Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Betriebsvermögensvergleich
    Gewinnermittlungsmethoden > Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich > Betriebsvermögensvergleich
    ... Nutzungen und Leistungen), welche der Steuerpflichtige dem Betrieb für sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke im Laufe des Wirtschaftsjahrs entnommen hat (§ 4 I 2 EStG). Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich Das Schema der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich lautet wie folgt: Betriebsvermögen (= Vermögen abzgl. Schulden) am Schluss des laufenden Wirtschaftsjahrs - Betriebsvermögen (= Vermögen abzgl. Schulden) am Schluss ...
  2. Entnahme aus dem Betriebsvermögen
    Gewinnermittlungsmethoden > Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich > Entnahme aus dem Betriebsvermögen
    ... man alle Wirtschaftsgüter, die der Steuerpflichtige dem Betrieb für sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke im Laufe des Wirtschaftsjahres entnimmt (§ 4 I 2 EStG). Ihre Bewertung erfolgt zum Teilwert (§ 6 I Nr. 4 EStG). Unter dem Teilwert versteht man wiederum jenen Betrag, den ein Erwerber des ganzen Betriebs für das einzelne Wirtschaftsgut ansetzen würde (§ 6 I Nr. 1, S. 3 EStG). Beispiel: Metzgermeister Schwarte entnimmt 20 Koteletts für seine ...
  3. Einlage in das Betriebsvermögen
    Gewinnermittlungsmethoden > Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich > Einlage in das Betriebsvermögen
    ... gegen das Eigenkapital gebucht werden. Der steuerpflichtige Gewinn sinkt daher um 15.000 €. Beispiel: Carlo Zocker, Inhaber einer Wertpapieragentur, entnimmt zehn Aktien und spendet sie seiner ehemaligen Universität, an der er vor vielen Jahren BWL studiert hatte. Der Buchwert der Aktien liegt bei 100 €, der Tageskurs am Tag der Entnahme bei 250 €. Bisher hatte Carlo nichts gebucht. Einschlägig ist § 6 I Nr. 4 S. 4 EStG. Beispiel: Im Anschluss an die Entnahme aus Beispiel ...
  4. Maßgeblichkeit
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Maßgeblichkeit
    Gewerbetreibende bzw. Steuerpflichtige, welche Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Sinne des §§ 2 I Nr. 2 und § 15 EStG haben, müssen den Gewinn durch Vergleich ihrer Betriebsvermögen am Ende zweier aufeinanderfolgender Wirtschaftsjahre anstellen. Der Unterschied zwischen dem allgemeinen Betriebsvermögensvergleich und dem besonderen Betriebsvermögensvergleich liegt also darin, dass beim allgemeinen die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung angewendet werden dürfen, ...
  5. Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
    ... sie sich außerhalb des Orts eines Betriebs des Steuerpflichtigen befinden. Im Wortlaut heißt es, dass es sich um Aufwendungen für Einrichtungen des Steuerpflichtigen, soweit sie der Bewirtung, Beherbung oder Unterhaltung von Personen dienen, soweit sie nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind, handeln muss (§ 4 V Nr. 3 EStG). Aufwendungen für Jagd und Fischerei Aufwendungen für Jagd und Fischerei sowie für Segeljachten oder Motorjachten als auch die hiermit zusammenhängenden Bewirtungsaufwendungen ...
  6. Geschenkaufwendungen
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Geschenkaufwendungen
    ... unterliegen jedoch beim Empfänger der Lohnsteuerpflicht, da die Geschenke als Sachbezug zum Arbeitslohn zählen. Beispiel: Der Unternehmer Fritz aus Erkenschwick schenkt seinen Geschäftsfreund Karl zu Weihnachten stets eine Flasche Rotwein im Werte von 20 € und bucht dies einzeln und getrennt von seinen sonstigen Betriebsausgaben. Da die Freigrenze von 35 € unterschritten wird, darf das Geschenk im Werte von 20 € als Betriebsausgabe abgezogen werden.  Man beachte den § 4 VII ...
  7. Bewirtungsaufwendungen
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Bewirtungsaufwendungen
    ... „Selbstverständlichkeit“: wenn der Steuerpflichtige ein Gastwirt ist, so gilt das Abzugsverbot für Bewirtungsaufwendungen für ihn nicht (§ 4 V 2 EStG). Wieder ein Beispiel dafür, dass man die Paragraphen bis zum Schluss lesen sollte. So ist nach der - sehr langen - Liste der Nr. 1 – 12 des § 4 V EStG schließlich noch der S. 2 zu lesen. Ebenso darf der § 4 VII EStG nicht übersehen werden. Der Teufel steckt – gerade im Steuerrecht – oft im Detail.
