Makroökonomie

  1. Aufbau des Makroökonomie Online-Kurses
    Grundlagen der Makroökonomik > Aufbau des Makroökonomie Online-Kurses
    ... Begriffe gelegt. Im Einkommen-Ausgaben-Modell erklären wir die makroökonomischen Aggregate wie Volkseinkommen, Konsum, Ersparnis und Staatsausgaben.  Im Gütermarkt erfolgt die Herleitung insbes. der IS-Kurve,  der Geldmarkt klärt Geldnachfrage, Geldangebot und die LM-Kurve.  Im IS-LM-System geht es dann um die Erklärung des Zinssatzes und des Volkseinkommens. Dieses wird erweitert um außenwirtschaftliche Komponenten im Rahmen des Mundell-Fleming-Modells.  Im Rahmen von Totalmodellen ...
  2. Begrifflichkeiten der Makroökonomie
    Grundlagen der Makroökonomik > Begrifflichkeiten der Makroökonomie
    Begrifflichkeiten der Makroökonomie
    ... wichtig: nach der Berücksichtigung im Modell endogen und exogen,  nach der zeitlichen Komponente ex-post und ex-ante Berücksichtigung im Modell Endogene Größen werden innerhalb eines Modells bestimmt, exogene Größen hingegen außerhalb des Modells. Dies war die wissenschaftliche Nomenklatur. Dies bedeutet aber graphisch: endogene Größen stehen auf den Achsen eines betrachteten Modells(s. z.B. Abb. 1, wo Menge x und Preis p auf den Achsen ...
  3. Verwendungsgleichung im Einkommen-Ausgaben-Modell
    Einkommen-Ausgaben-Modell > Verwendungsgleichung im Einkommen-Ausgaben-Modell
    Verwendungsgleichung im Einkommen-Ausgaben-Modell
    ... Dies ist entscheidend. Im Einkommen- Ausgaben-Modell sind die Investitionen gegeben, also $I = Ī$, Im IS-LM-Modell, also im Kap. „Das IS-LM-Modell“  hingegen sind sie zinsabhängig, also $I = I(i)$. Weiterhin sind die Staatsausgaben G exogen. Der Aussenbeitrag (= Handelsbilanzüberschuss = Nettonachfrage des Auslands) Ex - Im gibt an, um wieviel die Nachfrage des Auslands (also die Exporte) das Angebot des Auslands (also die Importe) übersteigen. Wichtig ist, dass beim Aussenbeitrag ...
  4. Staatsausgabenmultiplikator ohne Steuern
    Multiplikatoren > Staatsausgabenmultiplikator ohne Steuern
    ... im Einkommen-Ausgaben-Modell für eine geschlossene Volkswirtschaft. Zunächst notiert man die relevante Gleichung, nämlich die Verwendungsgleichung des Sozialprodukts, also $Y = C_{aut}+ cY + Ī + G$ . Danach notiert man ein „d“ vor den Ausdrücken und erhält $dY = dC_{aut}+ d(cY) + dĪ + dG$. Was kann = 0 sein? All jenes, was unveränderlich ist, also $dC_{aut} = 0, dĪ = 0 $ Allerdings ist $dG ≠ 0$, denn nach $\frac{dY}{dG}$ ist ja gefragt! Damit wird ...
  5. Investitionen auf Gütermarkt
    Gütermarkt > Investitionen auf Gütermarkt
    Im Einkommen-Ausgaben-Modell waren die Investitionen nicht abhängig vom Zinssatz i, es galt also $I = Ī$. Im vorliegenden Kapitel 5 werden sie als zinsabhängig angenommen. Es gilt also $I = I(i)$. Wenn die Zinsen ansteigen, so sinken die Investitionen. Sinken sie ab, so steigen die Investitionen.
  6. Darstellung des IS-LM-Modells
    Das IS-LM-Modell > Darstellung des IS-LM-Modells
    Darstellung des IS-LM-Modells
    ... Gleichgewicht (i0, Y0) vor. Abb. 22: IS-LM-Modell Im IS-LM-Modell lassen sich nun die Wirkungen unterschiedlicher Wirtschaftspolitiken analysieren: einer Fiskalpolitik, einer Geldpolitik. Hierbei betrachtet man meist eine expansive Fiskalpolitik und eine expansive Geldpolitik. Der Fall der restriktiven Politiken verläuft dann analog, nur umgekehrt. Wir wiederholen die Lage- und Steigungsparameter der IS- und der LM-Kurven, denn diese spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung ...
