Externes Rechnungswesen

  1. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen Jahresabschluss
    ... zur Erstellung verpflichtet.Die meisten Rechtsgrundlagen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss sind im Handelsgesetzbuch (HGB) zu finden. Genau gesagt, ist das 3. Buch hierfür relevant. Ein Überblick zu den relevanten gesetzlichen Vorschriften des HGB sieht wie folgt aus:HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen JahresabschlussWie man in der Übersicht sieht, erfolgt eine Unterteilung in „bestimmte Kaufleute“ und Kapitalgesellschaften (z.B. AG, GmbH). Die ...
  2. Planmäßige Abschreibung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung > Planmäßige Abschreibung
    beispiel afa
    Nach § 253 Abs. 3 HGB müssen alle zeitlich begrenzten Vermögensgegenstände planmäßige über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Abschreibungen sind Aufwendungen und mindern somit den Gewinn des Unternehmens. Sie dienen dazu, den Werteverzehr eines Vermögensgegenstandes abzubilden. Denn jeder Vermögensgegenstand verliert mit der Zeit an Wert z.B. durch Abnutzung, Verschleiß, technischen Fortschritt oder Schaden. Konkret heißt das, ...
  3. Inventar
    Buchführung > Inventar
    bersicht ber die Inventurverfahren
    ... und Schulden. Das Inventar bildet die Grundlagen eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses.Mithilfe der Inventur wird das Inventar, durch eine körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögens- und Schuldenbestände eines Unternehmens (in Form von Art, Menge und Wert), aufgestellt.Eine Inventur soll prinzipiell zum Bilanzstichtag (i.d.R. am 31.12) durchgeführt werden. Dies ist aber nicht zwingend. Sie muss allerdings zeitnah zum Bilanzstichtag erfolgen. ...
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Einführung in das Marketing

  1. Grundbegriffe
    Grundlagen > Grundbegriffe > Grundbegriffe
    ... aufeinander auf und stellen die elementarsten Grundlagen des Käuferverhaltens dar. Bedürfnis: Ein Bedürfnis ist ein Zustand, in dem ein Mangel empfunden wird. Wunsch: Ein Wunsch entsteht, wenn ein Bedürfnis sich durch die gegebene Kultur, Erziehung usw. konkretisiert. Nachfrage: Besteht neben dem Wunsch auch die Möglichkeit zur Bezahlung (Kaufkraft), wird aus dem Wunsch eine Nachfrage. Um die Nachfrage zu befriedigen, werden am Markt Produkte angeboten.Produkt: Alles, ...
  2. Vorwort
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Vorwort
    ... im Marketing, die zwar über die Grundlagen hinaus gehen, hier aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollen. Manche davon stellen ein eigenes Fachgebiet dar, andere lassen sich in den Marketing-Mix einfügen. Im Folgenden werden einige dieser Themen behandelt.
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Kostenrechnung

  1. Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    Kostenstellenrechnung > Betriebsabrechnungsbogen > Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    ... sind diese Summen auf die jeweiligen Bemessungsgrundlagen zu beziehen. So entfallen in der Materialstelle 6.900 € Materialgemeinkosten auf 27.600 € Materialeinzelkosten. Der zugehörige Zuschlagsatz für die Materialkosten wir nun im Folgenden erklärt.Berechnung des Zuschlagssatzes$$\ ZS_{Materialkosten} = {Materialgemeinkosten \over Materialeinzelkosten} $$ $$\ = {6.900 \over 27.600} $$ $$\ = 25 \% $$ Genauso entfallen in der Fertigungsstelle Gemeinkosten von 6.450 € ...
  2. Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichung - Aufgabe
    Plankostenrechnung > Selbstkontrollaufgaben > Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichung - Aufgabe
    ... ME ermittelt. Die Istkosten wurden hierbei auf Grundlagen von Planpreisen ermittelt. Wie hoch sind die a) Verbrauchs- und die b) Beschäftigungsabweichung?
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Mikroökonomie

  1. Exogene und endogene Variablen im Modell
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Exogene und endogene Variablen im Modell
    Modell der Volkswirtschaft (Beispiel Wirtschaftskreislauf)
    ... Menge.Nachdem nun einige wichtige begriffliche Grundlagen bekannt sind, geht es im nächsten Teil um das Modell von Angebot und Nachfrage. Beide zusammen bilden einen Markt. Und Märkte sind ein herausragend wichtiger Betrachtungsgegenstand der Mikroökonomik.
  2. Mathematische Grundlagen
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Mathematische Grundlagen > Mathematische Grundlagen
    Beispiel
    ... wir allerdings ein wenig mathematische Grundlagen, allerdings wirklich nur etwas. Außerdem bleiben wir auf einem einfachen Niveau. Deshalb ist dieser Exkurs nicht immer mathematisch hoch korrekt. Er soll nur praktisch sein für die Mikroökonomie.Die FunktionEine Funktion stellt eine Beziehung zwischen Zahlen her. Für eine Zahl x wird durch eine Rechenregel ein Wert y zugeordnet. Beispiele wären: oder ganz allgemein Im letzten Fall ist die Rechenregel unbekannt. ...
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Gesetz der großen Zahlen
    Gesetz der großen Zahlen
    Das Video wird geladen...GrundlagenIm Folgenden unterstellen wir, dass Xi unabhängig, identisch verteilte Zufallsvariablen sind. Die neue Zufallsvariable $\overline X_n$ =  $\frac 1 n\sum _{i\;=\;1}^nX_i$ bezeichnet das arithmetische Mittel dieser Zufallsvariablen.BeispielWir werfen eine faire Münze n mal. Wenn Kopf fällt, ist die Zufallsvariable Xi, die das Ergebnis des i. Wurfs angibt, gleich 1, bei Zahl ist sie gleich null (Kopf werfen ist also hier der Erfolg):Xi = ...
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Investitionsrechnung