  8. Verpflegungsmehraufwand
    Gewinnermittlungsmethoden > Besonderer Betriebsvermögensvergleich > Verpflegungsmehraufwand
    ... abzugsfähig für jeden Kalendertag, an dem der Steuerpflichtige wegen der vorübergehenden Tätigkeit von seiner Wohnung und seinem Tätigkeitsmittelpunkt abwesend ist. Folgende Pauschalen können künftig steuerfrei gezahlt werden für: für eintägige Auswärtstätigkeiten ab einer Abwesenheit von mehr als 8 Stunden $\ \Rightarrow $ ein Pauschbetrag von 12 € für mehrtägige Auswärtstätigkeiten für den An- und Abreisetag $\ \Rightarrow $ ein Pauschbetrag von 12 € für Kalendertage ...
  9. Gewinnermittlung nach der Einnahmenüberschussrechnung
    Gewinnermittlungsmethoden > Einnahmenüberschussrechnung > Gewinnermittlung nach der Einnahmenüberschussrechnung
    Gewinnermittlung nach der Einnahmenüberschussrechnung
    Das Video wird geladen ... Diejenigen Steuerpflichtigen, die nicht wegen gesetzlicher Vorschriften zur Buchführung verpflichtet sind und auch freiwillig keine Bücher führen, ermitteln ihren Gewinn nach der sog. Einnahmenüberschussrechnung. Man könnte deshalb meinen, dass das Prinzip der Periodisierung ausschließlich beim Betriebsvermögensvergleich zu beachten ist und die Einnahmenüberschussrechnung lediglich durch Vergleich der Einnahmen und der Ausgaben funktioniert und also ohne die ...
  10. Beispiele zur Einnahmenüberschussrechnung
    Gewinnermittlungsmethoden > Einnahmenüberschussrechnung > Beispiele zur Einnahmenüberschussrechnung
    Beispiel: Der Steuerpflichtige Fritz aus Hamburg erteilt Nachhilfeunterricht und ermittelt seinen Gewinn nach der Einnahmenüberschussrechnung. Am 28.12.2016 erteilt er Nachhilfe in Mathematik und erhält hierfür einen Betrag von 100 €. Der Schüler bezahlt allerdings das Entgelt erst am 15.1.2017. Zwar ist die Leistung im Jahre 2016 erbracht worden, die Einnahme fließt dem Fritz allerdings erst im Jahre 2017 zu. Nach dem Zuflussprinzip des § 11 EStG hat er deswegen die 100 € nicht im ...
  11. Vollschätzung und Teilschätzung
    Gewinnermittlungsmethoden > Schätzung > Vollschätzung und Teilschätzung
    ... Eine Vollschätzung erfolgt, wenn der Steuerpflichtige überhaupt keine Bücher und Aufzeichnungen führt, obwohl er hierzu gesetzlich verpflichtet ist oder wenn er die vorhandenen Unterlagen insgesamt verworfen hat. Die Schätzung erfolgt dann nach amtlichen Richtsätzen, welche von der Finanzverwaltung je nach Branche und Größe der Unternehmen gegliedert herausgegebenen wurden. Teilschätzung Eine Teilschätzung hingegen erfolgt, wenn nur einzelne Teilbereiche von der Finanzverwaltung ...
  12. Positives Wirtschaftsgut
    Wirtschaftsgut > Bilanzierungsfähigkeit im Steuerrecht > Positives Wirtschaftsgut
    ... oder Geschäftswert. Beispiel 19: Der Steuerpflichtige Fritz aus München hat für 200.000 € ein Grundstück erworben. Dieses ist eine Sache im Sinne des bürgerlichen Rechts und durch Aufwendungen erlangt. Nach der Verkehrsauffassung ist das Grundstück selbstständig bewertbar und bringt nicht nur bis zum Ende der Abrechnungsperiode einen Nutzen, sondern auch darüber hinaus. Es ist damit insgesamt ein positives Wirtschaftsgut. Abgrenzung des Wirtschaftsguts Positive Wirtschaftsgüter ...