  7. Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    ... sind negativ zinsabhängig, jedenfalls im IS-LM-Modell). Dadurch, dass die Investitionen sinken, geht das Volkseinkommen nun aber zurück, nämlich von Y1 auf Y2. Dieses Phänomen nennt sich Crowding-Out-Effekt. Crowding-Out-Effekt Crowding-Out bedeutet Zurückdrängen der privaten Investitionen durch den Anstieg der Staatsnachfrage. Man bewegt sich daher vom Punkt B hin nach C. Hier hat der Prozess ein Ende. Verwechsle nicht die beiden Crowding-Out-Effekte. Der eben beschriebene ist zinsinduziert ...
  8. Monetäre Alimentierung im IS-LM-Modell
    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Finanzierungsformen der Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Monetäre Alimentierung im IS-LM-Modell
    Monetäre Alimentierung im IS-LM-Modell
    Das Video wird geladen ... Wenn die Zentralbank die expansive Staatsnachfrage unterstützt (= alimentiert), so verschiebt sich die LM-Kurve nach rechts, nämlich von LM1 nach LM2 (s. Abb. 27) (zusätzlich zur vorher geschehenen IS-Kurven-Rechtsverschiebung von IS1 nach IS2). Abb. 27: Monetäre Alimentierung einer expansiven Fiskalpolitik Der Transaktions-Crowding-Out (Rückbewegung von Y2 nach Y3) wird dadurch gemildert, die Effizienz der expansiven Fiskalpolitik steigt an (nämlich Y1 nach ...
  9. Staatsausgabenmultiplikator im IS-LM-Modell
    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Staatsausgabenmultiplikator im IS-LM-Modell
    Staatsausgabenmultiplikator im IS-LM-Modell
    ... daher dann so groß wie im Einkommen-Ausgaben-Modell. Es findet kein Crowding-Out statt, die Fiskalpolitik ist also bei der Investitionsfalle vollkommen effizient (s. auch Abb. 29).  Abb. 29: Expansive Fiskalpolitik in der Investitionsfalle Bei der Liquiditätsfalle ist $L_i = - ∞$. Eingesetzt in den Staatsausgabenmultiplikator erhält man $ \frac {dY}{dG} = \frac {1}{1-c + \frac {I_i*L_Y}{-∞}} $  $           = \frac {1} {1 – c + 0}$   $          = \frac {1 ...
  10. Normalfall einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell
    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell > Normalfall einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell
    Normalfall einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell
    Eine expansive Geldpolitik verschiebt die LM-Kurve nach rechts (von LM1 nach LM2), s. Abb. 32. Abb. 32: Liquiditäts- und Einkommenseffekt Die Wirkung einer Geldpolitik lässt sich zerlegen in einen Liquiditätseffekt und einen Einkommenseffekt. Durch die expansive Geldpolitik sinkt der Zins zunächst stark ab (Bewegung von i1 nach i2). Dies nennt man den Liquiditätseffekt der expansiven Geldpolitik. Wegen des gesunkenen Zinssatzes erhöhen sich die Investitionen, denn diese sind negativ ...
  11. Grenzfälle einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell
    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell > Grenzfälle einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell
    Grenzfälle einer expansiven Geldpolitik im IS-LM-Modell
    Die LM-Kurve lässt sich unterteilen in drei unterschiedliche Bereiche, s. Abb. 33: den Normalbereich, den klassischen Bereich, den Bereich der Liquiditätsfalle. Die Wirkung im Normalbereich hatten wir besprochen, wir diskutieren gleich die Wirkung innerhalb der Liquiditätsfalle. Abb. 33: LM-Kurve und ihre Bereich Das Video wird geladen ...
  12. Mundell-Fleming-Modelle
    Mundell-Fleming-Modelle
    ... bei Hinzunahme des Auslands. Mundell-Fleming-Modelle sind eine Erweiterung des IS-LM-Systems.
