Konzernabschluss IFRS

  1. Assoziierte Unternehmen
    Rechnungslegungskreis > Umfang der einbezogenen Unternehmen > Weiter Kreis > Assoziierte Unternehmen
    Assoziierte Unternehmen
    ... ein. Das Video wird geladen ... Zusammenfassung Zum Abschluss eine Zusammenfassung zum Konsolidierungskreis bei IFRS: Das Video wird geladen ...
  2. Folgekonsolidierung
    Kapitalkonsolidierung > Quotenkonsolidierung > Folgekonsolidierung
    Folgekonsolidierung
    ... die Laufzeit zu verteilen (= abzuschreiben). Zusammenfassung Das Video wird geladen ...
  3. Unechte Aufrechnungsdifferenzen
    Schuldenkonsolidierung > Vorgehensweise bei der Schuldenkonsolidierung > Schuldenkonsolidierung mit Aufrechnungsdifferenzen > Arten von Aufrechnungsdifferenzen > Unechte Aufrechnungsdifferenzen
    Unechte Aufrechnungsdifferenzen
    ... echter Fall von Schuldenkonsolidierung vor. Zusammenfassung Zum Abschluss eine Zusammenfassung zu den Aufrechnungsdifferenzen: Das Video wird geladen ...
  4. Idee der Zwischenerfolgseliminierung
    Zwischenerfolgseliminierung > Idee der Zwischenerfolgseliminierung
    Idee der Zwischenerfolgseliminierung
    ... interner Aufwendungen und Erträge. Zusammenfassung Das Video wird geladen ...
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Deskriptive Statistik

  1. Statistische Masse
    Grundbegriffe der deskriptiven Statistik > Masse und Merkmal > Statistische Masse
    ... verstehen wir Träger einer Information. Die Zusammenfassung von statistischen Einheiten, die mit dem Untersuchungsziel in Verbindung stehen, die unter sich mindestens eine übereinstimmende Eigenschaft haben und die sich exakt abgrenzen lassen, und zwar  ◊ sachlich,  ◊ räumlich sowie  ◊ zeitlich, bildet eine statistische Masse. Beispiel 1: Der Personalbestand des Statistik-Lehrstuhls Ihrer Universität im Jahre 2009 bildet eine statistische Masse, die Mitarbeiter selbst ...
  2. Grundlagen Klassierung
    Häufigkeitsverteilungen > Klassierte Daten und ihre Darstellung > Grundlagen Klassierung
    Grundlagen Klassierung
    ... sinnlos. Dazu nochmal im folgenden Video eine Zusammenfassung und Unterscheidung von klassierte Daten und unklassierte Daten. Lernvideo - Klassierte Daten und unklassierte Daten Bitte warten - Video wird geladen.
  3. Modus
    Verteilungsmaße > Lagemaße > Modus
    ... 2 3 2:3 = 0,67 Hier bleibt trotz Zusammenfassung der ersten beiden Klassen der Modus in der Klasse [9,12), da diese immer noch die höchste ist. Denn sie hat zwar absolut gesehen weniger Elemente (6 statt 7) als die Klasse [0,6), aber bezogen auf ihre deutlich kleinere Breite (3 Einheiten statt 6) hat sie mehr, nämlich $\ {6 \over 3} = 2 $ vs. $\ {7 \over 6} = 1,167 $, was durch die Klassenhöhe angegeben wird.
  4. Zusammenfassung Lagemaße
    Verteilungsmaße > Lagemaße > Zusammenfassung Lagemaße
    Zusammenfassung Lagemaße
    Folgendes Lernvideo gibt eine Zusammenfassung zu den Lagemaßen in der Statistik und erklärt bei welchen Skalenniveaus Modus, Median und das arithmetische Mittel Anwendung finden. Lernvideo - Lagemaße der deskriptiven Statistik Bitte warten - Video wird geladen.
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SPSS Software

