Buchführung

  1. Inhalt und Ziele des Buchführungskurses
    Grundlagen > Einführung > Inhalt und Ziele des Buchführungskurses
    ... unternehmerischen Notwendigkeiten. Wenn zum Beispiel Geld einfach aus der Kasse genommen werden würde, ohne dies und ohne gleichzeitig auch (als Beispiel) den dafür erworbenen Gegenstand irgendwo zu vermerken, würde man Jahre brauchen, um im Nachhinein den Verbleib des Geldes nachvollziehen oder auch den richtigen Jahresüberschuss feststellen zu können. Man merkt dies ja an seinen eigenen, privaten Finanzen: Wenn man am Ende des Monats zusammenzählt, wie viel man ...
  2. Steuerrechtliche Buchführungspflicht
    Grundlagen > Einführung > Steuerrechtliche Buchführungspflicht
    ... man jedoch nicht unter § 238 HGB, wie beispielsweise ein Student, der in seiner Freizeit nebenberuflich einen kleinen Gewerbebetrieb führt, muss man schauen, ob man eine der in § 141 AO normierten Umsatz- oder Gewinngrenzen überschreitet. Bei einem jährlichen Umsatz von mehr als 600.000 € oder einem jährlichen Gewinn von mehr als 60.000 € müssen dann Bücher geführt und Abschlüsse gemacht werden. § 141 AO normiert also ...
  3. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
    Grundlagen > Inventur > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
    ... nicht gesetzlich kodifiziert ist. Er greift zum Beispiel auch bei der Inventur, die zuvor besprochen wurde. Damit bei der Inventur, bei der gezählt und bewertet wird, nicht willkürlich vorgegangen wird, gibt es Maßnahmen der Standardisierung. Diese Standardisierung wird über die sogenannten Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) vorgegeben.Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) wurden über Jahrhunderte ...
  4. Inventurvereinfachungen - Verfahren
    Grundlagen > Inventur > Inventurvereinfachungen - Verfahren
    ... haben, d.h. ihr Geschäftsjahr fängt beispielsweise am 01. Oktober an und endet am 30. September.Außerdem gibt es sogenannte Rumpfgeschäftsjahre, die vor allem dann notwendig sind, wenn ein Unternehmen neu gegründet wird oder von einem abweichenden Geschäftsjahr auf ein reguläres Geschäftsjahr (01. Januar bis 31. Dezember) wechselt. In solchen Fällen beträgt das Geschäftsjahr keine vollen 12 Monate!Neben diesen grundsätzlichen Maßgaben ...
  5. Inventar - Aufbau und Beispiel
    Grundlagen > Inventar > Inventar - Aufbau und Beispiel
    Hier sehen Sie ein beispielhaftes Inventar
    ... - Schulden = ReinvermögenBeispiel - InventarBeispielhafte Gliederung des Inventars
  6. Aufbau der Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Aufbau der Bilanz
    ... zum Aufbau der BilanzDie Bilanz mit Aktiv- und PassivseiteDas HGB normiert, wie eine Bilanz auszusehen hat, damit die Jahresabschlüsse von Kaufleuten bzw. Unternehmen vergleichbar sind. Am Ende der Bilanzierung steht die Angabe des Datums und die Unterschrift des Kaufmanns.Erleichterungen für kleine und mittelgroße KapitalgesellschaftenDamit der, durch die handelsrechtlichen Vorschriften, entstehende Aufwand auch für ...
  7. Eigenkapital in der Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Eigenkapital in der Bilanz
    Bilanzverlngerung und -Verkrzung bei Privateinlage und -Entnahme
    ... Der Eigentümer des Unternehmens verwendet beispielsweise eigenes Kapital als Vermögensquelle des Unternehmens, das - etwa in Form einer Privateinlage - das Eigenkapital erhöht. Somit lässt sich also verstehen, weswegen das Eigenkapital auf die Passivseite der Bilanz gehört.Stellt der Eigentümer z.B. privates Geld (Privatvermögen wird Umlaufvermögen) seinem Einzelunternehmen zur Verfügung, dann steigt das Vermögen des Unternehmens (weil sich das ...
  8. Geschäftsvorfall
    Grundlagen > Bilanz > Geschäftsvorfall
    ... Buchung ohne Beleg." Schauen wir uns ein paar Beispiele für Geschäftsvorfälle an.Beispiele für GeschäftsvorfälleBargeld wird der Kasse entnommenLohn und Gehalt wird ausgezahltDurch das Unternehmen wird eine Rechnung bezahltDie Gesetzmäßigkeit der Bilanz schreibt bekanntlich einen Ausgleich von Aktiva und Passiva vor, so dass sich folgerichtig bei einem Geschäftsvorfall immer zwei Bilanzpositionen verändern müssen.Typen von BilanzveränderungenEs ...