  13. Herleitung der ZZ-Kurve im Mundell-Fleming-Modell
    Mundell-Fleming-Modelle > Herleitung der ZZ-Kurve im Mundell-Fleming-Modell
    Herleitung der ZZ-Kurve im Mundell-Fleming-Modell
    ... In dieser Gleichung (und damit im vorliegenden Modell) sind das Volkseinkommen Y und der Inlandszins i endogen. Die anderen Größen, also das ausländische Volkseinkommen Y*, der Auslandszins i* sowie der Wechselkurs e sind exogen. Die ZZ-Kurve wird nun folgendermaßen hergeleitet: Wenn der Inlandszins i steigt, so werden inländische Geldanlagen attraktiver. Die Kapitalimporte steigen deswegen tendenziell, die Kapitalexporte sinken. Der Kapitalbilanzsaldo steigt deshalb an. Damit die Zahlungsbilanz ...
  14. Totalmodelle
    Totalmodelle
    Aufgabe der Totalmodelle ist es, nicht mehr nur lediglich Auswirkungen einer Wirtschaftspolitik auf Zins i und Volkseinkommen Y zu analysieren, sondern zusätzlich auf die Beschäftigung N, das Preisniveau P und den Reallohn $\frac{W}{P}$. Im Totalmodell (Abb. 69, 70 und 71) enthalten sind vier (bis fünf) Quadranten, nämlich der Arbeitsmarkt,◊    Arbeitsangebot der Haushalte,◊    Arbeitsnachfrage der Unternehmen,◊    Arbeitslosigkeit als Angebotsüberschuss,  die gesamtwirtschaftliche ...
  15. Herleitung der AD-Kurve im Gesamtwirtschaftlichen Gütermarkt
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Totalmodelle > Märkte im Totalmodell > Gesamtwirtschaftlicher Gütermarkt > Herleitung der AD-Kurve im Gesamtwirtschaftlichen Gütermarkt
    Herleitung der  AD-Kurve im Gesamtwirtschaftlichen Gütermarkt
    ... Nachfragekurve wird aus dem IS-LM-Modell hergeleitet. Hierzu ist wichtig zu wissen, dass das Preisniveau P (und folglich auch die reale Geldmenge M/P) Lageparameter der LM-Kurve ist, s. Kap. 4.4.2 . Beim Preisniveau P0 ist in der folgenden Abb. 66 die LM-Kurve durch LM0 gegeben. Das Gleichgewicht im IS-LM-System führt auf das Volkseinkommen Y0. Also passt zum Preisniveau P0 das Volkseinkommen Y0, der Punkt (P0, Y0) ist ein Punkt der gerade zu konstruierenden AD-Kurve. Wenn nun ...
  16. Modelle
    Totalmodelle > Modelle
    ... Wirtschaftspolitiken lassen sich zwei Modelle unterscheiden: das keynesianische Totalmodell und das neoklassische Totalmodell. Das Totalmodell selbst (also in beiden Fällen), nennt man neoklassische Synthese. Es gibt daher eine keynesianische Variante der neoklassischen Synthese und eine neoklassiche Variante der neoklassischen Synthese.
  17. Darstellung der Kurven im Keynesianischen Totalmodell
    Totalmodelle > Modelle > Keynesianisches Totalmodell > Darstellung der Kurven im Keynesianischen Totalmodell
    Darstellung der Kurven im Keynesianischen Totalmodell
    Wichtig ist, dass der Nominallohn starr (= rigide) ist. Dass der Nominallohn w starr ist, bedeutet, dass die YS-Kurve „geknickt“ verläuft. Sie hat einen Teil, in welchem sie zinselastisch verläuft, und einen anderen, in welchem sie vollkommen zinsunelastisch (also vertikal) ist. Das Video wird geladen ...
  18. Wirkung einer expansiven Wirtschaftspolitik im Keynesianischen Totalmodell
    Totalmodelle > Modelle > Keynesianisches Totalmodell > Wirkung einer expansiven Wirtschaftspolitik im Keynesianischen Totalmodell
    Wirkung einer expansiven Wirtschaftspolitik im Keynesianischen Totalmodell
    ... s. Abb. 69. Abb. 69: Keynesianisches Totalmodell Das Preisniveau P erhöht sich. Wenn der Nominallohn starr ist und der Nenner des Ausdrucks $\frac {W}{P}$ steigt, so sinkt der Reallohn $\frac {W}{P}$. Die Unternehmen als Nachfrager auf dem Arbeitsmarkt fragen deshalb mehr Arbeit nach. Die gearbeitete Menge N steigt deswegen an, die Arbeitslosigkeit sinkt (s. Abb. 69). Die Senkung des Reallohns, die notwendig ist zur Reduktion der Arbeitslosigkeit, findet also im keynesianischen Modell ...
