Steuerrechtliche Grundlagen

  1. Einlage in das Betriebsvermögen
    Gewinnermittlungsmethoden > Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich > Einlage in das Betriebsvermögen
    ... Die Einlage ist nicht mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach § 6 I Nr. 5, S. 1 Buchst. a) EStG zu bewerten, weil nicht innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt. Vielmehr ist sie mit dem Teilwert, also den Wiederbeschaffungskosten von 15.000 € anzusetzen (§ 6 I Nr. 5 S. 1 EStG). Es handelt sich nicht um einen sonstigen betrieblichen Ertrag, sondern vielmehr muss erfolgsneutral gegen das Eigenkapital gebucht werden. Der steuerpflichtige Gewinn sinkt daher um 15.000 €. Beispiel: ...
  2. Beispiele zur Einnahmenüberschussrechnung
    Gewinnermittlungsmethoden > Einnahmenüberschussrechnung > Beispiele zur Einnahmenüberschussrechnung
    ... Anlagegütern werden Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht zum Zeitpunkt des Kaufs ermittelt und auch nicht durch Abschreibungen auf die Folgeperioden verteilt. Vielmehr werden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten erst im Zeitpunkt der Veräußerung bzw. der Entnahme als Betriebsausgaben berücksichtigt (§ 4 III 4 EStG). Beispiel: Der Steuerpflichtige Franz aus Berlin ermittelt seinen Gewinn nach der Einnahmenüberschussrechnung. Im Jahre 2013 kauft er ein Betriebsgrundstück ...
  3. Niederstwertprinzip
    Wirtschaftsgut > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung > Niederstwertprinzip
    ... und fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten (außerplanmäßig) abzuschreiben ist bei einer dauernden Wertminderung (§ 253 III 5 HGB). für das Umlaufvermögen (strenges Niederstwertprinzip) auf den niedrigeren der beiden Werte aus Börsen- oder Marktpreis und fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten (außerplanmäßig) abzuschreiben ist auch bei einer nur vorübergehenden Wertminderung (§ 253 IV 1 HGB). Niederstwertprinzip in der Steuerbilanz In ...
  4. Arten von Forderungen und Wertberichtigung
    Wirtschaftsgut > Forderungen > Arten von Forderungen und Wertberichtigung
    ... anzusetzen, d.h. mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der Forderung (§ 253 I HGB), für die Steuerbilanz (§ 6 I Nr. 2 II S.1 EStG). Ganz analog zur Bilanzierung der Anschaffungskosten nach § 255 I HGB sind Rabatte, Prämien und sonstige Preisnachlässe vom Nennbetrag der Forderung abzuziehen, soweit mit ihrer Inanspruchnahme noch zu rechnen ist. Zweifelhafte Forderungen Die zweifelhaften Forderungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert anzusetzen. Es liegt hierbei im Ermessen ...
  5. Sonstige selbständige Gebäudeteile
    Wirtschaftsgut > Immobilien > Sonstige selbständige Gebäudeteile
    ... VI 2 EStR). Aufteilung von Anschaffungs- und Herstellungskosten Hierfür sind Anschaffungs- oder Herstellungskosten für die sonstigen selbstständigen Gebäudeteile der im Verhältnis der Nutzflächen aufzuteilen. Entscheidend ist hierbei das Verhältnis der Nutzflächen des jeweiligen Gebäudeteils zur Nutzfläche des Gesamtgebäudes insgesamt (R 4.2 VI 2 EStR). Beispiel: Der Einzelunternehmer Sebastian aus Magdeburg besitzt ein bebautes Grundstück. Aufstehend ist ein Gebäude mit 1.000 ...
  6. Steuerfreie Rücklagen - Rücklage für Ersatzbeschaffung
    Wirtschaftsgut > Rücklagen > Steuerfreie Rücklagen - Rücklage für Ersatzbeschaffung
    ... und ihre Bezahlung fand am 1.8.2016 statt. Herstellungskosten waren angefallen in Höhe von 3.400.000 €. Die Nutzungsdauer liegt bei 15 Jahren, die neue Lagerhalle wird linear abgeschrieben. Das Wirtschaftsjahr der Hubert GmbH entspricht dem Kalenderjahr. a) Wird durch den Brand der Lagerhalle und die Zahlung durch die Versicherung eine stille Rücklage aufgedeckt? b) Ist es möglich, die entstandenen stillen Rücklagen nach R 6.6 IV EStR 2005 auf die neu hergestellte Fabrikhalle zu übertragen? ...
