Buchführung

  1. Inventar - Aufbau und Beispiel
    Grundlagen > Inventar > Inventar - Aufbau und Beispiel
    Inventar - Aufbau und Beispiel
    ... in 3 große Bereiche : Vermögen Schulden Eigenkapital (=Reinvermögen), das sich aus dem o.g. Vermögen minus den Schulden ergibt Die Darstellung der einzelnen Positionen im Inventar erfolgt untereinander (in der sog. Staffelform). Das Inventar ist Grundlage des Jahresabschlusses. Vermögens- und Schuldenpositionen im Inventar Vermögen und Schulden lassen sich erneut in untergeordnete Kategorien einteilen. Das Vermögen ist zu untergliedern in das Anlagevermögen und das Umlaufvermögen. Vermögen: ...
  2. Definition der Bilanz – Gegenüberstellung von Vermögen und Schulden
    Grundlagen > Bilanz > Definition der Bilanz – Gegenüberstellung von Vermögen und Schulden
    ... Die verschiedenen Vermögensquellen (Fremd-, Eigenkapital, ...) werden wir später kennen lernen.  Die beiden Seiten der Bilanz - Aktiva und Passiva Beide "Seiten" der Bilanz sind ausgeglichen und "halten sich die Waage". Bilanz leitet sich aus dem italienischen ab. Bilanz, ital. la bilancia = Waage  Sie klärt somit den Bilanzleser darüber auf, um welche Art der Vermögenswerte es sich handelt und woher die finanziellen Mittel dafür stammen.  Bei der Betrachtung der Aktiv- und ...
  3. Aufbau der Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Aufbau der Bilanz
    Aufbau der Bilanz
    ... Mengenangaben des Inventars fallen weg  Das Eigenkapital (Reinvermögen) wird aus Differenz zwischen Vermögen und Schulden abgeleitet  Vermögen = Eigenkapital + Fremdkapital, wird auf die Seite der Schulden gesetzt. Aufbau und Inhalt der Bilanz Wenden wir uns zunächst der Frage zu, welche Positionen die Bilanz beinhalten muss. Die gesetzliche fundierung hierfür finden wir in § 247 I HGB. Hiernach sind Anlage-, Umlaufvermögen, Eigenkapital, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gesondert ...
  4. Eigenkapital in der Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Eigenkapital in der Bilanz
    Eigenkapital in der Bilanz
    ... Vermögensquellen (die Mittelherkunft). Das Eigenkapital, dem wir uns jetzt zuwenden, ist eine Vermögensquelle des Unternehmens. Der Eigentümer des Unternehmens verwendet beispielsweise eigenes Kapital als Vermögensquelle des Unternehmens, das - etwa in Form einer Privateinlage - das Eigenkapital erhöht. Somit lässt sich also verstehen, weswegen das Eigenkapital auf die Passivseite der Bilanz gehört. Stellt der Eigentümer z.B. privates Geld (Privatvermögen wird Umlaufvermögen) seinem ...
  5. Geschäftsvorfall
    Grundlagen > Bilanz > Geschäftsvorfall
    ... des Vermögens, der Schulden oder des Eigenkapitals bewirken. Insgesamt gibt es solche Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital beeinflussen (sog. Betriebsvermögensveränderungen) und solche  die das Eigenkapital nicht beeinflussen (sog. Betriebsvermögensumschichtungen).  Entsprechend der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) gilt, dass alle Geschäftsvorfälle in der Buchführung dokumentiert werden müssen. Das geschieht zu dem Zweck, dass die finanzielle Situation ...
  6. Bestandskonten - Aktiv- und Passivkonten
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    Das Konto > Bestandskonten > Bestandskonten - Aktiv- und Passivkonten
    Bestandskonten - Aktiv- und Passivkonten
    ... der Bilanz befinden, wie beispielsweise Eigenkapital, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen oder Hypotheken. Beispiele für Bestandskonten Beispiele für Aktivkonten Technische Anlagen, Maschinen, Fuhrpark Bank Kasse  Beispiele für Passivkonten Eigenkapital Verbindlichkeiten Hypotheken / Darlehen Verbuchung von Zugängen und Abgängen auf Aktiv- und Passivkonten Gehen Beträge auf einem Aktivkonto ein (z.B. Kauf einer Maschine), dann werden diese Zugänge ...