  9. Aktivtausch
    Grundlagen > Bilanzveränderungen > Aktivtausch
    ... unddie Bilanzsumme bleibt unverändert.Beispiel für einen AktivtauschVerkauf eines Unternehmensgrundstücks gegen Bargeld für 40.000 Euro:Der Aktivposten „Kassenbestand“ nimmt um 40.000 Euro zu;Der Aktivposten „Grundstücke“ nimmt um 40.000 Euro ab.Zwei Aktivposten sind betroffen – der eine nimmt ab, der andere zu (Gesetzmäßigkeit der Bilanz), man spricht von einem Aktivtausch.In dem nachfolgenden Video wird ein Beispiel ...
  10. Passivtausch
    Grundlagen > Bilanzveränderungen > Passivtausch
    Beim Passivtausch sind durch einen Geschäftsvorfall zwei Passivposten betroffen. Analog zum Aktivtausch wird durch ihn die eine Bilanzposition erhöht, während die andere Bilanzposition um denselben Betrag verringert wird. Die gesamte Bilanzsumme bleibt auch hier unverändert.Bei einem Passivtausch sinddurch einen Geschäftsvorgang mindestens zwei Passivposten betroffen unddie Bilanzsumme bleibt unverändert.Ein Unternehmen hat am 01.04. Stahl für 100.000 Euro auf ...
  11. Bilanzverlängerung
    Grundlagen > Bilanzveränderungen > Bilanzverlängerung
    Bilanzverlngerung
    ... steigt.Bilanzpositionen auf der AktivseiteBeispiel für eine Bilanzverlängerung Ein Unternehmen nimmt ein Darlehen i.H.v. 200.000 Euro auf, um dafür ein Grundstück zu kaufen: Der Aktivposten „Grundstücke“ nimmt um 200.000 Euro zu, während der Passivposten „Darlehensschulden“ ebenfalls um 200.000 Euro zunimmt. Die Bilanzsumme nimmt insgesamt um 200.000 Euro zu. Das Video wird geladen...(kapitel-1-verlaengerung)
  12. Bilanzverkürzung
    Grundlagen > Bilanzveränderungen > Bilanzverkürzung
    ... Passivposten betroffen unddie Bilanzsumme sinkt.Beispiel für eine BilanzverkürzungWir begleichen eine Darlehensschuld i.H.v. 10.000 Euro per Banküberweisung: Der Passivposten „Darlehensschulden“ nimmt um 10.000 Euro ab, während auch der Aktivposten „Bank“ um 10.000 Euro abnimmt.Das Video wird geladen...(kapitel-1-verkuerzung)
  13. Maßgeblichkeitsprinzip
    Grundlagen > BilMoG > Maßgeblichkeitsprinzip
    ... ebenso für steuerliche Zwecke gelten.Beispiel zum MaßgeblichkeitsprinzipEin Unternehmen stellt zum 31.12.2009 einen Jahresabschluss auf. Für die Steuererklärung 2009 muss das Unternehmen wie in den Vorjahren ca. 5.000 € an seinen Steuerberater zahlen. Da die Kosten in 2009 verursacht wurden, stellt das Unternehmen eine Rückstellung für die Bezahlung des Steuerberaters in Höhe von 5.000 € in die Bilanz zum 31.12.2009 ein. Der Aufwand für die ...
  14. Umgekehrte Maßgeblichkeit
    Grundlagen > BilMoG > Umgekehrte Maßgeblichkeit
    ... abgewickelten Geschäft nicht ausgleichen, beispielsweise wenn ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen wurde und die Räume weder genutzt noch untervermietet werden können oder auch bei einem Auftrag, der falsch kalkuliert wurde.In diesem Fall erwartet der Unternehmer einen Verlust aus dem Dauerschuldverhältnis und bildet eine Drohverlustrückstellung. Da zum Bilanzstichtag noch nicht klar ist, ob dieser Verlust tatsächlich eintritt, möchte die Finanzverwaltung ...
  15. Ziele und Änderungen durch das BilMoG
    Grundlagen > BilMoG > Ziele und Änderungen durch das BilMoG
    ... im Handelsrecht ausgeübt werden (Beispiel: Abschreibungen von Wirtschaftsgütern, Verbrauchsfolgeverfahren)handelsrechtlich werden unverzinsliche Rückstellungen mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, steuerlich jedoch mit 5,5%aktive bzw. passive latente SteuernWegfall der umgekehrten MaßgeblichkeitDurch den Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit dürfen künftig keine Sonderposten mit Rücklageanteil mehr passiviert und keine dem Handelsrecht ...
