Externes Rechnungswesen

  1. Inventar
    Buchführung > Inventar
    Inventar
    ... bildet die Grundlagen eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses. Mithilfe der Inventur wird das Inventar, durch eine körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögens- und Schuldenbestände eines Unternehmens (in Form von Art, Menge und Wert), aufgestellt. Eine Inventur soll prinzipiell zum Bilanzstichtag (i.d.R. am 31.12) durchgeführt werden. Dies ist aber nicht zwingend. Sie muss allerdings zeitnah zum Bilanzstichtag erfolgen. Diese Formulierung lässt mehrere Methoden zu: Bei der Stichtagsinventur erfolgt ...
  2. Externes vs. internes Rechnungswesen
    Einführung > Externes vs. internes Rechnungswesen
    ... und die Finanzlage anhand der Instrumente des Jahresabschlusses (wie der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung etc.) dargestellt. Adressaten sind hier unter anderem das Finanzamt, Banken, Gläubiger und mögliche Investoren. Dabei ist für die Adressaten auch wichtig, einen Vergleich mit weiteren Unternehmen vornehmen zu können. Dies kann nur möglich sein, wenn bei der Erstellung des Überblicks bestimmte Regeln eingehalten werden. Dies beginnt bei der verwendeten Darstellung, Bezeichnungen, ...
  3. Funktionen des externen Rechnungswesens
    Einführung > Funktionen des externen Rechnungswesens
    ... Buchhaltung. Aus ihr wird der handelsrechtliche Jahresabschluss durch jährliche Zusammenstellung aller dokumentierten Geschäftsvorfälle am Ende eines Geschäftsjahres abgeleitet. Die Dokumentationsfunktion ist Voraussetzung für die Informationsfunktion. Die Informationsfunktion dient dazu, die Informationsdefizte des Jahresabschlusses auszugleichen. Denn die Vermögens-, Finanz- und/oder Ertragslage des Unternehmens kann aufgrund der Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ...
  4. Handelsrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Handelsrechtliche Vorschriften
    Handelsrechtliche Vorschriften
    ... sind von der Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschluss in Form von Bilanz und GuV ebenfalls befreit. Alle übrigen („bestimmte Kaufleute“) sind zur Erstellung verpflichtet. Die meisten Rechtsgrundlagen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss sind im Handelsgesetzbuch (HGB) zu finden. Genau gesagt, ist das 3. Buch hierfür relevant. Ein Überblick zu den relevanten gesetzlichen Vorschriften des HGB sieht wie folgt aus: HGB Rechtsgrundlagen zum handelsrechtlichen Jahresabschluss Wie ...
  5. Steuerrechtliche Vorschriften
    Organisation des Rechnungswesens > Steuerrechtliche Vorschriften
    Steuerrechtliche Vorschriften
    ... die die Erstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses vorschreiben und in einigen Aspekten beeinflussen können. Hierfür maßgeblich relevant sind die Abgabenordnung (AO) und das Einkommensteuergesetz (EStG). Für Kapitalgesellschaften ist entsprechend auch das Körperschaftssteuergesetz (KStG) relevant. Steuerrechtliche Vorschriften Für die reine Erstellung des handelsrechtlichen Jahresabschluss ist das Steuerrecht nur sekundär notwendig. Später werden wir das Thema „latente ...
  6. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
    Organisation des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
    ... für das externe Rechnungswesen und den Jahresabschluss. Für das Verständnis ist es notwendig einen kurzen (und vereinfachten) Ausflug in den Aufbau des HGB und der Rechtswissenschaften durchzuführen. Gesetze werden meist in 2 Bereiche eingeteilt. Zum einen gibt es den allgemeinen Teil (lex generalis) und zum anderen den speziellen Teil (lex specialis). Hierbei gilt der Grundsatz, dass der spezielle immer den allgemeinen verdrängt (lex specialis derogat legi generali). In der Praxis ...
