Betriebliches Management

  1. Betriebsstatistik, Vergleichsrechnung, Planungsrechnung als Grundlage betrieblicher Planungsprozesse
    Betriebliche Planungsprozesse > Betriebsstatistik, Vergleichsrechnung, Planungsrechnung als Grundlage betrieblicher Planungsprozesse
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    ... auch als Techniken, Verfahren, Methoden oder Grundlagen der Planung, Analyse und/oder Kontrolle bezeichnet.Die Instrumente/Techniken haben vom Ansatz her unterschiedliche Schwerpunkte:Einige verfolgen den Zweck, Vergangenheitsdaten zu untersuchen, um daraus Gesetzmäßigkeiten oder Quasigesetzmäßigkeiten abzuleiten. Sie werden in der Literatur meist als Analysetechniken bezeichnet.Andere Instrumente/Techniken sind im Schwerpunkt zukunftsorientiert und versuchen, eine Prognose ...
  2. Personalentwicklung (PE)
    Organisations- und Personalentwicklung > Personalentwicklung (PE)
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    ... Echtbetrieb“ erlebt; damit entstehen Grundlagen für fundierte Beurteilungen.Fach- und Führungswissen kann horizontal und vertikal verbreitert werden.Die Einsatzmöglichkeiten des Mitarbeiters werden flexibler; für den Betrieb wird eine personelle Einsatzreserve geschaffen; „Monopolisierung von Wissen“ wird vermieden.Lernen und Arbeiten gehen Hand in Hand; „Produktion und Information“, d. h. die Bewältigung konkreter Aufgaben und die ...
  3. Wissensmanagement
    Informationstechnologie und Wissensmanagement > Wissensmanagement
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    ... und Absicherung der EntscheidungsgrundlagenWissen wird dokumentiert und „geht nicht in Rente“.verbesserte Einarbeitung neuer MitarbeiterKonserviertes Wissen stellt einen Wettbewerbsvorteil dar.  06. Wie lässt sich ein Managementinformationssystem aufbauen?Die im Unternehmen an unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Formaten vorhandenen Informationen werden aus den operativen Datenbanken gefiltert, geordnet, auf ein einheitliches Format gebracht ...
  4. Informationstechnologie
    Informationstechnologie und Wissensmanagement > Informationstechnologie
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    ... in jedem Fall darauf zu achten, dass die Datengrundlagen übereinstimmen, um nicht methodisch zu falschen Ergebnissen zu gelangen. Weitere Beispiele:Managementinformationssystem (MIS), Personalinformationssystem, (PIS), WarenwirtschaftssystemVgl. Fragen 19. ff, S. 87 ff.(WWS), BetriebsdatenerfassungVgl. Fragen 19. ff, S. 87 ff.(BDE) in der Produktion. 12. Was sind externe Quellen der Informationsbeschaffung?Betriebsexterne Daten lassen sich über selbstständige ...
  5. Entscheidungstechniken
    Managementtechniken > Kreativitäts- und Entscheidungstechniken > Entscheidungstechniken
    Entscheidungsmatrix
    01. Welche entscheidungstheoretischen Grundlagen sollte der Wirtschaftsfachwirt einsetzen können?Vgl. dazu ausführlich unter >> 1.1.5. (Entscheidungsprozesse in der betrieblichen Planung) 02. Welches Ziel hat die Nutzwertanalyse?Die Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung sind quantitative Verfahren. Nutzwertanalysen berücksichtigen zusätzliche, qualitative Merkmale bei Investitionsentscheidungen . Nutzwertanalyse (allgemein):Bei der Nutzwertanalyse ...
  6. Grundlagen der Kommunikation
    Managementtechniken > Gesprächs- und Kooperationstechniken > Grundlagen der Kommunikation
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    ... zu diesem Abschnitt auch >> Grundlagen der Gesprächsführung. 02. Welches Gesprächsverhalten ist ziel- und adressatengerecht?Gespräche sind nur dann erfolgreich, wenn man sichzielorientiert verhält→ Beachtung des Gesprächszielesadressatenorientiert verhält→ sich auf den anderen einstellen.Die Leitgedanken müssen sein (vgl. Frage 01.):Sich auf den anderen einstellen!→ seine Gedanken, seine Wünsche, ...
  7. Mitarbeitergespräche
    Managementtechniken > Gesprächs- und Kooperationstechniken > Mitarbeitergespräche
    ... zu vermitteln. Unter >> 5.2 werden die Grundlagen der Gesprächsführung ausführlich behandelt (vgl. auch ergänzend: >>  5.4 Mitarbeiterförderung). Gefordert ist hier das Einüben der genannten Gesprächs- und Kommunikationstechniken im Lehrgang – z. B. in Form von Rollenspielen. Der Rahmenplan enthält daher auch die Taxonomie „führen“.
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Rechnungswesen

