Buchführung

  1. Inventar - Aufbau und Beispiel
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    Grundlagen > Inventar > Inventar - Aufbau und Beispiel
    Inventar - Aufbau und Beispiel
    ... ( Kassenbestand, Kontenguthaben, Forderungen) Das Anlagevermögen im Inventar Das Anlagevermögen besteht aus Gegenständen des Unternehmens, die nicht für den Verkauf bestimmt sind und dem Produktions- bzw. Leistungsprozess dienen. § 247 Abs. 2 HGB (2) Beim Anlagevermögen sind nur die Gegenstände auszuweisen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Das Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen hingegen besteht aus Vermögenswerten, die „umlaufend“ ...
  2. Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    ... 380 oder Forderungen 2.380 an Warenverkauf 2.000 Mehrwertsteuer 380 Forderungen werden dann angesprochen, wenn der Käufer den Betrag in Höhe von 2.380€ nicht sofort begleicht. Bedeutung der Mehrwertsteuer (MwSt) Weitere Informationen zu der Bedeutung der Mehrwertsteuer gibt es hier: Die Bedeutung der MwSt Die Mehrwertsteuer wurde im 20. Jahrhundert eingeführt und ist mittlerweile in den meisten Ländern der Welt eine der ...
  3. Skonto
    Warenverkehr > Preisnachlässe > Skonto
    ... begleichen, so dass die Firma möglichst wenige Forderungen hat. Auch beim Skonto unterscheidet man, wie schon beim Bonus, zwischen dem Kundenskonto und dem Lieferantenskonto.  Die Verbuchung kann nach dem Brutto- oder dem Nettoverfahren erfolgen, dazu allerdings etwas ausführlicher im nächsten Punkt. Ein Skonto wird bei fristgerechter Zahlung gewährt und analog zum Bonus auf den Konten Lieferantenskonti und Kundenskonti verbucht.
  4. Factoring
    Geldverkehr > Factoring > Factoring
    ... ein Unternehmen seine noch nicht fälligen Forderungen an einen Factor. Der Schuldner der Forderung muss seine Schulden dann nicht mehr beim Unternehmen sondern beim Factor tilgen. Diese auf Factoringgeschäfte spezialisierten Unternehmen übernehmen meistens mit der Forderung, die natürlich für weniger als ihr Nennwert gekauft wird, auch das so genannte Delkredererisiko, was bedeutet, dass der Factor das Ausfallrisiko der Forderung trägt. Funktionen des Factoring Das Factoring hat ...
  5. sonstige Forderungen
    Jahresabschlussbuchungen > Rechnungsabgrenzungsposten > sonstige Forderungen
    ... vor Zahlung). Beispiel zu den sonstigen Forderungen Unternehmer U bekommt für die vergangene Periode noch Zinserträge von seiner Bank in Höhe von 1274€, die diese jedoch erst im März des folgenden Jahres überweist: sonstige Forderungen 1.274 an Zinserträge 1.274 Der Sinn des Ganzen ist, wie auch schon bei den ARAP und PRAP, dass nun in der GuV die Zinserträge erscheinen und zum Gewinn dazugerechnet werden, auch wenn die Zahlung noch gar nicht eingegangen ist! ...
  6. Bilanz nach IFRS
    Buchhaltung nach IFRS > Aufbau nach IFRS > Bilanz nach IFRS
    ... Vorräte (z.B. Rohstoffe) – Inventories Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Trade Receivables Sonstige Forderungen – Other Receivables Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte – Current Financial Assets Liquide Mittel (Bank, Kasse) – Cash (und Cash equivalents – z.B. Wechsel) Die Passivseite der Bilanz nach IFRS Nun wenden wir uns der Passivseite der Bilanz nach IFRS zu: Schulden und Eigenkapital / Liabilities and Equity Schulden / Liabilities Schulden ...
  7. Handelsbetrieb
    Buchhaltung nach IFRS > Buchung nach IFRS > Handelsbetrieb
    ... Warenbestandskonto – Merchandises Sonstige Forderungen – Other Receivables Verkauf: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Trade receivables Der Buchungssatz Ausformuliert sieht das Ganze dann so aus: Einkauf: Merchandises 30.000 Euro and Other Receivables 5.700 Euro debited, Trade payables credited 35 700 Euro. Verkauf: Trade Receivables 71.400 Euro debited, Revenues 60.000 Euro and Other Payables 11.400 Euro credited. Bei Buchungen im Soll wird also immer das Verb (to) debit(ed) ...