  19. Darstellung der Kurven im neoklassichen Totalmodell
    Totalmodelle > Modelle > Neoklassisches Totalmodell > Darstellung der Kurven im neoklassichen Totalmodell
    Darstellung der Kurven im neoklassichen Totalmodell
    ... Video wird geladen ... Im neoklassischen Totalmodell sind die Nominallöhne vollkommen flexibel. Dies bedeutet, dass die YS-Kurve vollkommen preisniveauunelastisch ist, also komplett vertikal. Abb. 70: Neoklassisches Totalmodell
  20. Wirkung einer expansiven Wirtschaftspolitik im neoklassischen Totalmodell
    Totalmodelle > Modelle > Neoklassisches Totalmodell > Wirkung einer expansiven Wirtschaftspolitik im neoklassischen Totalmodell
    Wirkung einer expansiven Wirtschaftspolitik im neoklassischen Totalmodell
    ... Wirtschaftspolitik im neoklassischen Totalmodell
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Mikroökonomie

  1. Der Unterschied zwischen Makroökonomie und Mikroökonomie
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Der Unterschied zwischen Makroökonomie und Mikroökonomie
    Der Unterschied zwischen Makroökonomie und Mikroökonomie
    ... denkbar, sondern es bedarf vielmehr Modellen, innerhalb derer das Verhalten der Individuen möglichst genau vorhergesagt werden kann. Um die Unterschiede zwischen der Mikroökonomie und der Makroökonomie auf einen Punkt zu bringen, fasst das folgende Video die zentralen Punkte nochmals zusammen. Lernvideo - Abgrenzung von Mikroökonomie und Makroökonomie Das Video wird geladen ... Man unterscheidet auch zwischen verschiedenen Marktformen: Das Video wird geladen ...
  2. Exogene und endogene Variablen im Modell
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Exogene und endogene Variablen im Modell
    Exogene und endogene Variablen im Modell
    ... bedient sich der Volkswirt dem Instrument des Modells. Das ist eine vereinfachte Darstellung der Wirklichkeit, die auf das Notwendige reduziert wurde. Denn zum einen wäre ein vollständiges Abbild der Realität zu komplex und würde den Menschen überfordern, zum anderen würde es zu viele Dinge enthalten, die für die Fragestellung unwichtig wären. Trotz oder gerade wegen dieser Vereinfachungen ist ein Modell beim Verstehen von Zusammenhängen so wichtig. Als Beispiel eines Modells soll ...
  3. Exogene Effekte
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Komparative Statik > Exogene Effekte
    Exogene Effekte
    ... "endogene" Variablen, da sie in unserem Modell erklärt werden. Um exogene Effekte zu analysieren wird zunächst immer nur ein einzelner Einflussfaktor geändert. Dies wird auch ceteris paribus genannt. Der Ausdruck stammt aus dem Lateinischen und bedeutet, dass nur eine Änderung betrachtet wird, der Rest aber gleich bleibt. Da exogene Effekte nicht in unserem Modell erfasst sind, führt dies grundsätzlich zu einer Verschiebung der betroffenen Kurve. Die Änderung endogener Variablen ...
  4. Güter und Budgetbeschränkung
    Theorie der Haushaltsnachfrage > Formale Herleitung > Güter und Budgetbeschränkung
    ... die diese kaufen. Insgesamt stehen in unserem Modell aber nur zwei Güter zur Verfügung. Warum? - Zum einen erlaubt dies eine grafische Darstellung, zum anderen reicht dies völlig aus. So kann eines der beiden Güter auch einfach als ein Güterbündel oder noch einfacher als eine Menge an Geld definiert werden, die für andere Güter ausgegeben wird. Ein Käufer sieht sich bei einem Kauf zwei wichtigen Beschränkungen gegenüber. Zum einen verfügt er über ein begrenztes Vermögen (Budgetbeschränkung), ...
  5. Definition zum Güterbündel
    Theorie der Haushaltsnachfrage > Güterbündel und Indifferenzkurven > Definition zum Güterbündel
    ... Güter, zwischen denen sich der Konsument im Modell entscheiden kann. Von der formalen Schreibweise her sieht das so aus: ($\ x_1 ; x_2 $). Wieder bezeichnen $\ x_1 $ und $\ x_2 $ die jeweiligen Güter. Um andere Güterbündel darzustellen, werden andere Variablen genutzt, wie y oder z. Die daraus entstehenden Bündel [($\ y_1; y_2 $) und ($\ z_1; z_2 $)] stellen andere Güter dar und dürfen untereinander nicht verwechselt werden. Sofern wir nur mit den Mengen der Güter arbeiten, sieht die ...