  7. Steuerfreie Rücklagen - Übertragung der stillen Reserven
    Wirtschaftsgut > Rücklagen > Steuerfreie Rücklagen - Übertragung der stillen Reserven
    ... FormelÜbertragungsfähige stille Reserven = (Herstellungskosten/Entschädigung)·stille Reserve= $\ \frac {3.400.000}{4.000.000} \cdot 1.083.333,33 $= $\ 0,85 \cdot 1.083.333,33 $= 920.833,33 €. Es erfolgt mithin lediglich eine Übertragung von 85 % der stillen Reserven. Die Übertragung kann nun direkt und indirekt erfolgen. Direkte Übertragung der stillen Reserven Bei der direkten Methode werden außerplanmäßige Abschreibungen auf die Herstellungskosten des neuen Gebäudes ...
  8. Spezielle steuerrechtliche Arten von Rückstellungen
    Wirtschaftsgut > Rückstellungen > Spezielle steuerrechtliche Arten von Rückstellungen
    ... Rückstellungen für Anschaffungs- oder Herstellungskosten (§ 5 IVb 1 EStG). Rückstellungen für Anschaffungs- oder Herstellungskosten sind in der Regel Aufwendungen für die Entsorgung von Kern-Brennelementen. Diese Sonderregelung wurde durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 eingeführt. Eine ergebniswirksame Auflösung der entsprechenden Rückstellungen muss in jenem Veranlagungszeitraum erfolgen, dessen Veranlagung noch nicht bestandskräftig ist (§ 52 XIV EStG).
  9. Scheinbestandteile
    Betriebsvermögen > Mietereinbauten und Mieterumbauten > Scheinbestandteile
    ... Der Einbau wurde am 1.9.2009 fertig gestellt, Herstellungskosten wurden vom Mieter aufgewendet in Höhe von € 20.000 €. Als die Leuchtanlage fertig gestellt wurde, hatte der Mietvertrag noch eine Laufzeit von sechs Jahren. Es handelt sich um einen Scheinbestandteil, da die Anlage nur zu einem vorübergehenden Zweck mit dem Gebäude des Vermieters verbunden ist. Allerdings ist dieser Scheinbestandteil dem Mieter als bewegliches materielles Wirtschaftsgut zuzurechnen. Sodann hat der Mieter ...
  10. Bewertung von Vermögensgegenständen und Wirtschaftsgütern
    Bewertung > Anschaffungskosten > Bewertung von Vermögensgegenständen und Wirtschaftsgütern
    Bewertung von Vermögensgegenständen und Wirtschaftsgütern
    ... spielen eine Rolle: Anschaffungskosten,  Herstellungskosten,  der Teilwert,  Bewertungsvereinfachungsverfahren und  Absetzungen für Abnutzung. Das Video wird geladen ... Handelsrechtliche und steuerliche Bewertung Sie sollten zwischen der handelsrechtlichen und der steuerlichen Bewertung unterscheiden. Die handelsrechtliche Bewertung erfolgt nach § 253 I HGB und § 255 I, II HGB.  Bewertung nach § 6 EStG Für die steuerliche Bewertung hingegen müssen Sie den ...
  11. Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    Bewertung > Anschaffungskosten > Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    ... Anschaffungskosten (und auch nachträgliche Herstellungskosten !) sind dem letzten Buchwert hinzuzurechnen, wenn es sich um bewegliche Wirtschaftsgüter handelt. Man erhält also einen neuen Restwert, welcher dann über die noch verbleibende Restnutzungsdauer zu verteilen ist (R 7.4 IX 1 EStR). Im Jahr der Entstehung nachträglicher Anschaffungs- oder Herstellungskosten sind diese aus Vereinfachungsgründen so zu berücksichtigen, als wären sie zu Beginn des Jahres aufgewendet worden (R 7.4 ...