  1. Abgrenzung von Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Auswertung und Planungsrechnung
    Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens > Abgrenzung von Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Auswertung und Planungsrechnung
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    ... (Daten für das Controlling) bzw. es werden Grundlagen für zukünftige Entscheidungen geschaffen. Planungsrechnung:Aus den Ist-Daten der Vergangenheit werden Plan-Daten (Sollwerte) für die Zukunft entwickelt. Diese Plan-Daten haben Zielcharakter. Aus dem Vergleich der Soll-Werte mit den Ist-Werten der aktuellen Periode können im Wege des Soll-Ist-Vergleichs Rückschlüsse über die Realisierung der Ziele gewonnen werden bzw. es können angemessene Korrekturentscheidungen ...
  2. Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB)
    Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB)
    ... berechtigt, eine Schätzung der Besteuerungsgrundlagen (Umsatz, Gewinn) vorzunehmen.
  3. Buchführungspflichten nach Handels- und Steuerrecht
    Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens > Buchführungspflichten nach Handels- und Steuerrecht
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     01. Welche gesetzlichen Grundlagen der Buchführung sind zu beachten?Man unterscheidet die Pflicht zur Buchführung nach Handelsrecht und Steuerrecht. Die handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung, über die Buchführung und den Jahresabschluss enthält das Handelsgesetzbuch (HGB) in seinen dritten Buch („Handelsbücher“). Rechtsformspezifische Vorschriften, die sich auf die verschiedenen Rechtsformen beziehen, sind im Aktiengesetz, im ...
  4. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
    Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens > Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
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    ... Grundlagen Gruppen- oder SammelbewertungGleichartige Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens sowie andere gleichartige oder annähernd gleichwertige bewegliche Vermögensgegenstände.§ 240 Abs. 4 HGB§ 256 Satz 2 HGBR 6.8 EStR FestwertbewertungSachanlagevermögen, sowie Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, deren Bestand keinen oder nur sehr geringen Schwankungen unterliegen, die ...
  5. Grundlagen
    Finanzbuchhaltung > Grundlagen
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    ... betrieblicher EntscheidungsgrundlagenKontrolle des ErfolgsKalkulation der PreiseGesetzliche GrundlagenHGBSteuerrechtBerechnung der Sozialbeiträgeinterne VorgabenObjekt der BetrachtungUnternehmenexternes RechnungswesenBetriebinternes RechnungswesenErmittlung des ErfolgsUnternehmensergebnis = Aufwand – ErlöseBetriebsergebnis= Kosten – LeistungenDabei haben die einzelnen Funktionsbereiche folgende Aufgabe:Die Finanzbuchhaltung ...
  6. Einführung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Einführung
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    ... und SteuerungsfunktionDie KLR liefert Grundlagen für Entscheidungen, zur Steuerung des Unternehmens. Sie bereitet diese Entscheidungen durch die Bereitstellung der Informationen und Analysen, gegebenenfalls auch mit unterschiedlichen Entscheidungsalternativen, vor. 5. KalkulationsfunktionDie Kalkulationsfunktion umfasst Information (Ermittlung der Daten für die Vorkalkulation), Planung (Vorkalkulation), Analyse (Analyse der Ursachen für Abweichungen in der Nachkalkulation) ...
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Logistik

