wertpapieren des Anlagevermögens, oder dem Verkauf von z.B. Maschinen handelt es sich nicht um „laufende“ Zahlungen. Die grundlegende Definition des Cash-Flows kann ähnlich wie bei der Innenfinanzierung eingeteilt werden in CF im engeren Sinne und CF im weiteren Sinne. Der CF i.e.S. ist dann mit unserem o.g. Schema beschrieben. Wenn man noch die nicht laufenden Zahlungen addiert, ergibt sich der Cash-Flow im weiteren Sinne. Da es sich hier ...
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Investitionsrechnung

  1. Einführung in die Portefeuilletheorie
    Die Portefeuille-Theorie > Portefeuille-Bildung und Parameter > Einführung in die Portefeuilletheorie
    Einführung in die Portefeuilletheorie
    ... ist der folgende: Wenn man unterschiedliche Wertpapiere, deren Erträge unsicher sind, miteinander vergleicht, so ist es interessant zu wissen, welche Rendite man erwarten kann und mit welchem Risiko diese Erwartungen verbunden sind. Folgende Aufgabe möge die Problematik verdeutlichen. Beispiel Beispiel 29: Die Aktien A und B haben folgende Rendite in den letzten Jahren erzielt: Aktien A B t = 1 0,05 0,13 t = 2 0,08 0,1 t = 3 0,13 0,08 t = 4 0,14 -0,07 Welche ...
  2. Korrelationskoeffizient der Renditen
    Die Portefeuille-Theorie > Portefeuille-Bildung und Parameter > Korrelationskoeffizient der Renditen
    ... stark hängen die Wertentwicklungen der beiden Wertpapiere zusammen? Hierfür rechnet man den Korrelationskoeffizienten der Renditen aus, Korrelationskoeffizient $$\ r= { Cov\ (r_i^A, r_i^B) \over \sqrt{Var\ (r_A)} \sqrt{Var\ (r_B)} } = { {1 \over n} \sum (r^A_i- \mu_A)(r^B_i- \mu_B) \over \sqrt{ {1 \over n} \sum (r^A_i- \mu_A)^2} \sqrt{ {1 \over n} \sum (r^B_i- \mu_B)^2} } $$ der durch folgende Formel gegeben ist. Diese Formel ergibt sich daraus, dass man die Kovarianz Kovarianz $$\ \sigma_{AB}= ...
  3. Risikotransformation durch Portefeuillebildung
    Die Portefeuille-Theorie > Portefeuille-Bildung und Parameter > Risikotransformation durch Portefeuillebildung
    Risikotransformation durch Portefeuillebildung
    ... ist, die zwei zuvor genannten Wertpapiere A und B zu mischen, d.h. ein so genanntes Portefeuille (= Portfolio) zu bilden. Es bezeichnet hierbei $\ x_A $ den Anteil der Aktie A, entsprechend $\ x_B $ den Anteil der Aktie B. Erwartete Rendite der Wertpapiere Die erwartete Rendite von Wertpapier A liegt bei 7 %, jene von Wertpapier B bei 5 %. Durch die Portefeuillebildung wird der Gesamterwartungswert des Portefeuilles $\ \mu_{PF} $ zwischen diesen beiden Werten liegen. Je höher ...
  4. Präferenzoptimum und Indifferenzkurven
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > Präferenzoptimum und Indifferenzkurven
    Präferenzoptimum und Indifferenzkurven
    ... maximal in Punkt C, d.h. er mischt die beiden Wertpapiere A und B so, dass er den Portefeuille-Erwartungswert $\ \mu_C $ bei einem Risiko von $\ \sigma_C $ realisiert. Abb. 8: Präferenzoptimum Der präferenzoptimale Punkt ist Berührpunkt zwischen Nutzenindifferenzkurve und Effizienzlinie. Unterschiedliche Investoren haben unterschiedliche Präferenzen. So bevorzugt Investor 1 den Punkt D, Investor 2 hingegen Punkt E in der folgenden Abbildung. Man sieht also in Abb. 9 unterschiedliche Präferenzen ...
  5. CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    ... Vermögen nicht mehr lediglich auf die beiden Wertpapiere A und B aufzuteilen (und damit einen Punkt auf der Effizienzlinie zu erreichen), sondern vielmehr ein Portefeuille aus drei Anlagen, nämlich risikofreier Geldanlage, sowie einer Mischung aus den beiden Wertpapieren A und B zu bilden – und sich damit auf die Kapitalmarktlinie zu bewegen. So ist es z.B. für Investor 1 besser, die risikofreie Geldanlage noch mit rein zu nehmen, weil er bei einem nur etwas höheren Risiko auch eine höhere ...
  6. Annahmen des Modells der Kapitalmarktlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > Annahmen des Modells der Kapitalmarktlinie
    ... optimale Zusammensetzungen aus zwei Wertpapieren (in Abhängigkeit der Lage ihrer Indifferenzkurven). Es kann zu einem risikolosen Zinssatz $\ r_f $ beliebig viel Geld aufgenommen oder angelegt werden. Erst hierdurch existiert für alle Investoren ein- und dieselbe optimale Portefeuillemischung aus risikobehafteten Wertpapieren. Es existieren für die Investitions- und Finanzierungsprojekte keine Transaktionskosten, keine Steuern und keine Marktbeschränkungen. Es muss außerdem ...
  7. Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    ... und letztlich den Preis der einzelnen Wertpapiere zu bestimmen, die im gesamten Investmentfonds enthalten sind. Die einzelnen Wertpapiere werden als Teil des Marktportefeuilles gesehen. Systematisches und unsystematisches Risiko Wichtig ist die Unterscheidung zweier unterschiedlicher Risiken: systematisches Risiko (= marktbestimmtes Risiko) umfasst das allgemeine Marktrisiko unsystematisches Risiko (= spezifisches Risiko) umfasst Managementfehler etc. Folgendes ...
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Makroökonomie

