Buchführung

  1. Aufbau der Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Aufbau der Bilanz
    ... . Die Bilanzierung und die Gewinn- und Verlustrechnung, mit der wir uns erst später beschäftigen werden, geben Aufschluss darüber, wie viel ein Unternehmen an Gewinn oder Verlust hat. Kodifiziert sind die Vorschriften (der Vollständigkeit halber genannt) in § 242 Abs. 1 HGB.Die Bilanz ist eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens. Die Basis für die Bilanz bildet das Inventar. Wie ...
  2. Maßgeblichkeitsprinzip
    Grundlagen > BilMoG > Maßgeblichkeitsprinzip
    ... Sondervorschriften. Beispielsweise sind Drohverlustrückstellungen nach § 5 Abs. 4a EStG steuerlich nicht zulässig.Das bedeutet, dass ein Unternehmer handelsrechtlich eine Drohverlustrückstellung in Höhe von bspw. 100.000 € bilden kann und diese den handelsrechtlichen Gewinn des entsprechenden Jahres mindert. Steuerlich jedoch wird dieser Aufwand nicht anerkannt, so dass das zu versteuernde Einkommen des entsprechenden Jahres um 100.000 € höher ist als ...
  3. Umgekehrte Maßgeblichkeit
    Grundlagen > BilMoG > Umgekehrte Maßgeblichkeit
    ... erklären wir dazu noch den Begriff der Drohverlustrückstellung:Die Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (sog. Drohverlustrückstellung) erfasst künftige, noch nicht realisierte Verluste. Ein Verlust aus einem schwebenden Geschäft droht, wenn sich Erträge und Aufwendungen aus demselben noch nicht abgewickelten Geschäft nicht ausgleichen, beispielsweise wenn ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen wurde und die Räume ...
  4. Erfolgskonten
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgskonten
    ... fest, die den Erfolg (Gewinn und Verlust) einer Unternehmung tangieren. Daher ihr Name Erfolgskonten; es handelt sich dabei um Konten wie z.B.: Steuern, Miete, Zinserträge oder Löhne.Die Erfolgskonten weisen keine Bestände auf!Ein Unternehmen erzielt Erfolg, wenn es Waren oder Dienstleistungen vom Beschaffungsmarkt einkauft, verarbeitet und dann weiterverkauft. Man nennt diesen Vorgang auch Umsatztätigkeit.In diesem Zusammenhang fallen Geschäftsvorgänge ...
  5. Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    ... ein Erfolgskonto betroffen. In der Gewinn- u. Verlustrechnung stehen am Ende die Salden der Erfolgskonten. Die Firma Karl Mai aus Köln bezahlt die Miete für ihre Lagerhalle von 1500€ über die Bank.BuchungssatzDer Buchungssatz im vorliegenden Beispiel lautetMiete (Soll) an Bank (Haben) 1500€.Welche Konten sind hier betroffen?Die Miete stellt einen Aufwand für das Unternehmen dar. Aufwandskonten sind Erfolgskonten, demzufolge steht das Konto Miete in der Gewinn- ...
  6. Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
    Das Konto > Erfolgskonten > Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
    ... die Salden von Erfolgskonten in die Gewinn- u. Verlustrechnung eingehen. Aufwendungen mindern das Konto Eigenkapital, stellen also einen Abgang auf dem Passivkonto Eigenkapital dar. Abgänge auf Passivkonten werden auf der Sollseite verbucht, demnach stehen die Aufwendungen als Abgang ebenfalls im Soll. Erträge führen zu einer Erhöhung des Eigenkapitals, stellen also einen Zugang auf dem Passivkonto Eigenkapital dar. Zugänge auf Passivkonten stehen im Haben, weshalb Erträge ...