  7. Erfolgskonten
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgskonten
    ... man auch als "Unterkonten des Eigenkapitals" bezeichnen - sie dienen der Gewinnermittlung des Unternehmens. Um zu verstehen, wie die Buchung auf Erfolgskonten funktioniert, muss man sich erstmal mit den Begriffen Aufwendungen und Erträge vertraut machen.
  8. Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    Das Konto > Erfolgskonten > Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge
    ... auch das Ergebnis und demzufolge auch das Eigenkapital . Jeder erfolgswirksame Geschäftsvorgang beeinflusst den Erfolg des Unternehmens und damit das Eigenkapital. In unserem Beispiel liegt zudem eine Bilanzverkürzung vor.  Unterschied zu erfolgsunwirksamen Geschäftsvorgängen Neben erfolgswirksamen gibt es auch erfolgsunwirksame Geschäftsvorgänge: Was sind erfolgsunwirksame Geschäftsvorgänge? Es handelt sich hierbei um Geschäftsvorgänge, die nur Bestände betreffen und ...
  9. Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
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    Das Konto > Erfolgskonten > Unterschiede zwischen Aufwand und Ertrag
    ... eingehen. Aufwendungen mindern das Konto Eigenkapital, stellen also einen Abgang auf dem Passivkonto Eigenkapital dar. Abgänge auf Passivkonten werden auf der Sollseite verbucht, demnach stehen die Aufwendungen als Abgang ebenfalls im Soll. Erträge führen zu einer Erhöhung des Eigenkapitals, stellen also einen Zugang auf dem Passivkonto Eigenkapital dar. Zugänge auf Passivkonten stehen im Haben, weshalb Erträge im Haben gebucht werden. Daher lautet der Buchungsgrundsatz: Aufwendungen ...
  10. GuV Konto abschließen
    Das Konto > Erfolgskonten > GuV Konto abschließen
    GuV Konto abschließen
    ... aus, wird er als Zugang auf dem Passivkonto Eigenkapital im Haben gebucht. Bei einem Verlust, als Abgang auf dem Eigenkapitalkonto im Soll. Saldo auf Soll oder Haben-Seite Auf dem GuV-Konto werden Aufwendungen und Erträge eines Unternehmens gegenüber gestellt. Es können zwei Fälle eintreten:  Die Aufwendungen waren höher als die Erträge (= Jahresfehlbetrag) Die Erträge waren höher als die Aufwendungen (= Jahresüberschuss) Demnach kann also ein Saldo auf der Soll oder auf ...
  11. Herstellungskosten
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Herstellungskosten
    ... Wir erinnern uns, dass Erfolgskonten das Eigenkapitalkonto auf der Passivseite der Bilanz beeinflussen. Verbucht man Aufwendungen für Löhne, Gehälter auf den entsprechenden Aufwandskonten, so schmälern diese Kosten das Eigenkapital. Die Selbstherstellung einer Maschine erhöht unser Anlagevermögen – schmälert jedoch das Eigenkapital. Durch die Verbuchung dieser Aufwendungen auf dem Aktivkonto „Aktivierte Eigenleistungen“ neutralisiert man die Reduktion des Eigenkapitals.
  12. Aktivierte Eigenleistungen
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Aktivierte Eigenleistungen
    ... Die Mehrung auf diesem Ertragskonto (die das Eigenkapital erhöht) wird im Haben gebucht.
  13. Umbuchungen
    Hauptabschlussübersicht > Erstellung > Umbuchungen
    ... oder das Privatkonto , dessen Saldo auf das Eigenkapitalkonto übertragen wird.
