Mikroökonomie

  1. Definition Oligopol
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Definition Oligopol
    ... Strommarkt. Wieder müssen wir unsere Modelle etwas anpassen, um das Verhalten der Marktteilnehmer interpretieren zu können. Dazu werden wir auch einen kleinen Exkurs in die Spieltheorie machen. Im Folgenden gehen wir nur von zwei Anbietern für ein gleiches Gut aus. Dieser Spezialfall des Oligopols wird Duopol genannt. Dieser Fall ist einfacher zu analysieren und trotzdem gehen uns keine Erkenntnisse verloren. Die einzelnen Unternehmen können zwischen verschiedenen Strategien ...
  2. Der Unterschied zwischen Makroökonomie und Mikroökonomie
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Der Unterschied zwischen Makroökonomie und Mikroökonomie
    Abgrenzung der Mikro- von der Makrokonomie
    ... denkbar, sondern es bedarf vielmehr Modellen, innerhalb derer das Verhalten der Individuen möglichst genau vorhergesagt werden kann.Um die Unterschiede zwischen der Mikroökonomie und der Makroökonomie auf einen Punkt zu bringen, fasst das folgende Video die zentralen Punkte nochmals zusammen.Lernvideo - Abgrenzung von Mikroökonomie und MakroökonomieDas Video wird geladen...Man unterscheidet auch zwischen verschiedenen Marktformen:Das Video wird geladen...
  3. Exogene und endogene Variablen im Modell
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Begriffe der Mikroökonomie > Exogene und endogene Variablen im Modell
    Modell der Volkswirtschaft (Beispiel Wirtschaftskreislauf)
    ... bedient sich der Volkswirt dem Instrument des Modells. Das ist eine vereinfachte Darstellung der Wirklichkeit, die auf das Notwendige reduziert wurde. Denn zum einen wäre ein vollständiges Abbild der Realität zu komplex und würde den Menschen überfordern, zum anderen würde es zu viele Dinge enthalten, die für die Fragestellung unwichtig wären. Trotz oder gerade wegen dieser Vereinfachungen ist ein Modell beim Verstehen von Zusammenhängen so wichtig.Als ...
  4. Exogene Effekte
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Komparative Statik > Exogene Effekte
    Verschiebung der Nachfragekurve
    ... "endogene" Variablen, da sie in unserem Modell erklärt werden.Um exogene Effekte zu analysieren wird zunächst immer nur ein einzelner Einflussfaktor geändert. Dies wird auch ceteris paribus genannt. Der Ausdruck stammt aus dem Lateinischen und bedeutet, dass nur eine Änderung betrachtet wird, der Rest aber gleich bleibt. Da exogene Effekte nicht in unserem Modell erfasst sind, führt dies grundsätzlich zu einer Verschiebung der betroffenen Kurve.Die Änderung ...
  5. Güter und Budgetbeschränkung
    Theorie der Haushaltsnachfrage > Formale Herleitung > Güter und Budgetbeschränkung
    ... die diese kaufen. Insgesamt stehen in unserem Modell aber nur zwei Güter zur Verfügung. Warum? - Zum einen erlaubt dies eine grafische Darstellung, zum anderen reicht dies völlig aus. So kann eines der beiden Güter auch einfach als ein Güterbündel oder noch einfacher als eine Menge an Geld definiert werden, die für andere Güter ausgegeben wird. Ein Käufer sieht sich bei einem Kauf zwei wichtigen Beschränkungen gegenüber. Zum einen verfügt ...
  6. Definition zum Güterbündel
    Theorie der Haushaltsnachfrage > Güterbündel und Indifferenzkurven > Definition zum Güterbündel
    ... zwischen denen sich der Konsument im Modell entscheiden kann.Von der formalen Schreibweise her sieht das so aus: ($\ x_1 ; x_2 $). Wieder bezeichnen $\ x_1 $ und $\ x_2 $ die jeweiligen Güter. Um andere Güterbündel darzustellen, werden andere Variablen genutzt, wie y oder z. Die daraus entstehenden Bündel [($\ y_1; y_2 $) und ($\ z_1; z_2 $)] stellen andere Güter dar und dürfen untereinander nicht verwechselt werden. Sofern wir nur mit den Mengen der Güter ...
  7. Aggregation der Nachfrage
    Nachfrageänderung und die Marktnachfrage > Die Marktnachfrage > Aggregation der Nachfrage
    Die Marktnachfrage
    ... befinden uns weiterhin in einem Zwei-Gütermodell, jedoch ignorieren wir hier das zweite Gut und halten auch die jeweiligen Einkommen der einzelnen Verbraucher konstant. Dies erleichtert die Analyse sehr, wir führen so nur eine Partialanalyse durch. Eine Totalanalyse wäre weitaus komplizierter und würde mehr Informationen und komplexere Modelle erfordern. Wie vorher dargestellt, ist in der Regel die Nachfrage nach einem Gut eine fallende Funktion in Abhängigkeit vom Preis.Die ...