  12. Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
    Bewertung > Herstellungskosten > Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
    Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
    ... die selbst erstellt sind (Herstellungskosten). Unterschied zwischen Herstellungskosten und Herstellkosten Verwechsle niemals die Begriffe Herstellungskosten und Herstellkosten. Der erste Begriff entstammt dem externen Rechnungswesen (= Jahresabschluss), letzterer, also der Begriff der Herstellkosten, ist vielmehr Teil des internen Rechnungswesens (= Kostenrechnung). Zu den Herstellungskosten gehören nach § 255 II HGB bestimmte Pflichtbestandteile (nämlich die ...
  13. Teilwert und Teilwertvermutungen
    Bewertung > Teilwert > Teilwert und Teilwertvermutungen
    ... Teilwert = tatsächliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten (H 6.7 Teilwertvermutungen, Nr. 1 EStH) an späteren Bilanzstichtagen Teilwert bei Wirtschaftsgütern des nichtabnutzbaren Anlagevermögens = tatsächliche Anschaffungskosten (H 6.7 Teilwertvermutungen, Nr. 2 EStH) nach Maßgabe der Art des Vermögens beim abnutzbaren Anlagevermögen Teilwert = um lineare AfA verminderte Anschaffungs- oder Herstellungskosten (H 6.7 Teilwertvermutungen, Nr. 3 EStH) beim ...
  14. Widerlegung der Teilwertvermutung
    Bewertung > Teilwert > Widerlegung der Teilwertvermutung
    ... hingegen sind aktivierungspflichtige Herstellungskosten zzgl. der bis zum Bilanzstichtag angefallenen Verwaltungs- und Vertriebskosten. Der Teilwert entspricht damit also den Selbstkosten.
  15. Berechnung der Abschreibung - Abschreibungszeitraum und Abschreibungshöhe (AfA)
    Bewertung > Abschreibungen und Absetzungen > Berechnung der Abschreibung - Abschreibungszeitraum und Abschreibungshöhe (AfA)
    ... grundsätzlich durch die Anschaffungs- oder Herstellungskosten gebildet. Dies bedeutet insbesondere auch, dass nicht mehr abgeschrieben werden kann und darf als die Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Dies ist dann ein Problem, wenn die Wiederbeschaffungspreise zwischenzeitlich gestiegen sind. Dann wird nicht die Substanz erhalten, sondern lediglich dem Gläubigerschutz Rechnung getragen. Von der Regel, dass die Anschaffungs- oder Herstellungskosten die Bemessungsgrundlage bilden, existieren ...
  16. Absetzung für Abnutzung - Lineare Abschreibung (AfA)
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Absetzung für Abnutzung - Lineare Abschreibung (AfA)
    ... Hierbei werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Nutzungsdauer bezogen. Beispiel 92: Der Steuerpflichtige Franz aus Hamburg kauft sich eine Maschine für 1.000 €. Die Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre. Die Auszahlung in Höhe von 1000 € wird auf die Nutzungsdauer verteilt durch die Rechnung Anschaffungskosten/Nutzungsdauer = 1.000 €/5 Jahre = 200 €/Jahr. Abschreibung über die Nutzungsdauer Bei der Abschreibung über die  Nutzungsdauer unterscheidet man die ...
  17. Absetzung für Abnutzung - Leistungsabschreibung
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Absetzung für Abnutzung - Leistungsabschreibung
    ... 15.000/80.000 = 18,75 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten abgeschrieben, mithin 0,1875∙60.000 = 11.250 €. im zweiten Jahr werden entsprechend 20.000/80.000 = 25 %, also 15.000 €, abgeschrieben, im dritten Jahr 10.000/80.000 = 12,5 %, also 7.500 € und im vierten Jahr entsprechend 35.000/80.000 = 43,75 %, also 26.250 €.
  18. Sonderabschreibungen
    Bewertung > Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter > Sonderabschreibungen
    ... bestimmten Prozentsatz der Anschaffungs- oder Herstellungskosten aus und werden während eines mehrperiodischen Begünstigungszeitraums in Anspruch genommen. Der Steuerpflichtige hat hierbei ein Wahlrecht, ob und wie er die Sonderabschreibung auf die einzelnen Perioden des Begünstigungszeitraums verteilt. Wenn der Begünstigungszeitraum abgelaufen ist, so ist der noch vorhandene Restwert gleichmäßig auf die verbleibende Restnutzungsdauer zu verteilen (§ 7a IX EStG). Sonderabschreibungen ...