  7. Rahmengrundsätze
    Organisation des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) > Rahmengrundsätze
    ... kann aber ebenfalls auf die Erstellung des Jahresabschlusses angewendet werden. Dadurch soll sichergestellt sein, dass ein externer Dritter auf den Informationsgehalt eines Jahresabschlusses vertrauen kann. Allerdings ist der Begriff Richtigkeit nicht gleichzusetzen mit der einen richtigen, absoluten Wahrheit. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses müssen bestimmte Vorschriften eingehalten werden. Darunter zählen auch die GoB. Innerhalb dieses Rahmens, ist der Jahresabschluss richtig. Der ...
  8. Abgrenzungsgrundsätze
    Organisation des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) > Abgrenzungsgrundsätze
    ... 4 HGB definiert. Demnach dürfen nur Gewinne im Jahresabschluss berücksichtigt werden, wenn diese bis zum Abschlussstichtag (meist der 31.12.) realisiert worden sind. Demzufolge dürfen Vermögensgegenstände in der Bilanz nur mit ihren Anschaffungskosten (AK) oder ihren Herstellungskosten (HK) bewertet werden. Eine Bewertung zu dem (vermuteten) Verkaufspreis ist nicht zulässig. Diese Wertobergrenze ist auch als AK/HK-Prinzip bekannt. Demnach sind alle Zugänge, unabhängig ob durch Kauf oder ...
  9. Buchführungspflicht nach Handelsrecht
    Buchführung > Buchführungspflicht > Buchführungspflicht nach Handelsrecht
    ... so muss nach § 242 Abs. 4 HGB auch kein Jahresabschluss erstellt werden. Die Befreiung von der Buchführungspflicht gilt nur für Einzelkaufleute. Einzelkaufleute sind natürliche Personen, welche die Kaufmannseigenschaft besitzen und Alleininhaber des kaufmännischen Betriebes sind.  Daraus folgt, dass Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Genossenschaften auch dann nicht von der Buchführungspflicht befreit sind, wenn sie die Grenzen des § 241a HGB unterschreiten.
  10. Gliederung der Bilanz
    Buchführung > Bilanz > Gliederung der Bilanz
    Gliederung der Bilanz
    ... Form des Inventars und das Kernelement eines Jahresabschlusses. Die Bilanz hat nach § 247 HGB das Anlage- und das Umlaufvermögen, Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten zu beinhalten. Zudem müssen die jeweiligen Posten hinreichend aufgegliedert werden.  Das Anlagevermögen beinhaltet sämtliche Vermögensgegenstände, die dem Unternehmen langfristig (>1 Jahr) dienen. Die übrigen sind dem Umlaufvermögen zuzuordnen. Nach § 266 HGB ist die Bilanz in Kontenform ...
  11. Gliederung der GuV
    Buchführung > GuV > Gliederung der GuV
    Gliederung der GuV
    ... -neben der Bilanz- ein weiteres Kernelement des Jahresabschlusses. Die GuV umfasst alle in der Periode angefallenen Aufwendungen und Erträge in unsaldierter, Gruppen zusammengefasster und gegenüberstellender Form. Im Gegensatz zu den Bestandskonten der Bilanz handelt es sich bei der GuV um Erfolgskonten.  Auf den Erfolgskonten werden ausschließlich erfolgswirksame Geschäftsvorfälle gebucht, dabei ist es egal, ob es sich um Gewinne oder Verluste handelt. Die Erfolgskonten werden unterteilt ...
  12. Ansatz, Bewertung, Ausweis
    Ansatz, Bewertung, Ausweis
    ... aus 1. und/oder 2. besondere Angaben im Jahresabschluss beachten und wo erfolgt der Ausweis? Grundsätzlich stellt sich bei einem Vermögensgegenstand immer die Frage nach dem Ansatz, Bewertung und dem Ausweis. Ansatz  Die Frage nach der Aktivierungs- bzw. Passivierungsfähigkeit gibt Auskunft ob (!) man den Vermögensgegenstand  oder die Schuldposition ansetzen darf. Auf der Aktivseite sind hier die abstrakte und konkrete Aktivierungsfähigkeit zu klären, also insbesondere ...