  14. Übernahme in die GuV und Bilanz
    Hauptabschlussübersicht > Erstellung > Übernahme in die GuV und Bilanz
    ... Ertragskonten sind theoretisch Unterkonten des Eigenkapitalkontos, d.h. wenn ein Verlust in der GuV errechnet wird, schmälert dieser das Eigenkapital. Deshalb müssen die beiden Differenzen gleich hoch sein! Der Gewinn/Verlust wird jedoch durch einen Saldo ermittelt, der wie gewohnt auf die wertmäßig geringere Seite geschrieben wird, damit Soll= Haben und Aktiva =Passiva ist! Ein Verlust entsteht, wenn die Sollseite in der GuV höher ist als die Habenseite (Aufwendungen werden schließlich ...
  15. Bilanz nach IFRS
    Buchhaltung nach IFRS > Aufbau nach IFRS > Bilanz nach IFRS
    ... der Bilanz nach IFRS zu: Schulden und Eigenkapital / Liabilities and Equity Schulden / Liabilities Schulden / Liabilities Wie nach dem HGB werden auch hier die Schulden nach ihrer Verweildauer gestaffelt, deshalb wird weiterhin unterschieden in: Kurzfristige Schulden – current liabilities Langfristige Schilden – non current liabilities Rückstellungen (Ungewisse Verbindlichkeiten) – Provisions Lieferantenverbindlichkeiten (sichere Verbindlichkeiten – Trade payables Sonstige ...
  16. Ab-/Zuschreibungen
    Buchhaltung nach IFRS > Buchung nach IFRS > Ab-/Zuschreibungen
    ... – Fair Value-Surplus Sie gehört zum Eigenkapital und steigt bei einer Aufwertung bzw. fällt bei einer Abwertung der Wertpapiere. Financial Assets held for Trading (kurzfristig) – Erfolgswirksamkeit der Kursänderungen durch Ertrag bzw. Aufwand in der GuV Available-for-Sale Financial Assets (längerfristig) – Erfolgsneutralität der Wertveränderung mittels Fair Value-Rücklage als Teil des Eigenkapitals Erfolgswirksam werden die Available-for-Sale Financial Assets erst, ...
  17. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    ... Passivseite der Bilanz nach IFRS Schulden und Eigenkapital / Liabilities and Equity 2a) Schulden / Liabilities, unterteilt in: Kurzfristige Schulden – current liabilities Langfristige Schilden – non current liabilities Rückstellungen (Ungewisse Verbindlichkeiten) – Provisions Lieferantenverbindlichkeiten (sichere Verbindlichkeiten – Trade payables Sonstige Verbindlichkeiten – other payables 2b) Eigenkapital / Equity Rücklagen – Reserves Gezeichnetes Kapital (AG) – Issued Capital ...
Buchführung
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umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Externes Rechnungswesen

  1. Externes vs. internes Rechnungswesen
    Einführung > Externes vs. internes Rechnungswesen
    ... Kapitalflussrechnung, Anhang, Eigenkapitalspiegel, Segmentberichterstattung, Lagebericht Internes Rechnungswesen Das interne Rechnungswesen wird im Wesentlichen in Form der Kosten(erlös)rechnung (hierzu bieten wir einen separaten Kurs an) betrieben. Bei der Kosten(erlös)rechnung sollen primär alle anfallenden Kosten ermittelt und verursachungsgerecht den entsprechenden Kostenstellen in Verbindung mit den Kostenträgern (Produkten) zugerechnet werden. Hierbei unterliegt ...
  2. Gliederung der Bilanz
    Buchführung > Bilanz > Gliederung der Bilanz
    Gliederung der Bilanz
    ... § 247 HGB das Anlage- und das Umlaufvermögen, Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten zu beinhalten. Zudem müssen die jeweiligen Posten hinreichend aufgegliedert werden.  Das Anlagevermögen beinhaltet sämtliche Vermögensgegenstände, die dem Unternehmen langfristig (>1 Jahr) dienen. Die übrigen sind dem Umlaufvermögen zuzuordnen. Nach § 266 HGB ist die Bilanz in Kontenform zu erstellen. Hierbei ist neben den jeweiligen Posten auch auf die Reihenfolge zu achten. ...