  13. Niederstwertprinzip
    Wirtschaftsgut > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung > Niederstwertprinzip
    ... zum Niederstwertprinzip Beispiel: Der Steuerpflichtige schafft am 2.1.01 eine Maschine für 80.000 € an, die eine Nutzungsdauer von zehn Jahren hat. Am Ende des zweiten Jahres wird festgestellt, dass der Teilwert bei 23.000 € liegt. Muss am Ende des zweiten Jahres eine außerplanmäßige Abschreibung erfolgen? Erstelle den Abschreibungsplan. Die Maschine ist Teil des Anlagevermögens, denn sie dient dauernd dem Geschäftsbetrieb (§ 247 II HGB). Es gilt folgendes: Jahr ...
  14. Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    Wirtschaftsgut > Verbindlichkeiten > Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
    ... von Verbindlichkeiten Beispiel: Der Steuerpflichtige Franz aus Kassel erhält von seiner Hausbank einen Kredit in Höhe von 1.000 €, wobei ein Disagio von 4 % vereinbart ist. Die Rückzahlung erfolgt nach vier Jahren zu pari, der Nominalzins beträgt 5 %. Franz erhält also nur 960 € von seiner Hausbank ausbezahlt, da er ein Disagio von 4%, also 40 Euro, zahlen muss. Er muss aber 5 % Zinsen auf 1.000 €, also 50 €, jedes Jahr an Zinsaufwand leisten. Da er am Ende an seine Hausbank ...
  15. Abbruchkosten - Baumaßnahmen bei Gebäuden
    Wirtschaftsgut > Immobilien > Abbruchkosten - Baumaßnahmen bei Gebäuden
    ... Gebäude schon seit längerem im Eigentum des Steuerpflichtigen befindet, handelt es sich bei den Abbruchkosten um sofort abzugsfähige Betriebsausgaben (H 6.4 Abbruchkosten EStH). Erwerb mit oder ohne Abbruchabsicht Möglicherweise anders verhält es sich, wenn das Gebäude erst kurz vor dem Abbruch erworben wurde. Hier ist dann wichtig, ob der Erwerb mit Abbruchabsicht oder ohne Abbruchabsicht erfolgte. Erfolgte der Erwerb ohne Abbruchabsicht , so handelt sich um sofort abzugsfähige ...
  16. Steuerfreie Rücklagen - Rücklage für Ersatzbeschaffung
    Wirtschaftsgut > Rücklagen > Steuerfreie Rücklagen - Rücklage für Ersatzbeschaffung
    ... vor. Das Einkommensteuerrecht gibt einem Steuerpflichtigen unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, die Versteuerung der aufgedeckten stillen Reserve hinauszuzögern. Diese Voraussetzungen sind (R 6.6 I 2 EStR): das Wirtschaftsgut wegen höherer Gewalt oder wegen behördlicher Eingriffe aus dem Betriebsvermögen ausgeschieden ist, innerhalb einer bestimmten Frist ein funktionsgleiches Wirtschaftsgut (Ersatzwirtschaftsgut) angeschafft oder hergestellt wird, auf dessen Anschaffungs- ...
  17. Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten
    Wirtschaftsgut > Rückstellungen > Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten
    Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten
    ... auch für das Steuerrecht. Beispiel: Der Steuerpflichtige Fritz aus Amberg hat einen Schaden im Monat Dezember 2015 zu verzeichnen. Wegen guter Auftragslage unterlässt er es, den Schaden noch im alten Geschäftsjahr zu beheben. Vielmehr ist die Instandhaltung für den Juni (März) 2016 geplant. Die handelsrechtlichen Passivierungswahlrechte wurden aufgehoben, so dass steuerlich nur noch die Rückstellungen nicht passiviert werden dürfen, die in § 5 Absätze 3, 4, 4a und 4b EStG genannt ...
  18. Betriebsvermögen oder Privatvermögen
    Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Einzelunternehmen > Betriebsvermögen oder Privatvermögen
    ... der betrieblichen und der privaten Sphäre des Steuerpflichtigen zu unterscheiden. Die Positionen auf der betrieblichen Seite heißen Betriebsausgaben und mindern die zu ermittelnde Steuer. Abzugspositionen auf der privaten Seite tun dies grundsätzlich nicht. Es ist daher eine Abgrenzung notwendig bei der betrieblichen Gewinnermittlung.Wirtschaftsgüter sind hierbei entweder dem notwendigen Betriebsvermögen, dem gewillkürten Betriebsvermögen oder dem notwendigen Privatvermögen zuzuordnen. Unter ...