  13. Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    ... und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind; Gewinne sind nur zu berücksichtigen, wenn sie am Abschlußstichtag realisiert sind. 5. Grundsatz der Periodengerechtigkeit Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluß zu berücksichtigen. 6. Grundsatz der Bewertungsstetigkeit Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beizubehalten. Einzelregelungen Es ...
  14. Gliederung des Anlagevermögens
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens
    Nach dem Grundsatz der Vollständigkeit muss der Jahresabschluss alle Teile des Anlagevermögens berücksichtigen (§ 246 HGB). Das Anlagevermögen gliedert sich nach § 266 HGB in drei Hauptgruppen: immaterielle Vermögensgegenstände: z.B. Konzessionen, Patente, Lizenzen, (derivative) Geschäfts- oder Firmenwert (GoF), Sachanlagen: z.B. Grundstücke, technische Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsaustattung Finanzanlagen: z.B. Beteiligungen an anderen Unternehmen, Wertpapiere und ...
  15. Geschäfts- oder Firmenwert (GoF)
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Geschäfts- oder Firmenwert (GoF)
    ... zu bilanzieren.  Im handeslrechtlichen Einzeljahresabschluss darf nur ein postiver GoF angesetzt werden. Dagegen darf im Konzernabschluss auch ein negativer GoF angesetzt werden. Der derivative GoF ist nicht zu verwechseln mit dem selbstgeschaffenen GoF. Nur der käuflich erworbene (derivative) GoF darf angesetzt werden. Außerplanmäßige Abschreibung Liegt eine dauerhafte Wertminderung vor, muss der Geschäfts- oder Firmenwert auf den niedrigeren beilzulegenden Wert abgeschrieben werden. ...
  16. Gliederung des Umlaufvermögens
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Gliederung des Umlaufvermögens
    ... dem Grundsatz der Vollständigkeit muss der Jahresabschluss alle Teile des Umlaufvermögens berücksichtigen (§ 246 HGB). Das Umlaufvermögen gliedert sich nach § 266 HGB in vier Hauptgruppen: Vorräte: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe; unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen; fertige Erzeugnisse und Waren;geleistete Anzahlungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen; Forderungen gegen verbundene Unternehmen; Forderungen ...
  17. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
    Bewertung der Aktiva > Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
    Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
    ... unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt werden. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten (aRAP) zeigt die Zahlungen für Aufwendungen der nächsten Jahre, die bereits in dieser Periode geleistet wurden (§ 250 Abs. 1 HGB). Der Aufwand dafür wird aber erst gebucht, wenn dieser tatsächlich anfällt. Vorher wird die GuV nicht berührt. Beispiele für solche Vorauszahlungen sind u.a. Miete, Löhne, Gehälter, Zinsen. Das Unternehmen XY zahlt die Miete für ...
  18. Bewertung der Passiva
    Bewertung der Passiva
    ... die sich durch die Abgrenzungsbuchungen zum Jahresabschluss ergeben haben. Passive latente Steuern entstehen, wenn Vermögensgegenstände in der Steuerbilanz niedriger angesetzt werden als in der Handelsbilanz oder Schulden in der Steuerbilanz höher angesetzt werden als in der Handelsbilanz.
  19. Adressaten des Jahresabschlusses
    Der Jahresabschluss > Adressaten des Jahresabschlusses
    Adressaten des Jahresabschlusses
    Wir hatten bereits dargestellt, dass der Jahresabschluss externen Dritten eine Informationsgrundlage zur Verfügung stellen soll. Dennoch sind zugleich auch interne Adressaten an der Aussagekraft des Jahresabschlusses interessiert. Übersicht zu den Adressaten des Jahresabschlusses bzw. externen Rechnungswesens Manager (interne Adressaten) erhalten neben einem fixen Gehalt häufig auch einen variablen (leistungsorientierten) Teil als Vergütung. Zudem werden ihre Entscheidungen in der Vergangenheit ...