  16. Bestandskonten - Aktiv- und Passivkonten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Das Konto > Bestandskonten > Bestandskonten - Aktiv- und Passivkonten
    Aktivkonten und Passivkonten
    ... auf der Passivseite der Bilanz befinden, wie beispielsweise Eigenkapital, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen oder Hypotheken.Beispiele für BestandskontenBeispiele für AktivkontenTechnische Anlagen, Maschinen, FuhrparkBankKasse Beispiele für PassivkontenEigenkapitalVerbindlichkeitenHypotheken / DarlehenVerbuchung von Zugängen und Abgängen auf Aktiv- und PassivkontenGehen Beträge auf einem Aktivkonto ein (z.B. Kauf einer Maschine), dann werden diese ...
  17. Eröffnungsbilanzkonto
    Das Konto > Bestandskonten > Eröffnungsbilanzkonto
    Erffnungsbilanzkonto und Anfangsbestnde
    ... sowie zum Schlussbilanzkonto.Beispiel für ein EröffnungsbilanzkontoEröffnungsbilanzkonto und Anfangsbestände
  18. Das Schlussbilanzkonto
    Das Konto > Der Abschluss eines Kontos > Das Schlussbilanzkonto
    Abschluss von Konten in die Schlussbilanz
    ... wo man im letzten Jahr aufgehört hat.Beispiel: Abschluss von Konten in die SchlussbilanzAbschluss von Konten in die SchlussbilanzNun könnte man sich fragen, warum wir dann überhaupt noch ein Eröffnungsbilanzkonto brauchen. Wenn man einmal versucht hat, vom SBK direkt die Endbestände als Anfangsbestände auf die Bestandskonten zu buchen, merkt man warum! Die Endbestände der Aktivkonten stehen zum Beispiel auf der Sollseite des SBKs und man kann nicht von ...
  19. Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    ... Buchungssatz im vorliegenden Beispiel lautetMiete (Soll) an Bank (Haben) 1500€.Welche Konten sind hier betroffen?Die Miete stellt einen Aufwand für das Unternehmen dar. Aufwandskonten sind Erfolgskonten, demzufolge steht das Konto Miete in der Gewinn- u. Verlustrechnung (GuV) unter Aufwendungen.Das Konto Bank ist ein Bestandskonto und steht am Ende in der Bilanz. Stellt die Mietzahlung den einzigen Vorgang im Jahr dar, verringert sich das Vermögen um 1500€ ...
  20. Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
    Das Konto > Erfolgskonten > Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
    ... zur Produktion einsetzen muss, wie beispielsweise Verbrauch an Roh- Hilfs- u. Betriebsstoffen, Löhne und Gehälter der Mitarbeiter, Mietaufwendungen, Steuern etc. Erträge fließen dem Unternehmen nach der Produktion zu, z.B. Umsatzerlöse, Provisionen, Zinserträge von der Bank. Am Ende des Jahres sollten die Erträge höher sein als die Aufwendungen, damit das Unternehmen einen Gewinn einfährt. „Häufig entsprechen die Erträge ...
  21. GuV Konto abschließen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Das Konto > Erfolgskonten > GuV Konto abschließen
    Abschluss des GuV-Kontos
    Sehen wir uns gemeinsam den Abschluss des GuV-Kontos an:Beim GuV-Konto stehen die Salden der Aufwandskonten im Soll und die Salden der Ertragskonten im Haben. Um das GuV-Konto abzuschließen, addieren wir die Salden im Soll und Haben und bilden dann die Differenz, welche den Saldo des GuV-Kontos darstellt.Dieser Saldo wird übertragen in die GuV-Rechnung, welche Aufwendungen und Erträge gegenüberstellt, somit gibt der Saldo des GuV-Kontos den Unternehmenserfolg an. Dabei ...
  22. Buchen von Geschäftsvorfällen - Buchungssätze lernen
    Das Konto > Der Buchungssatz > Buchen von Geschäftsvorfällen - Buchungssätze lernen
    ... sicherlich an einem anschaulichen Beispiel erklären:Kauf einer Maschine für 20 000€, Bezahlung per Banküberweisung.Wie geht man bei der Erstellung des Buchungssatzes vor?Man überlegt zunächst, welche Konten angesprochen werden.In diesem Beispiel sehr einfach, natürlich das Konto “Maschinen” und “Bank”.Was für Konten sind das?Beides sind Aktivkonten (wenn man dies hier noch nicht sofort weiß, keine Angst, das kommt ...
