Buchführung

  1. Aufbau der Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Aufbau der Bilanz
    Die Bilanz mit Aktiv- und Passivseite
    ... . Die Bilanzierung und die Gewinn- und Verlustrechnung, mit der wir uns erst später beschäftigen werden, geben Aufschluss darüber, wie viel ein Unternehmen an Gewinn oder Verlust hat. Kodifiziert sind die Vorschriften (der Vollständigkeit halber genannt) in § 242 Abs. 1 HGB.Die Bilanz ist eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens. Die Basis für die Bilanz bildet das Inventar. Wie ...
  2. Maßgeblichkeitsprinzip
    Grundlagen > BilMoG > Maßgeblichkeitsprinzip
    ... Sondervorschriften. Beispielsweise sind Drohverlustrückstellungen nach § 5 Abs. 4a EStG steuerlich nicht zulässig.Das bedeutet, dass ein Unternehmer handelsrechtlich eine Drohverlustrückstellung in Höhe von bspw. € 100.000 bilden kann und diese den handelsrechtlichen Gewinn des entsprechenden Jahres mindert. Steuerlich jedoch wird dieser Aufwand nicht anerkannt, so dass das zu versteuernde Einkommen des entsprechenden Jahres um € 100.000 höher ist als ...
  3. Umgekehrte Maßgeblichkeit
    Grundlagen > BilMoG > Umgekehrte Maßgeblichkeit
    ... erklären wir dazu noch den Begriff der Drohverlustrückstellung:Die Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (sog. Drohverlustrückstellung) erfasst künftige, noch nicht realisierte Verluste. Ein Verlust aus einem schwebenden Geschäft droht, wenn sich Erträge und Aufwendungen aus demselben noch nicht abgewickelten Geschäft nicht ausgleichen, beispielsweise wenn ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen wurde und die Räume ...
  4. Erfolgskonten
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgskonten
    ... fest, die den Erfolg (Gewinn und Verlust) einer Unternehmung tangieren. Daher ihr Name Erfolgskonten; es handelt sich dabei um Konten wie z.B.: Steuern, Miete, Zinserträge oder Löhne.Die Erfolgskonten weisen keine Bestände auf!Ein Unternehmen erzielt Erfolg, wenn es Waren oder Dienstleistungen vom Beschaffungsmarkt einkauft, verarbeitet und dann weiterverkauft. Man nennt diesen Vorgang auch Umsatztätigkeit.In diesem Zusammenhang fallen Geschäftsvorgänge ...
  5. Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    ... ein Erfolgskonto betroffen. In der Gewinn- u. Verlustrechnung stehen am Ende die Salden der Erfolgskonten. Die Firma Karl Mai aus Köln bezahlt die Miete für ihre Lagerhalle von 1500€ über die Bank.BuchungssatzDer Buchungssatz im vorliegenden Beispiel lautetMiete (Soll) an Bank (Haben) 1500€.Welche Konten sind hier betroffen?Die Miete stellt einen Aufwand für das Unternehmen dar. Aufwandskonten sind Erfolgskonten, demzufolge steht das Konto Miete in der Gewinn- ...
  6. Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
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    Das Konto > Erfolgskonten > Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
    ... die Salden von Erfolgskonten in die Gewinn- u. Verlustrechnung eingehen. Aufwendungen mindern das Konto Eigenkapital, stellen also einen Abgang auf dem Passivkonto Eigenkapital dar. Abgänge auf Passivkonten werden auf der Sollseite verbucht, demnach stehen die Aufwendungen als Abgang ebenfalls im Soll. Erträge führen zu einer Erhöhung des Eigenkapitals, stellen also einen Zugang auf dem Passivkonto Eigenkapital dar. Zugänge auf Passivkonten stehen im Haben, weshalb Erträge ...