  1. Verpackung
    Wertschöpfungskette > Verpackung
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    ... (ProdSG):► RECHTSGRUNDLAGEN: § 3 ProdSG – Allgemeine Anforderungen an die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt(1)Soweit ein Produkt einer oder mehreren Rechtsverordnungen nach § 8 Absatz 1 unterliegt, darf es nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn esdie darin vorgesehenen Anforderungen erfüllt unddie Sicherheit und Gesundheit von Personen oder sonstige in den Rechtsverordnungen nach § 8 Absatz 1 ...
  2. Verladung
    Wertschöpfungskette > Verladung
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    ... des Freistaates Sachsen 05. Welche Rechtsgrundlagen, Richtlinien, Normen und Informationen sind bei der Ladungssicherung zu beachten?Wichtige Vorschriften finden sich z. B. in folgenden Quellen:Straßenverkehrsordnung (StVO)Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB)Verordnung über die innerstaatliche und grenzüberschreitende Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße ...
  3. Entsorgungslogistik
    Wertschöpfungskette > Entsorgungslogistik
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    ... (KrWG) definiert.► RECHTSGRUNDLAGEN§ 3 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)(1)Abfälle im Sinne dieses Gesetzes sind alle Stoffe oder Gegenstände, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Abfälle zur Verwertung sind Abfälle, die verwertet werden; Abfälle, die nicht verwertet werden, sind Abfälle zur Beseitigung.(2)Eine Entledigung im Sinne des Absatzes 1 ist anzunehmen, wenn der Besitzer Stoffe oder ...
  4. Einkaufsverträge
    Spezielle Rechtsaspekte > Einkaufsverträge
    01. Welche rechtlichen Grundlagen gelten für Einkaufsverträge?Wenn ein Unternehmen von einem anderen Güter kauft, so liegt ein Handelskauf vor, der im BGB und ergänzend im HGB geregelt ist. Die allgemeine Rechtsgrundlage von Einkaufsverträgen stellen Kaufverträge dar. Die Einzelheiten regeln die §§ 433 ff. BGB. 02. Erklären Sie, wie ein Einkaufsvertrag zustande kommt?Ein Vertrag kommt im Rahmen von Angebot und Annahme durch zwei ...
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Externes Rechnungswesen

  1. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen Jahresabschluss
    ... zur Erstellung verpflichtet.Die meisten Rechtsgrundlagen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss sind im Handelsgesetzbuch (HGB) zu finden. Genau gesagt, ist das 3. Buch hierfür relevant. Ein Überblick zu den relevanten gesetzlichen Vorschriften des HGB sieht wie folgt aus:HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen JahresabschlussWie man in der Übersicht sieht, erfolgt eine Unterteilung in „bestimmte Kaufleute“ und Kapitalgesellschaften (z.B. AG, GmbH). Die ...
  2. Inventar
    Buchführung > Inventar
    bersicht ber die Inventurverfahren
    ... und Schulden. Das Inventar bildet die Grundlagen eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses.Mithilfe der Inventur wird das Inventar, durch eine körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögens- und Schuldenbestände eines Unternehmens (in Form von Art, Menge und Wert), aufgestellt.Eine Inventur soll prinzipiell zum Bilanzstichtag (i.d.R. am 31.12) durchgeführt werden. Dies ist aber nicht zwingend. Sie muss allerdings zeitnah zum Bilanzstichtag erfolgen. ...
  3. Planmäßige Abschreibung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung > Planmäßige Abschreibung
    beispiel afa
    Nach § 253 Abs. 3 HGB müssen alle zeitlich begrenzten Vermögensgegenstände planmäßige über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Abschreibungen sind Aufwendungen und mindern somit den Gewinn des Unternehmens. Sie dienen dazu, den Werteverzehr eines Vermögensgegenstandes abzubilden. Denn jeder Vermögensgegenstand verliert mit der Zeit an Wert z.B. durch Abnutzung, Verschleiß, technischen Fortschritt oder Schaden. Konkret heißt das, ...
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Marketing und Vertrieb