  3. Gliederung der GuV
    Buchführung > GuV > Gliederung der GuV
    Gliederung der GuV
    ... Die GuV wird am Ende des Jahres in das Eigenkapitalkonto der Bilanz abgeschlossen (Gewinn oder Verlust) und im neuem Jahr neu begonnen. Sie besitzt keine Anfangswerte, weil die GuV eine Aussage über den Erfolg (Gewinn oder Verlust) eines Jahres trifft und ist demnach periodenbezogen. Die GuV gibt Auskunft über die Höhe, Art und Quellen der Eigenkapitalveränderungen. Sie berücksichtigt allerdings keine erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen durch die Eigenkapitalgeber. Die ...
  4. Erfolgskonten
    Buchführung > GuV > Erfolgskonten
    Erfolgskonten
    ... Erfolgskonten sind Unterkonten des Eigenkapitalkontos. Die Geschäftsvorfälle, welche in den Erfolgskonten erfasst werden, sind entsprechend alle erfolgswirksam, da sie das Eigenkapital verändern. Da das Eigenkapitalkonto ein passives Bestandskonto darstellt, werden alle Minderungen des Eigenkapitals auf der SOLL-Seite und alle Mehrungen auf der HABEN-Seite gebucht. Aufwendungen mindern das Eigenkapital und werden demnach auf der SOLL-Seite gebucht. Erträge hingegen mehren das Eigenkapital ...
  5. Abschluss der Erfolgskonten
    Buchführung > GuV > Erfolgskonten > Abschluss der Erfolgskonten
    Abschluss der Erfolgskonten
    ... der Gewinn bzw. Verlust ermittelt und in das Eigenkapitalkonto gebucht. Entsprechend beginnt die Gewinn- und Verlustrechnung am Anfang des Geschäftsjahres immer ohne Anfangsbestände. Im Weitern werden anhand einiger Geschäftsvorfälle des XY-Unternehmens aufgezeigt, wie die Erfolgskonten abgeschlossen werden und der ermittelte Gewinn / Verlust in das Eigenkapitalkonto gebucht wird. Es werden nur die Erfolgskonten betrachtet. Verbrauch von Rohstoffen innerhalb der Produktion im Wert von ...
  6. Bewertung der Passiva
    Bewertung der Passiva
    ... gliedert sich nach § 266 HGB wie folgt:A. EigenkapitalB. RückstellungenC. VerbindlichkeitenD. RechnungsabgrenzungspostenE. Passive latente Steuern Das Eigenkapital einer GmbH setzt sich aus dem gezeichneten Kapital und den gebildeten Rücklagen sowie dem Gewinn-/Verlustvortrag und dem Jahresüberschuss/-fehlbetrag zusammen. Rückstellungen werden für zukünftige Aufwendungen und drohenden Verluste gebildet. Rückstellungen sind Verbindlichkeiten, die hinsichtlich ihrer Fälligkeit oder ...
  7. Eigenkapital
    Bewertung der Passiva > Eigenkapital
    Das Eigenkapital ist nach § 266 Abs. 3 HGB in die folgenden Komponenten zu untergliedern: I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen      1. Gesetzliche Rücklage      2. Rücklage für eigene Anteile      3. Satzungsmäßige Rücklagen      4. Andere Gewinnrücklagen  IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag Das Eigenkapital hat in der Bilanz einen besonderen Stellenwert. Die Ermittlung des bilanziellen Eigenkapitals erfolgt ...
  8. Rückstellungen
    Bewertung der Passiva > Rückstellungen
    Rückstellungen
    ... Höhe von Rücklagen (diese sind Teil des Eigenkapitals) durch ihren Fremdkapitalcharakter Nach § 266 Abs. 3 HGB werden Rückstellungen unterteilt in Pensions-, Steuer- und sonstige Rückstellungen. Diese Aufteilung ermöglicht eine sachliche Abgrenzung der Rückstellung nach der Herkunft der künftigen Schulden. Pensionsrückstellungen betreffen die eigene Mitarbeiter, Steuerrückstellungen das Finanzamt und sonstige Rückstellungen alle übrigen Rückstellungen. Der Arbeitnehmer ...