  23. Buchungssatz zur Bilanzverlängerung
    Das Konto > Der Buchungssatz > Buchungssatz zur Bilanzverlängerung
    ... dem nachfolgenden Video wird anhand eines Beispiels ein Buchungssatz zur Bilanzverlängerung erklärt.Das Video wird geladen...(kapitel-2-verlaengerung)
  24. Buchungssatz zur Bilanzverkürzung
    Das Konto > Der Buchungssatz > Buchungssatz zur Bilanzverkürzung
    ... dem nachfolgenden Video wird anhand eines Beispiels ein Buchungssatz zur Bilanzverkürzung erklärt.Das Video wird geladen...(kapitel-2-verkuerzung)
  25. Mehrzeiliger zusammengesetzter Buchungssatz
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Mehrzeiliger zusammengesetzter Buchungssatz
    Zugnge im Soll und Haben
    ... im Soll, muss der im Haben entsprechen! Beispiel: Buchungssatz für 3-KontenKauf einer Maschine in Höhe von 1.190 € auf Ziel. 19% Vorsteuer ist enthalten.Maschinen1.000anVerbindlichkeiten1.190Vorsteuer190Test, ob im Soll und im Haben in Summer der gleiche Betrag gebucht wurde: 1.000 + 190 = 1.190Warum braucht man überhaupt einen Buchungssatz mit mehr als 2 Konten?Theoretisch könnte man den oben beispielhaft dargestellten Buchungssatz auch in zwei einzelne Buchungssätze ...
  26. Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    Die Mehrwertsteuer (kurz: MwSt) ist eine Steuer, die der Verkäufer eines Produktes oder einer Dienstleistung an das Finanzamt abführen muss. Die Mehrwertsteuer stellt also eine Verbindlichkeit des Verkäufers gegenüber dem Finanzamt dar. Die Mehrwertsteuer beträgt zurzeit 19% oder 0,19 bzw. für Lebensmittel o.ä. 7% und wird auf das Konto "Mehrwertsteuer" gebucht. Annahme Der Einfachheit halber rechnen wir meistens mit dem regulären Mehrwertsteuersatz in ...
  27. Vorsteuer berechnen und buchen
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Vorsteuer berechnen und buchen
    ... und stellt eine Forderung an das Finanzamt dar!Beispiel zur Berechnung und Buchung der VorsteuerDa die Vorsteuer der Mehrwertsteuer entspricht, wird sie auch genauso berechnet.Das Unternehmer Fritz kauft eine neue Maschine für 11.900€ auf Ziel (d.h. sie wird erst später bezahlt!). Die Buchung würde dann folgendermaßen aussehen: Maschinen 10.000€ Vorsteuer 1.900€ an Verbindlichkeiten 11.900€
  28. Abschluss des Vorsteuerkontos / Mehrwertsteuerkontos
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Abschluss des Vorsteuerkontos / Mehrwertsteuerkontos
    Vorsteuer Umsatzsteuer - Verbuchung in der Schlussbilanz
    ... gebucht: MwSt an VorsteuerDieses Beispiel dient der Verdeutlichung. Gegeben seien auf dem Vorsteuer- und dem Mehrwersteuerkonto folgende Zu- und Abgänge.SollVorsteuerHabenZugänge1.000Saldo1.000SollMehrwertsteuerHabenVorsteuer1.000Zugänge1.200Saldo200Auf diesen Angaben basierend wird der Saldo des MwSt-Kontos gebildet. Dieser Saldo wird auch Zahllast genannt. Im Normalfall steht dieser Saldo auf der Sollseite des Mehrwertsteuerkontos, d.h. die Mehrwertsteuerverbindlichkeiten ...
  29. Das Wareneinkaufskonto
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Das Wareneinkaufskonto
    ... gilt: Buchungen immer zu EinkaufspreisenBeispiel zur Buchung auf dem WareneinkaufskontoSollWareneinkaufskontoHaben  Anfangsbestand1.000Preisnachlässe320Zugänge2.000Rücksendungen200  
  30. Das Warenverkaufskonto
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Das Warenverkaufskonto
    ... (Buchungen immer zu Verkaufspreisen)Beispiel zur Buchung auf dem WarenverkaufskontoSollWarenverkaufskontoHabenPreisnachlässe1.000Warenverkäufe32.000Rücksend. v. Kunden2.000
  31. Abschluss der Warenkonten
    Warenverkehr > Die Warenkonten > Abschluss der Warenkonten
    ... !Das Vorgehen wird an dem nachfolgenden Beispiel deutlich.Das Wareneinkaufskonto hatte einen Bestand in Höhe von 40.000 Euro. Waren im Wert von 10.000 Euro werden im Laufe des Geschäftsjahres eingesetzt, um beim Verkauf einen Erlös von 40.000 Euro zu realisieren.SollWEKHaben  Anfangsbestand40.000Wareneinsatz10.000  Saldo30.000  SollWareneinsatzHaben  WEK10.000Saldo10.000      SollWVKHaben  Saldo40.000Zugänge40.000      SollSBKHaben  WEK30.000Saldo30.000      SollGuVHaben  Wareneinsatz10.000WVK40.000Saldo30.000    Aufstellen ...