  19. Gewillkürtes Betriebsvermögen
    Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Einzelunternehmen > Gewillkürtes Betriebsvermögen
    ... bewegliche Wirtschaftsgüter Beispiel: Der Steuerpflichtige Fritz aus Stuttgart nutzt sein Auto zu 70 % beruflich und zu 30 % privat. Das Auto ist ein gemischt genutztes bewegliches Wirtschaftsgut und muss, weil es zu mehr als 50% eigenbetrieblich genutzt wird, komplett dem betrieblichen Bereich zugerechnet werden (R 4.2 I 4 EStR). Es kommt also nicht etwa zu einer Bilanzierung nur in Höhe von 70 %. Zusätzlich hierzu ist die private Mitbenutzung als Entnahme mit den anteiligen Kosten zu ...
  20. Arten von Personengesellschaften
    Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Personengesellschaften > Arten von Personengesellschaften
    ... Mitunternehmerrisiko bedeutet, dass der Steuerpflichtige den Betrieb zumindest teilweise auf seine Rechnung und Gefahr mitführt, am Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt ist und regelmäßig auch am Vermögen als auch an den stillen Reserven. Mitunternehmerinitiative hingegen bedeutet, dass der Betrieb durch den Mitunternehmer mitgestaltet wird, so etwa durch Ausübung von Stimmrechten oder der Geschäftsführung. Für die Mitunternehmerschaft ist das zivilrechtliche Gesellschaftsverhältnis ...
  21. Widerlegung der Teilwertvermutung
    Bewertung > Teilwert > Widerlegung der Teilwertvermutung
    ... Teilwertabschreibung sein. Beispiel 83: Die Steuerpflichtige Klara aus Elmshorn erwirbt ein baureifes Grundstück. Zeitlich nach dem Erwerb schränkt die Baubehörde die bereits erteilte Baugenehmigung ein. Folgende Gründe sprechen z.B. nicht für eine objektive Fehleinschätzung und können also kein Grund für Teilwertabschreibungen sein: Übergroße und aufwändige Bauweise, Erwerb unter Druck des Veräußerers. Gesunkene Wiederbeschaffungs- bzw. Reproduktionskosten In dem Falle, ...
  22. Bewertung des Vorratsvermögens nach der Subtraktionsmethode
    Bewertung > Teilwert > Bewertung des Vorratsvermögens nach der Subtraktionsmethode
    ... erzielbaren Verkaufspreis. Beispiel 84: Der Steuerpflichtige Christian E aus R hat einen Warenbestand einer zu bewertenden Gruppe mit Anschaffungskosten von 30.000 €. Der Rohgewinnaufschlagsatz für eben diese Warengruppe liegt bei 70 %. Erzielbar ist noch ein Verkaufserlös von 80 % des ursprünglichen Verkaufserlöses von 80.000 €. Bezogen auf den noch erzielbaren Verkaufspreis liegt der durchschnittliche Unternehmergewinn bei 20 %. Nach dem Bilanzstichtag fallen, nachgewiesen durch die ...
  23. Bewertung des Vorratsvermögens nach der Formelmethode
    Bewertung > Teilwert > Bewertung des Vorratsvermögens nach der Formelmethode
    ... um Y2 zu erhalten. Beispiel 85: Der Steuerpflichtige Christian E aus Recklinghausen hat einen Warenbestand, für den er 50.000 € bei der Anschaffung aufwenden musste. Er verfügt über kein Warenwirtschaftssystem. Bezogen auf die Anschaffungskosten rechnet er mit einem Rohgewinnaufschlagsatz von 180 %. Er ist sicher, noch 80 % des ursprünglichen Verkaufspreises von 60.000 € erzielen zu können. Der durchschnittliche Unternehmergewinn von Christian E beträgt 20 % des ursprünglichen ...
  24. Berechnung der Abschreibung - Abschreibungszeitraum und Abschreibungshöhe (AfA)
    Bewertung > Abschreibungen und Absetzungen > Berechnung der Abschreibung - Abschreibungszeitraum und Abschreibungshöhe (AfA)
    ... später. Beispiel 90: Eine Maschine wird vom Steuerpflichtigen am 1.3.2016 angeschafft und zunächst auf Lager gelegt. Erst ab dem 1.7.2016 beginnt die Nutzung der Maschine. Die Maschine wird ab dem 1.3.2016 abgeschrieben, nicht erst ab dem 1. 7.2016. Zeitanteilige Abschreibung Schließlich ist eine AfA im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung grundsätzlich zeitanteilig vorzunehmen (§ 7 I 4 EStG). Dies bedeutet, dass zunächst der Abschreibungsbetrag für ein ganzes Jahr zu berechnen ...