  20. Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses
    Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses
    Die Pflichtbestandteile eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses sind abhängig von der Unternehmenssituation. Zum einen spielt die Größe und die Rechtsform des Unternehmens eine wesentliche Rolle, aber auch die Branchenzugehörigkeit kann darauf Einfluss nehmen. Nach § 241a HGB genießen Kleinunternehmen eine Buchführungsbefreiung. Sie sind nicht dazu verpflichtet, eine (handelsrechtlichen) Buchführung zu erstellen oder das Inventar aufzustellen. Zu beachten hierbei ist, dass es sich um ...
  21. Anhang
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Anhang
    ... ist der Anhang ein wichtiger Bestandteil des Jahresabschlusses, um die einzelnen Positionen der Bilanz und GuV genauer darzustellen. Ziel ist es, eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu gewährleisten - ergänzend zu den reinen Zahlen aus Bilanz und GuV. Die maßgeblichen Vorschriften für den Anhang finden sich in den §§ 284 bis 288 HGB. Nach § 284 HGB sind folgende Pflichtbestandteile für den Anhang ...
  22. Lagebericht
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Lagebericht
    ... ist ein weiteres Element im handelsrechtlichen Jahresabschluss. Für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften (sowie gewissen weiteren Gesellschaftsformen) ist dieser ein Pflichtbestandteil. Sinn und Zweck des Lageberichts ist zum einen, die zukünftigen Chancen und Risiken des Unternehmens aufzuzeigen. Zudem müssen nach § 289 Abs. 1 HGB der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft so dargestellt werden, dass ein den tatsächlichen ...
  23. Weitere Elemente des Jahresabschlusses
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Weitere Elemente des Jahresabschlusses
    ... es weitere Elemente, die die Qualität eines Jahresabschlusses steigern können. Unternehmen, die eine Rechnungslegung nach IFRS durchführen, nehmen häufig weitere Elemente in den Abschluss nach HGB mit auf. Wahrscheinlich kann man sich das schon daraus herleiten, dass diesen Unternehmen schlicht gewisse Kennzahlen vorliegen, die dann in vielen Fällen auch publiziert werden. Die Rechnungslegung nach IFRS kennt u.a. die folgenden weiteren Elemente: Gesamtergebnisrechnung Eigenkapitalveränderungsspiegel Segmentberichterstattung Nicht ...
  24. Die Strukturbilanz
    Die Strukturbilanz
    ... Kapiteln haben wir uns unter anderem mit dem Jahresabschluss beschäftigt und festgestellt welche Unternehmen einen solchen fertigen müssen. Sie haben aber auch gesehen, wie vielfältig die Ansatz- und Bewertungsmöglichkeiten  der Unternehmen sind. Damit ein externer Analyst sinnvolle Vergleiche anstellen kann, versucht man durch die Strukturbilanz einen einheitlichen Jahresabschluss zu erzeugen, bei dem die Aktivierung fest ist. Da auch die Herleitung der Strukturbilanz in all Ihren Einzelteilen ...
  25. Vorüberlegungen
    Die Strukturbilanz > Vorüberlegungen
    ... viele Parameter gibt, bei denen die Unternehmen Jahresabschlusspolitische Maßnahmen vornehmen können. Daher müssen am Jahresabschluss verschiedene Änderungen vorgenommen werden, die wir hier in 3 verschiedene Kategorien einteilen wollen. Zuerst müssen bestimmte ausgewiesene Bilanzpositionen eliminiert werden. Sie verschwinden also absolut aus der Bilanz und werden an keiner anderen Stelle wieder eingebracht. Dies wird zumeist bei solchen Positionen angewandt, bei denen ein Aktivierungswahlrecht ...
  26. Exkurs: Kennzahlen
    Exkurs > Exkurs: Kennzahlen
    Exkurs: Kennzahlen
    Ein Jahresabschluss kann mithilfe von Kennzahlen weiter analysiert und verglichen werden. Dazu werden grundsätzlich statische sowie auch dynamische Kennzahlen verwendet. Auf Grund der unendlichen Fülle und oft nicht einheitlichen Definition von komplexeren Kennzahlen, werden wir hier einige grundlegende Kennzahlen betrachten. Dabei ist zu beachten, dass eine Kennzahl für sich alleine keine Aussagekraft besitzt. Eine Kennzahl erhoben für mehrere (vergleichbare) Unternehmen dagegen schon. So ...