  32. Verbuchung von Rabatten
    Warenverkehr > Preisnachlässe > Verbuchung von Rabatten
    ... Rabatt (z.B. meist der Umsatzbonus).Beispiel für die Berechnung und Verbuchung eines RabattsKauf von 100 Paar Schuhen Listenpreis: 10 000€ netto Mengenrabatt: 5% Der Buchungssatz zu diesem Beispiel lautet wie folgt:WEK9.500anVerbindlichkeiten11.305Vorsteuer1.805   
  33. Verbuchung von Boni
    Warenverkehr > Preisnachlässe > Verbuchung von Boni
    ... dem Kunden gewährt, wenn dieser beispielsweise ein bestimmtes Kaufvolumen pro Jahr überschreitet. Die Boni können als Gutschrift, Auszahlung oder zusätzliche Warenlieferung gegeben werden.Die Höhe der handels- und branchenüblichen oder vertraglich vereinbarten Boni ist zumeist prozentual gestaffelt nach dem mit dem liefernden Unternehmen erreichten Umsatz (daher nennt man solche Boni auch Umsatzbonus, Mengen- oder Treuerabatt).Da ...
  34. Bruttoverfahren
    Warenverkehr > Preisnachlässe > Bruttoverfahren
    ... 2.850€ * 0,05 = 142,50€Das Beispiel hat verdeutlicht, was beim Bruttoverfahren zu beachten ist. Insgesamt gilt es sich folgendes zu merken.Beim Bruttoverfahren berechnet man den Skonto vom Bruttowarenwert, überweist nur den Bruttowarenwert minus den Skonto, bucht die Differenz auf das Konto Lieferantenskonti und korrigiert dann in einer zweiten Buchung die Vorsteuer!
  35. Nettoverfahren
    Warenverkehr > Preisnachlässe > Nettoverfahren
    ... wir uns das Beispiel an, das wir auch bei dem Bruttoverfahren aufgezeigt haben:Einkauf von Monitoren zum Nettopreis von 15 000€. Der Händler gewährt uns 5% Skonto bei Zahlung innerhalb von 30 Tagen.Berechnung und BuchungWEK15.000anBank16.957,50Vorsteuer2.850anLieferantenskonti892,50 Berechnung Wareneinkaufswert: 15.000 € Bruttobetrag: 15.000€ + 19% MwSt = 17.850 € 5% Skonto auf Bruttobetrag = 17.850 € * 5% = 892,50€ ...
  36. Kosten und Vorteile des Factoring
    Geldverkehr > Factoring > Kosten und Vorteile des Factoring
    ... liquide Mittel zur Verfügung und kann so beispielsweise Skonti ausnutzen
  37. Buchung des Factoring
    Geldverkehr > Factoring > Buchung des Factoring
    ... Factoring, wie immer erläutert an einem Beispiel. Betroffene KontenFolgende Konten sind nötig:FactoringverbindlichkeitenFactoringerlöseFactoringforderungensonstige betriebliche Aufwendungen Buchung beim echten FactoringUnternehmer U verkauft seine Forderungen gegenüber Schuldner S im Wert von 50.000 € (netto!) an Factor F (Factoringgebühr 10%).Verkauf der ForderungUnternehmer U bucht das Folgende:Bank53.550anForderungen59.500sonst. betr. Aufwendungen5.950Wer ...
  38. Verbuchung
    Geldverkehr > Leasing > Verbuchung
    ... die Verbuchung des Leasings anhand von Beispielen: Beispiel mit Zurechnung beim LeasinggeberVerbuchung beim LeasinggeberKauf des LO 10.000 € netto per Banküberweisung:Maschinen10.000anBank11.900Vorsteuer1.900anLeasingrate des LN in Höhe von 600€ netto:Der LG erhält die Leasingrate vom LN in Höhe von 600€ zzgl. Mwst (19%). Diese wird auf dem Erlöskonto "Leasingerträge" als Zugang gebucht (Ertragskonten: Zugang im Haben) Bank714anLeasingerträge600MwSt114Abschreibung ...