  7. GuV Konto abschließen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Das Konto > Erfolgskonten > GuV Konto abschließen
    Abschluss des GuV-Kontos
    ... sich sowohl um einen Gewinn als auch um einen Verlust handeln. Steht der Saldo im GuV-Konto auf der Sollseite, handelt es sich um einen Gewinn, weil die Erträge die Aufwendungen übersteigen. Dementsprechend handelt es sich um einen Verlust, wenn der Saldo im Haben des GuV-Kontos steht, dann übersteigen die Aufwendungen die Erträge. Man bezeichnet den Saldo auf der Sollseite als „Habensaldo“, da er einen Mehrbetrag im Haben darstellt, entsprechend den Saldo auf ...
  8. Verbuchung des Warenverkaufs
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Verbuchung des Warenverkaufs
    ... ein Erfolgskonto, welches in der Gewinn- und Verlustrechnung erscheint und dem Konto "Wareneingang" gegenübersteht.Unterschied zwischen Warenkauf und WarenverkaufDer Wareneingang wird im Soll gebucht und mindert so den Gewinn des Unternehmens, während der Warenverkauf diesen steigert.Das Video wird geladen...(kapitel-3-warenverkauf)
  9. Das Wareneinkaufskonto
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Das Wareneinkaufskonto
    ... Warenabschlusskonto oder direkt zur Gewinn- und Verlustrechnung abgeschlossen wird; vgl. §§ 275, 276 ff. HGB. WEK= gemischtes KontoAlso gilt: Buchungen immer zu EinkaufspreisenBeispiel zur Buchung auf dem WareneinkaufskontoSollWareneinkaufskontoHaben  Anfangsbestand1.000Preisnachlässe320Zugänge2.000Rücksendungen200  
  10. Das Warenverkaufskonto
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Das Warenverkaufskonto
    ... dort als Saldo das Rohergebnis (Rohgewinn, Rohverlust). Zur Zulässigkeit vgl. § 276 HGB.WVK= Erfolgskonto (Buchungen immer zu Verkaufspreisen)Beispiel zur Buchung auf dem WarenverkaufskontoSollWarenverkaufskontoHabenPreisnachlässe1.000Warenverkäufe32.000Rücksend. v. Kunden2.000
  11. Kosten und Vorteile des Factoring
    Geldverkehr > Factoring > Kosten und Vorteile des Factoring
    ... wird, verringert das Unternehmen seine Verluste, wenn Schuldner zahlungsunfähig ist das Unternehmen hat höhere liquide Mittel zur Verfügung und kann so beispielsweise Skonti ausnutzen
  12. Wertpapierarten
    Geldverkehr > Wertpapiere > Wertpapierarten
    ... Der Wertpapierbesitzer kann am Gewinn oder Verlust einer Unternehmung partizipieren, wenn er verbriefte Teilhaberrechte, sog. Dividendenpapiere besitzt. Fährt das Unternehmen einen Gewinn ein, kann es eine Dividende ausschütten. Wie viel die Unternehmung ausschüttet wird jährlich neu festgelegt. Bsp. sind Aktien und Investmentzertifikate.Wertpapiere des Anlagevermögens und Wertpapiere des UmlaufvermögensIm Unternehmen wird zwischen Wertpapieren des Anlage- und ...
  13. Kauf und Verkauf von Wertpapieren
    Geldverkehr > Wertpapiere > Kauf und Verkauf von Wertpapieren
    ... entweder ein Kursgewinn oder ein Kursverlust . Dieser ist ebenfalls erfolgswirksam zu verbuchen, entweder über das Konto "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betriebliche Aufwendungen". Alternativ kann man den Kursgewinn- oder Verlust auch direkt bei seinem Anfallen verrechnen. Auch beim Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren sind die Stückzinsen zu berücksichtigen. Verbucht werden sie auf dem Konto „Zinserträge“.Ein Beispiel der notwendigen ...
  14. Niederstwertprinzip
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Niederstwertprinzip
    ... werden. Ziel: Ausweis noch nicht realisierter Verluste.Zwei Ausprägungen des NiederstwertprinzipDas Niederstwertprinzip gibt es in zwei Ausprägungen: Das gemilderte Niederstwertprinzip: Das gemilderte Niederstwertprinzip gilt nur für das Anlagevermögen. Wenn eine Wertminderung nur vorübergehend ist, besteht ein Wahlrecht auf den niedrigeren Stichtagswert abzuschreiben. Wenn die Wertminderung jedoch dauernd ist, besteht die Plicht nach §253 III HGB auf den niedrigeren ...