  27. Berechnung des Cash-Flow
    Exkurs > Exkurs: Kennzahlen > Cash-Flow und Innenfinanzierung > Berechnung des Cash-Flow
    ... Positionen lassen sich aber logisch aus den Jahresabschluss und der GuV ableiten.
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Buchführung

  1. Inhalt und Ziele des Buchführungskurses
    Grundlagen > Einführung > Inhalt und Ziele des Buchführungskurses
    ... richtig durchführen und einen Jahresabschluss erstellen Um dieses Ziel zu erreichen, wirst du durch die Beantwortung von Fragen, die nach jedem Text eingeblendet werden und von Übungsaufgaben, die du im Übungsbereich bearbeiten kannst, Punkte sammeln. Wenn du eine Mindestpunktzahl pro Kapitel erreicht hast, kannst du an der Kapitelüberprüfung teilnehmen und das jeweilige Kapitel abschließen. Erst dann kannst du das folgende Kapitel bearbeiten. So wird sichergestellt, dass ...
  2. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
    Grundlagen > Inventur > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
    ... der BilanzwahrheitVollständigkeit des Jahresabschlusses nach §246 HGB Grundsatz der BilanzklarheitDer Jahresabschluss muss klar und übersichtlich sein (§243 HGB) Grundsatz der BilanzkontinuitätIdentität der Eröffnungsbilanz eines Geschäftsjahres mit der Schlussbilanz des Vorjahres (sog. Bilanzidentität nach §252 HGB) Grundsatz der Vorsicht und des GläubigerschutzesGrundsatz der Vorsicht nach §252 HGB Grundsatz der periodengerechten Erfolgsermittlung (Abgrenzungsgrundsätze)Nach ...
  3. Inventurvereinfachungen - Verfahren
    Grundlagen > Inventur > Inventurvereinfachungen - Verfahren
    ... Inventar mündet, ist somit Grundlage für den Jahresabschluss. Die Inventur muss grundsätzlich zum Bilanzstichtag (Tag, an dem das Geschäftsjahr endet, z. B. 31.12.) erfolgen ( § 240 Abs. 2 HGB , R 30 EStR). Da dies aus betriebstechnischen Gründen praktisch unmöglich ist, erlauben Handels- und Steuerrecht unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Inventur. In der Regel haben Unternehmen ein Geschäftsjahr/Wirtschaftsjahr, das am 01. Januar beginnt und am 31. Dezember endet. Der 31. ...
  4. Inventar - Aufbau und Beispiel
    Grundlagen > Inventar > Inventar - Aufbau und Beispiel
    Inventar - Aufbau und Beispiel
    ... Staffelform). Das Inventar ist Grundlage des Jahresabschlusses. Vermögens- und Schuldenpositionen im Inventar Vermögen und Schulden lassen sich erneut in untergeordnete Kategorien einteilen. Das Vermögen ist zu untergliedern in das Anlagevermögen und das Umlaufvermögen. Vermögen: Anlagevermögen ( Grundstücke, Fabrikhallen, Fuhrpark)  Umlaufvermögen ( Kassenbestand, Kontenguthaben, Forderungen) Das Anlagevermögen im Inventar Das Anlagevermögen besteht aus Gegenständen ...
  5. Maßgeblichkeitsprinzip
    Grundlagen > BilMoG > Maßgeblichkeitsprinzip
    ... die handelsrechtlichen Vorschriften, denen der Jahresabschlusssowohl formal als auch inhaltlich entsprechen muss (Handelsbilanz), in den Bereich der Steuerbilanz. Das bedeutet auch, dass die nach Handelsrecht gewählten Bewertungsansätze ebenso für steuerliche Zwecke gelten. Beispiel zum Maßgeblichkeitsprinzip Ein Unternehmen stellt zum 31.12.2009 einen Jahresabschluss auf. Für die Steuererklärung 2009 muss das Unternehmen wie in den Vorjahren ca. € 5.000 an seinen Steuerberater zahlen. ...