  1. Marketingplan
    Marketingplanung > Marketingplan
    ... (Soll-Ist-Vergleich) 03. Was sind die Grundlagen des Marketingplans?Grundlagen des Marketingplans sind Prognosen über die zukünftigen Markt- und Absatzentwicklungen. Auf dieser Grundlage muss das Absatzprogramm aufgestellt werden, wobei die vermuteten Kundenwünsche im Hinblick auf Produkt- und Sortimentsgestaltung, Preishöhe, Qualität und Verwendungsmöglichkeiten ausreichend berücksichtigt werden müssen. 04. In welche Phasen lässt sich ...
  2. Wettbewerbsrecht
    Spezielle Rechtsaspekte einordnen > Wettbewerbsrecht
    ... und Beispiele aus dem UWG dargelegt.RECHTSGRUNDLAGEN § 3 UWG, Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen(1)Unlautere geschäftliche Handlungen sind unzulässig, wenn sie geeignet sind, die Interessen von Mitbewerbern, Verbrauchern oder sonstigen Marktteilnehmern spürbar zu beeinträchtigen.(2)[…] Dabei ist auf den durchschnittlichen Verbraucher oder, wenn sich die geschäftliche Handlung an eine bestimmte Gruppe von Verbrauchern wendet, auf ...
  3. Markenrecht
    Spezielle Rechtsaspekte einordnen > Markenrecht
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    ... mit der dieses Buch erstellt wurde).RECHTSGRUNDLAGEN § 3 Abs. 1 MarkenGAls Marke können alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstige Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens ...
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Volks- und Betriebswirtschaft

  1. Einführung
    Einführung
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    ... zwischen Volks- und Betriebswirtschaft und Grundlagen des Wirtschaftens Zum besseren Verständnis werden in der „Einführung“ einige Grundbegriffe und Zusammenhänge der Wirtschaftslehre vorangestellt.01. Welche Tätigkeiten erfasst die Volkswirtschaftslehre (VWL)?Wirtschaften ist die Tätigkeit des Menschen, zur Daseinsvorsorge und zur Deckung seines Bedarfs in allen Lebensbereichen.Keine Volkswirtschaft kann jedoch auf Dauer erfolgreich für sich ...
  2. Wirtschaftspolitische Maßnahmen und Konzeptionen
    Volkswirtschaftliche Grundlagen > Konjunktur und Wirtschaftswachstum > Wirtschaftspolitische Maßnahmen und Konzeptionen
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    ... die darauf abzielen, die natürlichen Lebensgrundlagen von Pflanzen, Tieren und Menschen zu erhalten.Hierzu bedarf es neuer technischer Verfahren, neuer Produkte und zahlreicher Maßnahmen zur Energieeinsparung, zur Reinhaltung von Luft und Wasser, zur Vermeidung und Beseitigung von Abfall und zur Optimierung des Verkehrs. Einerseits steigt der Verkehr durch die Vergrößerung der Märkte als Folge der Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen innerhalb der EU stark an, andererseits ...
  3. Ziele und Aufgaben der betrieblichen Funktionen
    Betriebliche Funktionen und deren Zusammenwirken > Ziele und Aufgaben der betrieblichen Funktionen
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    ... über eine Forschung im Sinne von Grundlagenforschung verfügen.  ► AbsatzwirtschaftZwischen den Begriffen Marketing und Absatz(wirtschaft) bestehen folgende Unterschiede: Absatzwirtschaft ist der ältere Begriff und bezeichnet die betriebliche Grundfunktion, durch den Verkauf der Produkte und Dienstleistungen am Markt einen angemessenen Kapitalrückfluss zur Entlohnung der Produktionsfaktoren zu erhalten. Mit der Ergänzung „-wirtschaft“ wird ...
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Recht und Steuern

