Rechnungswesen

  1. Abgrenzungen
    Grundlagen > Abgrenzungen
    ... innerbetriebliche Statistik. Grundsätzliche Grundlagen Gesetzliche Grundlage beim externen Rechnungswesen ist das Handels- und Steuerrecht, beim internen Rechnungswesen existiert keine gesetzliche Kodifizierung. Untersuchungsobjekt Untersuchungsobjekt beim externen Rechnungswesen ist stets das gesamte Unternehmen und alle hierin entstandenen Geschäftsvorfälle. Intern Rechnungswesen hingegen werden zusätzlich hierzu einzelne Teile des Unternehmens untersucht. Zeitbezug Zum Zeitbezug ...
  2. Finanzbuchhaltung
    Finanzbuchhaltung
    ... Nachweis der Besteuerungsgrundlagen. Bei der Bestandsermittlung geht es um die Höhe der so genannten Bestandskonten und damit die Bilanz, welche Teil des Jahresabschlusses ist (§ 242 III HGB). Die Erfolgsermittlung ist Aufgabe der Gewinn-und Verlustrechnung, welche ebenfalls zwingender Teil des Jahresabschlusses ist (§ 242 III HGB). Die Selbstkostenermittlung ist Teil des Internen Rechnungswesens und ist ebenfalls auf Daten angewiesen. Bereitstellung von Daten ...
  3. Grundlagen
    Kosten- und Leistungsrechnung > Grundlagen
    Grundlagen
    LERNZIELE: Sie sollen die wichtigsten Begriffe der Kostenrechnung verinnerlichen, so wie Auszahlungen, Ausgaben, Aufwendungen und Kosten. Hiernach sollen Sie die Prinzipien der Kostenrechnung kennenlernen.  Wir klären zunächst Begriffe der Kostenrechnung und dann Prinzipien. Die Begriffe zu verstehen und richtig anzuwenden ist äußerst wichtig für das Verständnis. Achten Sie insbes. auf die Unterschiede zwischen Kosten und Aufwendungen. Als Einstieg nun ein kleines ...
  4. Stufenleiterverfahren
    Kosten- und Leistungsrechnung > Kostenstellenrechung > Stufenleiterverfahren
    Stufenleiterverfahren
    ... sind diese Summen auf die jeweiligen Bemessungsgrundlagen zu beziehen. So entfallen in der Materialstelle 6.900 € Materialgemeinkosten auf 27.600 € Materialeinzelkosten. d) Der zugehörige Zuschlagsatz für die Materialkosten wir nun im Folgenden erklärt. $$\ ZS_{Materialkosten} = {Materialgemeinkosten \over Materialeinzelkosten} $$ $$\ = {6.900 \over 27.600} $$ $$\ = 25 \% $$ Genauso entfallen in der Fertigungsstelle Gemeinkosten von 6.450 € auf 3.225 € Fertigungseinzelkosten, dies ...
  5. Selbstkontrollaufgaben
    Kosten- und Leistungsrechnung > Plankostenrechnung > Selbstkontrollaufgaben
    ... ME ermittelt. Die Istkosten wurden hierbei auf Grundlagen von Planpreisen ermittelt. Wie hoch sind die a) Verbrauchs- und die (4 Punkte) b) Beschäftigungsabweichung? (4 Punkte) Lösung: Zunächst liegt die Planbeschäftigung bei xP = 8.000 ME. Die fixen Plankosten KfP betragen KfP = 30.000 €, der Plankostenverrechnungssatz ist PKVS = KP/xP = 7. Man muss also zunächst die gesamten Plankosten KP ausrechnen. Es ist bekannt, dass diese sich aufspalten auf variable und fixe Plankosten, ...
  6. Wiederholungsfragen
    Wiederholungsfragen
    ... Kostenrechnung? Die Lösung bitte dem Kapitel Grundlagen entnehmen. Aufgabe 4: Erläutere den Unterschied zwischen progressiven, degressiven und regressiven Kosten.   Die Lösung bitte dem Kapitel Grundlagen entnehmen. Aufgabe 5: Was ist die Aufgabe der Kostenartenrechnung? Die Lösung bitte dem Kapitel Kostenartenrechnung entnehmen. Aufgabe 6: Wonach lassen sich Kosten systematisieren? Die Lösung bitte dem Kapitel Systematisierung von Kosten entnehmen. Aufgabe 7: Inwiefern spielt ...
  7. Prozesskostenrechnung
    Zusatzaufgaben > Prozesskostenrechnung
    ... ist. D. aus D., Liebhaber kostenrechnerischer Grundlagen, macht sich Gedanken und berät den Fabrikbesitzer. a) Zu welcher Zurechnung kommt er, wenn er die Zuschlagskalkulation anwendet und die Gemeinkosten nach Maßgabe der Materialkosten zuordnet? Gib in einer Kontrollrechnung an, ob wirklich alle Gemeinkosten verrechnet wurden. b) Zu welchem Ergebnis kommt er hingegen, wenn er sie nach Maßgabe der Löhne zuordnet, weiterhin also eine Zuschlagskalkulation anwendet? Gib auch die in a) erwähnte ...
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Recht und Steuern