  1. Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik)
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik)
    Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik)
    ... Unter: Analysieren  - Berichte - Fallzusammenfassungen, Analysieren  - Deskriptive Statistiken - Deskriptive Statistiken, Analysieren  - Deskriptive Statistiken - Häufigkeiten und Analysieren  - Deskriptive Statistiken - explorative Datenanalyse finden Sie jeweils die Dialogfelder zur Erzeug von Kennzahlen. In der folgenden Tabelle haben wir einmal für Sie zusammengefasst, wo Sie welche Kennzahlen erzeugen können (kleine Abweichungen können sich hierbei ergeben, abhängig von ...
  2. Häufigkeiten
    Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik) > Häufigkeiten
    Häufigkeiten
    ... Dennoch auch hierzu noch einmal eine kurze Zusammenfassung: Mittelwert Der Mittelwert (oder auch arithmetisches Mittel) ist wie folgt definiert:  $$\ \overline x={1 \over n} \sum_{i=1}^n x_i $$   Median Der Median ist ein spezielles Fraktil und wie folgt definiert: $\ x_{0,5} = x_{(n+1)\over 2} $, wenn n ungerade ist, und$\ x_{0,5}= {1 \over 2} \cdot x_{n \over 2} + x_{{n\over 2}+1} $, wenn n gerade ist. Modalwert Der Modus bzw. Modalwert ist der häufigste ...
  3. Fälle zusammenfassen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik) > Fälle zusammenfassen
    Fälle zusammenfassen
    ... uns in diesem Kapitel an) Die Funktion „Fallzusammenfassung“  ist eine weitere Möglichkeit von SPSS, sich Kennziffern anzeigen zu lassen. Hierbei gibt es die zusätzliche Option, sich die Fälle im Ausgabenviewer mit ausgeben zu lassen. Das kann vorteilhaft sein, wenn man diese Ergebnisse inklusive der Fälle exportieren möchte. Folgendermaßen würde das dann aussehen: Fälle zusammenfassen Es ist möglich, die Variablen zu gruppieren und z.B. nach männlich und weiblich zu differenzieren. ...
  4. Einführung
    Clusteranalyse > Einführung
    ... Fällen beschäftigen, später aber auch die Zusammenfassung von Variablen näher betrachten. Begriffe:   $I=[1,...,N]$ (Menge der zu klassifizierenden Objekte) $x_n=[x_{n1},...,x_{np}]$(Objekte) $ X=[X_1,...,X_N]$( Datenmatrix)  $C=[C_1,...,C_g]$(Menge der Cluster) $I=\bigcup{C_k}$ (Die Vereinigung der Cluster entspricht der Menge der Objekte) Aufteilung Wir teilen wir dieses Kapitel wiefolgt auf: Distanz und Ähnlichkeitsmaße Hierarchische Klassifikation Linkage Methoden Zentroidverfahren Klassifikation ...
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Produktion

  1. Aggregationsgrad
    Produktionssysteme > Planung und Organisation > Produktionsplanung > Aggregationsgrad
    Aggregationsgrad
    ... eine Vereinfachung durch Aggregation ist die Zusammenfassung von Einsatzstoffen wie Hölzern oder Metallen in Produktgruppen, statt Produktarten.  Dieses Vorgehen endet jedoch im Rahmen der kurzfristigen Planung, wo eine detaillierte Erfassung notwendig ist. 
  2. Einperiodige Produktionsprogrammplanung (mehrere Engpässe)
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige einperiodige Produktionsprogrammplanung > Einperiodige Produktionsprogrammplanung (mehrere Engpässe)
    Einperiodige Produktionsprogrammplanung (mehrere Engpässe)
    ... = 1.250 \cdot 2 + 2.500 \cdot 10 = 27.500$. Zusammenfassung der Ergebnisse Es ist ersichtlich, dass die Permiumtorte ($x_2$) bis zu ihrem Absatzmaximum in Höhe von 2.500 Stück produziert wird. Die Einfachvariante hingegen ($x_1$) wird nicht bis zu ihrem Absatzmaximum in Höhe von 3.000 Stück produziert. Man sieht deutlich, dass die gesamte Nachfrage von 5.000 Stück nicht befriedigt wird, da nur 3.750 Stück (=1.250+2.500) hergestellt werden. Der Grund dafür liegt darin, dass die Produktionskapazität ...
  3. Wagner-Whitin-Verfahren
    Materialbedarfsplanung > Losgrößenmodelle ohne Kapazitätsbeschränkungen > Dynamisches Losgrößenmodell > Wagner-Whitin-Verfahren
    Wagner-Whitin-Verfahren
    ... werden können und wie eine mögliche Zusammenfassung auszusehen hätte. Schritt 4 [Woche 3 & 4] Wieder vergleicht man zwei mögliche Teilprogramme miteinander Variante 4.1: $ C_{41} = K + K = 120\ \text{EUR} $ [getrennte Produktion] Variante 4.2: $ C_{42} = K + h \cdot r_4 = 100\ \text{EUR}$ [gemeinsame Produktion in Periode 3] $\rightarrow C_4 := \min\{C_{41}, C_{42}\} = C_42 = 100\ \text{EUR} $ [Vorteil von Variante 2] Schritt 5 [Woche 3,4 & 5]  Es gilt wieder zu ...
  4. Verfahren nach Groff
    Materialbedarfsplanung > Losgrößenmodelle ohne Kapazitätsbeschränkungen > Dynamisches Losgrößenmodell > Verfahren nach Groff
    ... zusätzlich anfallende Lagerhaltungskosten (Zusammenfassung von Bedarfen) gleich der Rüstkostenersparnis sind. Das bedeutet also, dass die zusätzliche Lagerhaltungskosten, die durch eine Erhöhung der Losgröße entstehen, der Rüstkostenersparnis gegenübergestellt werden. Denn es gilt, je größer ein Los, desto höher die Lagerhaltungskosten und desto geringer die Rüstkosten. Das Verfahren nach Groff vergrößert das Los solange bis die folgende Bedingung nicht mehr erfüllt ist: $r_{t+n} ...
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Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Drohverlustrückstellungen
    Wirtschaftsgut > Rückstellungen > Drohverlustrückstellungen
    Drohverlustrückstellungen
    ... - 0) = 0,3*25.000 = 7.500 €.  Eine Zusammenfassung der Thematik liefert das folgende Video: Bitte warten - Video wird geladen.
  2. Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    Bewertung > Anschaffungskosten > Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    ... eine Abschreibung von 5.400/9 = 600 €. Zusammenfassung Anschaffungskosten Das Video wird geladen ...
  3. Teilwertabschreibung
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Teilwertabschreibung
    Teilwertabschreibung
    ... Umlaufvermögen Das Video wird geladen ... Zusammenfassung Teilweitabschreibung Das Video wird geladen ...
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Kostenrechnung