  39. Funktionen des Wechsels
    Geldverkehr > Wechsel > Funktionen des Wechsels
    ... ein Zahlungsversprechen dar. Wenn Sie zum Beispiel Waren bestellt haben und möchten bzw. können diese nicht sofort bezahlen, so könnten Sie versuchen, sich mit dem Verkäufer darauf zu einigen, den Betrag später zu zahlen. Der Wechsel bietet dem Verkäufer dann eine relative Sicherheit, denn der Wechsel ist durch bestimmte gesetzliche Vorschriften geschützt. Wechsel werden als Handelswechsel oder Warenwechsel bezeichnet, wenn sie wie im genannten Beispiel ...
  40. Verbuchung
    Geldverkehr > Wechsel > Verbuchung
    ... der notwendigen Verbuchungen, das Beispiel eines Warenwechsels: Beispiel: Der Käufer (K) hat beim Verkäufer (V) Waren im Wert von 300 Euro (netto) auf Ziel gekauft.Zuerst der Buchungssatz, den K in seinen Büchern aufnehmen muss:Wareneinkauf300anVerbindlichkeiten357Vorsteuer57Spiegelbildlich nimmt der Buchhalter bei V folgendes auf:Forderung357anWarenverkauf300Mehrwertsteuer57Leider muss K (worüber eigentlich vor allem V sehr unglücklich ist) feststellen, ...
Buchfhrung
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Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Aufwendungen und Kosten
    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Aufwendungen und Kosten
    ... Beispiel 1: Eine nicht betriebszweckbezogene Aufwendung liegt vor, wenn ein Industrieunternehmen eine Spende für karitative Zwecke leistet. Der Betriebszweck wird höchstens sehr indirekt gefördert, wenn und weil diese Spende aus Imagegründen erfolgt.Wenn eine Aufwendung nicht betriebszweckbezogen oder periodenfremd oder außerordentlich ist, so handelt es sich nicht um Kosten, sondern vielmehr um neutrale Aufwendungen. Wenn ...
  2. Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    ... + kalkulatorische Kosten).Abgrenzungen und BeispieleFall 1: Einzahlungen, die nicht gleichzeitig Einnahmen sindEin Kunde begleicht unsere Forderung in Höhe von 10.000 € durch Banküberweisung.Durch diesen Geschäftsvorfall wird in der Betrachtungsperiode unser Kassenbestand um 10.000 € erhöht, also liegt eine Einzahlung vor. Gleichzeitig verringern sich durch diesen Geschäftsvorfall unsere Forderungen um 10.000 €, so dass das Geldvermögen insgesamt ...
  3. Aufwendungen, neutrale Aufwendungen und Grundkosten
    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Aufwendungen, neutrale Aufwendungen und Grundkosten
    Von Aufwendungen zu Grundkosten
    ... wird, aber das Gut noch nicht zugegangen ist. Beispiel: Anzahlung für ein Gut, das erst später geliefert wird.Fall 2 Wir sprechen von einer auszahlungsgleichen Ausgabe (= ausgabengleichen Auszahlung), wenn das Gut zugeht und das Geld hierfür im gleichen Moment bzw. in derselben Periode abgeht. Beispiel: Barkauf an der Supermarktkasse.Fall 3 Es handelt sich um eine Ausgabe (aber keine Auszahlung) wenn das Gut zwar zugeht, aber das Geld hierfür noch nicht abgeht. Beispiel: ...
  4. Verursachungsprinzip
    Grundlagen > Prinzipien der Kostenrechnung > Verursachungsprinzip
    Die Verrechnung von Kosten ist abhängig davon, nach welchem Grundprinzip man vorgeht. Zu diesen zählendas Verursachungsprinzip,das Durchschnittsprinzip unddas Tragfähigkeitsprinzip.Das wichtigste Prinzip in der Kosten- und Leistungsrechnung ist das sog. Verursachungsprinzip. Es existiertin allgemeiner Form undin spezieller Form. Allgemein besagt das Verursachungsprinzip, dass einem bestimmten Kalkulationsobjekt nur jene Kosten angelastet werden sollen, die dieses Objekt verursacht ...
  5. Ausprägungen des Verursachungsprinzips
    Grundlagen > Prinzipien der Kostenrechnung > Ausprägungen des Verursachungsprinzips
    ... ein (= Kosteneinwirkungsprinzip nach Kosiol). Beispiel 14: Fritz fährt mit seinem Auto zur Tankstelle, um zu tanken. Nach dem Kausalitätsprinzip tankt er, weil er gefahren ist. Nach dem Finalitätsprinzip tankt er, weil er fahren will.Durchschnittsprinzip und TragfähigkeitsprinzipBei dem Durchschnittsprinzip stellt man die Frage: Welche Kosten entfallen im Durchschnitt auf den Kostenträger bzw. auf das Kalkulationsobjekt? Das Tragfähigkeitsprinzip ist ein Spezialfall ...