  7. GuV Konto abschließen
    Das Konto > Erfolgskonten > GuV Konto abschließen
    Abschluss des GuV-Kontos
    ... sich sowohl um einen Gewinn als auch um einen Verlust handeln. Steht der Saldo im GuV-Konto auf der Sollseite, handelt es sich um einen Gewinn, weil die Erträge die Aufwendungen übersteigen. Dementsprechend handelt es sich um einen Verlust, wenn der Saldo im Haben des GuV-Kontos steht, dann übersteigen die Aufwendungen die Erträge. Man bezeichnet den Saldo auf der Sollseite als „Habensaldo“, da er einen Mehrbetrag im Haben darstellt, entsprechend den Saldo auf ...
  8. Verbuchung des Warenverkaufs
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Verbuchung des Warenverkaufs
    ... ein Erfolgskonto, welches in der Gewinn- und Verlustrechnung erscheint und dem Konto "Wareneingang" gegenübersteht.Unterschied zwischen Warenkauf und WarenverkaufDer Wareneingang wird im Soll gebucht und mindert so den Gewinn des Unternehmens, während der Warenverkauf diesen steigert.Das Video wird geladen...
  9. Das Wareneinkaufskonto
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Das Wareneinkaufskonto
    ... Warenabschlusskonto oder direkt zur Gewinn- und Verlustrechnung abgeschlossen wird; vgl. §§ 275, 276 ff. HGB. WEK= gemischtes KontoAlso gilt: Buchungen immer zu EinkaufspreisenBeispiel zur Buchung auf dem WareneinkaufskontoSollWareneinkaufskontoHaben  Anfangsbestand1.000Preisnachlässe320Zugänge2.000Rücksendungen200  
  10. Das Warenverkaufskonto
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Das Warenverkaufskonto
    ... dort als Saldo das Rohergebnis (Rohgewinn, Rohverlust). Zur Zulässigkeit vgl. § 276 HGB.WVK= Erfolgskonto (Buchungen immer zu Verkaufspreisen)Beispiel zur Buchung auf dem WarenverkaufskontoSollWarenverkaufskontoHabenPreisnachlässe1.000Warenverkäufe32.000Rücksend. v. Kunden2.000
  11. Kosten und Vorteile des Factoring
    Geldverkehr > Factoring > Kosten und Vorteile des Factoring
    ... wird, verringert das Unternehmen seine Verluste, wenn Schuldner zahlungsunfähig ist das Unternehmen hat höhere liquide Mittel zur Verfügung und kann so beispielsweise Skonti ausnutzen
  12. Wertpapierarten
    Geldverkehr > Wertpapiere > Wertpapierarten
    ... Der Wertpapierbesitzer kann am Gewinn oder Verlust einer Unternehmung partizipieren, wenn er verbriefte Teilhaberrechte, sog. Dividendenpapiere besitzt. Fährt das Unternehmen einen Gewinn ein, kann es eine Dividende ausschütten. Wie viel die Unternehmung ausschüttet wird jährlich neu festgelegt. Bsp. sind Aktien und Investmentzertifikate.Wertpapiere des Anlagevermögens und Wertpapiere des UmlaufvermögensIm Unternehmen wird zwischen Wertpapieren des Anlage- und ...
  13. Kauf und Verkauf von Wertpapieren
    Geldverkehr > Wertpapiere > Kauf und Verkauf von Wertpapieren
    ... entweder ein Kursgewinn oder ein Kursverlust . Dieser ist ebenfalls erfolgswirksam zu verbuchen, entweder über das Konto "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betriebliche Aufwendungen". Alternativ kann man den Kursgewinn- oder Verlust auch direkt bei seinem Anfallen verrechnen. Auch beim Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren sind die Stückzinsen zu berücksichtigen. Verbucht werden sie auf dem Konto „Zinserträge“.Ein Beispiel der notwendigen ...