  25. Absetzung für Abnutzung - Lineare Abschreibung (AfA)
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Absetzung für Abnutzung - Lineare Abschreibung (AfA)
    ... die Nutzungsdauer bezogen. Beispiel 92: Der Steuerpflichtige Franz aus Hamburg kauft sich eine Maschine für 1.000 €. Die Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre. Die Auszahlung in Höhe von 1000 € wird auf die Nutzungsdauer verteilt durch die Rechnung Anschaffungskosten/Nutzungsdauer = 1.000 €/5 Jahre = 200 €/Jahr. Abschreibung über die Nutzungsdauer Bei der Abschreibung über die  Nutzungsdauer unterscheidet man die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die wirtschaftliche Nutzungsdauer ...
  26. Sonderabschreibungen
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Sonderabschreibungen
    ... in Anspruch genommen. Der Steuerpflichtige hat hierbei ein Wahlrecht, ob und wie er die Sonderabschreibung auf die einzelnen Perioden des Begünstigungszeitraums verteilt. Wenn der Begünstigungszeitraum abgelaufen ist, so ist der noch vorhandene Restwert gleichmäßig auf die verbleibende Restnutzungsdauer zu verteilen (§ 7a IX EStG). Sonderabschreibungen treten zum Beispiel auf in Form von Sonderabschreibung für kleine und mittlere Betriebe (§ 7g EStG). Voraussetzungen ...
  27. Erhöhte Absetzung
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Erhöhte Absetzung
    ... möglich, die Verteilung hat wiederum der Steuerpflichtige vorzunehmen. Einschränkend gilt jedoch, dass die Absetzung mindestens in Höhe der gewöhnlichen Abschreibungen, also der linearen AfA oder der Leistungs-AfA nach § 7 I EStG vorgenommen werden müssen (§ 7a III EStG).
  28. Geringwertige Wirtschaftsgüter - Bewertung und Abschreibung
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Geringwertige Wirtschaftsgüter - Bewertung und Abschreibung
    Geringwertige Wirtschaftsgüter - Bewertung und Abschreibung
    ... ohne (!) Umsatzsteuer, gleichgültig, ob der Steuerpflichtige zum Vorsteuerabzug berechtigt ist oder nicht (vgl. R 9 b II 1,2 EStR). Beispiel 99: Der Steuerpflichtige Fritz aus Hamburg kauft für seine Unternehmung Stühle bei einem schwedischen Hersteller zu 100 € pro Stück. Die Stühle dürfen im Jahre der Anschaffung komplett als Aufwand verrechnet werden und müssen nicht über die Laufzeit abgeschrieben werden. Beispiel 100: Der Steuerpflichtige Fritz aus Berlin kauft Stühle ...
  29. Abschreibung gebrauchter Wirtschaftsgüter bei Privateinlage und Privatentnahme
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Abschreibung gebrauchter Wirtschaftsgüter bei Privateinlage und Privatentnahme
    ... für die weiteren AfA. Beispiel 101: Der Steuerpflichtige V aus Hamburg besitzt ein Mehrfamilienhaus und vermietet dieses an mehrere Parteien. Am 2.1.2015 kaufte er sich eine Gartensprenkelanlage für 3.000 €. Die Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre. Die Anlage schreibt er linear über die Laufzeit ab. Der Teilwert beträgt Ende des Jahres 2016 unstreitig 2.500 €. Am 1.1.2017 legt V die Sprinkleranlage in sein Betriebsvermögen ein, da der Rasen seines Betriebsgeländes ebenfalls besprüht ...
  30. Abschreibung von Immobilien bei Privatentnahmen
    Bewertung > Absetzung unbeweglicher Wirtschaftsgüter > Abschreibung von Immobilien bei Privatentnahmen
    ... Betriebsvermögen in das Privatvermögen des Steuerpflichtigen überführt, also entnommen wird (Privatentnahme), so ist der Teilwert (§ 6 I Nr. 4 EStG ) bzw. der gemeine Wert (§ 16 III 7 EStG) die Bemessungsgrundlage für die weiteren AfA (R 7.3 VI 4 EStR). Es gilt hierbei der Teilwert bzw. der gemeine Wert zum Zeitpunkt der Entnahme. Es ist dann auf diese Bemessungsgrundlage der Prozentsatz des § 7 IV 1 EStG anzuwenden, wenn die tatsächliche künftige Nutzungsdauer mindestens 50 ...