  15. Außerplanmäßige Abschreibungen
    Bewertung und Abschreibungen > Abschreibungen > Außerplanmäßige Abschreibungen
    ... eine Katastrophe, einen Unfall etc., einen Wertverlust erleidet, schreibt man diesen Wertverlust als außerplanmäßige Abschreibung auf dem Konto "außerplanmäßige Abschreibungen" ab (nicht mit dem Konto "Abschreibungen" für planmäßige Abschreibungen verwechseln!). Auch Forderungen die ausfallen, können abgeschrieben werden. Dies geschieht mithilfe des Kontos „Abschreibungen auf Forderungen“. Dabei muss beachtet werden, dass auch ...
  16. Aufbau der Hauptabschlussübersicht
    Hauptabschlussübersicht > Einstieg > Aufbau der Hauptabschlussübersicht
    ... werden diese Werte in die Spalte "Gewinn- und Verlustrechnung" übernommen.9. Spalte: Gewinn- und Verlustrechnung Wie o.g. werden in diese Spalte diejenigen Werte der "Saldenbilanz II" übernommen, die Erfolgskonten betreffen.
  17. Übernahme in die GuV und Bilanz
    Hauptabschlussübersicht > Erstellung > Übernahme in die GuV und Bilanz
    ... der Ertragskonten in die Spalte Gewinn-und Verlustrechnung .Dabei muss man wie vorher schon mehrmals erwähnt darauf achten, dass nicht gebucht wird, d.h. ein Wert von der Sollseite der Summenbilanz wird auf die Aktivseite der Bilanz übertragen (sofern es sich um ein Bestandskonto handelt). Für die GuV-Spalte gilt entsprechendes.Abschluss der HauptabschlussübersichtZum Abschluss der HÜ fehlen nun nur noch ein paar Kleinigkeiten. Wenn man die einzelnen 8 Spalten (Eröffnungsbilanzwerte, ...
  18. GuV nach IFRS
    Buchhaltung nach IFRS > Aufbau nach IFRS > GuV nach IFRS
    Bei der Gewinn- und Verlustrechnung nach den IFRS -Regelungen existieren neben der englischsprachigen Namensgebung kaum Unterschiede zum HGB.Gewinn- und Verlustrechnung - Income StatementBei IFRS kann die GuV-Rechnung auch nach dem Gesamtkostenverfahren oder nach dem Umsatzkostenverfahren durchgeführt werden.Gesamtkostenverfahren – Nature of Expense MethodUmsatzkostenverfahren – Cost of Sales MethodDas GesamtkostenverfahrenIm Folgenden wird anhand des Gesamtkostenverfahrens ...
  19. Ab-/Zuschreibungen
    Buchhaltung nach IFRS > Buchung nach IFRS > Ab-/Zuschreibungen
    ... Machinery 5.000 Euro credited. Der Wertverlust durch den Einsatz der Maschine stellt einen Aufwand dar, der durch die Verbuchung der Abschreibung i.H.v. 5.000 Euro in der GuV realisiert wird. Am Ende des Geschäftsjahres 2007 erscheint folgerichtig die Maschine in der Bilanz mit einem Wert von 45.000 Euro. Neben der planmäßigen Abschreibung gibt es bekanntlich auch außerplanmäßige Abschreibungen. Auch diese finden sich in den IFR-Standards wieder. Bei ...
  20. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    ... (AG) – Issued Capital 3) Die Gewinn und Verlustrechnung nach IFRS:Gesamtkostenverfahren – Nature of Expense Method Umsatzkostenverfahren – Cost of Sales Method Beispiel: Cost of Sales Method 1)Umsatzerlöse - Revenues2)Sonstige betriebliche Erträge – Other Operating Income3)Bestandsveränderungen fertiger / unfertiger Erzeugnisse – Changes in Inventories of Finished goods/ Unfinished goods4)Materialaufwand und Aufwand für Hilfs- und Betriebsstoffe ...