  6. Umgekehrte Maßgeblichkeit
    Grundlagen > BilMoG > Umgekehrte Maßgeblichkeit
    ... Steuerbilanz verkomplizieren die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärung. Außerdem führen große Abweichungen zwischen der Handels- und der Steuerbilanz zu großen Abweichungen zwischen dem handelsrechtlichen Überschuss und dem zu versteuernden Einkommen. Zunächst erklären wir dazu noch den Begriff der Drohverlustrückstellung:Die Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (sog. Drohverlustrückstellung) erfasst künftige, noch nicht realisierte ...
  7. Ziele und Änderungen durch das BilMoG
    Grundlagen > BilMoG > Ziele und Änderungen durch das BilMoG
    ... entsprechen Verbesserung der Aussagekraft des Jahresabschlusses (Informationsfunktion). Wie der Gesetzesbegründung zu entnehmen ist, erfolgt das durch eine Annäherung an die Bilanzierungsregeln nach IFRS. Unternehmen bilanzieren internationaler und vergleichbarer, sparen sich aber die teure Umstellung auf IFRS. Die Grundfunktionen - Steuerbemessungsfunktion und Ausschüttungsbemessung - bleiben erhalten Eine Anpassung an ein bestehendes Recht ist den Unternehmen einfacher zu vermitteln, ...
  8. Aufwandssteuern
    Geldverkehr > Steuern in der Buchführung > Aufwandssteuern
    ... Jahresüberschuss! Für die Erstellung des Jahresabschlusses nach HGB ist eine Unterscheidung zwischen den steuerlich abzugsfähigen Steuern und den nicht abzugsfähigen Steuern nicht notwendig!
  9. aktive Rechnungsabgrenzungsposten ARAP
    Jahresabschlussbuchungen > Rechnungsabgrenzungsposten > aktive Rechnungsabgrenzungsposten ARAP
    Diese vorbereitende Jahresabschlussbuchung hört sich kompliziert an, ist aber sehr logisch. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ( ARAP ) wird gebraucht, wenn man in einer Periode etwas bezahlt, aber der Aufwand eigentlich erst für die nächste Periode zählt. Das beste Beispiel ist etwa, wenn man die Miete für die Monate Januar, Februar, März schon im November der Vorperiode bezahlt. Da der Abschluss immer periodengerecht erstellt werden muss, werden diese Zahlungen transitorisch abgegrenzt ...
  10. Bedeutung der Hauptabschlussübersicht
    Hauptabschlussübersicht > Einstieg > Bedeutung der Hauptabschlussübersicht
    ... die gesetzliche Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschlusses. Die Hauptabschlussübersicht ( HÜ ) ist eine kompakte und übersichtliche Zusammenfassung bzw. Darstellung der Entwicklung der Bestands-, Erfolgs- und gemischten Konten sowie deren Endbestände. Sie dient außerdem der steuerlichen Gewinnermittlung. Letztendlich entspringt das gesamte Datenmaterial, was sich in der Hauptabschlussübersicht wiederfindet, der Buchführung der jeweiligen Periode. Die Hauptabschlussübersicht dient ...
  11. Aufbau der Hauptabschlussübersicht
    Hauptabschlussübersicht > Einstieg > Aufbau der Hauptabschlussübersicht
    ... derjenigen Konten, die nur zur Vorbereitung des Jahresabschlusses dienen (Abschreibungen, Rechnungsabgrenzungsposten, etc.) Sollsalden werden dementsprechend in die Habenseite und Habensalden in die dazugehörige Sollseite der Spalte eingetragen (Ohne Anfangsbestände!). 4. Spalte: Summenbilanz Die Werte der Eröffnungsbilanzspalte und der Jahresverkehrszahlen werden hier addiert. (A+S, P+H) 5. Spalte: Saldenbilanz I Für jede Zeile der Summenbilanz wird hier der Saldo gebildet und dann auf ...