  1. Produkthaftung
    Rechtliche Zusammenhänge > BGB Schuldrecht > Produkthaftung
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    ... sind die Rechtsgrundlagen der Produkthaftung?Die Haftung von Herstellern für die Fehlerfreiheit und damit auch für die Sicherheit von Produkten wird durch unterschiedliche Regelungen begründet:  ProdukthaftungsgesetzZum einen können Ansprüche aus speziellen gesetzlichen Sondervorschriften, wie z. B. dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG), abgeleitet werden. § 1 Abs. 1 ProdHaftGWird durch den Fehler eines Produkts ...
  2. Grundbegriffe des Steuerrechts
    Steuerrechtliche Bestimmungen > Grundbegriffe des Steuerrechts
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     01. Auf welchen Rechtsgrundlagen basiert das Steuerrecht?Rechtsgrundlagen des Steuerrechts sind Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften oder Richtlinien, die den Ermessensspielraum der Verwaltungsbehörden regeln. Außerdem ergeben sich Hinweise aus der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes und der Finanzgerichte. Das Steuerrecht ist Bestandteil des öffentlichen Rechts und hier Teil des besonderen Verwaltungsrechts. 02. Was sind Steuern? Steuern sind ...
  3. Abgabenordnung
    Steuerrechtliche Bestimmungen > Abgabenordnung
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    ... Begründung: Angabe der Besteuerungsgrundlagen Rechtsbehelfsbelehrung. 07. Was ist ein Verwaltungsakt?Ein Verwaltungsakt ist jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalles auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist (§ 118 AO). 08. Was sind Steuern?Gem. § 3 Abs. 1 AO sind Steuern:Geldleistungen ...
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Unternehmensführung

  1. Entgeltformen
    Personalführung > Entgeltformen
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    ... und Gruppenprämie. Bemessungsgrundlagen beim Prämienlohn können sein:MengenleistungsprämieQualitätsprämie (Güteprämie)Ersparnisprämie (Rohstoffausnutzung, Abfallvermeidung)Nutzungsprämie bezogen auf den MaschineneinsatzTermineinhaltungsprämieUmsatzprämie usw.Das Grundprinzip bei der Prämiengestaltung ist, dass der Nutzen der erbrachten Mehrleistung zwischen Arbeitgeber (Zusatzerlöse) und Arbeitnehmer (Prämie) ...
  2. Innerbetriebliche Förderung
    Personalentwicklung > Arten > Innerbetriebliche Förderung
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    ... Echtbetrieb“ erlebt; damit entstehen Grundlagen für fundierte Beurteilungen.Fach- und Führungswissen kann horizontal und vertikal verbreitert werden.Die Einsatzmöglichkeiten des Mitarbeiters werden flexibler; für den Betrieb wird eine personelle Einsatzreserve geschaffen; „Monopolisierung von Wissen“ wird vermieden.Lernen und Arbeiten gehen Hand in Hand; „Produktion und Information“, d. h. die Bewältigung konkreter Aufgaben und die ...
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Einführung in das Marketing

  1. Grundbegriffe
    Grundlagen > Grundbegriffe > Grundbegriffe
    ... aufeinander auf und stellen die elementarsten Grundlagen des Käuferverhaltens dar. Bedürfnis: Ein Bedürfnis ist ein Zustand, in dem ein Mangel empfunden wird. Wunsch: Ein Wunsch entsteht, wenn ein Bedürfnis sich durch die gegebene Kultur, Erziehung usw. konkretisiert. Nachfrage: Besteht neben dem Wunsch auch die Möglichkeit zur Bezahlung (Kaufkraft), wird aus dem Wunsch eine Nachfrage. Um die Nachfrage zu befriedigen, werden am Markt Produkte angeboten.Produkt: Alles, ...
  2. Vorwort
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Vorwort
    ... im Marketing, die zwar über die Grundlagen hinaus gehen, hier aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollen. Manche davon stellen ein eigenes Fachgebiet dar, andere lassen sich in den Marketing-Mix einfügen. Im Folgenden werden einige dieser Themen behandelt.
Einfhrung in das Marketing
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Mikroökonomie