Buchfhrung
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Externes Rechnungswesen

  1. Externes vs. internes Rechnungswesen
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    Einführung > Externes vs. internes Rechnungswesen
    ... etc.Bilanz,Gewinn- und Verlustrechnung,Kapitalflussrechnung,Anhang,Eigenkapitalspiegel,Segmentberichterstattung,LageberichtInternes RechnungswesenDas interne Rechnungswesen wird im Wesentlichen in Form der Kosten(erlös)rechnung (hierzu bieten wir einen separaten Kurs an) betrieben. Bei der Kosten(erlös)rechnung sollen primär alle anfallenden Kosten ermittelt und verursachungsgerecht den entsprechenden Kostenstellen in Verbindung mit den Kostenträgern ...
  2. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen Jahresabschluss
    ... mindestens eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zu erstellen.
  3. Abgrenzungsgrundsätze
    Organisation des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) > Abgrenzungsgrundsätze
    ... müssen alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt werden. D.h. ein Verlust in der folgenden Periode soll schon in der aktuellen Periode berücksichtigt werden, wenn dies bis zum Zeitpunkt des Abschlussstichtags absehbar ist.Dieser Grundsatz wiederspricht einer periodengerechten Ermittlung des Erfolg eines Unternehmens, ist aber durch die Formulierung einer engen Definition unterworfen.Beispiel sind Drohverlustrückstellungen ...
  4. Gliederung der Bilanz
    Buchführung > Bilanz > Gliederung der Bilanz
    vergelcih
    ... und Maschinen IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag  3.andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag  4.geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau     III. Finanzanlagen      1.Anteile an verbundenen Unternehmen      2.Ausleihungen an verbundene Unternehmen      3.Beteiligungen      4.Ausleihungen ...
  5. Gliederung der GuV
    Buchführung > GuV > Gliederung der GuV
    gkv
    ... des Geschäftsjahrs (Gewinn- und Verlustrechnung) aufzustellen. Die GuV ist -neben der Bilanz- ein weiteres Kernelement des Jahresabschlusses.Die GuV umfasst alle in der Periode angefallenen Aufwendungen und Erträge in unsaldierter, Gruppen zusammengefasster und gegenüberstellender Form. Im Gegensatz zu den Bestandskonten der Bilanz handelt es sich bei der GuV um Erfolgskonten.  Auf den Erfolgskonten werden ausschließlich erfolgswirksame Geschäftsvorfälle ...
  6. Erfolgskonten
    Buchführung > GuV > Erfolgskonten
    erfolgskonten
    ... noch die Erfolgskonten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Es werden die folgenden Erfolgskonten unterschieden:Aufwandskonten: Diese stellen die Aufwendungen des Unternehmens dar. Aufwendungen sind u.a. Abschreibungen, Verbrauch von Roh-Hilfs und Betriebsstoffen, Löhne und Gehälter, Miete. Diese werden immer auf der SOLL-Seite des Aufwandskontos gebucht.Ertragskonten: Die Ertragskonten weisen sämtliche Erträge, die das Unternehmen innerhalb eines Geschäftsjahres ...
  7. Abschluss der Erfolgskonten
    Buchführung > GuV > Erfolgskonten > Abschluss der Erfolgskonten
    image
    ... die GuV gebucht. Es wird dann der Gewinn bzw. Verlust ermittelt und in das Eigenkapitalkonto gebucht. Entsprechend beginnt die Gewinn- und Verlustrechnung am Anfang des Geschäftsjahres immer ohne Anfangsbestände.Im Weiteren werden anhand einiger Geschäftsvorfälle des XY-Unternehmens aufgezeigt, wie die Erfolgskonten abgeschlossen werden und der ermittelte Gewinn / Verlust in das Eigenkapitalkonto gebucht wird. Es werden nur die Erfolgskonten betrachtet.Verbrauch von Rohstoffen ...