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Rechnungswesen

  1. Abgrenzungen
    Grundlagen > Abgrenzungen
    ... die komplette Buchhaltung, die im Jahresabschluss mündet und im internen Rechnungswesen die Kosten-und Leistungsrechnung, die Planungsrechnung als auch die innerbetriebliche Statistik. Grundsätzliche Grundlagen Gesetzliche Grundlage beim externen Rechnungswesen ist das Handels-im Steuerrecht, beim internen Rechnungswesen existiert keine gesetzliche Kodifizierung. Untersuchungsobjekt Untersuchungsobjekt beim externen Rechnungswesen ist stets das gesamte Unternehmen und alle ...
  2. Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
    Grundlagen > Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
    Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
    ... Aufwendungen und alle Erträge im Jahresabschluss einer Unternehmung anzusetzen sind. Going Concern besagt, dass die Positionen im Jahresabschluss so anzusetzen sind, dass man davon ausgeht, dass das Unternehmen fortgeführt und nicht etwa morgen beendet wird. Eine Maschine wurde für 1000 € angeschafft und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Am Ende des zweiten Jahres würde man sie, wenn man das Unternehmen zerschlagen würde, noch für 100 € verkaufen können. Die Maschine ...
  3. Finanzbuchhaltung
    Finanzbuchhaltung
    ... zu lassen. Sie sind deshalb interessiert an Jahresabschlussdaten. Gläubiger möchten die Bonität (= Zahlungsfähigkeit) des Unternehmens einschätzen. Kunden wiederum haben ebenfalls ein Interesse an Jahresabschlussdaten. Der Fiskus ist klarerweise am Jahresabschluss des Unternehmens interessiert, denn er möchte die richtige Steuer erheben. Aufsichtsbehörden verlangen Jahresabschlüsse und Prüfberichte, um die allgemeine Vermögenslage einschätzen zu können. Die Arbeitnehmer möchten ...
  4. Jahresabschluss
    Finanzbuchhaltung > Jahresabschluss
    Jahresabschluss
    Jahresabschluss Der Jahresabschluss einer Unternehmung hat unterschiedlich viele Komponenten, je nachdem, welche Rechtsform vorliegt. Diese sind für alle Kaufleute (§ 242 III HGB) Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für Kapitalgesellschaften (§ 264 I 1 HGB) Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang. Kapitalgesellschaften haben darüber hinaus einen Lagebericht zu erstellen, der allerdings nicht Teil des Jahresabschlusses ist. Die Tiroler-AG ...
  5. Zuschlagskalkulationen
    Kosten- und Leistungsrechnung > Kostenträgerstückrechnung > Zuschlagskalkulationen
    ... gehören zum externen Rechnungswesen (= Jahresabschluss). Beispiel zur differenzierenden Zuschlagskalkulation Beispiel: Wir betrachten die Unternehmung aus Beispiel 31, deren BAB wir ausgerechnet hatten. Die Materialeinzelkosten des Produkts liegen bei 6 €, die Fertigungseinzelkosten bei 5 €. Es mögen Sondereinzelkosten der Fertigung auftreten von 3 €. Schließlich fallen Sondereinzelkosten des Vertriebs an von 1 €.Berechne die Herstellkosten und die Selbstkosten. Zur Wiederholung: ...
Rechnungswesen
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Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung - Definition & Erklärung
    Wirtschaftsgut > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung - Definition & Erklärung
    Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung - Definition & Erklärung
    ... zu sichern, schließlich sind alle Posten des Jahresabschlusses durch die Inventur nachzuweisen. Die Grundsätze der Dokumentation beziehen sich insbesondere auf die Buchführung. Grundsätze der Rechenschaft Bei den Grundsätzen der Rechenschaft existieren zunächst die Rahmengrundsätze. Hierzu besagt Wahrheit lediglich Richtigkeit und Willkürfreiheit. Absolute Wahrheit kann es in einer Bilanz nicht geben, da Ansatzwahlrechte und Bewertungswahlrechte alleine schon einer absoluten Wahrheit ...