  6. Aggregation der Nachfrage
    Nachfrageänderung und die Marktnachfrage > Die Marktnachfrage > Aggregation der Nachfrage
    Aggregation der Nachfrage
    ... Wir befinden uns weiterhin in einem Zwei-Gütermodell, jedoch ignorieren wir hier das zweite Gut und halten auch die jeweiligen Einkommen der einzelnen Verbraucher konstant. Dies erleichtert die Analyse sehr, wir führen so nur eine Partialanalyse durch. Eine Totalanalyse wäre weitaus komplizierter und würde mehr Informationen und komplexere Modelle erfordern. Wie vorher dargestellt, ist in der Regel die Nachfrage nach einem Gut eine fallende Funktion in Abhängigkeit vom Preis. Die Marktnachfrage Addieren ...
  7. Theorie des Unternehmens
    Theorie des Unternehmens > Formale Herleitung > Theorie des Unternehmens
    ... auf die Analyse von zwei Faktoren, um das Modell einfach und auch grafisch darstellbar zu halten. Desweiteren gehen wir von einer Einprodukt-Firma aus. Es wird also nur ein Gut hergestellt, entweder für den Endverbraucher oder für andere Firmen als Halbfabrikate. Die Produktionsfunktion Die genaue Umwandlung von Input zu Output wird durch die Produktionsfunktion angegeben: $\ y=f(x_1; x_2) $. Im nächsten Abschnitt werden wir uns damit näher beschäftigen. Außerdem betrachten wir Isoquanten. ...
  8. Definition Oligopol
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Definition Oligopol
    ... deutsche Strommarkt. Wieder müssen wir unsere Modelle etwas anpassen, um das Verhalten der Marktteilnehmer interpretieren zu können. Dazu werden wir auch einen kleinen Exkurs in die Spieltheorie machen. Im Folgenden gehen wir nur von zwei Anbietern für ein gleiches Gut aus. Dieser Spezialfall des Oligopols wird Duopol genannt. Dieser Fall ist einfacher zu analysieren und trotzdem gehen uns keine Erkenntnisse verloren. Die einzelnen Unternehmen können zwischen verschiedenen Strategien zur ...
  9. Cournot-Nash-Gleichgewicht
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Cournot-Nash-Gleichgewicht
    ... anderen Unternehmens bestätigt finden. Dieses Modell wird als Cournot-Modell bezeichnet, nach einem französischen Mathematiker, der sich im 19. Jahrhundert als erster mit diesem Thema befasst hat. Mit in unsere Überlegungen kommt auch das Nash-Gleichgewicht aus unserem vorherigen Kapitel. Aus der Kombination beider Ansätze, bestimmen wir die optimale Outputentscheidung beider Unternehmen. Dieser Punkt wird als Cournot-Nash-Gleichgewicht bezeichnet. Die Reaktionsfunktion Die Entscheidung ...
  10. Bertrand-Wettbewerb
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Bertrand-Wettbewerb
    ... auch als Bertrand-Wettbewerb bezeichnet. Das Modell dazu erfordert einige Annahmen. Zum einen bieten beide Firmen ein homogenes Gut an. Ihre Grenzkosten k sind gleich und konstant. Außerdem gibt es keine Fixkosten. Nun sind mehrere Fälle verschiedener Preise denkbar: Kein Unternehmen wird unter den Grenzkosten anbieten, da es hier Verluste macht. k > p1/p2 Keines der beiden Unternehmen wird zu einem höheren Preis anbieten als der Konkurrent. Der könnte dann die gesamte Marktnachfrage ...
  11. Stackelberg-Führerschaft
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Stackelberg-Führerschaft
    Stackelberg-Führerschaft
    ... ist ein sequenzielles Modell. Zuerst wird die Angebotsmenge eines Unternehmens bestimmt und erst danach die des anderen. Dieser beachtet bei seiner Entscheidung den Output des führenden Unternehmens. Dieses Modell kann zur Erklärung von Situationen angewandt werden, wo es einen sehr großen und dominanten Oligopolisten gibt, wohingegen die anderen Oligopolisten kleiner sind. Das dominante Unternehmen bezieht bei seiner Outputentscheidung die möglichen Reaktionen des ...