  1. Definition und Individualarbeitsrecht
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    Arbeitsrecht > Definition und Individualarbeitsrecht
    ... gesagt Arbeitnehmer, des Kalle. Gesetzliche Grundlagen Es gibt zum Arbeitsrecht kein einheitliches Gesetz. Vielmehr sind die anzuwendenden Vorschriften verstreut über viele Gesetze, so z.B. Bundesurlaubsgesetz, Heimarbeitsgesetz, Schwerbehindertengesetz, Mutterschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz,            >> Entgeltfortzahlungsgesetz. Begründung des Arbeitsverhältnisses Ein Arbeitsvertrag ...
  2. Grundlagen, Bestimmungen und Gewerbeuntersagung
    Gewerberecht > Grundlagen, Bestimmungen und Gewerbeuntersagung
    Grundlagen Ein Gewerbe ist eine auf Gewinn gerichtete, zusätzlich auf eine gewisse Dauer angelegte, selbständige und planmäßige wirtschaftliche Tätigkeit. Ein Gewerbetreibender ist nicht immer auch Kaufmann, hierzu muss einer der §§ 1 – 6 HGB einschlägig sein. Die freien Berufe und der öffentliche Dienst zählen nicht zu den Gewerbebetrieben (§ 6 GewO). Bestimmungen Die Gewerbeordnung, zahlreiche Sondergesetze und landesrechtliche Regulierungen sind relevant fürs Gewerberecht. Wir ...
  3. Begriffe des Steuerrechts
    Steuern > Begriffe des Steuerrechts
    Begriffe des Steuerrechts
    ... in Düsseldorf erstellt den Grundlagenbescheid für die einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung für die GbR des Fritz S. Der Folgebescheid des Wohnsitzfinanzamtes Essen-Ost ist gebunden an den Grundlagenbescheid des Betriebsstättenfinanzamtes Düsseldorf-Süd. Am 15.07.2009 legt Fritz S. beim Finanzamt Essen-Ost Einspruch gegen den Grundlagenbescheid des Finanzamtes Düsseldorf-Süd ein. Der Grundlagenbescheid wurde dem Fritz S. am 20.06.2009 bekannt gegeben. Das Finanzamt ...
  4. Grundlagen und Steuerpflicht
    Gewerbesteuer > Grundlagen und Steuerpflicht
    Grundlagen LERNZIELE: Sie sollten verstehen, was die Gewerbesteuer ist und welchem Prinzip sie unterliegt. Zunächst wird mit der sog. sachlichen Steuerpflicht festgelegt, ob das Objekt gewerbesteuerpflichtig ist. Hierbei lassen sich unterschiedliche Formen von Gewerbebetrieben unterscheiden. Außerdem ist Vorsicht geboten bei Problemen der Organschaft und der Mehrheit von Betrieben. Der Beginn und das Ende der sachlichen Steuerpflicht ist in Abhängigkeit der Form des Gewerbebetriebes zu beachten. ...
  5. Grundlagen und persönliche Steuerpflicht
    Erwerbs- und Schenkungssteuer > Grundlagen und persönliche Steuerpflicht
    Grundlagen Die Erbschaftsteuer ist keine Nachlasssteuer, sondern eine Erbanfallsteuer. Dies bedeutet, dass nicht der Nachlass des Verstorbenen, sondern vielmehr die Bereicherung des Erben besteuert wird. Die Erbschaftsteuer wird durch die Schenkungsteuer ergänzt. Dies ist notwendig, damit die Erbschaftsteuer nicht dadurch umgangen werden kann, dass der Erblasser vor seinem Tode bereits dem Erben den Vermögenswert übereignet, um hiermit Steuern zu sparen. Folgende Ereignisse unterliegen der ...
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Externes Rechnungswesen