  1. Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
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    Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
    Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
    ... denn diese kostet mittlerweile 1.200 €. Zusammenfassung Das Video wird geladen ...
  2. Stufenleiterverfahren
    Kostenstellenrechnung > Innerbetriebliche Leistungsverrechnung > Stufenleiterverfahren
    Stufenleiterverfahren
    ... 80 – 10 – 10} $$ $$\ = 36,11\ € $$ Zusammenfassung Das Video wird geladen ...
  3. Kuppelkalkulationen - Restwertmethode
    Kostenträgerrechnung > Kostenträgerstückrechnung > Kuppelkalkulationen - Restwertmethode
    Kuppelkalkulationen - Restwertmethode
    ... 10.000 € auf die Hauptprodukte P2 und P4 Zusammenfassung Das Video wird geladen ...
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

  1. Erweiterter Kreislauf
    Kreislaufanalyse > Erweiterter Kreislauf
    Erweiterter Kreislauf
    ... dar. Erweiterter Wirtschaftskreislauf Zusammenfassung Auf der linken Seite der Gleichung finden sich immer die Zuflüsse, auf der rechten die Abflüsse. Stromgleichungen im erweiterten Wirtschaftskreislauf
  2. Verteilungsrechnung
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    Berechnungen > Hauptrechnung BIP > Verteilungsrechnung
    ... Abschnitt werden wir noch einmal eine kurze Zusammenfassung des letzten Kapitels für Sie bereitstellen!
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten > Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    ... sechs graue dabei, also ist P(G|A) = 6/10. Zusammenfassung Die fünf Methoden sind nicht wirklich verschieden voneinander. So ist z.B. die fünfte identisch zur ersten. Methode 2 ist eine Veranschaulichung und geht in Methode 1, der Definition, auf. Die Bayessche Formel, Methode 3, wiederum bedient sich ebenfalls der Zahlen aus Methode 2.
  2. Exponentialverteilung
    Eindimensionale Verteilungen (mit Namen) > Stetige Verteilungen > Exponentialverteilung
    Exponentialverteilung
    ... Falsch, der Erwartungswert ist 1/λ. Zusammenfassung Wichtig ist, dass man Erwartungswert und Varianz (und damit auch die Standardabweichung) der wichtigen Verteilungen kennt, deshalb hier nochmals zusammengestellt für die wichtigsten Verteilungen: Verteilung Erwartungswert Varianz Laplace-Verteilung p p∙(1 - p) Binomialverteilung B(n,p) n∙p n∙p∙(1 - p) hypergeometrische Verteilung H(N,M,n) n∙$\frac M ...
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Buchführung