  8. Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    ... Verbindlichkeiten oder drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Schulden gehören zum Fremdkapital des Unternehmens und dienen der kurz- oder langfristigen Finanzierung von Vermögensgegenständen.Trifft auf einen Gegenstand die Vermögenswert- oder Schuldendefinition zu, handelt es sich um einen Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 HGB oder um latente Steuern nach § 274 HGB, so gilt die abstrakte Bilanzierungsfähigkeit, d.h.die ...
  9. Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    ... namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind; Gewinne sind nur zu berücksichtigen, wenn sie am Abschlußstichtag realisiert sind.5. Grundsatz der PeriodengerechtigkeitAufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden ...
  10. Wertpapiere
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Gliederung des Umlaufvermögens > Wertpapiere
    ... Es liegt also ein nicht realisierter Verlust vor. Aufgrund des strengen Niederstwertprinzip müssen nicht realisierte Kursverluste berücksichtigt werden. Es muss eine außerplanmäßige Abscheibung in Höhe von 5.000 € (= (40-35) *1.000) vorgenommen werden. Die Wertpapiere werden mit 35.000 € in der Bilanz angesetzt.Nicht realisierte Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden. Nicht realisierte Verluste hingegen müssen berücksichtigt werden.DurchschnittskursEs ...
Externes Rechnungswesen
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Rechnungswesen

  1. Abgrenzung von Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Auswertung und Planungsrechnung
    Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens > Abgrenzung von Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Auswertung und Planungsrechnung
    imported
    ... ein Jahresabschluss (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), der die Veränderung des Vermögens und des Kapitals sowie des Unternehmenserfolges darlegt. Kosten- und Leistungsrechnung (KLR): Stück- und Zeitrechnung: Erfasst pro Kostenträger (Stückrechnung) und pro Zeitraum (Zeitrechnung) den Werteverzehr (Kosten) und den Wertezuwachs (Leistungen), der mit der Durchführung der betrieblichen Leistungserstellung und Verwertung entstanden ist. Überwachung der Wirtschaftlichkeit: ...
  2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
    Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens > Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
    imported
    ... werden (Realisationsprinzip). Nicht realisierte Verluste sind jedoch zu berücksichtigen (Imparitätsprinzip). (Ausnahme bei Umrechnung von auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger (§ 256a HGB) Grundsatz der Periodenabgrenzung § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGBAufwendungen und Erträge sind dem Geschäftsjahr zuzuordnen, in dem sie verursacht wurden. Grundsatz ...
  3. Grundlagen
    Finanzbuchhaltung > Grundlagen
    imported
    ... und Schuldenwerte unddes Erfolges (Gewinn oder Verlust).Bereitstellung von Informationen für alle Funktionsbereiche des Unternehmens und für Dritte (Kreditgeber, Gläubiger, Finanzbehörde)Bereitstellung für Beweismittel im Streitfall (Kunden, Lieferanten, Finanzbehörde, Banken usw.)Sie ist das Hauptinstrument zur Feststellung und Analyse des Unternehmenserfolgs.Sie dient als Grundlage für die Kostenrechnung.Sie bildet die Grundlage für die Berechnung der ...
  4. Aufbau der Bilanz
    Finanzbuchhaltung > Jahresabschluss > Aufbau der Bilanz
    imported
    ... andere Gewinnrücklagen IV. Gewinn-/Verlustvortrag V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag B. Rückstellungenz.B. Pensionsrückstellungen, sonstige Rückstellungen, Steuerrückstellungen C. Verbindlichkeitenz.B. Anleihen, Bankverbindlichkeiten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Verbindlichkeiten  D. RechnungsabgrenzungspostenE. Passive latente Steuern  Bilanzsumme Da sich das Eigenkapital als Differenz ...