  8. Buchung des Factoring
    Geldverkehr > Factoring > Buchung des Factoring
    ... Factoringerlöse Factoringforderungen sonstige betriebliche Aufwendungen  Buchung beim echten Factoring Unternehmer U verkauft seine Forderungen gegenüber Schuldner S im Wert von 50.000 € (netto!) an Factor F (Factoringgebühr 10%). Verkauf der Forderung Unternehmer U bucht das Folgende: Bank 53.550 an Forderungen 59.500 sonst. betr. Aufwendungen 5.950 Wer sich nun fragt, wie man auf 5.950 und 53.550 kommt, hier noch eine kleine Nebenrechnung: Insgesamt ...
  9. Factoring - Buchung bei Forderungsausfall
    Geldverkehr > Factoring > Factoring - Buchung bei Forderungsausfall
    ... die Forderung auf dem Konto Abschreibungen auf Forderungen abschreiben. Echtes Factoring Der Forderungsausfall beim echten Factoring führt bei dem Factor F zu folgender Buchung: Abschreibungen auf Forderungen 59.500 an Forderungen 59.500 Korrektur der Mehrwertsteuer Zusätzlich muss der Unternehmer U noch seine Mehrwertsteuer korrigieren , denn wenn S nicht bezahlt, muss U keine MwSt abführen.  U bucht also: MwSt. 9.500 an sonstige betriebliche Erträge 9.500 Unechtes ...
  10. Verbuchung
    Geldverkehr > Leasing > Verbuchung
    ... LN bekommt LO: Leasingforderungen 58.300 an Maschinen 58.300 MwSt-Forderungen gegen LN 14.250 an MwSt 14.250 --> die MwSt wird berechnet, indem man 19% des Gesamtwertes der Leasingraten nimmt. --> hier nimmt man übrigens das Konto MwSt-Forderungen gegen LN anstatt des normalen MwSt-Kontos, weil der LN schon am Anfang der Laufzeit den Gesamtwert der Mehrwertsteuer von der gesamten Laufzeit zahlen muss. Diese Forderung wird auch wie eine „richtige“ ...
  11. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    ... Vorräte (z.B. Rohstoffe) – Inventories Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Trade Receivables Sonstige Forderungen – Other Receivables Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte – Current Financial Assets Liquide Mittel (Bank, Kasse) – Cash (und Cash equivalents – z.B. Wechsel) 2) Die Passivseite der Bilanz nach IFRS Schulden und Eigenkapital / Liabilities and Equity 2a) Schulden / Liabilities, unterteilt in: Kurzfristige Schulden – current liabilities Langfristige ...
  12. Indossierung
    Geldverkehr > Wechsel > Indossierung
    ... schuldrechtlichem Wertpapier. Wie auch andere Forderungen kann ein Wechsel auf Andere übertragen werden. Dieser Vorgang wird als Indossierung bezeichnet. Die hier beteiligten Personen haben wieder besondere Bezeichnungen: Der Indossant ist Inhaber der Forderung. Wenn er die Wechselweitergabe an eine andere Person vornehmen möchte, unterschreibt er auf der Wechselrückseite. Das Unterschreiben wird als indossieren bezeichnet. (Die Unterschrift übrigens als Indossament .) Der neue Wechselinhaber ...
  13. Wechselverwendung
    Geldverkehr > Wechsel > Wechselverwendung
    ... und erinnert an die Verbuchung von erfüllten Forderungen: Wenn der Wechselinhaber schon so lange auf sein Geld gewartet hat, soll er wenigstens bei der Verbuchung von uns als erster genannt sein. Er bucht: Kasse 348 an Besitzwechsel 348 (Denkbar ist selbstverständlich auch die Erfüllung durch den Bezogenen durch Überweisung auf ein Bankkonto.) Der gleiche Buchungsvorgang stellt sich aus Sicht des Bezogenen wie folgt dar: Schuldwechsel 348 an Kasse 348 Die ...
  14. Außerplanmäßige Abschreibungen
    Bewertung und Abschreibungen > Abschreibungen > Außerplanmäßige Abschreibungen
    ... planmäßige Abschreibungen verwechseln!). Auch Forderungen die ausfallen, können abgeschrieben werden. Dies geschieht mithilfe des Kontos „Abschreibungen auf Forderungen“. Dabei muss beachtet werden, dass auch die MwSt korrigiert werden muss!
  15. Einzelwertberichtigungen
    Bewertung und Abschreibungen > Wertberichtigungen > Einzelwertberichtigungen
    ... erfolgt jedoch nicht direkt, d.h. das Konto Forderungen aus LuL bleibt unberührt, sondern das Konto " Einzelwertberichtigungen auf Forderungen" (EWB) wird herangezogen. Eine Beispielrechnung Mit einem Beispiel wird dies deutlicher: Unternehmer U hat eine Forderung in Höhe von 15.000€ ohne MwSt. (mit=17.850€) gegen einen Kunden. Am Ende des Jahres wird zweifelhaft, ob die Forderung in der Gesamthöhe beglichen wird, denn der Kunde hat Zahlungsschwierigkeiten. Unternehmer U nimmt ...