  1. Bedeutung der Hauptabschlussübersicht
    Hauptabschlussübersicht > Einstieg > Bedeutung der Hauptabschlussübersicht
    ... ( HÜ ) ist eine kompakte und übersichtliche Zusammenfassung bzw. Darstellung der Entwicklung der Bestands-, Erfolgs- und gemischten Konten sowie deren Endbestände. Sie dient außerdem der steuerlichen Gewinnermittlung. Letztendlich entspringt das gesamte Datenmaterial, was sich in der Hauptabschlussübersicht wiederfindet, der Buchführung der jeweiligen Periode. Die Hauptabschlussübersicht dient der Erstellung eines "Probeabschlusses" und ist somit ein vorbereitender Zwischenschritt zur ...
  2. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    Im Folgenden findet ihr eine Zusammenfassung der verschiedenen Begrifflichkeiten übersichtlich zusammengefasst. Um mit den IFR-Standards richtig umgehen zu können, muss man sich insbesondere über die Kontenbezeichnungen im Klaren sein. Diese Auflistung ist selbstverständlich nicht abschließend, sie enthält jedoch die wichtigsten englischen Kontennamen. Die Bilanz nach IFRS 1) Die Aktivseite der Bilanz nach IFRS: Vermögenswerte / Assets Anlagevermögen - Non current Assets Immaterielle ...
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Makroökonomie

  1. Ersparnisse im Einkommen-Ausgaben-Modell
    Einkommen-Ausgaben-Modell > Ersparnisse im Einkommen-Ausgaben-Modell
    Ersparnisse im Einkommen-Ausgaben-Modell
    ... marginale Sparquote addieren sich stets zu 1. Zusammenfassung in folgendem Video: Das Video wird geladen ...
  2. Geldschöpfungsmultiplikator in der Sekundärgeldschöpfung
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Geldmarkt > Geldangebot > Sekundärgeldschöpfung > Geldschöpfungsmultiplikator in der Sekundärgeldschöpfung
    Geldschöpfungsmultiplikator in der Sekundärgeldschöpfung
    ... Abschließend schauen wir uns eine Zusammenfassung zur Primärgeldschöpfung und Sekundärgeldschöpfung, insbesondere zum Geldschöpfungsmultiplikator an: Das Video wird geladen ...
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Mind Mapping

  1. Kapitel 7 - Mind Mapping Galerie
    Mind Mapping Onlinekurs > Kapitel 7 - Mind Mapping Galerie
    Kapitel 7 - Mind Mapping Galerie
    Mind Maps lassen sich äußerst vielfältig einsetzen. In diesem Kapitel führe ich Sie durch weitere Einsatzbeispiele: Einführung in die Mind Mapping Galerie Das Video wird geladen ... Beispiele für Mind Maps Das Video wird geladen ... Nachbesprechung Das Video wird geladen ...
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Investitionsrechnung

  1. Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    Capital Asset Pricing Model (CAPM) > Anwendung des CAPM > Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    Capital Asset Pricing Modell: Die Wertpapierlinie
    ... insgesamt positiv. Abb. 17: Wertpapierlinie Zusammenfassung CAPM Das Video wird geladen ...
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Mikroökonomie

  1. Übung Slutsky-Zerlegung
    Die optimale Entscheidung > Slutsky-Zerlegung > Übung Slutsky-Zerlegung
    Übung Slutsky-Zerlegung
    ... \ x_2=15 $ Einkommenseffekt = 3,75 Zusammenfassung der Lösungen: 1. $\ x_1=15;\ x_2=7,5 $ 2. $\ m´=90,\ \Delta m=-30 $ 3. $\ x_1=11,25;\ x_2=11,25 $ Substitutionseffekt=3,75 [$\ {\Delta x_2 \over \Delta p_2} < 0 $ der Substitutionseffekt ist negativ] 4. $\ x_1=15; \ x_2=15 $ Einkommenseffekt = 3,75
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Rechnungswesen

  1. Erfolgskonten
    Finanzbuchhaltung > Einführung Buchführung > Erfolgskonten
    Erfolgskonten
    ... von daher eine Bilanzverlängerung statt. Zusammenfassung Hier nochmal eine Wiederholung der Ergebnisse der fünf Beispiele: Auswirkung auf GuV und Bilanz Beispiel 1 Beispiel 2 Beispiel 3 Beispiel 4 Beispiel 5 Erfolgs-wirksamkeit erfolgs-neutral erfolgs-neutral erfolgs-neutral erfolgswirksam, d.h. erfolgs-mindernd erfolgswirksam, d.h. erfolgs-erhöhend Bilanz-auswirkung Aktiv-tausch Bilanz-verlängerung Bilanz-verkürzung Bilanzverkürzung Bilanz-verlängerung Das ...
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