Steuerrechtliche Grundlagen
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Externes Rechnungswesen

  1. Abgrenzungsgrundsätze
    Organisation des Rechnungswesens > Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) > Abgrenzungsgrundsätze
    ... mit ihren Anschaffungskosten (AK) oder ihren Herstellungskosten (HK) bewertet werden. Eine Bewertung zu dem (vermuteten) Verkaufspreis ist nicht zulässig. Diese Wertobergrenze ist auch als AK/HK-Prinzip bekannt. Demnach sind alle Zugänge, unabhängig ob durch Kauf oder eigene Herstellung, erfolgsneutral. Ein Tisch wird produziert und ins Lager gebracht. Wenn (er ist es noch nicht) er verkauft wird, erzielt dieser Tisch einen Verkaufspreis von 500 €. Dennoch darf dieser Tisch (fertige ...
  2. Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    Bilanzansatz (Bilanzierung dem Grunde nach)
    ... Bewertung zielt auf die Anschaffungs-/Herstellungskosten als Maßstab ab. Die Verkehrsfähigkeit soll sicherstellen, dass ein Vermögensgegenstand im Sinne des Gläubigerschutzes im Notfall einzeln veräußert werden kann. Der wirtschaftliche Wert soll sicherstellen, dass der Vermögensgegenstand einen zukünftigen Nutzen für das Unternehmen darstellt. Abstrakte Passivierungsfähigkeit Die abstrakte Passivierungsfähigkeit liegt vor, wenn die Merkmale einer Schuld erfüllt werden.  Eine Schuldposition ...
  3. Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    Ansatz, Bewertung, Ausweis > Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    Bewertung (Bilanzierung der Höhe nach)
    ... höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.  Bei Vorliegen einer dauerhafter Wertminderungen vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen. Die Bewertung der Positionen des Umlaufvermögens erfolgt ebenfalls zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Ergibt sich jedoch am Abschlussstichtag ein niedrigerer Wert aus dem Börsen- oder Marktpreis ist zwingend auf den beizulegenden Wert abzuschreiben (strenges Niederstwertprinzip). ...
  4. Zugangsbewertung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Zugangsbewertung
    ... Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet (§ 253 Abs. 1 HGB).
  5. Herstellungskosten
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Zugangsbewertung > Herstellungskosten
    Herstellungskosten
    Berechnung der Herstellungskosten Sind diejenigen Kosten für die im eigenen Betrieb erstellten Vermögensgegenstände (z.B. fertige Erzeugnisse, selbst erstellte Anlagen). Im Handelsrecht besteht ein Wahlrecht zwischen dem Ansatz von Mindest- und Höchst-Herstellungskosten. Gemäß § 255 Abs. 2 und 3 HGB gilt:  § 255 Abs. 2, 3 HGB (neues Recht) Fertigungsmaterial (Materialeinzelkosten) +    Fertigungslöhne (Fertigungseinzelkosten) +    Sondereinzelkosten der Fertigung + ...
  6. Folgebewertung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung
    Folgebewertung
    ... 3 HGB). Fortgeführte Anschaffungs- oder Herstellungskosten Im Falle von nicht abnutzbaren Vermögensgegenständen sind diese mit den fortgeführten Anschaffungskosten oder Herstellungskosten zu bewerten. Die nicht abnutzbaren Vermögegensgegenstände unterliegen keiner zeitlich begrenzten Nutzung und werden demnach nicht abgeschrieben. Ein Grundstück mit Anschaffungskosten in Höhe von 100.000 € ist demnach in jedem Jahr mit 100.000 € zu bilanzieren. Im Falle von abnutzbaren Vermögensgegenständen ...
  7. Planmäßige Abschreibung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung > Planmäßige Abschreibung
    Planmäßige Abschreibung
    ... Hierbei wir auf Basis der Anschaffungs-/Herstellungskosten (AK/HK) und der Nutzungsdauer (ND) ein fester Abschreibungsbetrag pro Jahr ermittelt. Die ND ist durch entsprechende AfA-Tabellen vorgegeben (z.B. AfA-Tabelle AV). $\ Abschreibungsbetrag = \frac {AK/HK} {ND} $ Soll der Vermögenswert bis auf einen gewünschten Restbuchwert abgeschrieben werden, so ist dieser von den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzuziehen.  $\ Abschreibungsbetrag = \frac {AK/HK - RW} {ND} $ Geometrisch-degressive ...