  6. Arten von Gesamtkosten
    Kostenverläufe > Arten von Kosten > Arten von Gesamtkosten
    Verlauf fixer Kosten
    ... da bei ansteigender Menge die Kosten sinken. Beispiel 16: Ein eher theoretisches als ein wirklich in der Praxis oft vorkommendes Beispiel: wenn im Kinosaal die Auslastung der Sitzplätze von 90 % auf 100 % steigt, so kann die Heizung heruntergedreht werden, weil die Temperatur ohnehin steigt.Mit steigender Menge (also steigender Anzahl der Besucher) sinken die Kosten, nämlich die Heizkosten im Kino.Abb. 7: Verlauf regressiver KostenIntervallfixe (sprungfixe) KostenIntervallfixe (= ...
  7. Durchschnittskosten und Durchschnittskostenkurve
    Kostenverläufe > Arten von Kosten > Durchschnittskosten und Durchschnittskostenkurve
    Abb. 9: Herleitung der Durchschnittskostenkurve
    ... 9: Herleitung der DurchschnittskostenkurveBeispiel 17:Die Gesamtkostenkurve sei gegeben durch K(x) = 3x2+5x+7.Wie lauten die Durchschnittskosten?Die Durchschnittskostenkurve errechnet sich durch Division der Gesamtkosten K(x) durch die Menge x, also durch $$\ DK(x) = {K(x)\over x} = {(3\cdot x^2 + 5\cdot x + 7)\over x} = 3\cdot x+5+{7 \over x} $$
Kostenrechnung
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Produktion

  1. Produktionskontrolle
    Termin- und Kapazitätsplanung > Auftragsfreigabe und Ablaufplanung > Produktionskontrolle
    ... Computer eingesehen und beabeitet werden. Beispiel: ProduktionskontrolleDie Messsonde einer Mischmaschine erfasst, dass das Mischverhältnis von 3 Einsatzstoffen nicht eingehalten wird. Eine Fehlermeldung wird mittels EDV an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Der zuständige Mitarbeiter erhält diese Meldung auf seinem Bildschirm und sieht, dass im Ist-Soll-Vergleich eine Abweichung des 2. Einsatzstoffes von 10 % aufgrund eines Eingabefehlers vorliegt. Da er über ...
Produktion
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Betriebliches Management

  1. Bedeutung von Zeit- und Selbstmanagement
    Managementtechniken > Zeit- und Selbstmanagement > Bedeutung von Zeit- und Selbstmanagement
    imported
    ... disponible Restzeit pro Woche. Unterstellt man beispielsweise, dass der Sonntag im Allgemeinen der Erholung, der Familie, der Freizeit usw. dient, verbleibt eine noch verfügbare Restzeit von 0,8 Tagen pro Woche oder ca. 3,2 Stunden pro Tag:$0,8 \cdot 24 Std. = 19,2 Std.$$\frac{19,2 Std.}{6 Tage} = 3,2 \frac{Std.}{Tag}$ Fragen an den Leser:Wie ist Ihre Zeitplanung fürdie nächste Woche?den nächsten Monat?das nächste Jahr?Haben Sie genügend Zeit für Kontakte ...
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Unternehmensführung

  1. Aufbauorganisation
    Betriebsorganisation > Aufbauorganisation
    imported
    ... Erfüllung dieser Aufgabe notwendig sind. Beispiel:Die Hauptaufgabe „Personal“ wird z. B. in die Teilaufgaben „Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalbetreuung, Entgeltabrechnung usw.“ zerlegt. nach dem Objekt:Objekte der Gliederung können z. B. sein:Produkte (Maschine Typ A, Maschine Typ B)Regionen (Nord, Süd; Nielsen-Gebiet 1, 2, 3 usw.; Hinweis: Nielsen Regionalstrukturen sind Handelspanele, die von der A. C. Nielsen Company erstmals in ...
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Webinare

  1. Selbstständigkeit: Konsequenzen von Kauf oder Pacht
    ... Kauf oder Pacht. Anhand von konkreten Beispielen gehen wir dabei besonders auf folgenden Fragen ein: Kaufe oder pachte ich einen Betrieb zu Beginn meiner Selbstständigkeit? Kaufe oder pachte ich ein Gebäude, in dem ich mein Gewerbe betreiben möchte? Was sind die rechtlichen Konsequenzen? Was sind die steuerlichen Konsequenzen? Dieses Webinar richtet sich vor allem an angehende Fachwirte, ist aber auch geeignet für alle,...