  31. Abschreibung von Immobilien bei Privateinlagen
    Bewertung > Absetzung unbeweglicher Wirtschaftsgüter > Abschreibung von Immobilien bei Privateinlagen
    ... AfA (§ 7 I 5 EStG). Beispiel 104: Der Steuerpflichtige Hubert aus Frankfurt am Main kaufte am 2.1.1998 ein Gebäude für 3000.000 €. Am 2.1.2007 legt er das Gebäude aus seinem Privatvermögen in sein Betriebsvermögen ein. Der Teilwert des Gebäudes betrug zu diesem Zeitpunkt 3.500.000 €. Die jährliche Absetzung für Abnutzung beträgt in den Jahren, in welchen das Haus noch zum Privatvermögen gehört, 2 % von 3000.000, also 60.000 €. Da sich das Gebäude neun Jahre lang im ...
  32. Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA) bei Immobilien
    Bewertung > Absetzung unbeweglicher Wirtschaftsgüter > Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA) bei Immobilien
    ... dem Bilanzansatz aus II 2. Beispiel 105: Der Steuerpflichtige Adrian aus Mönchengladbach legt sich am 2.1.1998 ein Betriebsgebäude für 300.000 € zu und schreibt das einheitlich benutzte Gebäude zutreffend mit 2 % pro Jahr ab. An dem Betriebsgebäude lässt er am 1.6.2006 nachträgliche Herstellungsarbeiten durchführen, die mit einem Nettoaufwand von 150.000 € zu Buche schlagen. Die planmäßige Abschreibung des Jahres 2006 berechnet sich wie folgt: historische AK 300.000 € nachträgliche ...
  33. Bilanzberichtigung
    Änderungen von Steuerbilanzen > Bilanzberichtigung und Bilanzänderung > Bilanzberichtigung
    ... wurden, so ist die Berichtigung für den Steuerpflichtigen zwingend (§ 153 I Nr. 1 AO). Zeitlich kann die Bilanz jederzeit berichtigt werden, bis die Veranlagung, welche auf der (fehlerhaften) Bilanz beruht, rechtskräftig ist. Wenn die Bilanzberichtigung eines Jahres nach AO nicht mehr möglich ist, muss der falsche Bilanzansatz in der ersten Schlussbilanz des ersten Jahres, das berichtigt werden kann, erfolgswirksam richtig gestellt werden (R 4.4 I 3 EStR). Beispiel 106: Unternehmer ...
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29,00 Euro einmalig / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Recht und Steuern

  1. Die Grunderwerbsteuer
    Grundsteuer und Grunderwerbsteuer > Die Grunderwerbsteuer
    ... als auch der Verkäufer des Grundstücks sind steuerpflichtig. Allerdings wird im Kaufvertrag meistens vereinbart, wer speziell die Grunderwerbssteuer übernimmt. Sie muss erst gezahlt werden, damit das Finanzamt die so genannte Unbedenklichkeitsbescheinigung erteilt und damit die Eintragung ins Grundbuch erfolgen kann.
  2. Begriffe des Steuerrechts
    Steuern > Begriffe des Steuerrechts
    Begriffe des Steuerrechts
    ... indem insbesondere ein Steuerbescheid an den Steuerpflichtigen verschickt wird. Gegen diese Steuerbescheid können außergerichtliche und gerichtliche Rechtsbehelfe eingelegt werden. Der außergerichtliche Rechtsbehelf ist der Einspruch. Dieser kann bis zu einem Monat nach Bekanntgabe des Steuerbescheids eingelegt werden. Sollte allerdings der Hinweis auf den Rechtsbehelf des Einspruchs im Steuerbescheid fehlen, so gilt sogar eine einjährige Frist, innerhalb derer ein Einspruch ...