  1. Spekulationskasse der Keynesianischen Geldnachfrage
    Geldmarkt > Geldnachfrage > Keynesianische Geldnachfrage > Spekulationskasse der Keynesianischen Geldnachfrage
    Spekulationskasse der Keynesianischen Geldnachfrage
    ... Dies gilt für festverzinsliche Wertpapiere mit unendlich langer Laufzeit und festem Zinsertrag. Der Investor Sven P. kauft ein Wertpapier mit unendlich langer Laufzeit, das ihm 100 € Zinsen jedes Jahr verspricht. Das Zinsniveau liegt bei $i = 10 \%$.Wieviel ist dieses Wertpapier heute wert? Der Wertpapierkurs liegt bei $\frac {100} {0,1} = 1.000 €$. Sven muss also heute 1.000 € bezahlen. Von diesem hingegebenen Wert erhält er jedes Jahr einen Zinsertrag von $1.000*0,1 ...
  2. Monetaristische Geldnachfrage
    Geldmarkt > Geldnachfrage > Monetaristische Geldnachfrage
    ... die Verzinsung festverzinslicher Wertpapiere (= Bonds) iB die Verzinsung variabel verzinslicher Wertpapiere (speziell Aktien) ie die erwartete Inflationsrate gP* der Anteil des Humankapitals am Gesamtvermögen hq die Liquiditätspräferenzen u der Wirtschaftssubjekte. Insgesamt gilt also $\frac{L}{P^{monetaristisch}}= f( i_B, i_e, g_{p*}, Y^P, hq, u)$                    monetaristische Geldnachfrage Dabei sind die Wirkungsweisen wie folgt. Wenn ...
  3. Offenmarktgeschäfte der Primärgeldschöpfung
    Geldmarkt > Geldangebot > Primärgeldschöpfung > Offenmarktgeschäfte der Primärgeldschöpfung
    ... es schlussendlich um den An- und Verkauf von Wertpapieren durch die Zentralbank. Wenn die Zentralbank Wertpapiere ankauft, so bezahlt sie mit etwas, was sie selbst „gedruckt“ hat, nämlich mit „Geld“. Wichtig ist aber, dass es erst zu Geld wird, wenn es das System der Zentralbank verlässt. Vorher handelte es sich um bedrucktes Papier und nicht um Geld. Der Ankauf von Wertpapieren führt damit zu einer Erhöhung der Geldmenge, der Verkauf von Wertpapieren durch die Zentralbank vielmehr ...
  4. Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
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    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    ... sich ihr Geld selbst, indem sie Wertpapiere verkaufen! Durch diese Wertpapierverkäufe sinkt der Kurs der Wertpapiere ab, der Zins steigt entsprechend (und zwar im vorliegenden Bild von i0 auf i1 in Abb. 23). Durch diesen Zinsanstieg jedoch sinken die Investitionen (denn diese sind negativ zinsabhängig, jedenfalls im IS-LM-Modell). Dadurch, dass die Investitionen sinken, geht das Volkseinkommen nun aber zurück, nämlich von Y1 auf Y2. Dieses Phänomen nennt sich Crowding-Out-Effekt. Crowding-Out-Effekt Crowding-Out ...
  5. Finanzierungsformen der Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Finanzierungsformen der Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    ... monetäre Alimentierung, Verkauf von Wertpapieren an die Privaten, Steuererhöhungen.
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Buchführung