  14. Niederstwertprinzip
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Niederstwertprinzip
    ... werden. Ziel: Ausweis nicht realisierter VerlusteZwei Ausprägungen des NiederstwertprinzipDas Niederstwertprinzip gibt es in zwei Ausprägungen: Das gemilderte Niederstwertprinzip: Das gemilderte Niederstwertprinzip gilt nur für das Anlagevermögen. Wenn eine Wertminderung nur vorübergehend ist, besteht ein Wahlrecht auf den niedrigeren Stichtagswert abzuschreiben. Wenn die Wertminderung jedoch dauernd ist, besteht die Plicht nach §253 III HGB auf den niedrigeren ...
  15. Außerplanmäßige Abschreibungen
    Bewertung und Abschreibungen > Abschreibungen > Außerplanmäßige Abschreibungen
    ... eine Katastrophe, einen Unfall etc., einen Wertverlust erleidet, schreibt man diesen Wertverlust als außerplanmäßige Abschreibung auf dem Konto "außerplanmäßige Abschreibungen" ab (nicht mit dem Konto "Abschreibungen" für planmäßige Abschreibungen verwechseln!). Auch Forderungen die ausfallen, können abgeschrieben werden. Dies geschieht mithilfe des Kontos „Abschreibungen auf Forderungen“. Dabei muss beachtet werden, dass auch ...
  16. Aufbau der Hauptabschlussübersicht
    Hauptabschlussübersicht > Einstieg > Aufbau der Hauptabschlussübersicht
    ... werden diese Werte in die Spalte "Gewinn- und Verlustrechnung" übernommen.9. Spalte: Gewinn- und Verlustrechnung Wie o.g. werden in diese Spalte diejenigen Werte der "Saldenbilanz II" übernommen, die Erfolgskonten betreffen.
  17. Übernahme in die GuV und Bilanz
    Hauptabschlussübersicht > Erstellung > Übernahme in die GuV und Bilanz
    ... der Ertragskonten in die Spalte Gewinn-und Verlustrechnung .Dabei muss man wie vorher schon mehrmals erwähnt darauf achten, dass nicht gebucht wird, d.h. ein Wert von der Sollseite der Summenbilanz wird auf die Aktivseite der Bilanz übertragen (sofern es sich um ein Bestandskonto handelt). Für die GuV-Spalte gilt entsprechendes.Abschluss der HauptabschlussübersichtZum Abschluss der HÜ fehlen nun nur noch ein paar Kleinigkeiten. Wenn man die einzelnen 8 Spalten (Eröffnungsbilanzwerte, ...
  18. GuV nach IFRS
    Buchhaltung nach IFRS > Aufbau nach IFRS > GuV nach IFRS
    Bei der Gewinn- und Verlustrechnung nach den IFRS -Regelungen existieren neben der englischsprachigen Namensgebung kaum Unterschiede zum HGB.Gewinn- und Verlustrechnung - Income StatementBei IFRS kann die GuV-Rechnung auch nach dem Gesamtkostenverfahren oder nach dem Umsatzkostenverfahren durchgeführt werden.Gesamtkostenverfahren – Nature of Expense MethodUmsatzkostenverfahren – Cost of Sales MethodDas GesamtkostenverfahrenIm Folgenden wird anhand des Gesamtkostenverfahrens ...
  19. Ab-/Zuschreibungen
    Buchhaltung nach IFRS > Buchung nach IFRS > Ab-/Zuschreibungen
    ... Machinery 5.000 Euro credited. Der Wertverlust durch den Einsatz der Maschine stellt einen Aufwand dar, der durch die Verbuchung der Abschreibung i.H.v. 5.000 Euro in der GuV realisiert wird. Am Ende des Geschäftsjahres 2007 erscheint folgerichtig die Maschine in der Bilanz mit einem Wert von 45.000 Euro. Neben der planmäßigen Abschreibung gibt es bekanntlich auch außerplanmäßige Abschreibungen. Auch diese finden sich in den IFR-Standards wieder. Bei ...
  20. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    ... (AG) – Issued Capital 3) Die Gewinn und Verlustrechnung nach IFRS:Gesamtkostenverfahren – Nature of Expense Method Umsatzkostenverfahren – Cost of Sales Method Beispiel: Cost of Sales Method 1)Umsatzerlöse - Revenues2)Sonstige betriebliche Erträge – Other Operating Income3)Bestandsveränderungen fertiger / unfertiger Erzeugnisse – Changes in Inventories of Finished goods/ Unfinished goods4)Materialaufwand und Aufwand für Hilfs- und Betriebsstoffe ...