  8. Außerplanmäßige Abschreibung
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    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung > Außerplanmäßige Abschreibung
    Außerplanmäßige Abschreibung
    ... unter den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten liegt. Mit Rücksicht auf die GoB wird dem Unternehmen ein Ermessensspielraum gegeben, selbst über die Dauerhaftigkeit einer Wertminderung zu entscheiden (gemildertes Niederstwertprinzip). Nicht abnutzbares VG:Ein Grundstück mit Anschaffungskosten in Höhe von 100.000 € hat am 01.05.2013 einen Marktwert von 80.000 € durch den nahen Bau einer Autobahn. Die Autobahn stellt eine dauerhafte Wertminderung dar. Das Grundstück ...
  9. Wertaufholung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Folgebewertung > Wertaufholung
    ... Satz 1 HGB (Fortgeführte Anschaffungs- oder Herstellungskosten) nicht überschreiten. Bei nicht abnutzbaren Vermögensgegenständen sind das die AK/HK, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen die AK/HK abzüglich der planmäßigen Abschreibungen. Die Wertaufholung darf nur bis zu den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten durchgeführt werden. Nicht abnutzbares AnlagevermögenEin Grundstück mit Anschaffungskosten von 150.000 € verliert durch die Entdeckung eines Erdgasfeldes ...
  10. Sachanlagen
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Sachanlagen
    ... Sachanlagevermögens mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Folgebewertung erfolgt, bei abnutzbaren (zeitlich begrenzten) Vermögensgegenständen mit den fortgeführten AK/HK abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Bei nicht abnutzbaren Vermögensgegenständen z.B. Grundstücken hingegen erfolgt keine planmäßige Abschreibung. 
  11. Grundstücke und Gebäude
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Sachanlagen > Grundstücke und Gebäude
    ... mit jährlich 3% von den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzuschreiben. In dem obigen Beispiel würde demnach die jährliche Abschreibung 4.500 € betragen. Die Konsequenz daraus ist, dass sich trotz eines identischen Ausgangswerts wegen der unterschiedlichen Abschreibungsdauer und Abschreibungshöhe in Handels- und Steuerbilanz abweichende Werte ergeben.
  12. Technische Anlagen und Maschinen
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Sachanlagen > Technische Anlagen und Maschinen
    ... sind nach § 253 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu bewerten und planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abzuschreiben.  TAM sind z.B. Arbeitsmaschinen, Transportanlagen und Arbeitsbühnen. Keine TAM sind technische Einrichtungen, die in einem engen Nutzungs- und Funktionszusammenhang mit Gebäuden stehen, wie beispielsweise Heizungs-, Beleuchtungs- und Lüftungsanlagen. Sie sind den Gebäuden zuzurechnen und stellen keine TAM dar.  Das Unternehmen XY kauft ...
  13. Betriebs- und Geschäftsausstattung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Sachanlagen > Betriebs- und Geschäftsausstattung
    ... sind nach § 253 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu bewerten und planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abzuschreiben.  BGA sind z.B. Büromöbel, Computer, Schreibmaschinen oder Werkstatteinrichtungen.  Außerplanmäßige Abschreibung Betriebs- und Geschäftsausstattung sind nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB auf den niedrigeren beizulegenden Wert dann abzuschreiben, wenn eine dauernde Wertminderung vorliegt. Sollte der Grund für die außerplanmäßige Abschreibung ...
  14. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Sachanlagen > Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
    ... und aktiviert. Anlagen im Bau werden zu Teilherstellungskosten bewertet, die bis zum Bilanzstichtag angefallen sind. Planmäßige Abschreibung Sowohl Anlagen im Bau als auch geleistete Anzahlungen - selbst auf abnutzbare Sachanlagen - unterliegen keiner planmäßige Abschreibungen, da die Abschreibung grundsätzlich erst mit der Lieferung bzw. Fertigstellung des Anlagengutes beginnt. Das Unternehmen XY überweist die Anschaffungskosten für eine Maschine in Höhe von 11.900 € (inkl. USt). ...