  8. Theorie des Unternehmens
    Theorie des Unternehmens > Formale Herleitung > Theorie des Unternehmens
    ... auf die Analyse von zwei Faktoren, um das Modell einfach und auch grafisch darstellbar zu halten. Desweiteren gehen wir von einer Einprodukt-Firma aus. Es wird also nur ein Gut hergestellt, entweder für den Endverbraucher oder für andere Firmen als Halbfabrikate.Die ProduktionsfunktionDie genaue Umwandlung von Input zu Output wird durch die Produktionsfunktion angegeben: $\ y=f(x_1; x_2) $. Im nächsten Abschnitt werden wir uns damit näher beschäftigen. Außerdem ...
  9. Cournot-Nash-Gleichgewicht
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Cournot-Nash-Gleichgewicht
    ... Unternehmens bestätigt finden. Dieses Modell wird als Cournot-Modell bezeichnet, nach einem französischen Mathematiker, der sich im 19. Jahrhundert als erster mit diesem Thema befasst hat. Mit in unsere Überlegungen kommt auch das Nash-Gleichgewicht aus unserem vorherigen Kapitel. Aus der Kombination beider Ansätze, bestimmen wir die optimale Outputentscheidung beider Unternehmen. Dieser Punkt wird als Cournot-Nash-Gleichgewicht bezeichnet. Die ReaktionsfunktionDie Entscheidung ...
  10. Bertrand-Wettbewerb
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Bertrand-Wettbewerb
    ... auch als Bertrand-Wettbewerb bezeichnet. Das Modell dazu erfordert einige Annahmen. Zum einen bieten beide Firmen ein homogenes Gut an. Ihre Grenzkosten k sind gleich und konstant. Außerdem gibt es keine Fixkosten. Nun sind mehrere Fälle verschiedener Preise denkbar:Kein Unternehmen wird unter den Grenzkosten anbieten, da es hier Verluste macht. k > p1/p2Keines der beiden Unternehmen wird zu einem höheren Preis anbieten als der Konkurrent. Der könnte dann die gesamte ...
  11. Stackelberg-Führerschaft
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Stackelberg-Führerschaft
    Stackelberg-Fhrerschaft
    ... ist ein sequenzielles Modell. Zuerst wird die Angebotsmenge eines Unternehmens bestimmt und erst danach die des anderen. Dieser beachtet bei seiner Entscheidung den Output des führenden Unternehmens. Dieses Modell kann zur Erklärung von Situationen angewandt werden, wo es einen sehr großen und dominanten Oligopolisten gibt, wohingegen die anderen Oligopolisten kleiner sind. Das dominante Unternehmen bezieht bei seiner Outputentscheidung die möglichen ...
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Makroökonomie

  1. Aufbau des Makroökonomie Online-Kurses
    Grundlagen der Makroökonomik > Aufbau des Makroökonomie Online-Kurses
    ... neuen Begriffe gelegt.Im Einkommen-Ausgaben-Modell erklären wir die makroökonomischen Aggregate wie Volkseinkommen, Konsum, Ersparnis und Staatsausgaben. Im Gütermarkt erfolgt die Herleitung insbes. der IS-Kurve, der Geldmarkt klärt Geldnachfrage, Geldangebot und die LM-Kurve. Im IS-LM-System geht es dann um die Erklärung des Zinssatzes und des Volkseinkommens. Dieses wird erweitert um außenwirtschaftliche Komponenten im Rahmen des Mundell-Fleming-Modells. Im ...
  2. Begrifflichkeiten der Makroökonomie
    Grundlagen der Makroökonomik > Begrifflichkeiten der Makroökonomie
    Abb. 1: Preis-Absatz-Funktion
    ... sehr wichtig:nach der Berücksichtigung im Modellendogen undexogen nach der zeitlichen Komponenteex-post undex-anteBerücksichtigung im ModellEndogene Größen werden innerhalb eines Modells bestimmt, exogene Größen hingegen außerhalb des Modells.Dies war die wissenschaftliche Nomenklatur. Dies bedeutet aber graphisch:endogene Größen stehen auf den Achsen eines betrachteten Modells (siehe z.B. Abb. 1, wo Menge x und Preis p auf den Achsen stehen ...