  5. Kostenartenrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Kostenartenrechnung
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    ... zwischen tatsächlich eingetretenen Wagnisverlusten und verrechneten kalkulatorischen Wagniszuschlägen angestrebt.Für die Einzelwagnisse werden folgende Bezugsgrößen gewählt:EinzelwagnisBeschreibung – BeispieleBezugsbasisAnlagenwagnisAusfälle von Maschinen aufgrund vorzeitiger Abnutzung, vorzeitiger ÜberalterungAnschaffungskostenBeständewagnisSenkung des Marktpreises, Überalterung, Schwund, VerderbBezugskostenEntwicklungswagnisFehlentwicklungenEntwicklungskostenFertigungswagnisMehrkosten ...
  6. Vergleich von Vollkosten- und Teilkostenrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Vergleich von Vollkosten- und Teilkostenrechnung
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    ... in Höhe von 150 % und damit zu einem Verlust von 50.000 €.Kritische Menge (Gewinnschwelle):$$x = \frac{Kf}{p – kv}$$$$= \frac{400.000}{40 – 30} = 40.000\; Stk.$$Das Unternehmen erreicht den Break-even-Punkt bei einer Beschäftigung von 40.000 Stk. Oberhalb dieser Ausbringungsmenge ist das Betriebsergebnis positiv (Gewinnzone), unterhalb ist es negativ (Verlustzone). Grafisch gilt im Break-even-Punkt (bei linearen ...
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Recht und Steuern

  1. BGB Allgemeiner Teil
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    Rechtliche Zusammenhänge > BGB Allgemeiner Teil
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    Das Video wird geladen...(einfuehrung-recht-und-steuern) Das Video wird geladen...(rechtliche-begriffe) 01. Wie werden natürliche und juristische Personen unterschieden?Person:Rechtlich gesehen ist eine Person derjenige, der Träger von Rechten und Pflichten sein kann und daher rechtsfähig ist. Eine Person ist ein Rechtssubjekt. Natürliche Personen:Natürliche Personen sind alle lebenden Menschen. Juristische Personen:Juristische Personen sind Vereinigungen von ...
  2. Einkommensteuer und Lohnsteuer
    Steuerrechtliche Bestimmungen > Unternehmensbezogene Steuern > Einkommensteuer und Lohnsteuer
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    ... = Gesamtbetrag der Einkünfte–Verlustabzug–Sonderausgaben–außergewöhnliche Belastungen = Einkommen–Freibeträge (z. B. Kinderfreibetrag) = zu versteuerndes Einkommen(= Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer) 09. Wie wird der Einkommensteuertarif ermittelt?Die tarifliche Einkommensteuer bemisst sich nach dem zu versteuernden Einkommen. Der Einkommensteuertarif ist der in Prozent ausgedrückte Steuersatz zur Berechnung ...
  3. Körperschaftsteuer
    Steuerrechtliche Bestimmungen > Unternehmensbezogene Steuern > Körperschaftsteuer
    ... versteuernde Einkommen ermittelt? Gewinn/Verlust lt. Steuerbilanz+Hinzurechnungen von → vGA (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG)+nicht abziehbare Aufwendungen nach § 10 KStG+Gesamtbetrag der Zuwendungen–steuerfreie Einnahmen=steuerlicher Gewinn–abzugsfähige Zuwendungen=Gesamtbetrag der Einkünfte–Verlustabzug nach § 10d EStG=Einkommen–Freibetrag für bestimmte Körperschaften (§ 24 KStG) ...
  4. Gewerbesteuer
    Steuerrechtliche Bestimmungen > Unternehmensbezogene Steuern > Gewerbesteuer
    Gewerbesteuer
    ... Gewerbeertrag78.000,00–Gewerbeverlust aus Vorjahren0,00 Abrundung (auf volle 100 €)0,00=Gewerbeertrag78.000,00–Freibetrag (bei Personenunternehmen), § 11 GewStG24.500,00 = Verbleibender Betrag53.500,00 davon 3,5 % (Steuermessbetrag)1.872,50•Hebesatz der Gemeinde (im Beispiel: 350,00 v. H.)  = Gewerbesteuer 6.553,75Die wichtigsten Hinzurechnungspflichten:25 % der Summe aller Zinsen und Renten, dauernden Lasten, ...