  15. Anlagespiegel
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Gliederung des Anlagevermögens > Anlagespiegel
    ... wie folgt auf: Die gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und die Zuschreibungen des jeweiligen Geschäftsjahres. Die gesamten Abschreibungen der Geschäftsjahre sind aufzuführen. Es ergibt sich die folgende Darstellung in tabellarischer Form: Jahr    Bilanzposten  Gesamte  AK/HK     Zugänge    Abgänge    Umbuchungen  Zuschreibungen   Abschreibung (kumuliert) 1 2 3 Diese ...
  16. Bewertung des Umlaufvermögens
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Bewertung des Umlaufvermögens
    ... USt) für einen Kunden. Die Maschine mit Herstellungskosten in Höhe von 150.000 € gehört dem Umlaufvermögen an, da diese nicht bestimmt ist dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Sie wird demnach mit 150.000 € unter den fertigen Erzeugnissen aktiviert. Bewertung des Umlaufvermögens Nach § 253 Abs. 1 HGB sind Vermögensgegenstände mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten anzusetzen. Auf Grund der nur kurzen Nutzungsdauer erfolgt keine planmäßige Abschreibung von abnutzbaren ...
  17. Vorräte
    Bewertung der Aktiva > Umlaufvermögen > Gliederung des Umlaufvermögens > Vorräte
    ... der Vorräte Selbst erstellte Vorräte sind zu Herstellungskosten, erworbene Vorräte zu Anschaffungskosten zu bewerten (§ 255 HGB). Liegt der Wert zum Bilanzstichtag jedoch darunter, dann ist der niedrigere Wert anzusetzen. Nach § 253 Abs. 3 HGB sind auf Vorräte Abschreibungen vorzunehmen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus dem Börsen- oder Marktwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag ergibt. Sollte der Grund für die außerplanmäßige ...
  18. Anhang
    Der Jahresabschluss > Pflichtbestandteile des Jahresabschlusses > Anhang
    ... von Zinsen für Fremdkapital in den Herstellungskosten Die Reihenfolge der Gliederung  Nach § 285 HGB sind u.a. folgende Punkte im Anhang zu erwähnen: Art und Zweck sowie Risiken und Vorteile von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften Angaben zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bei Fristigkeit von über 5 Jahren Name, Sitz und Rechtsform der Unternehmen, deren unbeschränkt haftender Gesellschafter die Kapitalgesellschaft ist Etwaige Aktivierungen ...
Externes Rechnungswesen
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Buchführung

  1. Inventurvereinfachungen - Verfahren
    Grundlagen > Inventur > Inventurvereinfachungen - Verfahren
    ... die Anschaffungskosten/Herstellungskosten  die laufende AfA (Abschreibung – lernen wir in einem späteren Kapitel)  der Wert der Anlage zum jeweiligen Stichtag der Inventur (ergibt sich ebenfalls aus der Abschreibung)  die Abgänge Inventurmethoden Aufnahmemethoden bei der Inventur (§ 240f. HGB , R 30 EstR): Stichtagsinventur am Bilanzstichtag zeitnahe Inventur Stichprobeninventur Vereinfachungsverfahren zeitlich ...
  2. Ziele und Änderungen durch das BilMoG
    Grundlagen > BilMoG > Ziele und Änderungen durch das BilMoG
    ... Abs. 2 HGB aktiviert werden, sofern sich die Herstellungskosten auf die Entwicklungsphase beziehen (§ 255 Abs. 2a HGB). Können Forschungs- und Entwicklungsphase nicht verlässlich getrennt werden, ist eine Aktivierung ausgeschlossen. Änderungen bei der Bilanzierung von Rückstellungen Verbot für Bildung von bestimmten Aufwandsrückstellungen    Veränderte Bewertung von Rückstellungen: Ansatz mit dem Erfüllungsbetrag, also Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen. Insbesondere ...