  3. Steuerpflicht und Kapitalertragssteuer
    Einkommenssteuer > Steuerpflicht und Kapitalertragssteuer
    Steuerpflicht und Kapitalertragssteuer
    ... als auch die beschränkte Steuerpflicht. Jemand (genauer gesagt, eine natürliche Person) ist im Rahmen der Einkommensteuer unbeschränkt steuerpflichtig, wenn er seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat. Er ist dann mit dem gesamten Welt Einkommen einkommensteuerpflichtig. Daniel F. aus Mainz arbeitet bei der X GmbH in einem Vorort von Mainz. Zusätzlich vermietet er in Metz (Frankreich) ein Zweifamilienhaus. Daniel F. hat seinen ...
  4. Einführung und Steuerpflicht
    Körperschaftssteuer > Einführung und Steuerpflicht
    Einführung und Steuerpflicht
    ... folgende Fragen zu klären: persönliche Steuerpflicht. sachliche Steuerpflicht körperschaftsteuerlich relevanter Zeitraum körperschaftsteuerliches Einkommen, d.h. Hinzurechnungen und Kürzungen), Körperschaftsteuertarif, Körperschaftsteuerfestsetzung. Steuerpflicht Man muss bei der Körperschaftsteuer zunächst die persönliche Steuerpflicht (wer wird besteuert?) ermitteln, d.h die Frage beantworten, ob eine Unternehmung überhaupt zu dieser Steuer heranzuziehen ...
  5. Grundlagen und Steuerpflicht
    Gewerbesteuer > Grundlagen und Steuerpflicht
    ... Zunächst wird mit der sog. sachlichen Steuerpflicht festgelegt, ob das Objekt gewerbesteuerpflichtig ist. Hierbei lassen sich unterschiedliche Formen von Gewerbebetrieben unterscheiden. Außerdem ist Vorsicht geboten bei Problemen der Organschaft und der Mehrheit von Betrieben. Der Beginn und das Ende der sachlichen Steuerpflicht ist in Abhängigkeit der Form des Gewerbebetriebes zu beachten. Schließlich ist im Rahmen der persönlichen Steuerpflicht festzulegen, wer die Gewerbesteuer ...
  6. Formen von Gewerbebetrieben und Ermittlung der Gewerbesteuer
    Gewerbesteuer > Formen von Gewerbebetrieben und Ermittlung der Gewerbesteuer
    ... den Gewerbebetrieben kraft Rechtsform. Die Steuerpflichtigen Christel und Jean-Claude L. aus Kaarst (NRW) gründen die Übersetzungs-GmbH. Obwohl die Tätigkeit des Übersetzens keine gewerbliche Tätigkeit ist, sondern vielmehr eine selbstständige Arbeit, ist die GmbH ein Gewerbebetrieb, nämlich ein Gewerbebetrieb kraft Rechtsform. Gewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs Die juristischen Personen des privaten Rechts, die keine Kapitalgesellschaften sind, wie z.B. Rechtspflegevereine ...
  7. Prüfungsschema
    Umsatzsteuer > Prüfungsschema
    ... Steuerbarkeit Steuerbefreiung Steuerpflichtig Bemessungsgrundlage Steuersatz Umsatzsteuer Vorsteuerabzug Umsatzsteuerentstehung Umsatzsteuerschuldnerschaft. Bei der Art der Leistung sind Lieferungen und sonstige Leistungen zu unterscheiden. Eine Lieferung ist etwas, worüber die Verfügungsmacht verschafft wird. Etwas, was nicht Lieferung ist, wird eine sonstige Leistung genannt. Eine Leistung ist steuerbar, wenn sie durch ...
  8. Die Grundsteuer
    Grundsteuer und Grunderwerbsteuer > Die Grundsteuer
    ... ergibt den Grundsteuermessbetrag und wird dem Steuerpflichtigen als auch den Gemeinden mitgeteilt. Schließlich wird die Grundsteuermesszahl mit dem Hebesatz multipliziert, welcher vorher von der Gemeinde bestimmt wurde. Die Grundsteuermesszahlen lauten in den alten Bundesländern wie folgt 6 Promille für Einfamilienhäuser für die ersten 38.346,89 € des Einheitswerts, 3,5 Promille für den Rest des Einheitswerts 3,1 Promille für Zweifamilienhäuser 6 Promille ...