  9. Verbindlichkeiten
    Bewertung der Passiva > Verbindlichkeiten
    Verbindlichkeiten
    Neben dem Eigenkapital ist das Fremdkapital ein weiteres Mittel, mit denen sich Unternehmen finanzieren (Mittelherkunft). Das Fremdkapital besteht aus (§ 266 Abs. 3 HGB): Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Darlehen), diese werden i.d.R. weiter unterteilt nach ihrer Fristigkeit. Langfristige Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren, kurzfristige Verbindlichkeiten dagegen nur bis zu 5 Jahren. Neben Bankdarlehen werden auch Lieferantenverbindlichkeiten unter dem ...
  10. Weitere Elemente des Jahresabschlusses
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Weitere Elemente des Jahresabschlusses
    ... weiteren Elemente: Gesamtergebnisrechnung Eigenkapitalveränderungsspiegel Segmentberichterstattung Nicht selten werden diese Elemente freiwillig zu einem nach handelsrechtlichen Vorschriften erstellten Jahresabschluss ergänzt. Ein weiterer Grund für weitergehende Elemente im Jahresabschluss ist der Wettbewerb um Investoren. Umso mehr ein Investor an Informationen über ein Unternehmen erhält, desto größer ist tendenziell die Wahrscheinlichkeit einer Beteiligung. Nach § 264 Abs. ...
  11. Verwendung des Jahresergebnisses
    Der Jahresabschluss > Verwendung des Jahresergebnisses
    ... 31.12.2011 wie folgt ausgewiesen: A. Eigenkapital   I. Gezeichnetes Kapital 900.000 II. Kapitalrücklage 300.000 III. Gewinnrücklagen 400.000 IV. Gewinnvortrag (Vorjahr) 30.000 V. Jahresüberschuss 500.000 Die Gesellschafterversammlung beschließt im Juli 2012 über die Verwendung des Jahresüberschusses aus dem Jahr 2011. Die Gesellschafter beschließen 300.000 € den Gewinnrücklagen zuzuführen ...
  12. Grundsätzliche Struktur
    Die Strukturbilanz > Grundsätzliche Struktur
    ... Sonstiges monetäres UV Liquide Mittel Eigenkapital EK Fremdkapital FK Kurzfristiges FK Mittelfristiges FK Langfristiges FK Bei diesem Schema sollten Sie nicht vergessen, dass der Strukturbilanz keine feste Struktur zugrunde liegt und dass es von daher sehr gut sein kann, dass bestimmte Analysten eine etwas andere Eintillung vornehmen. Wir folgen hier aber einem gängigen Schema!
  13. Herleitung der Passivseite
    Die Strukturbilanz > Herleitung der Passivseite
    Eigenkapital    Gezeichnetes Kapital + Rücklagen + Bilanzgewinn -  Ausschüttungen für das Geschäftsjahr - selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände - Disagio - Aktiv. Latente Steuern = Eigenkapital Fremdkapital Zunächst gilt:    KFK +MFK + LFK = FK Für die einzelnen Gruppen gilt dann:    Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit ≤ 1 Jahr + Steuerrückstellungen + sonst. Rückstellungen + Rechnungsabgrenzungsposten + Ausschüttung für das Geschäftsjahr ...
  14. Lösung der Aufgabe
    Die Strukturbilanz > Lösung der Aufgabe
    ... 25 - Disagio 3 = Eigenkapital 262     Daraus folgt folgendes Gesamtschema: Aktiva                                                                        Bilanz                                                                       Passiva Anlagevermögen AV                         ...
  15. Exkurs: Konzernabschluss
    Exkurs > Exkurs: Konzernabschluss
    ... Konzernanhang Kapitalflussrechnung Eigenkapitalspiegel Segmentberichterstattung (Wahlrecht vorhanden) Konzernlagebericht nach § 315 HGB Angaben über: Firma, Sitz, Registergericht und Nummer, unter der das Mutterunternehmen in das Handelsregister eingetragen ist, § 297 Ia HGB Falls Tatsachen zutreffen, sind anzugeben: Mutterunternehmen in Liquidation oder Abwicklung,  § 297 Ia HGB Für den Konzernabschluss gilt die Generalsnorm nach § 297 Abs. 2 Satz 2 HGB und lautet: "[Der ...