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Kostenrechnung

  1. Komplexitätseffekt
    Prozesskostenrechnung > Effekte der Prozesskostenrechnung > Komplexitätseffekt
    ... Folgende Aufstellung ist bekannt: Modelle Materialeinzelkosten Produktionsmenge Modell Kowloon 40 1.000 Modell Lantau 20 2.000 Modell Chep Lak Kok 10 500 Das Modell Chep Lak Kok muß luftdicht, d.h. zweimal, verpackt werden. a) Wie hoch ist der Zuschlagssatz auf Basis der Materialeinzelkosten? b) Wie errechnet sich der Prozesskostensatz für die Verpackungskosten, wenn die „Anzahl der durchlaufenden Verpackungsprozesse“ als Prozessgröße (Kostentreiber) ...
  2. Überblick über die Break-Even-Rechnung
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Überblick über die Break-Even-Rechnung
    ... Kapitel Gedanken über Break-Even-Modelle und Eigenerstellung vs. Fremdbezug (= Make or Buy). Bei der ersten Frage geht es darum, ab welcher Menge sich die Produktion lohnt, bei der zweiten hingegen darum zu entscheiden, ob man ein Produkt selbst erstellen, oder lieber fremdbeziehen sollte.
  3. Break-Even-Analyse und Break-Even-Point
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Break-Even-Analyse und Break-Even-Point
    Break-Even-Analyse und Break-Even-Point
    ... lassen sich zwei unterschiedliche Modelle erkennen, mit denen die Gewinnschwelle errechnet und analysiert werden kann, nämlich: das Umsatz-Gesamtkosten-Modell und das Deckungsbeitragsmodell. Video zur Break-Even-Analyse Das Video wird geladen ...
  4. Umsatz-Gesamtkosten-Modell
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Umsatz-Gesamtkosten-Modell
    Umsatz-Gesamtkosten-Modell
    Beim Umsatz- Gesamtkosten-Modell trägt man die Umsatzlinie sowie die Gesamtkostenlinie ab. Der Schnittpunkt der Umsätze und Gesamtkosten ergibt genau den Break-Even-Punkt x BE, denn hier ist der Gewinn exakt gleich null. Berechnung der Break-Even-Menge Die Break-Even-Menge lässt sich aber nicht nur dadurch ermitteln, dass Umsatz und Gesamtkosten gleich sind, sondern ebenso dadurch, dass die gesamten Deckungsbeiträge gleich den gesamten Fixkosten sind, denn es gilt $$\ \begin{align} G = ...
  5. Deckungsbeitragsmodell
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Deckungsbeitragsmodell
    Deckungsbeitragsmodell
    Das Deckungsbeitragsmodell hat den Vorteil gegenüber dem Umsatz-Gesamtkosten-Modell, dass Parameter-Veränderungen leichter zu betrachten sind. So führen ceteris-paribus-Veränderungen des Preises und der variablen Stückkosten nur zur Veränderung einer einzigen Geraden, nämlich der Deckungsbeitragslinie, nicht zu der Veränderung von gleich zwei Geraden wie im Umsatz-Gesamtkosten-Modell. Wenn man die Break-Even-Formel leicht abwandelt, so lässt sich zusätzlich eine weitere Gewinnvorgabe G ...
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Stichprobentheorie

  1. Anwendung der Kochrezepte auf Beispiele
    Schätzen > Konfidenzintervalle > Anwendung der Kochrezepte auf Beispiele
    ... Benzinverbrauch pro 100 [km] eines neuen Automodells zu bestimmen, läßt eine Automobilfirma mit 25 Wagen Testfahrten durchführen. Das Unternehmen interessiert sich für das Konfidenzintervall mit einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95 % für den durchschnittlichen Benzinverbrauch μ pro 100 [km]. Der Benzinverbrauch sei normalverteilt mit σ = 0.9 [l/100 km]. Die praktisch durchgeführten Tests ergaben einen Durchschnittsverbrauch aller 25 Testwagen. Dieser betrug: 9.1 [l/100 km]. Schritt: ...
  2. Hypothesenauswahl
    Testtheorie > Hypothesenauswahl
    ... ob eine Anpassung an ein Verteilungsmodell vorliegt. $H_0:F=F_0$ gegen $H_1:F\neq F_0.$ $F_0$ entspricht der Normalverteilung mit den unbekannten Parametern $\mu ,\sigma ^2.$ a) $H_0:\mu =500$ gegen $H_1:\mu \neq 500.$ c) $H_0:\mu \leqslant 100$ gegen $H_1:\mu >100.$ a) $H_0:\sigma ^2_1=\sigma ^2_1$ gegen $H_1:\sigma ^2_1\neq \sigma ^2_1.$ b) $H_0:p_1\geqslant p_2$ gegen $H_1:p_1<p_2$ Lambert-Regel zur Hypothesenauswahl Das was zu zeigen ist, wird ...