  3. Verwendungsgleichung im Einkommen-Ausgaben-Modell
    Einkommen-Ausgaben-Modell > Verwendungsgleichung im Einkommen-Ausgaben-Modell
    Abb. 4: Gesamtwirtschaftliche Nachfragefunktion
    ... ist entscheidend. Im Einkommen- Ausgaben-Modell sind die Investitionen gegeben, also $I = Ī$, Im IS-LM-Modell, also im Kap. „Das IS-LM-Modell“  hingegen sind sie zinsabhängig, also $I = I(i)$.Weiterhin sind die Staatsausgaben G exogen. Der Aussenbeitrag (= Handelsbilanzüberschuss = Nettonachfrage des Auslands) Ex - Im gibt an, um wieviel die Nachfrage des Auslands (also die Exporte) das Angebot des Auslands (also die Importe) übersteigen.Wichtig ...
  4. Staatsausgabenmultiplikator ohne Steuern
    Multiplikatoren > Staatsausgabenmultiplikator ohne Steuern
    ... im Einkommen-Ausgaben-Modell für eine geschlossene Volkswirtschaft.Zunächst notiert man die relevante Gleichung, nämlich die Verwendungsgleichung des Sozialprodukts, also $Y = C_{aut}+ cY + Ī + G$ . Danach notiert man ein „d“ vor den Ausdrücken und erhält$dY = dC_{aut}+ d(cY) + dĪ + dG$.Was kann = 0 sein? All jenes, was unveränderlich ist, also $dC_{aut} = 0, dĪ = 0 $Allerdings ist $dG ≠ 0$, denn nach $\frac{dY}{dG}$ ...
  5. Investitionen auf Gütermarkt
    Gütermarkt > Investitionen auf Gütermarkt
    Im Einkommen-Ausgaben-Modell waren die Investitionen nicht abhängig vom Zinssatz i, es galt also $I = Ī$. Im vorliegenden Kapitel 5 werden sie als zinsabhängig angenommen. Es gilt also$I = I(i)$.Wenn die Zinsen ansteigen, so sinken die Investitionen. Sinken sie ab, so steigen die Investitionen.
  6. Darstellung des IS-LM-Modells
    Das IS-LM-Modell > Darstellung des IS-LM-Modells
    Abb. 22: IS-LM-Modell
    ... Gleichgewicht (i0, Y0) vor.Abb. 22: IS-LM-ModellIm IS-LM-Modell lassen sich nun die Wirkungen unterschiedlicher Wirtschaftspolitiken analysieren:einer Fiskalpolitik,einer Geldpolitik.Hierbei betrachtet man meist eine expansive Fiskalpolitik und eine expansive Geldpolitik. Der Fall der restriktiven Politiken verläuft dann analog, nur umgekehrt.Wir wiederholen die Lage- und Steigungsparameter der IS- und der LM-Kurven, denn diese spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung der Politiken: LageparameterSteigungsparameter      ...
  7. Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
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    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Normalfall einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell
    Abb. 23: Expansive Fiskalpolitik
    ... negativ zinsabhängig, jedenfalls im IS-LM-Modell). Dadurch, dass die Investitionen sinken, geht das Volkseinkommen nun aber zurück, nämlich von Y1 auf Y2. Dieses Phänomen nennt sich Crowding-Out-Effekt.Crowding-Out-EffektCrowding-Out bedeutet Zurückdrängen der privaten Investitionen durch den Anstieg der Staatsnachfrage.Man bewegt sich daher vom Punkt B hin nach C. Hier hat der Prozess ein Ende.Verwechsle nicht die beiden Crowding-Out-Effekte. Der eben beschriebene ...
  8. Staatsausgabenmultiplikator im IS-LM-Modell
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    Das IS-LM-Modell > Wirkungen einer expansiven Fiskalpolitik im IS-LM-Modell > Staatsausgabenmultiplikator im IS-LM-Modell
    Abb. 29: Expansive Fiskalpolitik in der Investitionsfalle
    ... dann so groß wie im Einkommen-Ausgaben-Modell. Es findet kein Crowding-Out statt, die Fiskalpolitik ist also bei der Investitionsfalle vollkommen effizient (s. auch Abb. 29). Abb. 29: Expansive Fiskalpolitik in der InvestitionsfalleBei der Liquiditätsfalle ist $L_i = - ∞$. Eingesetzt in den Staatsausgabenmultiplikator erhält man$ \frac {dY}{dG} = \frac {1}{1-c + \frac {I_i*L_Y}{-∞}} $ $           = \frac {1} {1 ...
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Kostenrechnung

  1. Komplexitätseffekt
    Prozesskostenrechnung > Effekte der Prozesskostenrechnung > Komplexitätseffekt
    ... angefallen. Folgende Aufstellung ist bekannt: Modelle Materialeinzelkosten ProduktionsmengeKowloon401.000Lantau202.000Chep Lak Kok10500Das Modell Chep Lak Kok muss luftdicht, das heißt zweimal, verpackt werden. a) Wie hoch ist der Zuschlagssatz auf Basis der Materialeinzelkosten?b) Wie errechnet sich der Prozesskostensatz für die Verpackungskosten, wenn die „Anzahl der durchlaufenden Verpackungsprozesse“ als Prozessgröße (Kostentreiber) angesehen werden kann?c) ...