  1. Inventar
    Buchführung > Inventar
    Inventar
    ... und Schulden. Das Inventar bildet die Grundlagen eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses. Mithilfe der Inventur wird das Inventar, durch eine körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögens- und Schuldenbestände eines Unternehmens (in Form von Art, Menge und Wert), aufgestellt. Eine Inventur soll prinzipiell zum Bilanzstichtag (i.d.R. am 31.12) durchgeführt werden. Dies ist aber nicht zwingend. Sie muss allerdings zeitnah zum Bilanzstichtag erfolgen. Diese Formulierung lässt mehrere ...
  2. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    Handelsrechtliche Vorschriften
    ... zur Erstellung verpflichtet. Die meisten Rechtsgrundlagen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss sind im Handelsgesetzbuch (HGB) zu finden. Genau gesagt, ist das 3. Buch hierfür relevant. Ein Überblick zu den relevanten gesetzlichen Vorschriften des HGB sieht wie folgt aus: HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen Jahresabschluss Wie man in der Übersicht sieht, erfolgt eine Unterteilung in „bestimmte Kaufleute“ und Kapitalgesellschaften (z.B. AG, GmbH). Die Anforderungen für ...
  3. Steuerrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Steuerrechtliche Vorschriften
    Steuerrechtliche Vorschriften
    Wie schon zuvor erwähnt, gibt es auch im Steuerrecht Vorschriften, die die Erstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses vorschreiben und in einigen Aspekten beeinflussen können. Hierfür maßgeblich relevant sind die Abgabenordnung (AO) und das Einkommensteuergesetz (EStG). Für Kapitalgesellschaften ist entsprechend auch das Körperschaftssteuergesetz (KStG) relevant. Steuerrechtliche Vorschriften Für die reine Erstellung des handelsrechtlichen Jahresabschluss ist das Steuerrecht ...
  4. Planmäßige Abschreibung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung > Planmäßige Abschreibung
    Planmäßige Abschreibung
    Nach § 253 Abs. 3 HGB müssen alle zeitlich begrenzten Vermögensgegenstände planmäßige über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Abschreibungen sind Aufwendungen und mindern somit den Gewinn des Unternehmens. Sie dienen dazu, den Werteverzehr eines Vermögensgegenstandes abzubilden. Denn jeder Vermögensgegenstand verliert mit der Zeit an Wert z.B. durch Abnutzung, Verschleiß, technischen Fortschritt oder Schaden.  Konkret heißt das, dass fast jeder Vermögensgegenstand eine gewisse ...
  5. Adressaten des Jahresabschlusses
    Der Jahresabschluss > Adressaten des Jahresabschlusses
    Adressaten des Jahresabschlusses
    Wir hatten bereits dargestellt, dass der Jahresabschluss externen Dritten eine Informationsgrundlage zur Verfügung stellen soll. Dennoch sind zugleich auch interne Adressaten an der Aussagekraft des Jahresabschlusses interessiert. Übersicht zu den Adressaten des Jahresabschlusses bzw. externen Rechnungswesens Manager (interne Adressaten) erhalten neben einem fixen Gehalt häufig auch einen variablen (leistungsorientierten) Teil als Vergütung. Zudem werden ihre Entscheidungen in der Vergangenheit ...
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Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert
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    Wirtschaftsgut > Immaterielle Wirtschaftsgüter > Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert
    Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert
    Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert (= derivativer Goodwill) bezeichnet den Unterschiedsbetrag zwischen Kaufpreis einer Unternehmung und der Differenz aus Vermögen und Schulden dieser Unternehmung, sofern die Differenz positiv ist. Beispiel 32: Die X-AG kauft die Y-AG, die über ein Vermögen von 5 Mill. € verfügt und Schulden von 2 Mill. € hat. Der Kaufpreis beträgt 10 Mill. €. Wie hoch ist der derivative Geschäftswert? Da der eigentliche „Wert“ der Y-AG dann 5 – 2 = ...
  2. Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    Wirtschaftsgut > Verbindlichkeiten > Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    ... kommt dann in Betracht, wenn die Grundlagen der Schuld sicher und ihr Betrag hinreichend bestimmt ist. Nach dem Handelsrecht sind Verbindlichkeiten zu ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen (§ 253 I 2 HGB). Im Steuerrecht sind Verbindlichkeiten mit ihren Anschaffungskosten zu passivieren (§ 6 I Nr. 3 EStG). Hierunter versteht man den Nennwert einer Verbindlichkeit, wobei zwischen dem Nennwert und dem Erfüllungsbetrag normalerweise kein Unterschied besteht (H 6.10 [Anschaffungskosten] ...
  3. Abzinsung von unverzinslichen Verbindlichkeiten
    Wirtschaftsgut > Verbindlichkeiten > Abzinsung von unverzinslichen Verbindlichkeiten
    Abzinsung von unverzinslichen Verbindlichkeiten
    Unverzinsliche Verbindlichkeiten, welche eine Laufzeit von mindestens einem Jahr haben, sind seit nach dem Steuerrecht abzuzinsen, und zwar mit einem Zinssatz von 5,5 % (§ 6 I Nr. 3 EStG). Beachte, dass handelsrechtlich eine Abzinsung von Verbindlichkeiten unzulässig ist. Ein Abzinsen würde gegen das Realisationsprinzip verstoßen, denn man würde sich reicher rechnen als man ist. Das Video wird geladen ... Verbuchung des Zinsaufwands Wenn die Verbindlichkeit länger als ein Jahr besteht, ...
  4. Arten von Rechnungsabgrenzungsposten - ARAP und PRAP
    Wirtschaftsgut > Rechnungsabgrenzungsposten > Arten von Rechnungsabgrenzungsposten - ARAP und PRAP
    Arten von Rechnungsabgrenzungsposten - ARAP und PRAP
    Das Video wird geladen ... Der § 250 HGB sieht zwei unterschiedliche Arten von Rechnungsabgrenzungsposten vor: aktivische Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP) passivische Rechnungsabgrenzungsposten (PRAP). LAMBERT-REGEL:Die Rechnungsabgrenzungsposten müssen extra kodifiziert werden, denn sie sind keine Vermögensgegenstände. Dies wird aus der Formulierung des § 246 I 1 HGB klar, denn Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten sind getrennt voneinander erwähnt. Rechnungsabgrenzungsposten ...
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Mikroökonomie