  5. Vermittlergewerbe
    Rechtliche Zusammenhänge > Handelsgesetzbuch > Vermittlergewerbe
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    ... für Schäden an dem Gut, bei Verlust oder bei Verletzung der PflichtenRechteAnspruch auf VergütungSchadenersatz durch den Versender, wenn dieser seine Pflichten ungenügend erfüllt (z. B. unzureichende Verpackung)Selbsteintrittsrecht: Er kann die Aufgaben des Frachtführers selbst wahrnehmen.Pfandrecht: Er hat ein Pfandrecht an dem zu befördernden Gut für begründete Forderungen.  05. Wer ist Frachtführer?Frachtführer ...
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Unternehmensführung

  1. Strategische Planung
    Betriebsorganisation > Strategische und operative Planung > Strategische Planung
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    ... Zeitpunkt erwirtschaftet das Unternehmen Verlust. Strategie: Das Produkt erst vom Markt nehmen, wenn der Deckungsbeitrag negativ wird oder der Absatz unter den Break-even-Point sinkt. Produktlebenszyklus – Phasen  EinführungWachstumReifeSättigungRückgang Umsatzgering,steigendschnellansteigendschwach steigend bis konstant; Spitzenabsatzrückläufig Gewinnnegativsteigendhoch, konstant, dann fallendstark rückläufig Preispolitikkunden-/ ...
  2. Führen von Gruppen
    Personalführung > Führen von Gruppen
    ... nicht gerecht wird – muss mit dem Verlust dieser Position rechnen. Status bezeichnet den Platz (die Stellung), den ein Individuum in einem sozialen System einnimmt und an den bestimmte Rollenerwartungen geknüpft werden. Der formelle Status ergibt sich aus der Betriebshierarchie und ist oft mit Statussymbolen verbunden (weißer Kittel, eigener Parkplatz, eigene Toilette, Reisen in der Business-Class). Der informelle Status bildet sich ungeplant in der Gruppe heraus (z. B. ...
  3. Personalbeschaffung
    Personalführung > Personalbeschaffung
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    ... zu einem erheblichen Zeitverlust (z. B. erneute Auswahl, erneute Einarbeitung) undhaben damit i. d. R. entgangene Gewinne zur Folge. 11. Welche Methoden lassen sich im Rahmen der Bewerberauswahl einsetzen?InterviewReferenzen, AuskünfteAnalyse der UnterlagenTestverfahrenArbeitsprobenSchriftbildanalysePersonalfragebogenAssessment-Centerärztliche Eignungsuntersuchungbiografischer Fragebogen. 12. Nach welchen Gesichtspunkten werden ...
  4. Innerbetriebliche Förderung
    Personalentwicklung > Arten > Innerbetriebliche Förderung
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    ... Form des Lernens mit den geringsten Transferverlusten (Lernen vom Vorgesetzten, vom Kollegen, Lernen durch Selbertun usw.).Jede Arbeit ist mit Handlungsspielräumen (→ Kompetenzumfang im Rahmen der Delegation) auszustatten – gemessen an den Risiken der Arbeit sowie in Abhängigkeit vom Anforderungs- und Eignungsprofil.Lernen am Arbeitsplatz verlangt eine neue Fehlerkultur: Fehler dürfen vorkommen, aus Fehlern ist zu lernen, derselbe Fehler soll sich nicht ...
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Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Aufwendungen und Kosten
    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Aufwendungen und Kosten
    ... also der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung.Erst jetzt kommen die Kosten ins Spiel.Kosten bezeichnen den Wert aller verbrauchten Güter und Dienstleistungen pro Periode und zwar für die Erstellung der eigentlichen (typischen) betrieblichen Leistungen.Kosten liegen vor, wenn die Aufwendungen• betriebszweckbezogen,• periodenrichtig und• nicht außerordentlich sind.Das Video wird geladen...(kostenrechnung-aufwand-und-kosten)  Beispiel 1: Eine ...