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Externes Rechnungswesen

  1. Eigenkapital
    Bewertung der Passiva > Eigenkapital
    ... Gewinnvortrag/Verlustvortrag V. Jahresüberschuss/JahresfehlbetragDas Eigenkapital hat in der Bilanz einen besonderen Stellenwert. Die Ermittlung des bilanziellen Eigenkapitals erfolgt rein rechnerisch. Es ergibt sich aus der Differenz aller Vermögenspositionen und aller Schuldpositionen (außer Eigenkapital).Die rein rechnerische Ermittlung ist dadurch begründet, dass die Bilanzsumme auf der Aktiv- und der Passivseite wertmäßig ...
  2. Externes vs. internes Rechnungswesen
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    Einführung > Externes vs. internes Rechnungswesen
    ... etc.Bilanz,Gewinn- und Verlustrechnung,Kapitalflussrechnung,Anhang,Eigenkapitalspiegel,Segmentberichterstattung,LageberichtInternes RechnungswesenDas interne Rechnungswesen wird im Wesentlichen in Form der Kosten(erlös)rechnung (hierzu bieten wir einen separaten Kurs an) betrieben. Bei der Kosten(erlös)rechnung sollen primär alle anfallenden Kosten ermittelt und verursachungsgerecht den entsprechenden Kostenstellen in Verbindung mit den Kostenträgern ...
  3. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen Jahresabschluss
    ... mindestens eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zu erstellen.
  4. Abgrenzungsgrundsätze
    Organisation des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) > Abgrenzungsgrundsätze
    ... müssen alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt werden. D.h. ein Verlust in der folgenden Periode soll schon in der aktuellen Periode berücksichtigt werden, wenn dies bis zum Zeitpunkt des Abschlussstichtags absehbar ist.Dieser Grundsatz wiederspricht einer periodengerechten Ermittlung des Erfolg eines Unternehmens, ist aber durch die Formulierung einer engen Definition unterworfen.Beispiel sind Drohverlustrückstellungen ...
  5. Gliederung der GuV
    Buchführung > GuV > Gliederung der GuV
    gkv
    ... des Geschäftsjahrs (Gewinn- und Verlustrechnung) aufzustellen. Die GuV ist -neben der Bilanz- ein weiteres Kernelement des Jahresabschlusses.Die GuV umfasst alle in der Periode angefallenen Aufwendungen und Erträge in unsaldierter, Gruppen zusammengefasster und gegenüberstellender Form. Im Gegensatz zu den Bestandskonten der Bilanz handelt es sich bei der GuV um Erfolgskonten.  Auf den Erfolgskonten werden ausschließlich erfolgswirksame Geschäftsvorfälle ...
  6. Erfolgskonten
    Buchführung > GuV > Erfolgskonten
    erfolgskonten
    ... noch die Erfolgskonten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Es werden die folgenden Erfolgskonten unterschieden:Aufwandskonten: Diese stellen die Aufwendungen des Unternehmens dar. Aufwendungen sind u.a. Abschreibungen, Verbrauch von Roh-Hilfs und Betriebsstoffen, Löhne und Gehälter, Miete. Diese werden immer auf der SOLL-Seite des Aufwandskontos gebucht.Ertragskonten: Die Ertragskonten weisen sämtliche Erträge, die das Unternehmen innerhalb eines Geschäftsjahres ...