  1. Wertpapierarten
    Geldverkehr > Wertpapiere > Wertpapierarten
    ... Urkunde besitzt. Es wird zwischen 3 Arten von Wertpapieren differenziert: Warenwertpapiere Geldwertpapiere Vertretbare Wertpapiere Bei Warenwertpapieren handelt es sich z.B. um Lagerscheine, bei Geldwertpapieren z.B. um Schecks. Im Folgenden betrachten wir hier jedoch nur die vertretbaren Wertpapiere, weil sie eine wichtige Rolle im Geschäftsverkehr spielen und dort auch ihren Wert erfahren. Der Wert der Papiere wird durch den freien Handel an der Börse bestimmt. An der Börse gehandelte ...
  2. Kauf und Verkauf von Wertpapieren
    Geldverkehr > Wertpapiere > Kauf und Verkauf von Wertpapieren
    ... Bewertungsansatz beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren sind die Anschaffungskosten. Sie setzen sich wie folgt zusammen: Kurswert des Wertpapiers (Kaufpreis), Maklergebühr (Courtage), Versicherungsgebühr (meistens eine Bankprovision). Bei den festverzinslichen Wertpapieren müssen auch noch die Stückzinsen verrechnet werden. Diese sind Zinsen, welche seit dem letzten Zinstermin angefallen sind und vom Erwerber gezahlt werden müssen. Sie werden getrennt von den Anschaffungskosten ...
  3. Bilanz nach IFRS
    Buchhaltung nach IFRS > Aufbau nach IFRS > Bilanz nach IFRS
    ... Equipment Finanzanlagen (langfristig gehaltene Wertpapiere) – Non Current Financial Assets Umlaufvermögen / Current Assets Vorräte (z.B. Rohstoffe) – Inventories Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Trade Receivables Sonstige Forderungen – Other Receivables Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte – Current Financial Assets Liquide Mittel (Bank, Kasse) – Cash (und Cash equivalents – z.B. Wechsel) Die Passivseite der Bilanz nach IFRS Nun wenden wir uns der ...
  4. Ab-/Zuschreibungen
    Buchhaltung nach IFRS > Buchung nach IFRS > Ab-/Zuschreibungen
    ... analog dem HGB. Ab- und Zuschreibung bei Wertpapieren Nach IFRS wird kategorisiert in Wertpapiere, die aus spekulativen Gründen gekauft werden und in diejenigen, die längerfristig gehalten werden wollen. Spekulative Wertpapiere – Financial Assets held for Trading Längerfristigere Wertpapier - Investments – Available-for-Sale Financial Assets Dementsprechend wird eine feine Unterscheidung zwischen der Art der Anlage gemacht: Financial Assets held for Trading bleiben kurzfristig ...
  5. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    ... Equipment Finanzanlagen (langfristig gehaltene Wertpapiere) – Non Current Financial Assets Umlaufvermögen / Current Assets Vorräte (z.B. Rohstoffe) – Inventories Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Trade Receivables Sonstige Forderungen – Other Receivables Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte – Current Financial Assets Liquide Mittel (Bank, Kasse) – Cash (und Cash equivalents – z.B. Wechsel) 2) Die Passivseite der Bilanz nach IFRS Schulden und Eigenkapital / Liabilities ...
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Rechnungswesen

  1. Gewinn- und Verlustrechnung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Finanzbuchhaltung > Gewinn- und Verlustrechnung
    Gewinn- und Verlustrechnung
    ... aus Beteiligungen Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sonstige Zinsen und ähnliche Erträge. Die Aufwendungen gliedern sich in der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren in Materialaufwendungen Personalaufwendungen Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens Zinsen und ähnliche Aufwendungen Steuern vom ...
  2. Selbstkontrollaufgaben
    Kosten- und Leistungsrechnung > Selbstkontrollaufgaben
    ... vom Betriebszweck entfernt, spekulative Wertpapiere zu erwerben. Der Aufwand ist daher betriebszweckbezogen und auch periodenrichtig. Allerdings ist ein Verlust auf dieses Wertpapier außerordentlich. Zur Vervollständigung nochmals die Tabelle: Vor-fall Aus-zah-lung Aus-ga-ben Auf-wand Kos-ten Ein-zah-lun-gen Ein-nah-me Er-trag Be-triebs-er-trag a) x x b) x x c) x x d) x x x x e) ...
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Deskriptive Statistik