  16. Exkurs: Kennzahlen
    Exkurs > Exkurs: Kennzahlen
    Exkurs: Kennzahlen
    ... Unternehmen dagegen schon. So hat z.B. eine Eigenkapitalquote von 20% keinerlei Bedeutung, wenn man es z.B. nicht mit dem Konkurrenten vergleicht. Was ein "guter Wert" für eine Kennzahl ist, muss immer in Verbindung mit dem Umfeld des Unternehmens definiert werden. Dies kann der Konkurrent oder die ganze Branche sein. Ausgewählte Kennzahlen Um sich einen ersten Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, werden in der Regel statische und somit schnell und einfach zu berechnende ...
Externes Rechnungswesen
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Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Einlage in das Betriebsvermögen
    Gewinnermittlungsmethoden > Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich > Einlage in das Betriebsvermögen
    ... sondern vielmehr muss erfolgsneutral gegen das Eigenkapital gebucht werden. Der steuerpflichtige Gewinn sinkt daher um 15.000 €. Beispiel: Carlo Zocker, Inhaber einer Wertpapieragentur, entnimmt zehn Aktien und spendet sie seiner ehemaligen Universität, an der er vor vielen Jahren BWL studiert hatte. Der Buchwert der Aktien liegt bei 100 €, der Tageskurs am Tag der Entnahme bei 250 €. Bisher hatte Carlo nichts gebucht. Einschlägig ist § 6 I Nr. 4 S. 4 EStG. Beispiel: Im Anschluss ...
  2. Berechnung der Zinsschranke
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Berechnung der Zinsschranke
    ... nicht vor?c) Ist die betriebliche Eigenkapitalquote gleich der Konzerneigenkapitalquote?2. Ist die Antwort bei einer der Fragen a), b), c) ein „Ja“, so ist die Zinsschrankenregelung des § 4 h EStG nicht anzuwenden. Fahre also nur fort, wenn die Antwort auf die Fragen a), b) und c) jeweils „nein“ ist.3. Berechne den Zinssaldo = Zinsaufwendungen – Zinserträge.4. Jene Zinsaufwendungen sind unbeschränkt abzugsfähig, die unterhalb der Zinserträge liegen. Beachte zusätzlich, ...
  3. Beispiel zur Berechnung der Zinsschranke
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Beispiel zur Berechnung der Zinsschranke
    ... (§ 4h II 1 b EStG) und vergleichbare Eigenkapitalquote (§ 4h II 1 c EStG). Zur fehlenden Konzernzugehörigkeit ist zu sagen, dass eine Unternehmung nicht unter die Zinsschranke fällt, wenn sie nicht oder nur anteilsmäßig zu einem Konzern gehört (= stand alone-Klausel). Hierbei kommt es nicht darauf an, ob eine Unternehmung wirklich in den Konzernabschluss integriert wird, sondern ob lediglich die Möglichkeit hierzu besteht. Die vergleichbare Eigenkapitalquote ist der letzte ...
  4. Berechnung des Eigenkapitals - Aufgabe
    Gewinnermittlungsmethoden > Aufgaben zu Kapitel 1 > Berechnung des Eigenkapitals - Aufgabe
    ... Betriebsvermögen eingelegt. Wie hoch ist das Eigenkapital zum 1.1.2014?