  7. Abschluss der Erfolgskonten
    Buchführung > GuV > Erfolgskonten > Abschluss der Erfolgskonten
    image
    ... die GuV gebucht. Es wird dann der Gewinn bzw. Verlust ermittelt und in das Eigenkapitalkonto gebucht. Entsprechend beginnt die Gewinn- und Verlustrechnung am Anfang des Geschäftsjahres immer ohne Anfangsbestände.Im Weitern werden anhand einiger Geschäftsvorfälle des XY-Unternehmens aufgezeigt, wie die Erfolgskonten abgeschlossen werden und der ermittelte Gewinn / Verlust in das Eigenkapitalkonto gebucht wird. Es werden nur die Erfolgskonten betrachtet.Verbrauch von Rohstoffen ...
  8. Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    ... Verbindlichkeiten oder drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Schulden gehören zum Fremdkapital des Unternehmens und dienen der kurz- oder langfristigen Finanzierung von Vermögensgegenständen.Trifft auf einen Gegenstand die Vermögenswert- oder Schuldendefinition zu, handelt es sich um einen Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 HGB oder um latente Steuern nach § 274 HGB, so gilt die abstrakte Bilanzierungsfähigkeit, d.h.die ...
  9. Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    ... namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind; Gewinne sind nur zu berücksichtigen, wenn sie am Abschlußstichtag realisiert sind.5. Grundsatz der PeriodengerechtigkeitAufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden ...
  10. Wertpapiere
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Gliederung des Umlaufvermögens > Wertpapiere
    ... Es liegt also ein nicht realisierter Verlust vor. Aufgrund des strengen Niederstwertprinzip müssen nicht realisierte Kursverluste berücksichtigt werden. Es muss eine außerplanmäßige Abscheibung in Höhe von 5.000 € (= (40-35) *1.000) vorgenommen werden. Die Wertpapiere werden mit 35.000 € in der Bilanz angesetzt.Nicht realisierte Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden. Nicht realisierte Verluste hingegen müssen berücksichtigt werden.DurchschnittskursEs ...
  11. Aktive Latente Steuern
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    Bewertung der Aktiva > Aktive Latente Steuern
    ... muss das Unternehmen XY mit einem Verlust in Höhe von 25.000 € (= 325.000 - 350.000) beim Verkauf der Maschine rechnen. Der drohende Verlust aus diesem schwebenden Geschäft ist als Drohverlustrückstellung im Geschäftsjahr 2012 in der Bilanz des Unternehmens zu passivieren. Nach § 249 Abs. 1 HGB muss eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet werden, nach dem Steuerrecht hingegen besteht ein Ansatzverbot (§ ...
  12. Bewertung der Passiva
    Bewertung der Passiva
    ... Rücklagen sowie dem Gewinn-/Verlustvortrag und dem Jahresüberschuss/-fehlbetrag zusammen.Rückstellungen werden für zukünftige Aufwendungen und drohenden Verluste gebildet. Rückstellungen sind Verbindlichkeiten, die hinsichtlich ihrer Fälligkeit oder ihrer Höhe nach ungewiss sind, aber mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit erwartet werden.Verbindlichkeiten sind finanzielle Mittel die dem Unternehmen von Dritten ...
  13. Rückstellungen
    Bewertung der Passiva > Rückstellungen
    ... Verbindlichkeiten Drohende Verluste aus schwebenden GeschäftenUnterlasse Aufwendungen für Instandhaltung (bei Nachholung innerhalb der ersten drei Monaten des folgenden Geschäftsjahres)Abraumbeseitigung (bei Nachholung im folgenden Geschäftsjahr)Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden (Kulanzrückstellungen)Ungewisse Verbindlichkeiten sind z.B. Steuernachzahlungen, Körperschaftsteuern, Sanierungskosten, Prozessrisiken, ...
  14. Anhang
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Anhang
    ... Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden.“, § 249 (1) 1 HGB)Wahlrecht: Der Gesetzgeber gibt keine ausschließliche Vorgehensweise vor. Man kann, muss aber nicht. Meistens durch Wörter wie „kann“, „darf" oder „sollte“ eingeleitet. („Ist der Erfüllungsbetrag einer Verbindlichkeit höher als der Ausgabebetrag, so darf der Unterschiedsbetrag in den Rechnungsabgrenzungsposten auf ...