  2. Buchführung: Rückstellungen nach HGB und EStG
    ...stellungen für ungewisse Verbindlichkeiten Drohverlustrückstellungen Kulanzrückstellungen Das Webinar dient dem Aufbau Ihres Wissens im Bereich der Buchführung. Diese ist Bestandteil des Handlungsbereichs "Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriften zu Abschlüssen führen". Wir empfehlen Ihnen aufbauend hierzu die Teilnahme am Intensivkurs: Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriften zu Abschlüssen führen und die Buchung unsere...
  3. Analyseformen: Portfolio-Analyse und Stärken-Schwächen-Analyse
    ...erhalten und diese anhand von Beispielen zu testen. Der Fokus liegen hierbei auf der Portfolio-Analyse der Stärken-Schwächen-Analyse. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, fachbezogene Fragen zu stellen. Vor dem Webinar stellen wir Ihnen die Aufgabenstellung bereit und im Nachhinein erhalten Sie die Mitschriften von Frau Heinz-Zentgraf sowie den Video-Mitschnitt. Melden Sie sich jetzt an!  ...
  4. Betriebsorganisation: Aufgaben und Ziele
    ...k in die Betriebsorganisation gegeben. Anhand von Beispielen wird die Aufbau- und Ablauforganisation besonders beleuchtet, Aufgaben und Ziele der Betriebsorganisation erläutert. Auch die Organisationsentwicklung wird mit Hilfe von Beispielen thematisiert und so alles prüfungsrelevante Wissen vermittelt. Jetzt anmelden!...
  5. Überblick über und Umgang mit Forderungen in der Buchhaltung
    ...kommen uneinbringlichen Forderungen anhand von Beispielen besprochen. Zudem wird Ihnen Zusatzmaterial zur Verfügung gestellt bezüglich der Einzelwert- und Pauschalwertberichtigung. Jetzt anmelden!...
  6. Crashkurs: Kosten- und Leistungsrechnung
    ...n Berechnung und Erläuterung prüfungsrelevanter Beispiele. Jetzt anmelden!...
  7. Wettbewerbsrecht: Prüfungsrelevantes Wissen
    ...lechten Kartellen unterscheiden. Außerdem werden Beispiele des unlauteren Wettbewerbs erörtert sowie die jeweiligen Konsequenzen dargestellt....
  8. Abgabenordnung: Einspruch gegen Steuerbescheid
    ... abzuprüfenden Punkte der Zulässigkeit, wie zum Beispiel die Fristigkeit, die Beschwer und die Statthaftigkeit werden in diesem Webinar ausführlich besprochen....
  9. Die Behandlung von Rechnungsabgrenzungsposten
    ...Rechnungsabgrenzungsposten vonnöten sind. Welche Beispiele existieren? Wie bucht man ein Disagio?...
  10. Verwaltungsakt und Rechtsbehelfsverfahren im Steuerrecht
    ...nschluss wird vorgestellt, welche Rechtsnatur zum Beispiel Steuerbescheide haben und welche Konsequenzen diese Rechtsnatur hat. Weiterhin geht es um die Möglichkeit der Steuerpflichtigen, sich gegen Verwaltungsakte (z.B. Steuerbescheide) zu wenden. Hier geht es besonders auch um die möglichen Konsequenzen eines solchen Einspruchs....
  11. Überblick über die Rechnungslegung nach IAS/IFRS
    ...lären besondere klausurrelevante Themen, wie zum Beispiel die Neubewertungsrücklage....
  12. Gratis-Webinar Buchführung: Rechnungsabgrenzungsposten
    ...Rechnungsabgrenzungsposten vonnöten sind. Welche Beispiele existieren? Wie bucht man ein Disagio?...
  13. Gratis-Webinar Überblick IAS/ IFRS
    ...lären besondere klausurrelevante Themen, wie zum Beispiel die Neubewertungsrücklage....
  14. Gratis Webinar Abgabenordnung: Einspruch gegen Steuerbescheid
    ... abzuprüfenden Punkte der Zulässigkeit, wie zum Beispiel die Fristigkeit, die Beschwer und die Statthaftigkeit werden in diesem Webinar ausführlich besprochen....
  15. Gratis Webinar Buchführung: Rechnungsabgrenzungsposten
    ...Rechnungsabgrenzungsposten vonnöten sind. Welche Beispiele existieren? Wie bucht man ein Disagio?...