  5. Berechnung des Eigenkapitals - Lösung
    Gewinnermittlungsmethoden > Aufgaben zu Kapitel 1 > Berechnung des Eigenkapitals - Lösung
    Berechnung des Eigenkapitals 1.1.2014: Erträge 2013 1.400.000 € ./. Aufwendungen 2013 1.200.000 € = Gewinn 2013 200.000 € Bilanzsumme 31.12.2013 1.500.000 € ./. Passivposten 620.000 € = Eigenkapital 31.12.2013 880.000 € ./. Gewinn 2010 200.000 € + Entnahmen (12 x 5000) 60.000 € ./. Einlagen 90.000 € = Eigenkapital 1.1.2014 650.000 €
  6. Arten von Rücklagen
    Wirtschaftsgut > Rücklagen > Arten von Rücklagen
    Rücklagen sind Teil des Eigenkapitals. Man unterscheidet folgende Arten von Rücklagen: stille Rücklagen (= stille Reserven), offene Rücklagen $\ \Rightarrow $ handelsrechtliche Rücklagen $\ \Rightarrow $ Kapitalrücklage , $\ \Rightarrow $ Gewinnrücklagen $\ \Rightarrow $ gesetzliche Rücklage, $\ \Rightarrow $ Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen, $\ \Rightarrow $ satzungsmäßige Rücklage, $\ \Rightarrow $ andere Gewinnrücklage ...
  7. Steuerfreie Rücklagen - Sonderposten mit Rücklageanteil
    Wirtschaftsgut > Rücklagen > Steuerfreie Rücklagen - Sonderposten mit Rücklageanteil
    ... in Höhe des Ertragssteueranteils und Eigenkapital in Höhe des verbleibenden Rests. Das entscheidende war also, dass z.B. eine erhöhte Sonderabschreibung steuerlich in Anspruch genommen wird, welche die planmäßige handelsrechtliche Abschreibung übersteigt. In diesem Fall darf der Unterschiedsbetrag zwischen der handelsrechtlich gebotenen und der steuerrechtlich möglichen Abschreibung als Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet werden (bzw. muss bei Kapitalgesellschaften). Hierzu ...
  8. Aufgabe zu Grundstücken
    Wirtschaftsgut > Aufgaben zu Kapitel 2 > Aufgabe zu Grundstücken
    ... und zeige auf, wie sich diese auf Gewinn und Eigenkapital auswirken.
  9. Lösung zu Grundstücken
    Wirtschaftsgut > Aufgaben zu Kapitel 2 > Lösung zu Grundstücken
    ... €. Durch die Privatentnahme sinkt das Eigenkapital um 800.000 €. b) Es muss ein Teil abgegrenzt werden, nämlich jener, der im nächsten Jahr erst anfällt $\ \frac{2}{6} \cdot 8.000= 2.666,67\ € $. Dieser Betrag darf daher noch nicht als Aufwand gebucht werden und muss also vom Aufwandskonto runtergebucht werden. Der Buchungssatz lautet ARAP an betriebliche Aufwendungen 2.666,67 €. c) Die 4.000 € dürfen nicht als Ertrag, sondern müssen vielmehr als passivischer ...
Steuerrechtliche Grundlagen
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Rechnungswesen

  1. Jahresabschluss
    Finanzbuchhaltung > Jahresabschluss
    Jahresabschluss
    ... der Vermögensverrechnung Passiva Eigenkapital, Fremdkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten passiven Rechnungsabgrenzungsposten passive latente Steuern. Das Anlagevermögen ist dazu bestimmt, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen (§ 247 II HGB). Maschinen, Patente, Gebäude. Das Umlaufvermögen hingegen dient folglich nicht dauernd dem Geschäftsbetrieb, ist also dazu bestimmt, im Produktionsprozess unterzugehen. Vorräte, Roh-, ...
  2. Bestandskonten
    Finanzbuchhaltung > Einführung Buchführung > Bestandskonten
    Bestandskonten
    ... passive Bestandskonten = Passiva) sind Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten. Wichtig ist, auf welcher Seite eines Bestandskonto was gebucht wird. Hierbei gilt für aktive Bestandskonten: Der Anfangsbestand wird im Soll gebucht, Mehrungen ebenfalls im Soll, Minderungen im Haben. Passivische Bestandskonten Bei passiven Bestandskonten ist es genau umgekehrt: der Anfangsbestand wird im Haben gebucht, Mehrungen ...