  1. Aufgabe Merkmale
    Grundbegriffe der deskriptiven Statistik > Selbstkontrollaufgabe zu den Grundbegriffen der deskriptiven Statistik > Aufgabe Merkmale
    ... Hausnummer Rendite von Wertpapieren Längengrade Geschlecht Freizeitbeschäftigung Sparguthaben Gewicht Religionszugehörigkeit Geburtsdatum Schulbildung Bremsweg eines PKW Postleitzahlen Einkommen Schadensfreiheitsklasse bei der Auto-Haftpflicht Noten Bergkategorie bei der Tour de France Körpergröße TOP-100 Verkaufscharts von Musik-Singles Kleidergrößen
  2. Lösung Aufgabe Merkmale
    Grundbegriffe der deskriptiven Statistik > Selbstkontrollaufgabe zu den Grundbegriffen der deskriptiven Statistik > Lösung Aufgabe Merkmale
    ... n.h. qual. n d n.k. Rendite von Wertpapieren n.h. quant. m.v. s n.k. Längengrade n.h. quant. m.i. s n.k. Geschlecht n.h. qual. n d n.k. Freizeitbeschäftigung h qual. n d n.k. Sparguthaben n.h. quant. m.v d n.k Gewicht n.h. quant. m.v. s n.k. Religionszugehörigkeit n.h. qual. n d n.k. Geburtsdatum n.h. quant. m.i. d n.k. Schulbildung n.h. qual. o d n.k. Bremsweg eines PKW n.h. quant. m.v. s n.k. Postleitzahlen n.h. qual. n d n.k. Einkommen n.h. quant. m.v. d n.k. Schadensfreiheitsklasse ...
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Kostenrechnung

  1. Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    ... gleichzeitig Erlös ist Veräußerung von Wertpapieren Fall 8: Erlös, der nicht gleichzeitig Ertrag ist Selbsterstellte und selbstgenutzte Patente Video zu Einzahlungen, Einnahmen, Erträgen und Erlösen Schauen wir uns nun in einem Video die Definitionen zu den Begriffen Einzahlung, Einnahme, Ertrag und Erlös/Leistung an. Das Video wird geladen ...
  2. Begriffe der Kostenrechnung - Lösung und Beispiele
    Grundlagen > Aufgaben zu Kapitel 1 > Begriffe der Kostenrechnung - Lösung und Beispiele
    ... vom Betriebszweck entfernt, spekulative Wertpapiere zu erwerben. Der Aufwand ist daher betriebszweckbezogen und auch periodenrichtig. Allerdings ist ein Verlust auf dieses Wertpapier außerordentlich. Zur Vervollständigung nochmals die Tabelle: Aus- zahlung Ausgaben Aufwand Kosten Ein- zahlungen Einnahme Ertrag Betriebs- ertrag a) x x b) x x c) x x x d) x x x x e) f) x x x x g) x ...
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Konzernabschluss IFRS

  1. Segmentberichterstattung
    Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses > Segmentberichterstattung
    ... angeben müssen (IFRS 8.2): jene, deren Wertpapiere öffentlich gehandelt werden und jene, die sich gerade im Prozess des Going-Public befinden. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Ansätze, nämlich den Management Approach und den Risk and Reward Approach. Der Management Approach (dem die IFRS bei Segmentabgrenzung und der Bewertung der Segmentposten folgen) unterstellt, dass der externe Bilanzadressat jene Informationen erhält, die auch die Unternehmensleitung ...
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Recht und Steuern

  1. Steuerpflicht und Kapitalertragssteuer
    Einkommenssteuer > Steuerpflicht und Kapitalertragssteuer
    Steuerpflicht und Kapitalertragssteuer
    ... werden Zinsen aus festverzinslichen Wertpapieren Gewinnanteile eines typisch stillen Gesellschafters. Der Steuersatz liegt grundsätzlich bei 25 % (§ 43a I 1 Nr. 1 EStG).
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Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Einlage in das Betriebsvermögen
    Gewinnermittlungsmethoden > Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich > Einlage in das Betriebsvermögen
    ... Wertpapierhandelsagentur, Harry Zocker, legte Wertpapiere aus seinem Privatvermögen in das Betriebsvermögen ein. Die Anschaffungskosten der Wertpapiere lagen vor vier Jahren, im Mai 2012, bei 10.000 €. Die Wiederbeschaffungskosten liegen heute, zum Zeitpunkt der Einlage im Dezember 2016, bei 15.000 €. Gebucht hatte Harry sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 15.000 €. Die Einlage ist nicht mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach § 6 I Nr. 5, S. 1 Buchst. a) EStG zu bewerten, ...
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