  2. Überblick über die Break-Even-Rechnung
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Überblick über die Break-Even-Rechnung
    ... Kapitel Gedanken überBreak-Even-Modelle undEigenerstellung vs. Fremdbezug (= Make or Buy).Bei der ersten Frage geht es darum, ab welcher Menge sich die Produktion lohnt. Bei der zweiten Frage hingegen darum zu entscheiden, ob man ein Produkt selbst erstellen oder lieber fremdbeziehen sollte.
  3. Break-Even-Analyse und Break-Even-Point
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Break-Even-Analyse und Break-Even-Point
    ... lassen sich zwei unterschiedliche Modelle erkennen, mit denen die Gewinnschwelle errechnet und analysiert werden kann, nämlich:das Umsatz-Gesamtkosten-Modell unddas Deckungsbeitragsmodell.Video zur Break-Even-AnalyseDas Video wird geladen...
  4. Umsatz-Gesamtkosten-Modell
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Umsatz-Gesamtkosten-Modell
    Abbildung zur Break-Even-Analyse und dem Umsatz-Gesamtkosten-Modell
    Beim Umsatz-Gesamtkosten-Modell trägt man die Umsatzlinie sowie die Gesamtkostenlinie ab. Der Schnittpunkt der Umsätze und Gesamtkosten ergibt genau den Break-Even-Punkt x BE, denn hier ist der Gewinn exakt gleich null.Berechnung der Break-Even-MengeDie Break-Even-Menge lässt sich aber nicht nur dadurch ermitteln, dass Umsatz und Gesamtkosten gleich sind, sondern ebenso dadurch, dass die gesamten Deckungsbeiträge gleich den gesamten Fixkosten sind, denn es gilt $$\ \begin{align} ...
  5. Deckungsbeitragsmodell
    Break-Even-Rechnung > Break-Even-Modelle > Deckungsbeitragsmodell
    Abb. 28: Deckungsbeitragsmodell
    Das Deckungsbeitragsmodell hat gegenüber dem Umsatz-Gesamtkosten-Modell den Vorteil, dass Parameter-Veränderungen leichter zu betrachten sind.So führen ceteris-paribus-Veränderungen des Preises und der variablen Stückkosten nur zur Veränderung einer einzigen Geraden, nämlich der Deckungsbeitragslinie. Nicht hingegen zu der Veränderung von gleich zwei Geraden wie im Umsatz-Gesamtkosten-Modell. Wenn man die Break-Even-Formel leicht abwandelt, so lässt sich ...
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Investitionsrechnung

  1. Dean-Modell bei beliebiger Teilbarkeit der Investition
    Investitions- und Finanzierungsprogrammplanung > Bei relativer Budgetgrenze > Dean-Modell bei beliebiger Teilbarkeit der Investition
    Kapitalangebots- und Kapitalnachfragekurve im Dean-Modell
    Im Dean-Modell ist das Kapital auch knapp, allerdings nur relativ statt absolut. Das Modell geht davon aus, dass es immer teurer wird, noch zusätzliches Fremdkapital aufzunehmen.Beispiel zum Dean-ModellFolgendes Beispiel möge uns die Situation verdeutlichen. Beispiel 34:Der spanische Investor Carlos S. hat unterschiedliche Investitionsprojekte, die er durchführen könnte. Die zweiperiodigen Zahlungsreihen sind wie folgt gegeben: Investitionen A 0 E 1 A 1I 11001157I 22002122I 340049062I ...
  2. Forward Rates nach der Marktzinsmethode
    Die Marktzinsmethode > Margenkalkül und Forward Rates nach der Marktzinsmethode > Forward Rates nach der Marktzinsmethode
    ... Geldanlagen, Zinszahlungen und Zinserträge modellieren.Ab $\ FR_{2,3} $ ist hierzu allerdings ein Gleichungssystem notwendig oderüber die zugehörigen Zerobonabzinsfaktoren:$\ FR_{t,t+1} =({ZBAF_{0,t} \over ZBAF_{0,t+1}} -1) $ oderrekursiv über die Formeln$\ FR_{1,2} =( {1+i_{02} \over 1+i_{01}-i_{02}}-1) \cdot 100 $,$\ FR_{2,3} =( {1+i_{03} \over (1+i_{01}-i_{03}) \cdot(1+i_{12})-i_{03}} -1) \cdot 100 $,$\ FR_{3,4} =( {1+i_{04} \over [(1+i_{01}-i_{04}) \cdot(1+i_{12})-i_{04}] ...
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