  1. Exogene und endogene Variablen im Modell
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Exogene und endogene Variablen im Modell
    Exogene und endogene Variablen im Modell
    ... Nachdem nun einige wichtige begriffliche Grundlagen bekannt sind, geht es im nächsten Teil um das Modell von Angebot und Nachfrage. Beide zusammen bilden einen Markt. Und Märkte sind ein herausragend wichtiger Betrachtungsgegenstand der Mikroökonomik.
  2. Mathematische Grundlagen
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Mathematische Grundlagen > Mathematische Grundlagen
    Mathematische Grundlagen
    ... wir allerdings ein wenig mathematische Grundlagen, allerdings wirklich nur etwas. Außerdem bleiben wir auf einem einfachen Niveau. Deshalb ist dieser Exkurs nicht immer mathematisch hoch korrekt. Er soll nur praktisch sein für die Mikroökonomie. Die Funktion Eine Funktion stellt eine Beziehung zwischen Zahlen her. Für eine Zahl x wird durch eine Rechenregel ein Wert y zugeordnet. Beispiele wären: oder ganz allgemein Im letzten Fall ist die Rechenregel unbekannt. Der Wert x wird ...
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Kostenrechnung

  1. Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    Kostenstellenrechnung > Betriebsabrechnungsbogen > Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    Betriebsabrechnungsbogen - Aufbau und Beispiele
    ... sind diese Summen auf die jeweiligen Bemessungsgrundlagen zu beziehen. So entfallen in der Materialstelle 6.900 € Materialgemeinkosten auf 27.600 € Materialeinzelkosten. Der zugehörige Zuschlagsatz für die Materialkosten wir nun im Folgenden erklärt. Berechnung des Zuschlagssatzes $$\ ZS_{Materialkosten} = {Materialgemeinkosten \over Materialeinzelkosten} $$ $$\ = {6.900 \over 27.600} $$ $$\ = 25 \% $$ Genauso entfallen in der Fertigungsstelle Gemeinkosten von 6.450 € auf 3.225 € ...
  2. Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichung - Aufgabe
    Plankostenrechnung > Selbstkontrollaufgaben > Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichung - Aufgabe
    ... ME ermittelt. Die Istkosten wurden hierbei auf Grundlagen von Planpreisen ermittelt. Wie hoch sind die a) Verbrauchs- und die b) Beschäftigungsabweichung?
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Volks- und Betriebswirtschaft

  1. Markt, Preis und Wettbewerb
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    Volkswirschaftliche Grundlagen > Markt, Preis und Wettbewerb
    Markt, Preis und Wettbewerb
    ... müssen wir einige volkswirtschaftliche Grundlagen klären. Zunächst daher ein paar zentrale Begrifflichkeiten: Produktionsfaktoren Wir unterscheiden folgende gesamtwirtschaftliche Produktionsfaktoren: originär Boden Arbeit derivativ Kapital Bildung Der Faktor Boden lässt sich nutzen, um Land- und Forstwirtschaft zu betreiben, um Bodenschätze abzubauen sowie zur Nutzung als Standort. Den Faktor Arbeit kann man wiederum in exekutive ...
  2. Wirtschaftspolitik