  3. Hochrechnung
    Hochrechnung
    ... Solche Berechnungen können mit geeigneten Modellannahmen durchgeführt werden. Die Übergangsphänomene (hier Wählerwanderung) können von der Statistik genau untersucht werden. Es gibt unterschiedliche Modelle, welche nahezu jedes Phänomen berücksichtigen. Es kommt darauf an, wann welches angewendet werden sollte. Neben der Wahlforschung können diese Modelle ebenfalls bei statistischen Modellen für demographische Populationsbewegungen oder Jobwechsel angewendet werden. Bevor es ...
  4. Klumpen und geschichtete Stichproben
    Hochrechnung > Klumpen und geschichtete Stichproben
    ... Element der Grundgesamtheit. Hier liegt nun ein Modell vor, welches nicht immer oder nur schwierig angewendet werden kann. Baut nun die Ziehung auf Klumpen auf, so ist einzig eine Liste der Cluster in der Population erforderlich. Im obigen Beispiel ist es offensichtlich viel einfacher eine Liste der Schulklassen zu erhalten als eine Liste der einzelnen Schüler der zehnten Klasse. Beispiel 2 Es sei eine Population von N = 9 Elementen {1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9} gegeben, welche in drei Klumpen ...
  5. Aufgaben 46 bis 50 zur Stichprobentheorie
    Gemischte Übungsaufgaben zur Stichprobentheorie (Aufgaben 1 bis 5) > Aufgaben 46 bis 50 zur Stichprobentheorie
    ... der Struktur.c) Richtige Wahl des statistischen Modells.d) Umfangreiche Stichproben.e) Die Stichprobe sollte möglichst repräsentativ sein.                                                                                                                                                                     Hilfe: Systematische Fehler sind ...
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Investitionsrechnung

  1. Der vollkommene Kapitalmarkt
    Investitionsrechenverfahren > Investitionsrechnung auf dem vollkommenen Kapitalmarkt > Der vollkommene Kapitalmarkt
    Der vollkommene Kapitalmarkt
    ... Investitions- und Finanzierungsprogramm, Dean-Modell) Welche Folgen entstehen, wenn die Zinsstruktur, d.h. die Abhängigkeit des Zinssatzes von der Laufzeit, berücksichtigt wird (Marktzinsmethode)? Wie lassen sich insbesondere Investitionsprojekte unter dem Einfluss unterschiedlicher Kredite darstellen (vollständige Finanzpläne) welche Konsequenzen entstehen durch den Einbezug von Steuern? Die angesprochenen Punkte werden in den folgenden Kapiteln behandelt. Hierbei ist wichtig zu wissen, ...
  2. CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    CAPM - Modell der Kapitalmarktlinie
    ... wie Bundesschatzbriefe etc., so ergeben sich im Modell der Kapitalmarktlinie wichtige Änderungen. Abb. 10: Kapitalmarktlinie Das risikofreie Papier habe die Verzinsung $\ r_f $. Dann bildet jene Gerade, die durch rf geht und zur Tangente an die Effizienzkurve wird, die sogenannte Kapitalmarktlinie . Kapitalmarktlinie und Effizienzlinie Der Berührpunkt zwischen der Kapitalmarktlinie und der Effizienzlinie ist das sog. Marktportefeuille M. Es ist für jeden Investor optimal, sein Vermögen ...
  3. Annahmen des Modells der Kapitalmarktlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > Annahmen des Modells der Kapitalmarktlinie
    Die Annahmen des Modells der Kapitalmarktlinie und ihre Konsequenzen seien an dieser Stelle erläutert: Die Investoren sind risikoscheu. Dies bedeutet, dass zusätzliches Risiko nur dann akzeptiert wird, wenn die erwartete Rendite steigt. Insbesondere wird eine Investition bevorzugt, die bei gleichem $\ \sigma $ ein höheres $\ \mu $ oder bei gleichem $\ \mu $ ein geringeres $\ \sigma $ aufweist. Die Investoren haben homogene Erwartungen bzgl. der Investitionsrenditen. Es existiert deswegen für ...