  16. Pauschalwertberichtigungen
    Bewertung und Abschreibungen > Wertberichtigungen > Pauschalwertberichtigungen
    ... kommt es vor, dass scheinbar sichere Forderungen aufgrund irgendwelcher Umstände schließlich doch nicht bezahlt werden können. Deshalb werden die Forderungen aus LuL am Ende eines Geschäftsjahres pauschalwertberichtigt. Diese Wertberichtigung liegt in einem Bereich zwischen 3% und 7% des Nettowertes der Forderungen. Bevor man jedoch die Pauschalwertberichtigung ausrechnet, muss man zunächst die Mehrwertsteuer vom Gesamtforderungsbestand abziehen sowie die schon einzelwertberichtigten ...
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Externes Rechnungswesen

  1. Inventar
    Buchführung > Inventar
    Inventar
    ... Inventar beinhaltet seine Grundstücke, seine Forderungen und Schulden, den Betrag seines baren Geldes sowie seine sonstigen Vermögensgegenstände und den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden. Das Inventar bildet die Grundlagen eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses. Mithilfe der Inventur wird das Inventar, durch eine körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögens- und Schuldenbestände eines Unternehmens (in Form von Art, Menge und Wert), aufgestellt. Eine Inventur ...
  2. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    Handelsrechtliche Vorschriften
    ... Kapitalgesellschaften (z.B. AG, GmbH). Die Anforderungen für Kapitalgesellschaften sind strenger und weitreichender. Die Pflicht zur Erstellung des Jahresabschlusses ist in § 242 HGB wiederzufinden. Demnach ist jeder Kaufmann verpflichtet mindestens eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zu erstellen.
  3. Buchungssystematik
    Buchführung > Umsatzsteuer > Buchungssystematik
    ... 1.520 €.  Der Buchungssatz lautet: Forderungen    9.520 €    an    Umsatzsteuer    1.520 €    an Umsatzerlöse    8.000 €
  4. Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    ... ist vorher noch zu prüfen, ob die konkreten Anforderungen erfüllt werden und kein Bilanzierungsverbot vorliegt. Konkrete Bilanzierungsfähigkeit Nach Feststellung der abstrakten Bilanzierungsfähigkeit, ist zu prüfen, ob im konkreten Einzelfall tatsächlich Bilanzierungsfähigkeit vorliegt ist. Das ist nur dann gegeben, wenn die folgenden drei Kriterien erfüllt werden: subjektive Zurechenbarkeit Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen (d.h. das Bilanzierungsobjekt darf nicht zum ...
  5. Herleitung der Aktivseite
    Die Strukturbilanz > Herleitung der Aktivseite
    ... (RAP)  - Aktiv. Disagio + Forderungen + Sonst. Vermögensgegenstände - Passive Pauschalwertberichtigung = Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen Es gilt darüber hinaus:    Liquide Mittel + Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen (So. MUV) = Monetäres Umlaufvermögen (MUV) Und    Monetäres Umlaufvermögen + Vorräte = Umlaufvermögen
  6. Lösung der Aufgabe
    Die Strukturbilanz > Lösung der Aufgabe
    ... - Aktiv. Disagio 3 + Forderungen 45 = Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen 45      Liquide Mittel 35 + Sonstiges Monetäres Umlaufvermögen (So. MUV) 45 = Monetäres Umlaufvermögen (MUV) 80      Monetäres Umlaufvermögen 80 + Vorräte 60 = Umlaufvermögen 140 Passivseite Fremdkapital Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit ...
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Kostenrechnung

  1. Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
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    Grundlagen > Zentrale Begriffe der Kostenrechnung > Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    Einzahlungen, Einnahmen, Ertrag und Erlös
    ... sich durch diesen Geschäftsvorfall unser Forderungen um 10.000 €, so dass das Geldvermögen insgesamt gleich bleibt. Es liegt also keine Einnahme vor. Kassenbestand              60.000+ Forderungen              90.000- Verbindlichkeiten         40.000______________________________= Geldvermögen          110.000 Fall 2: Einzahlungen, die gleichzeitig Einnahmen sind Ein Kunde kauft von uns Produkte im Wert von 20.000 € und begleicht die Rechnung ...
  2. Kalkulatorische Wagnisse
    Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorische Wagnisse
    ... dass ein bestimmter Prozentsatz der Forderungen, die ein Unternehmen besitzt, ausfallen. Als Wagnisse werden in diesem Zusammenhang die Risiken und Gefahren der unternehmerischen Tätigkeit bezeichnet.  Einzelwagnisse, wie z.B. der hier beschriebene Forderungsausfall, sind Schäden oder Ereignisse, die nicht von einer Versicherung gedeckt werden. Die hierdurch entstehenden Risiken werden ihrer Höhe nach geschätzt und bewertet und beruhen auf den Erfahrungswerten des Unternehmers. ...
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