    Volkswirschaftliche Grundlagen > Konjunktur und Wirtschaftswachstum > Wirtschaftspolitik
    Wirtschaftspolitik
    ... schließlich die Änderung von Besteuerungsgrundlagen. Bei der Schulden- und Einlagenpolitik geht es um Fragen wie direkte Kreditaufnahme bzw. -tilgung, Emission bzw. Rücknahme von Staatsschuldtiteln. Geldpolitik Die Aufgabe der Geldpolitik besteht darin, für Geldwertstabilität zu sorgen. Unter dem Begriff Geldwertstabilität versteht man genauer den Binnenwert des Geldes (gleich Preisniveaustabilität) zu sichern sowie die Kaufkraft nach außen, also den ...
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

  1. Sektorenbildung durch Aggregation
    Grundlagen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung > Sektorenbildung durch Aggregation
    Sektorenbildung durch Aggregation
    Nachdem wir nun geklärt haben, wofür die VGR verwendet wird, müssen wir uns noch mit einem anderen grundlegenden Aspekt beschäftigen, der für die Anwendbarkeit unverzichtbar ist, der Aggregation. Welchen Sinn hat die Aggregation? Individualisten argumentieren, dass jeder Mensch anders ist und keiner dem Anderen gleicht. Recht haben sie! In der Realität ist jedes Wirtschaftssubjekt individuell und frei in der Lage zu handeln. Die Menschen verdienen unterschiedlich, arbeiten verschieden und ...
  2. Einfacher Kreislauf
    Kreislaufanalyse > Einfacher Kreislauf
    Einfacher Kreislauf
    Grundlagen Sinn aller Kreislaufanalysen ist es, die Verbindungen zwischen den einzelnen Sektoren darzustellen und Stromgleichungen aufzustellen. Anhand von Kreislaufschemata können die Ströme dargestellt werden. Wichtig ist, dass eine ex Post Identität gilt oder anders ausgedrückt, dass von jedem der Pole genau so viel rein- wie rausfließt. Wissenschaftlich formuliert bedeutet dies, dass die Wertsumme aller herausfließenden Ströme betragsmäßig genau der Wertsumme aller hereinfließenden ...
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Einführung in das Marketing

  1. Grundbegriffe
    Grundlagen > Grundbegriffe > Grundbegriffe
    ... aufeinander auf und stellen die elementarsten Grundlagen des Käuferverhaltens dar. Bedürfnis: Ein Bedürfnis ist ein Zustand, in dem ein Mangel empfunden wird. Wunsch: Ein Wunsch entsteht, wenn ein Bedürfnis sich durch die gegebene Kultur, Erziehung usw. konkretisiert. Nachfrage: Besteht neben dem Wunsch auch die Möglichkeit zur Bezahlung (Kaufkraft), wird aus dem Wunsch eine Nachfrage. Um die Nachfrage zu befriedigen, werden am Markt Produkte angeboten. Produkt: Alles, was an einem Markt ...
  2. Vorwort
    Spezialgebiete des Marketing > Spezialgebiete > Vorwort
    ... Sonderthemen im Marketing, die zwar über die Grundlagen hinaus gehen, hier aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollen. Manche davon stellen ein eigenes Fachgebiet dar, andere lassen sich in den Marketing-Mix einfügen. Im Folgenden werden einige dieser Themen behandelt.
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Produktion

