Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten > Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
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    ... kann:Bedingte WahrscheinlichkeitenMethode: DefinitionMethode: VierfeldertafelMethode: Bayessche FormelMethode: BäumchenMethode: Einschränkung der GrundgesamtheitErläutern wir nun die fünf Methoden durch unser Beispiel. Als erstes zeichen wir eine Urne (in unserem Fall eine Bonbontüte) und die Bonbons mit den entsprechenden Spezifikationen (rund, quadratisch; Erdbeer, Zitrone) auf.Abb 4.1Nun zu den einzelnen Methoden:1. Methode: DefinitionDie bedingte Wahrscheinlichkeit ...
  2. Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten > Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit
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    ... kann man mit der oben aufgeführten Definition der Unabhängigkeit eine Aussage für unmögliche Ereignisse treffen:Unmögliche Ereignisse sind unabhängig von jedem anderen Ereignis!Denn für ein unmögliches Ereignis B (B = Ø) gilt, dass P(A)·P(B) = P(A)·P(Ø) = P(A)·0 = 0P(A $\cap$ B) = P(Ø $\cap$ B) = P(Ø) = 0Da beides gleich null ist, gilt vorallem P(A $\cap$ B) = P(A)·P(B).
  3. Aufgaben, Beispiele und Berechnungen zur bedingten Wahrscheinlichkeit
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten > Aufgaben, Beispiele und Berechnungen zur bedingten Wahrscheinlichkeit
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    ... stammt?Lösung 4a:Methode 1 (die Definition)hier lässt sich diese Methode nicht ohne weiteres anwenden, da die Wahrscheinlichkeiten für B-Ware aus Bäckerei drei noch unbekannt ist. Die fehlenden Werte kann man bspw. über die zweite Methode (Vierfeldertafel) bestimmen.Methode 2 (Vierfeldertafel)Als erstes trägt man alle bekannten Werte für die Bäckereien in die Vierfeldertafel ein, hier 0,25; 0,4 und 0,35.Im zweiten Schritt errechnet man die Wahrscheinlichkeiten ...
  4. Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen)
    Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen)
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    ... wir diesen Begriff hier nutzen.ZufallsvariableDefinition: Unter einer Zufallsvariablen versteht man eine Funktion X, die jedem Elementarereignis genau eine Zahl (x) aus der Menge der reellen Zahlen (R) des Ereignisraums Ω eines Zufallsexperiments  zuordnet.X: Ω $\rightarrow \mathbb{R}$Dies ist eine vereinfachte Definition, die Exakte ist deutlich umfangreicher. Diese lassen wir aber aus Gründen der Simplifikation aus.Werfen wir  bspw. zwei Würfel so ist Ω ...
  5. Dichtefunktionen
    Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen) > Dichtefunktionen
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    ... oder auch Wahrscheinlichkeitsdichte.DefinitionFür eine Dichtefunktion f muss folgendes gelten:f(x)dx = 1f(x) ≥ 0 für alle x Df.Zu 1.: Das besagt, dass die Fläche zwischen dem Graphen und der x-Achse insgesamt gleich 1 ist.Zu 2.: Dies sagt aus, das der Graph lediglich überhalb der x-Achse verläuft. f(x) ist also etweder gleich null oder nimmt positive Werte an. In der Grafik unten kann er nur durch Feld A oder B verlaufen, jedoch nicht durch Feld ...
  6. Lageparameter
    Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen) > Verteilungsparameter > Lageparameter
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    ... bei denen eine der beiden Bedingungen aus der Definition des Medians als Gleichheit gegeben ist. Hingegen fällt ins Auge, dass x = 2 sich als Median anbietet:P(X ≥ 2) = P(X = 2) + ... P(X = 4) = $ {1 \over {2}}$ + $ {1 \over {8}}$ + $ {1 \over {8}}$ =$ {6 \over {8}}$ = $ {3 \over {4}}$undP(X ≤ 2) = P(X = 1) + P(X = 2) = $ {1 \over {4}}$ + $ {1 \over {2}}$ = $ {3 \over {4}}$ Beide Male ist der Wert x größer als $ {1 \over {2}}$ und erfüllt daher ...