  4. Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    ... $\ r_j = 9,9\ \% $ ist das „Ergebnis“ des Modells der Wertpapierlinie insofern, als dass er verglichen wird mit der erwarteten Rendite der Investition j von $\ E(r_j) = 21\ \% $. Die Investition j ist also insgesamt positiv. Abb. 17: Wertpapierlinie Zusammenfassung CAPM Das Video wird geladen ...
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Deskriptive Statistik

  1. Exponentielle Glättung
    Zeitreihenanalyse > Zeitreihenverfahren > Exponentielle Glättung
    Exponentielle Glättung
    ... exponential smoothing) ragt aus den Zeitreihen-Modellen ein wenig heraus und wird deshalb hier auch gesondert behandelt. Sie ist ein heuristisches Verfahren, ihr liegt kein explizit formuliertes Zeitreihen-Modell zugrunde. Anders hingegen parametrische Zeitreihen-Modelle wie Box-Jenkins-Verfahren oder die Spektralanalyse, die allerdings beide im Rahmen dieser einführenden Analyse nicht behandelt werden. Die exponentielle Glättung mit erster Ordnung prognostiziert den Wert der $\ (t + 1) $. Periode ...
  2. Zeitreihenzerlegung
    Zeitreihenanalyse > Zeitreihenzerlegung > Zeitreihenzerlegung
    ... Es werden nun mehrere Arten von Zeitreihenmodellen unterschieden: Die additiven Modelle mit der Zerlegung (= Überlagerung) $\ y = T + Z + S + U $ oder die multiplikativen Modelle mit der Zerlegung $\ y = T \cdot Z \cdot S \cdot U $ Wir betrachten im folgenden ausschließlich das additive Modell. Ermittlung der Zeitreihen-Komponenten: Ermittlung der Trendkomponente $\ T_t $ (oftmals mit einer linearen Regression). Fasse die Zeitreihen-Werte auf als Werte, die sich aus dem ...
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Einführung in das Marketing

  1. Produktlebenszyklus
    Einführung in die Produktpolitik > Allgemeines > Produktlebenszyklus
    Produktlebenszyklus
    ... die Kosten sind hoch. Diese Phase wird im Modell durch eine degressiv steigende Kurve dargestellt. 3. Wachstumsphase: Das Produkt erlangt eine hohe Bekanntheit, der Absatz steigt überproportional. Im Modell ergibt sich eine progressiv steigende Kurve. 4. Reifephase: Der Markt ist mehr und mehr gesättigt, das Wachstum verlangsamt sich. Der Marketingaufwand erhöht sich wieder, um die Verkäufe anzukurbeln. Die Kurve erreicht ihren Höhepunkt. 5. Rückgang: Der Absatz geht weiter zurück ...
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Buchführung

  1. Herstellungskosten
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Herstellungskosten
    ... ergibt sich das nachfolgende, vierstufige Modell: Ausgaben, die einbezogen werden müssen. (Materialkosten – Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Fertigungskosten, Lohnkosten) Ausgaben, die einbezogen werden dürfen. (Substanzabnutzung durch die Produktion, Verschleiß) Ausgaben, die nicht einbezogen werden brauchen. (Kosten für Verwaltung, freiwillige soziale Aufwendungen) Ausgaben, die nicht einbezogen werden dürfen. (Kosten für Werbung, Transportkosten, Vertrieb) Die Wertuntergrenze ...
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Aufgaben, Lösungen und Beispiele zu eindimensionalen Verteilungen (mit Namen)
    Eindimensionale Verteilungen (mit Namen) > Aufgaben, Lösungen und Beispiele zu eindimensionalen Verteilungen (mit Namen)
    ... um eine hypergeometrische Verteilung, denn das Modell des Ziehens aus einer Urne ohne Zurücklegen ist anzuwenden. Es handelt sich um eine Urne mit N = 10 Unternehmen insgesamt, wovon M = 2 Unternehmen die gewünschte Eigenschaft aufweisen, nämlich Steuern zu hinterziehen. Aus der Urne wird n = 4 Mal gezogen. Insgesamt liegt also eine hypergeometrische Verteilung H(N, M, n) = H(10, 2, 4) vor. b) Mit der Formel der hypergeometrischen Verteilung rechnet man P(X = 2) = $\frac{\left(\genfrac{}{}{0pt}{0}22\right)\;\cdot ...
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