  1. Exogene und endogene Variablen im Modell
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Exogene und endogene Variablen im Modell
    Modell der Volkswirtschaft (Beispiel Wirtschaftskreislauf)
    ... Menge.Nachdem nun einige wichtige begriffliche Grundlagen bekannt sind, geht es im nächsten Teil um das Modell von Angebot und Nachfrage. Beide zusammen bilden einen Markt. Und Märkte sind ein herausragend wichtiger Betrachtungsgegenstand der Mikroökonomik.
  2. Mathematische Grundlagen
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Mathematische Grundlagen > Mathematische Grundlagen
    Lineare Funktion
    ... wir allerdings ein wenig mathematische Grundlagen, allerdings wirklich nur etwas. Außerdem bleiben wir auf einem einfachen Niveau. Deshalb ist dieser Exkurs nicht immer mathematisch hoch korrekt. Er soll nur praktisch sein für die Mikroökonomie.Die FunktionEine Funktion stellt eine Beziehung zwischen Zahlen her. Für eine Zahl x wird durch eine Rechenregel ein Wert y zugeordnet. Beispiele wären: oder ganz allgemein Im letzten Fall ist die Rechenregel unbekannt. ...
Mikrokonomie
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Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    Kostenstellenrechnung > Betriebsabrechnungsbogen > Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    ... sind diese Summen auf die jeweiligen Bemessungsgrundlagen zu beziehen. So entfallen in der Materialstelle 6.900 € Materialgemeinkosten auf 27.600 € Materialeinzelkosten. Der zugehörige Zuschlagsatz für die Materialkosten und somit Aufgabenteil d) wird nun im Folgenden erklärt.d) Berechnung des Zuschlagssatzes$$\ ZS_{Materialkosten} = {Materialgemeinkosten \over Materialeinzelkosten} $$ $$\ = {6.900\ € \over 27.600\ €} $$ $$\ = 25 \% $$ Genauso entfallen in der ...
Kostenrechnung
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Führung und Zusammenarbeit

  1. Maßnahmen der Personalentwicklung
    Ausbildung > Maßnahmen der Personalentwicklung
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    ... , z. B.: Schweißverfahren; Grundlagenkenntnisse der Hydraulik und Pneumatik; Beherrschen von Drehautomatensystemen; Grundlagen der Instandhaltung Methodenkompetenz: = überfachliche Qualifikationen  = Beherrschen von Methoden und Techniken der Präsentation, Moderation, Entscheidungsfindung, Analyse, Problemlösung usw., z. B.: Wertanalyse, Mindmapping, Techniken der Visualisierung, Moderation von Gruppengesprächen, Präsentationstechnik ...
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Konzernabschluss IFRS

  1. Auszuweisende Segmentinformationen
    Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses > Segmentberichterstattung > Auszuweisende Segmentinformationen
    ... Ertrags- und Vermögenslage sowie die Grundlagen der Bewertung (IFRS 8.23 – 27),Überleitungsrechnung (IFRS 8.28) undweitere Angaben auf Unternehmensebene (IFRS 8.31 – 34).
Konzernabschluss IFRS
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Produktion

  1. Produktionssysteme
    Produktionssysteme
    ... Beginn dieses Kurses werden wir Sie mit den Grundlagen der Produktionslehre vertraut machen. Anschließend werden wir Schritt für Schritt auf die Themen Produktionstheorie, Kostentheorie, aggregierte Produktionsplanung, Materialbedarfsplanung sowie Termin- und Kapazitätsplanung eingehen. Die einzelnen Kurstexte sind übersichtlich gestaltet und mit einer Vielzahl an Grafiken und Beispielen versehen. Außerdem werden wir Ihnen mithilfe von Lernvideos ...
Produktion
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Investition, Finanzierung, betr. RW, Controlling

  1. Kosten- und Leistungsrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung
    Die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung – insbesondere der Deckungsbeitragsrechnung – werden vorausgesetzt und nicht erneut behandelt.
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