  2. Stichtagsprinzip
    Wirtschaftsgut > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung > Stichtagsprinzip
    ... um eine werterhellende Tatsache, die in den Jahresabschluss des Jahres 2015 aufzunehmen ist. Die Forderung ist komplett auszubuchen. Wertbegründende Tatsachen Hingegen ist eine Sache wertbegründend, wenn sie erst nach dem Bilanzstichtag geschah und folglich erst nach dem Bilanzstichtag bekannt wird. Sie darf in der Bilanz des alten Jahres nicht berücksichtigt werden. Beispiel: Die X-AG hat im Jahre 2015 noch eine Forderung gegen Calle Unverlässlich über 1.000 € in den Büchern ...
  3. Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter
    Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Personengesellschaften > Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter
    ... Sofern die Miete im handelsrechtlichen Jahresabschluss der KG als Aufwand gebucht worden ist, muss dieser Aufwand außerbilanziell wieder hinzugerechnet werden, um das steuerliche Ergebnis zu erhalten. Sonderbetriebsvermögen I und II Das Sonderbetriebsvermögen gliedert sich wiederum auf in Sonderbetriebsvermögen I und Sonderbetriebsvermögen II. Zum Sonderbetriebsvermögen I gehören all jene Wirtschaftsgüter, welche unmittelbar dem Betrieb der Persongesellschaft dienen ...
  4. Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
    Bewertung > Herstellungskosten > Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
    Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
    ... entstammt dem externen Rechnungswesen (= Jahresabschluss), letzterer, also der Begriff der Herstellkosten, ist vielmehr Teil des internen Rechnungswesens (= Kostenrechnung). Zu den Herstellungskosten gehören nach § 255 II HGB bestimmte Pflichtbestandteile (nämlich die Einzelkosten eines Vermögensgegenstandes) und Wahlbestandteile (nämlich bestimmte Gemeinkosten). Handelsrechtliche Pflichtbestandteile der Herstellungskosten Zu den handelsrechtlichen Pflichtbestandteilen gehören ...
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Kostenrechnung

  1. Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
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    Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
    Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
    ... und dem externen Rechnungswesen (=Jahresabschluss). Im internen Rechnungswesen bildet man die Abschreibungen vom Wiederbeschaffungswert, im externen Rechnungswesen nach HGB schreibt man hingegen höchstens von den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten ab. Kalkulatorische Abschreibungen - Formel Die Formel für die Berechnung kalkulatorischer Abschreibungen lautet: $$\ AB_t={WBW-RBW_n \over n} $$ Hierbei bezeichnet n die Nutzungsdauer, WBW den Wiederbeschaffungswert, $\ RBW_n ...
  2. Differenzierende Zuschlagskalkulation
    Kostenträgerrechnung > Kostenträgerstückrechnung > Differenzierende Zuschlagskalkulation
    Differenzierende Zuschlagskalkulation
    ... gehören zum externen Rechnungswesen (= Jahresabschluss). Beispiel zur differenzierenden Zuschlagskalkulation Beispiel 39: Wir betrachten die Unternehmung aus Beispiel 31, deren BAB wir ausgerechnet hatten. Die Materialeinzelkosten des Produkts liegen bei 6 €, die Fertigungseinzelkosten bei 5 €. Es mögen Sondereinzelkosten der Fertigung auftreten von 3 €. Schließlich fallen Sondereinzelkosten des Vertriebs an von 1 €. Berechne die Herstellkosten und die Selbstkosten. Zur Wiederholung: ...
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Volks- und Betriebswirtschaft

  1. Kapitalgesellschaften
    Rechtsformen > Juristische Personen > Kapitalgesellschaften
    Kapitalgesellschaften
    ... etwas anderes vor). Der Vorstand stellt den Jahresabschluss auf und legt den Lagebericht vor (§§ 264 ff. HGB). Der Vorstand beruft die Hauptversammlung ein. Der Aufsichtsrat dient als Überwachungsorgan des Vorstands. Die Hauptversammlung wird durch die Aktionäre gebildet, sie ist insofern oberstes Organ der AG. Sie wählt den Aufsichtsrat und beschließt die Gewinnverteilung, d.h. die Höhe der Dividende. Kommanditgesellschaft auf Aktien Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ...
Volks- und Betriebswirtschaft
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