  3. Niederstwertprinzip
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Niederstwertprinzip
    ... gem. § 253 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem Erfüllungsbetrag bewertet wurden. Es ergeben sich für die beiden Seiten der Bilanz (Aktiva bzw. Passiva) zwei gegensätzliche Bewertungsvorschriften: (1) Passiva (Schulden): Diese werden zum höchstmöglichen Wert angesetzt (Höchstwertprinzip), d.h. mit ihrem höheren Rückzahlungsbetrag (sofern überhaupt eine Wahlmöglichkeit zwischen einem niedrigeren und höheren Wert besteht). Das ist zum Beispiel der Fall ...
  4. Anschaffungskosten
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Anschaffungskosten
    ... durch das Unternehmen selbst hergestellt ( Herstellungskosten ) Beide die hierdurch entstehenden Kosten müssen ihrem periodischen Nutzen nach zugeordnet werden; wir werden mit der Darstellung der Anschaffungskosten im Folgenden beginnen – die Darlegung der Herstellungskosten folgt unter dem nächsten Menüpunkt. Bestandteile der Anschaffungskosten 1) Anschaffungskosten: Dienen Vermögensgegenstände einem Unternehmen über eine Periode hinaus, dann werden sie als Anlagevermögen in ...
  5. Herstellungskosten
    Bewertung und Abschreibungen > Bewertung von Vermögensgegenständen > Herstellungskosten
    Die Berechnung der Herstellungskosten ist in §255 II HGB geregelt. Aus dieser Vorschrift ergibt sich das nachfolgende, vierstufige Modell: Ausgaben, die einbezogen werden müssen. (Materialkosten – Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Fertigungskosten, Lohnkosten) Ausgaben, die einbezogen werden dürfen. (Substanzabnutzung durch die Produktion, Verschleiß) Ausgaben, die nicht einbezogen werden brauchen. (Kosten für Verwaltung, freiwillige soziale Aufwendungen) Ausgaben, die nicht einbezogen ...
  6. GuV nach IFRS
    Buchhaltung nach IFRS > Aufbau nach IFRS > GuV nach IFRS
    ... (Sachanlagen) belaufen sich auf 4000 Euro. Die Herstellungskosten der noch vorhandenen, aber nicht abgesetzten Produkte belaufen sich auf (20+12.000+4.000= 16.020) 16.020 Euro. Die Bestandserhöhung fertiger Erzeugnisse 16.000 Euro (2.000 Kugelschreiber x 8 Euro/Kugelschreiber).Die Aufgabe lautet nun die Gewinn-und Verlustrechnung nach IFRS darzustellen. (nature of expense method) Lösung der Beispielaufgabe der eXample-AG Income Statement 2006 (eXample-AG) 1) Revenues (Umsatzerlöse) 64.000 ...
  7. Industriebetrieb
    Buchhaltung nach IFRS > Buchung nach IFRS > Industriebetrieb
    ... auch nach den Grundsätzen der IFRS in die Herstellungskosten, die Materialkosten und die Fertigungskosten mit einbezogen werden. Kontenbezeichnungen Zu der Übersetzung der Kontennamen: Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe – Raw Materials and Supplies Herstellungskosten – Costs of Conversion (=Umformung) Beispielaufgabe Der Maschinenhersteller M kauft in 2006 Rohstoffe im Wert von 50.000 Euro (+19% Umsatzsteuer), die er für die Herstellung von 12 Maschinen einsetzt und anschließend ...
  8. Begriffssammlung
    Buchhaltung nach IFRS > Anwendung > Begriffssammlung
    ... Betriebsstoffe – Raw Materials and Supplies Herstellungskosten – Costs of Conversion (=Umformung) 6) Die Verbuchung von Ab-/ und Zuschreibungen nach IFRS: Aktivkonto Maschinen - Machinery Planmäßige Abschreibungen – Depreciation Expenses Lineare Abschreibung - straight-line (method) depreciation Degressive Abschreibung - declining balance( method of) depreciation 6a) Die Verbuchung von Ab-/ und Zuschreibungen bei Wertpapieren nach IFRS: Financial Assets held for Trading (kurzfristig) ...