  1. Einfacher Kreislauf
    Kreislaufanalyse > Einfacher Kreislauf
    Ein einfacher Wirtschaftskreislauf mit Unternehmen und privaten Haushalten
    GrundlagenSinn aller Kreislaufanalysen ist es, die Verbindungen zwischen den einzelnen Sektoren darzustellen und Stromgleichungen aufzustellen. Anhand von Kreislaufschemata können die Ströme dargestellt werden.Wichtig ist, dass eine ex Post Identität gilt oder anders ausgedrückt, dass von jedem der Pole genau so viel rein- wie rausfließt. Wissenschaftlich formuliert bedeutet dies, dass die Wertsumme aller herausfließenden Ströme betragsmäßig genau der ...
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Bilanz nach Steuerrecht

  1. Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    Wirtschaftsgut > Verbindlichkeiten > Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    ... Verbindlichkeit kommt dann in Betracht, wenndie Grundlagen der Schuld sicher undihr Betrag hinreichend bestimmt ist.Nach dem Handelsrecht sind Verbindlichkeiten zu ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen (§ 253 I 2 HGB). Im Steuerrecht sind Verbindlichkeiten mit ihren Anschaffungskosten zu passivieren (§ 6 I Nr. 3 EStG).Hierunter versteht man den Nennwert einer Verbindlichkeit, wobei zwischen dem Nennwert und dem Erfüllungsbetrag normalerweise kein Unterschied besteht (H 6.10 [Anschaffungskosten] ...
Steuerrechtliche Grundlagen
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Investitionsrechnung

  1. Steuern in der Investitionsrechnung - Beispiel und Berechnung
    Steuern in der Investitionsrechnung > Modelle zur Berücksichtigung von Steuern > Steuern in der Investitionsrechnung - Beispiel und Berechnung
    ... $i = 10$. Berechnea) die steuerlichen Bemessungsgrundlagen B t , b) die Steuerzahlungen S t, c) die Einzahlungsüberschüsse nach Steuern EZÜ sowie d) den Kapitalwert nach Steuern $\ C^{St}_0 $.Berechnunga) Die Abschreibungen AB t sind hier $\ {1.000 \over 4} = 250  €$, nämlich die Anschaffungsauszahlung, dividiert durch die Nutzungsdauer $n = 4$. Diese Abschreibung führt im ersten Jahr zu einer steuerlichen Bemessungsgrundlage von $B_1 = E_1 - A_1 - AB_1 = 500 ...
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Deskriptive Statistik

  1. Grundlagen der Häufigkeitsverteilung
    Häufigkeitsverteilungen > Unklassierte Daten und ihre Darstellung > Grundlagen der Häufigkeitsverteilung
    ... werden zunächst die Grundlagen erklärt.Wenn ein Merkmal $\ x $ an $\ n $ Merkmalsträgern einer statistischen Masse beobachtet wird, so erhält man die Merkmalswerte (= Beobachtungswerte) $\ x_1,x_2,x_3,...,x_n $.Diese Werte bilden die sogenannte Urliste. Der Platzhalter $\ x_i $ gibt uns den i. Wert wieder, demnach ist also $\ x_5 $ der fünfte Wert der Urliste, insgesamt gibt es $\ n $ Werte.Beispiel 24: Dr. Median hielt das Seminar „Häufigkeiten ...
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Gesetz der großen Zahlen
    Gesetz der großen Zahlen
    Das Video wird geladen...GrundlagenIm Folgenden unterstellen wir, dass Xi unabhängig, identisch verteilte Zufallsvariablen sind. Die neue Zufallsvariable $\overline X_n$ =  $\frac 1 n\sum _{i\;=\;1}^nX_i$ bezeichnet das arithmetische Mittel dieser Zufallsvariablen.BeispielWir werfen eine faire Münze n mal. Wenn Kopf fällt, ist die Zufallsvariable Xi, die das Ergebnis des i. Wurfs angibt, gleich 1, bei Zahl ist sie gleich null (Kopf werfen ist also hier der Erfolg):Xi = ...
Wahrscheinlichkeitsrechnung
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