  7. Exponentialverteilung
    Eindimensionale Verteilungen (mit Namen) > Stetige Verteilungen > Exponentialverteilung
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    DefinitionEine stetige Zufallsvariable X heißt exponentialverteilt zum Parameter λ mit λ > 0, wenn die Dichtefunktion f(x) =$\left\{\genfrac{}{}{0pt}{0}{\lambda \;\cdot \;e^{\lambda \;\cdot \;x},\ \ \ x\;\ge \;0}{0,\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \mathit{sonst}}\right.$lautet.Für λ = 2 hat die Dichtefunktion folgende Gestalt:Abb. 6.12 Dichtefunktion der ExponentialverteilungVerteilungsfunktionDie Verteilungsfunktion heißt:F(x) = $\left\{\genfrac{}{}{0pt}{0}{0,\ ...
  8. Gesetz der großen Zahlen
    Gesetz der großen Zahlen
    ... an.Bei der Misesschen Wahrscheinlichkeitsdefinition haben wir das Problem erwähnt, mit der Zufallsvariablen $\overline X$ immer größere n die Wahrscheinlichkeit für schwarz zu messen. Bei sechsmaligem Werfen hatten wir schon das mögiche Beispiel von P(schwarz) =  $ 2 \over 3$ für {s,r,s,s,r,s}.Werfen wir die Wählmarke häufiger, bspw. n = 15 mal, könnte das Ergebnis {s,r,s,s,r,s,r,r,s,r,s,s,r,s,r,} sein. Die Wahrscheinlichkeit wäre ...
Wahrscheinlichkeitsrechnung
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Deskriptive Statistik

  1. Statistische Masse
    Grundbegriffe der deskriptiven Statistik > Masse und Merkmal > Statistische Masse
    ... um die (arbeitsrechtliche, nicht statistische) Definition des Begriffs „Fußballprofi”räumlich: Die Zugehörigkeit zu einem Verein des deutschen Profifußballs ist hier maßgeblich.zeitlich: Ein Fußallprofi der erst 2021/2022 Teil der deutschen Profiligen wird, gehört nicht zur statistischen Masse.Wichtig ist zwischen statistischer Masse und statistischen Maßen zu unterscheiden. Beide Begriffe gibt es, haben aber eine grundlegend andere Bedeutung. ...
  2. Median
    Verteilungsmaße > Lagemaße > Median
    ... Mittel der beiden Werte der Mitte an.Definition MedianDer Median wird wie folgt definiert:Ist n = ungerade gilt: $\ x_{0,5} = x_{(n+1)\over 2} $Ist n = gerade gilt: $\ x_{0,5}= {1 \over 2} \cdot (x_{n \over 2} + x_{{n\over 2}+1}) $$\\$Würde man mit Schulnoten arbeiten, müsste eine Skalentransformation gemacht werden, also sehr gut = 1, gut = 2 usw. Man würde sich also über das Verbot hinweg setzten, mit Ordinalskalen zu rechnen. Wie könnte man bspw. auch „mangelhaft ...
  3. Arithmetisches Mittel
    Verteilungsmaße > Lagemaße > Arithmetisches Mittel
    ... x $ gilt, was sich geradewegs aus der Definition des arithmetischen Mittels ergibt. Multipliziert man $\overline x $ mit der Anzahl n der statistischen Masse, ist die gleich der Merkmalssumme $\sum_{i=1}^n x $.Bezogen auf das Beispiel 36 der Alter, wird diese Gleichheit so bestimmt: $\ {n \cdot \overline x}= {6 \cdot 35} = 210 $ und $\ \sum_{i=1}^n x_i = 23 + 45 + 67 + 19 + 5 + 51 = 210 $.Die Nulleigenschaft sagt aus, dass $\sum_{i=1}^n (x_i - \overline x) =0$ ist, was durch die Rechnung ...
  4. Unterschiedliche Streuungsmaße
    Verteilungsmaße > Streuungsmaße > Unterschiedliche Streuungsmaße
    ... \over n} $, also die  oben erwähnte Definition der mittleren quadratischen Abweichung.Für die mittlere quadratische Abweichung rechnet man: $\begin{align} s_2^2 & ={1 \over 5} \cdot [(2.000 - 3.000)^2+...+(4.000 - 3.000)^2] = 500.000 €^2\\ s_3^2 & ={1 \over 5} \cdot [( 500 - 3.000)^2+...+(5.500 - 3.000)^2] = 3.400.000 €^2 \end{align} $Mit dem Verschiebungssatz kommt man auf das gleiche Ergebnis:$\begin{align} s_2^2 & = {1 \over 5} \cdot [(2.000)^2+(2.500)^2+...+(4.000)^2]-(3.000)^2 ...