  1. Steuern in der Investitionsrechnung - Beispiel und Berechnung
    Steuern in der Investitionsrechnung > Modelle zur Berücksichtigung von Steuern > Steuern in der Investitionsrechnung - Beispiel und Berechnung
    ... $i = 10$. Berechnea) die steuerlichen Bemessungsgrundlagen B t , b) die Steuerzahlungen S t, c) die Einzahlungsüberschüsse nach Steuern EZÜ sowie d) den Kapitalwert nach Steuern $\ C^{St}_0 $.Berechnunga) Die Abschreibungen AB t sind hier $\ {1.000 \over 4} = 250  €$, nämlich die Anschaffungsauszahlung, dividiert durch die Nutzungsdauer $n = 4$. Diese Abschreibung führt im ersten Jahr zu einer steuerlichen Bemessungsgrundlage von $B_1 = E_1 - A_1 - AB_1 = 500 ...
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

  1. Einfacher Kreislauf
    Kreislaufanalyse > Einfacher Kreislauf
    Ein einfacher Wirtschaftskreislauf mit Unternehmen und privaten Haushalten
    GrundlagenSinn aller Kreislaufanalysen ist es, die Verbindungen zwischen den einzelnen Sektoren darzustellen und Stromgleichungen aufzustellen. Anhand von Kreislaufschemata können die Ströme dargestellt werden.Wichtig ist, dass eine ex Post Identität gilt oder anders ausgedrückt, dass von jedem der Pole genau so viel rein- wie rausfließt. Wissenschaftlich formuliert bedeutet dies, dass die Wertsumme aller herausfließenden Ströme betragsmäßig genau der ...
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Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    Wirtschaftsgut > Verbindlichkeiten > Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    ... Verbindlichkeit kommt dann in Betracht, wenndie Grundlagen der Schuld sicher undihr Betrag hinreichend bestimmt ist.Nach dem Handelsrecht sind Verbindlichkeiten zu ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen (§ 253 I 2 HGB). Im Steuerrecht sind Verbindlichkeiten mit ihren Anschaffungskosten zu passivieren (§ 6 I Nr. 3 EStG).Hierunter versteht man den Nennwert einer Verbindlichkeit, wobei zwischen dem Nennwert und dem Erfüllungsbetrag normalerweise kein Unterschied besteht (H 6.10 [Anschaffungskosten] ...
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Produktion

  1. Produktionssysteme
    Produktionssysteme
    ... Beginn dieses Kurses werden wir Sie mit den Grundlagen der Produktionslehre vertraut machen. Anschließend werden wir Schritt für Schritt auf die Themen Produktionstheorie, Kostentheorie, aggregierte Produktionsplanung, Materialbedarfsplanung sowie Termin- und Kapazitätsplanung eingehen. Die einzelnen Kurstexte sind übersichtlich gestaltet und mit einer Vielzahl an Grafiken und Beispielen versehen. Außerdem werden wir Ihnen mithilfe von Lernvideos ...
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Deskriptive Statistik

  1. Grundlagen der Häufigkeitsverteilung
    Häufigkeitsverteilungen > Unklassierte Daten und ihre Darstellung > Grundlagen der Häufigkeitsverteilung
    ... werden zunächst die Grundlagen erklärt.Wenn ein Merkmal $\ x $ an $\ n $ Merkmalsträgern einer statistischen Masse beobachtet wird, so erhält man die Merkmalswerte (= Beobachtungswerte) $\ x_1,x_2,x_3,...,x_n $.Diese Werte bilden die sogenannte Urliste. Der Platzhalter $\ x_i $ gibt uns den i. Wert wieder, demnach ist also $\ x_5 $ der fünfte Wert der Urliste, insgesamt gibt es $\ n $ Werte.Beispiel 24: Dr. Median hielt das Seminar „Häufigkeiten ...
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Konzernabschluss IFRS

  1. Auszuweisende Segmentinformationen
    Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses > Segmentberichterstattung > Auszuweisende Segmentinformationen
    ... Ertrags- und Vermögenslage sowie die Grundlagen der Bewertung (IFRS 8.23 – 27),Überleitungsrechnung (IFRS 8.28) undweitere Angaben auf Unternehmensebene (IFRS 8.31 – 34).
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