Buchführung
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Mikroökonomie

  1. Staatliche Eingriffe
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Wohlfahrt > Staatliche Eingriffe
    Staatliche Eingriffe
    ... verkaufen, da der hohe Preis auch teure Herstellungskosten rechtfertigt. Das Problem ist nur, dass nicht alle Produzenten in der Lage sind zu verkaufen, denn es besteht ein Überschussangebot. Beide Fälle von Preisbindung führen zu einem Ungleichgewicht auf den Märkten, verbunden mit einem Rückgang der Renten und einem Rückgang der gehandelten Menge. Ob dies seitens der Politik so gewollt ist, bleibt dahingestellt.
  2. Grafische Gewinnermittlung
    Die lange und kurze Frist bei Kosten > Kosten im Zeitablauf > Grafische Gewinnermittlung
    Grafische Gewinnermittlung
    ... als Differenz aus dem Verkaufspreis und den Herstellungskosten. Unter den Begriff der Herstellungskosten fallen allein variable Kosten und keine Fixkosten. Werden vom gesamten Umsatz ($\ p \cdot y $) die variablen Kosten abgezogen, erhalten wir die Produzentenrente. Die variablen Kosten werden durch die Fläche unterhalb der Grenzkostenkurve dargestellt. Grafische Ermittlung der Produzentenrente Die Produzentenrente ist eingezeichnet. Sie ist die Fläche über der Grenzkostenkurve und ...
  3. Die Ineffizienz des Monopols
    Monopol und Oligopol > Monopol > Die Ineffizienz des Monopols
    Die Ineffizienz des Monopols
    ... ist die Differenz aus dem Verkaufspreis und den Herstellungskosten. Unten ist noch einmal die bereits bekannte Graphik dargestellt, mit der wir die Monopolmenge theoretisch bestimmt haben. Ineffizienz des Monopols Im Monopolfall ist die Produktionsmenge mit y1 gegeben. Der Marktpreis dazu liegt bei P1. Die Produzentenrente ist die rot markierte Fläche über der MC-Kurve und unterhalb des Preises. Die gelb markierte Konsumentenrente liegt unterhalb der Nachfragekurve und oberhalb des Preises. ...
  4. Bertrand-Wettbewerb
    Monopol und Oligopol > Oligopol > Bertrand-Wettbewerb
    ... Marktmacht hat. Sie verkaufen ihre Produkte zu Herstellungskosten und machen somit keinen Gewinn. Diese Situation nennt man das Bertrand-Paradoxon. Beim Bertrand-Wettbewerb konkurrieren die Oligopolisten in einem simultanen Preiswettbewerb. Durch das gegenseitige Unterbieten des Preises, sinkt dieser bis zu den Grenzkosten. Beide Unternehmen machen schließlich keine Gewinne. Obwohl es nun nur wenige Unternehmen gibt, hat keines dieser Unternehmen Marktmacht. Diese Situation wird als Bertrand-Paradoxon ...
Mikroökonomie
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Kostenrechnung

  1. Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
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    Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
    Kalkulatorische Abschreibungen - Berechnung
    ... höchstens von den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten ab. Kalkulatorische Abschreibungen - Formel Die Formel für die Berechnung kalkulatorischer Abschreibungen lautet: $$\ AB_t={WBW-RBW_n \over n} $$ Hierbei bezeichnet n die Nutzungsdauer, WBW den Wiederbeschaffungswert, $\ RBW_n $ den Restbuchwert (am Ende des Jahres!) und $\ AB_t $ die Abschreibung des Jahres t. Beispiel 26: Am 1.1.2006 kauft sich Fritz eine neue Maschine im Werte von 1.000 €. Die Nutzungsdauer beträgt ...
  2. Differenzierende Zuschlagskalkulation
    Kostenträgerrechnung > Kostenträgerstückrechnung > Differenzierende Zuschlagskalkulation
    Differenzierende Zuschlagskalkulation
    ... Verwechsle niemals Herstellkosten und Herstellungskosten. Der Begriff der Herstellkosten entstammt dem internen Rechnungswesen (= Kosten- und Leistungsrechnung), die Herstellungskosten hingegen gehören zum externen Rechnungswesen (= Jahresabschluss). Beispiel zur differenzierenden Zuschlagskalkulation Beispiel 39: Wir betrachten die Unternehmung aus Beispiel 31, deren BAB wir ausgerechnet hatten. Die Materialeinzelkosten des Produkts liegen bei 6 €, die Fertigungseinzelkosten ...
Kostenrechnung
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