  9. Grundlagen und persönliche Steuerpflicht
    Erwerbs- und Schenkungssteuer > Grundlagen und persönliche Steuerpflicht
    ... Verhältnisse direkt besteuert. Persönliche Steuerpflicht Sie müssen den Unterschied zwischen unbeschränkter und beschränkter Erbschaft-/Schenkungsteuerpflicht und die jeweilige Konsequenz erkennen. Man trennt zwischen der unbeschränkten Steuerpflicht und der beschränkten Steuerpflicht. Bei der unbeschränkten Steuerpflicht wird der gesamte Vermögensanfall besteuert, unabhängig davon, wo das Vermögen belegen ist. Wichtig ist hierbei, dass der Erblasser oder ...
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umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Buchführung

  1. Steuerrechtliche Buchführungspflicht
    Grundlagen > Einführung > Steuerrechtliche Buchführungspflicht
    ... Besteht keine Buchführungspflicht (aber eine Steuerpflicht), muss der Gewinn gemäß § 4 Abs. 3 S. 1 EStG durch eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermittelt werden. Vereinfacht dargestellt kann eine solche EÜR ohne besonders großen Aufwand erstellt werden, indem von den erwirtschafteten Einnahmen ganz einfach die Ausgaben abgezogen werden. Die Differenz ergibt dann den Jahresüberschuss.
  2. Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    Warenverkehr > Die Umsatzsteuer > Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    Mehrwertsteuer (MwSt) berechnen und buchen
    ... oder Dienstleistungen verkaufen und mehrwertsteuerpflichtige Einnahmen generieren. Bezahlt wiederum wird die Mehrwertsteuer immer vom Endkonsument, da dieser die Mehrwertsteuer nicht absetzen oder verrechnen und somit auch nicht weiterleiten kann. Er ist in diesem Fall also der Kostenträger. Der Endverbraucher generiert somit keinen zusätzlichen Wert, sondern konsumiert den Wertgegenstand, weswegen er quasi als zusätzliche Kosten für den Verbrauch die Mehrwertsteuer auf den Kaufpreis zahlt. ...
  3. Wechseldiskontierung
    Geldverkehr > Wechsel > Wechseldiskontierung
    ... merken ist lediglich, dass diese Entgelte umsatzsteuerpflichtig wären.
  4. Prolongation
    Geldverkehr > Wechsel > Prolongation
    ... Ein Beispiel zur Verdeutlichung. Die Umsatzsteuerpflicht ist, wie schon bei der Wechseldiskontierung, zu beachten. Betrachten wir die Wechselprolongation beim Aussteller: Besitzwechsel 425,35 an Besitzwechsel 348 Diskontertrag 30 Wechselspesen 35 Mehrwertsteuer 12,35 Die Mehrwertsteuer entspricht hier 19% der Summe aus Diskontertrag und Wechselspesen. Und abschließend einen Blick in die Bücher des Bezogenen: Schuldwechsel 3...
  5. Steuern
    Geldverkehr > Löhne und Gehälter > Steuern
    ... Damit beträgt die Steuerbelastung eines kirchensteuerpflichtigen Arbeitnehmers ca. 749,10 € (24,97 %).
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Makroökonomie

  1. Einkommensunanbhängige Steuer
    Steuern > Einkommensunanbhängige Steuer
    ... = Pauschalsteuer = exogene Steuer) zahlt jeder Steuerpflichtige einen festen identischen Betrag, d.h. das Steueraufkommen ist unveränderlich bei einem festen Betrag T.   Im fiktiven Land Kleinbrutannien wird eine Kopfsteuer eingeführt. Jeder Einwohner zahlt pro Monat einen Betrag von 1.000₤, unabhängig von seinem Einkommen. Eine Hundesteuer gehört nicht zu den Kopfsteuern, da sie zwar pauschal, aber nicht pro (Menschen-)Kopf anfällt!
Makroökonomie
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29,00 Euro einmalig / kein Abo
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Investitionsrechnung

  1. Arten der Verlustrechnung
    Steuern in der Investitionsrechnung > Arten der Abschreibung und der Verlustverrechnung > Arten der Verlustrechnung
    ... der Verlustverrechnung eine für den Steuerpflichtigen attraktive Möglichkeit, Verluste der Gegenwart in einer anderen Periode zu verrechnen. Verrechnung steuerlicher Verluste Welche Möglichkeiten existieren allgemein, steuerliche Verluste zu verrechnen? Man kennt: die sofortige Verlustverrechnung den Verlustrücktrag den Verlustvortrag. Die sofortige Verlustverrechnung führt zu einer (unterstellten) Steuererstattung. Beim Verlustvortrag zieht man den Verlust des Jahres ...
Investitionsrechnung
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