  1. Produktionssysteme
    Produktionssysteme
    Produktionssysteme
    ... Beginn dieses Kurses werden wir Sie mit den Grundlagen der Produktionslehre vertraut machen. Anschließend werden wir Schritt für Schritt auf die Themen Produktionstheorie, Kostentheorie, aggregierte Produktionsplanung, Materialbedarfsplanung sowie Termin- und Kapazitätsplanung eingehen. Die einzelnen Kurstexte sind übersichtlich gestaltet und mit einer Vielzahl an Grafiken und Beispielen versehen. Außerdem werden wir Ihnen mithilfe von Lernvideos die einzelnen Themen nochmals näher ...
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Konzernabschluss IFRS

  1. Auszuweisende Segmentinformationen
    Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses > Segmentberichterstattung > Auszuweisende Segmentinformationen
    ... über Ertrags- und Vermögenslage sowie die Grundlagen der Bewertung (IFRS 8.23 – 27), Überleitungsrechnung (IFRS 8.28) und weitere Angaben auf Unternehmensebene (IFRS 8.31 – 34).
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Deskriptive Statistik

  1. Grundlagen der Häufigkeitsverteilung
    Häufigkeitsverteilungen > Unklassierte Daten und ihre Darstellung > Grundlagen der Häufigkeitsverteilung
    ... zur Häufigkeitsverteilung werden zunächst die Grundlagen erklärt. Wenn ein Merkmal $\ x $ an $\ n $ Merkmalsträgern einer statistischen Masse beobachtet wird, so erhält man die Merkmalswerte (= Beobachtungswerte) $\ x_1,x_2,x_3,...,x_n $. Diese Werte bilden die sogenannte Urliste. Der Platzhalter $\ x_i $ gibt uns den i. Wert wieder, demnach ist also $\ x_5 $ der fünfte Wert der Urliste, insgesamt gibt es $\ n $ Werte. Beispiel 24: Dr. Median hielt das Seminar „Häufigkeiten und ihre ...
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Gesetz der großen Zahlen
    Gesetz der großen Zahlen
    Gesetz der großen Zahlen
    Das Video wird geladen ... Grundlagen Im Folgenden unterstellen wir, dass Xi unabhängig, identisch verteilte Zufallsvariablen sind. Die neue Zufallsvariable $\overline X_n$ =  $\frac 1 n\sum _{i\;=\;1}^nX_i$ bezeichnet das arithmetische Mittel dieser Zufallsvariablen. Beispiel Wir werfen eine faire Münze n mal. Wenn Kopf fällt, ist die Zufallsvariable Xi, die das Ergebnis des i. Wurfs angibt, gleich 1, bei Zahl ist sie gleich null (Kopf werfen ist also hier der Erfolg): Xi = $\left\{\genfrac{}{}{0pt}{0}{1,\ ...
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Investitionsrechnung

  1. Steuern in der Investitionsrechnung - Beispiel und Berechnung
    Steuern in der Investitionsrechnung > Modelle zur Berücksichtigung von Steuern > Steuern in der Investitionsrechnung - Beispiel und Berechnung
    ... $i = 10$. Berechnea) die steuerlichen Bemessungsgrundlagen B t , b) die Steuerzahlungen S t, c) die Einzahlungsüberschüsse nach Steuern EZÜ sowie d) den Kapitalwert nach Steuern $\ C^{St}_0 $. Berechnung a) Die Abschreibungen AB t sind hier $\ {1.000 \over 4} = 250  €$, nämlich die Anschaffungsauszahlung, dividiert durch die Nutzungsdauer $n = 4$. Diese Abschreibung führt im ersten Jahr zu einer steuerlichen Bemessungsgrundlage von $B_1 = E_1 - A_1 - AB_1 = 500 – 100 – 250 = 150 €$ ...
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