  15. Verwendung des Jahresergebnisses
    Der Jahresabschluss > Verwendung des Jahresergebnisses
    ... hingegen ist das negative Ergbenis (Verlust) der Gewinn- und Verlustrechnung. Beide Erfolgsgrößen werden auch unter dem neutralen Begriff Jahresergebnis zusammengefasst. Über die Verwendung des Jahresergebnisses kann vor der Bilanzerstellung oder nach der Bilanzerstellung entschieden werden. Ergebnisverwendung nach BilanzerstellungIn diesem Fall wird keine Entscheidung darüber getroffen, in welchem Umfang das Jahresergebnis einbehalten oder ...
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Kostenrechnung

  1. Aufwendungen und Kosten
    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Aufwendungen und Kosten
    ... also der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. Erst jetzt kommen die Kosten ins Spiel.Kosten bezeichnen den Wert aller verbrauchten Güter und Dienstleistungen pro Periode und zwar für die Erstellung der eigentlichen (typischen) betrieblichen Leistungen.Kosten liegen vor, wenn die Aufwendungenbetriebszweckbezogen,periodenrichtig undnicht außerordentlich sind.Das Video wird geladen... Beispiel 1: Eine nicht betriebszweckbezogene Aufwendung liegt vor, wenn ein Industrieunternehmen ...
  2. Begriffe der Kostenrechnung - Lösung und Beispiele
    Grundlagen > Aufgaben zu Kapitel 1 > Begriffe der Kostenrechnung - Lösung und Beispiele
    ... also immer dann statt, wenn die Gewinn- und Verlustrechnung betroffen ist, wenn also ein Erfolgsbeitrag – negativ oder positiv vorliegt.Trotzdem ist der Ertrag nicht betriebszweckbezogen, denn es gehört nicht zur eigentlichen Aufgabe der Fritz-AG, Darlehen herauszugeben. Insofern ist der Ertrag neutral, es liegt kein Betriebsertrag vor. d) Liquide Mittel fließen ab, also kommt es zu einer Auszahlung. Das Gut (nämlich der Strom) geht im Februar zu, also liegt ebenso eine ...
  3. Kalkulatorische Zinsen - Definition und Berechnung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorische Zinsen - Definition und Berechnung
    ... bei unterstelltem, ständig gleichen Wertverlust daher $$\ DGK= {AK+RBW_n \over 2 }$$ Beispiel 27: Eine Maschine koste zum Zeitpunkt ihres Kaufs 1.000 €. Nach einer unterstellten Nutzungsdauer von fünf Jahren koste sie lediglich noch 200 €. Der Kalkulationszins liege bei $\ i = 10 \% $. Berechne das durchschnittlich gebundene Kapital sowie die kalkulatorischen Zinsen.Das durchschnittlich gebundene Kapital errechnet man, indem man zunächst die Summe aus Anschaffungskosten ...
  4. Gleichungsverfahren - Mathematisches Verfahren
    Kostenstellenrechnung > Innerbetriebliche Leistungsverrechnung > Gleichungsverfahren - Mathematisches Verfahren
    ... dass keine Kostenstelle einen Gewinn oder einen Verlust erzielen darf. Die Erlöse einer jeden Kostenstelle werden den gesamten Kosten eben dieser Kostenstelle gleichgesetzt. Bei den gesamten Kosten einer Kostenstelle unterscheidet man wiederum primäre und sekundäre Kosten. Um die Erlöse einer Kostenstelle zu errechnen, multipliziert man den Verrechnungspreis qi (der noch ermittelt werden muss) mit den abgegebenen Mengen.Die Erlöse, die erzielt werden, müssen gleich ...
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Konzernabschluss IFRS

  1. Lösung: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
    Zwischenerfolgseliminierung > Selbstkontrollaufgaben zu Zwischenerfolgseliminierung > Aufgabe: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert > Lösung: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
    ... des Gewinnvortrags bzw. Erhöhung des Verlustvortrags) eingestellt werden.
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