  3. Erfolgskonten
    Finanzbuchhaltung > Einführung Buchführung > Erfolgskonten
    Erfolgskonten
    ... nämlich der Jahresüberschuss, wird in das Eigenkapitalkonto gebucht. Wenn also der Jahresüberschuss sinkt, dann sinkt auch das Eigenkapital, wenn der Jahresüberschuss steigt, dann steigt auch das Eigenkapital. Dadurch führt diese Verminderung des Saldos der Gewinn- und Verlustrechnung um 2.000 € schließlich auch zu einer Verminderung eines passiven Bestandskontos, nämlich des Eigenkapitals, in Höhe von 2.000 €. Dadurch sinkt die Passivseite der Bilanz, genau wie die Aktivseite der ...
  4. Selbstkontrollaufgaben
    Finanzbuchhaltung > Selbstkontrollaufgaben
    ... bei Kreditinstituten 25.000 Eigenkapital 200.000 Darlehensschulden 60.000 Verbindlichkeiten a.L.L. 33.000 Außerdem seien folgende Erfolgskonten gegeben: Aufwendungen für Rohstoffe, Aufwendungen für Betriebsstoffe, Aufwendungen für Fremdbauteile, Löhne, Gehälter, Büromaterial, Aufwendungen für Post, Aufwendungen für Werbung, Mietaufwendungen, Instandhaltung, Umsatzerlöse, GuV-Konto.Wir betrachten folgende Bestandskonten: Maschinen, ...
Rechnungswesen
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Investitionsrechnung

  1. CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    ... zusammen mit seinem bereits vorher vorhandenen Eigenkapital – vollständig in eine Mischung der Wertpapiere A und B an. Auch für einen Schuldner lassen sich auf der Kapitalmarktlinie höhere Nutzenindifferenzkurven realisieren als auf der Effizienzlinie. Also sieht man in Abb. 12: Auch für einen Schuldner lassen sich auf der Kapitalmarktlinie höhere Nutzenindifferenzkurven realisieren als auf der Effizienzlinie. Abb. 12: Kapitalmarktlinie mit höheren Nutzenindifferenzkurven Wenn man "links" ...
  2. Ermittlung der Eigenkapital- und Gesamtkapitalrendite
    Vollständige Finanzpläne > Rentabilitätsberechnung mit vollständigen Finanzplänen > Ermittlung der Eigenkapital- und Gesamtkapitalrendite
    ... zu berechnen. Hierbei können sowohl die Eigenkapitalrendite, als auch die Gesamtkapitalrendite ermittelt werden. Formel zur Berechnung der Eigenkapitalrendite Wenn in der Periode t = 0 Eigenkapital $\ EK_0 $ in die Investition eingesetzt wird, dann berechnet man die Eigenkapitalrendite als $\ r_{EK} = {\sqrt[n] {{V_n \over EK_0}} \cdot {Eigenkapitalrendite}} $ Man unterstellt also, dass das Eigenkapital $\ EK_0 $ den Vermögensendwert $\ V_n $ verursacht hat und berechnet mit $\ ...
Investitionsrechnung
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Kostenrechnung

  1. Kalkulatorische Zinsen - Definition und Berechnung
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    Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorische Zinsen - Definition und Berechnung
    Kalkulatorische Zinsen - Definition und Berechnung
    ... in seiner eigenen Unternehmung anlegt, also Eigenkapital einbringt, so verzichtet man ganz bewusst darauf, dieses Geld auf die Bank zu tragen. Der Verzicht an Zinserträgen heißt kalkulatorische Zinsen. Aus dem Opportunitätskostengedanken heraus werden kalkulatorische Zinsen (genau wie die anderen kalkulatorischen Kosten auch) unter den Opportunitätskosten (=kalkulatorischen Kosten) erfasst. Berechnung des betriebsnotwendigen Kapitals Man ermittelt das betriebsnotwendige Kapital oft nach ...
Kostenrechnung
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Volks- und Betriebswirtschaft

  1. Existenzgründung
    Existenzgründung
    ... Lohnpolitik Finanzplanung Eigenkapital Fremdkapital Liquiditätsplanung Rentabilitätsvorschau
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