  2. Begriffe der Kostenrechnung - Lösung und Beispiele
    Grundlagen > Aufgaben zu Kapitel 1 > Begriffe der Kostenrechnung - Lösung und Beispiele
    ... also immer dann statt, wenn die Gewinn- und Verlustrechnung betroffen ist, wenn also ein Erfolgsbeitrag – negativ oder positiv vorliegt.Trotzdem ist der Ertrag nicht betriebszweckbezogen, denn es gehört nicht zur eigentlichen Aufgabe der Fritz-AG, Darlehen herauszugeben. Insofern ist der Ertrag neutral, es liegt kein Betriebsertrag vor.d) Liquide Mittel fließen ab, also kommt es zu einer Auszahlung. Das Gut (nämlich der Strom) geht im Februar zu, also liegt ebenso eine ...
Kostenrechnung
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Volks- und Betriebswirtschaft

  1. Voraussetzungen der Existenzgründung
    Existenzgründung und Unternehmensrechtsformen > Voraussetzungen der Existenzgründung
    ... Haftungdie Leitungsbefugnisdie Gewinn- und Verlustbeteiligungdie Finanzierungsmöglichkeitendie Steuerbelastungdie Aufwendungen der Rechtsform (Gründungs- und Kapitalerhöhungskosten, besondere Aufwendungen für die Rechnungslegung, wie z. B. Pflichtprüfung durch einen Wirtschaftsprüfer und Veröffentlichung des Jahresabschlusses).Weitere Aussagen zur Rechtsform finden Sie unter 1.3.3 (lt. Rahmenplan). 13. Wer kann den Existenzgründer beraten?Der ...
  2. Rechtsformen
    Existenzgründung und Unternehmensrechtsformen > Rechtsformen
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    ... ErgebnisverteilungDer Gewinn (und auch der Verlust) steht dem Einzelunternehmer allein zu. Er entscheidet über die Aufteilung und Verwendung. AuflösungDas Einzelunternehmen wird aufgelöst durch: Tod des InhabersInsolvenzfreiwillige LiquidationUmwandlung in eine andere Rechtsform.  03. Was sind die charakteristischen Merkmale der BGB-Gesellschaft?GbR – Gesellschaft bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft) – Merkmale ZweckSie ...
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Betriebliches Management

  1. Organisationsentwicklung (OE)
    Organisations- und Personalentwicklung > Organisationsentwicklung (OE)
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    ... Lohn- und Gehaltszahlungen in der Gewinn- und Verlustrechnung.Personalreferent (Auftragnehmer/Output) erstellt ein Konzept zur Datensicherung innerhalb der Lohn- und Gehaltsabrechnung aufgrund der Auftragsvorgaben der Personalleitung (Auftraggeber/Input).  04. Welchem Wandel unterliegen sozio-technische Systeme? Sozio-technische Systeme:Sozio-technische Systeme sind Systeme, in denen Menschen und Maschinen gemeinsam Leistungen erbringen. Elemente derartiger Systeme sind:MenschenMaschinenBedingungenorganisatorische ...
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Webinare

  1. Wichtige Hinzurechnungen und Kürzungen in der GewSt
    ...; Steuerfachwirte und  Steuerberater  in der Prüfungsvorbereitung....
  2. Verlustverrechnung in der ESt, KSt und GewSt
    ...äftigen wir uns intensiv mit der Verlustverrechnung in der ESt, KSt und GewSt. Jens Wingenfeld (StB) geht insbesondere ein auf die folgenden Teilbereiche: Grundzüge des Einkünfteermittlungsschema Abgrenzung horizontale-vertikale Verlustausgleich versus Verlustabzug Gratis-Webinar Abschlüsse nach internationalen Standards (IFRS)...d spezielle Bilanzansatzvorschriften, Gewinn- und Verlustrechnung sowie internationale Konzernrechnungslegung. Jetzt anmelden!...
  3. Bilanzierung
    ......
  4. Buchführung und Abschluss - Tag 2
    ...usuren einreichen, damit wir auf diese speziell im Kurs eingehen können. ;-)...
  5. Buchführung und Abschluss
    ...n einreichen, damit wir auf diese speziell im Kurs eingehen können. ;-)...