  5. Methode der Kleinsten Quadrate
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    Zeitreihenanalyse > Zeitreihenverfahren > Methode der Kleinsten Quadrate
    Punktwolke
    ... Anteil der Varianz, was sich aus der Definition ergibt.$\ s_{ \hat y}^2 $ ist die Varianz der Werte der Geraden $ \hat y $, im Gegensatz dazu ist $\ s_y^2 $ die Varianz der empirisch beobachteten Werte $ y_i, i = 1,…, n, $Für D gilt $\ 0 \leq D \leq 1 $, liegt demnach immer zwischen 0 und 1.D ist maßstabsunabhängig$\ D = r_2 $, also der Determinationskoeffizient ist das Quadrat des Bravais-Pearsonschen Korrelationskoeffizienten.
  6. Definition Preisindizes
    Indexrechnung > Preisindizes > Definition Preisindizes
    ... \cdot 100 \\ = & 27,40 \% \end{align}$Definition PreisindexDarum ist der  Preisindex definiert als, Quotient aus dem Produkt des Preises der Berichtsperiode t und seiner Menge n und den Preisen der Basisperiode 0 $\ p_i^0 $ mal der Menge n, also $\ q_i^0 = q_i^t $.Ein Preisindex $PI_{0,t}$ errechnet sich dann als$\ PI_{0,t} = {\sum p_i^t q_i \over \sum p_i^0 q_i} $Für den Preisindex ergibt sich also folgende Regel:Der Preisindex gibt also an, wie groß die prozentuale ...
Deskriptive Statistik
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Einführung in das Marketing

  1. Begriff des Marketings
    Grundlagen > Grundbegriffe > Begriff des Marketings
    Die 4 P`s
    ... den Begriff Marketing gibt es verschiedene Definitionen: Arbeitsbegriff: Marketing ist die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens. Klassische Interpretation: Marketing bedeutet die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Generische/moderne Interpretation: Marketing is the process of planning and executing the conception, pricing, promotion and distribution of ideas, goods ...
  2. Märkte
    Grundlagen > Grundbegriffe > Märkte
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    ... A nach B bewegen. Daher wäre nach dieser Definition der Automarkt ein einziger Markt. In Wirklichkeit besteht er natürlich aus unzähligen Märkten (z.B. Sportwagen, SUV, Kleintransporter, Kompaktwagen usw).Die nachfragerbezogenen AnsätzeDas Konzept der subjektiven Austauschbarkeit ordnet diejenigen Produkte einem gemeinsamen Markt zu, die vom Verbraucher oder Benutzer subjektiv als austauschbar angesehen werden.Der "Substitution-in-use-Ansatz" umfasst alle Güter, ...
  3. Die 5 Phasen der Marktforschung
    Marktforschung > Der Marktforschungsprozess > Die 5 Phasen der Marktforschung
    ... Alles beginnt mit der Phase der Problemdefinition. Daraufhin wird der Marktforschungsplan erstellt, das Design der Marktforschung. Ist das Design klar, werden die Daten erhoben und ausgewertet. Die so gewonnenen Ergebnisse müssen dann aufbereitet und den Entscheidungsträgern ansprechend präsentiert werden. Die 5 D`s im Überblick:DefinitionDesignDatenerhebungDatenauswertungDokumentation/DatenpräsentationDie ersten vier Phasen werden in den folgenden Abschnitten ...
  4. Die Definitionsphase
    Marktforschung > Der Marktforschungsprozess > Die Definitionsphase
    In der Definitionsphase wird das Problem definiert, das mit dem Forschungsprojekt erläutert und gelöst werden soll. Dabei wird das Problem in eine lösbare Fragestellung umgewandelt. Fragestellungen könnten dabei zum Beispiel sein:Wie würde sich die Nachfrage nach meinem Produkt verändern, wenn ich den Preis um 15% erhöhen würde? Welcher Aspekt an der Verpackung meines Produkts zieht zuallererst die Aufmerksamkeit des Kunden auf sich? Wie viele Werbekontakte ...
  5. Allgemeines
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Allgemeines
    Wertvollste Marken 2014
    ... der Deutschen Telekom oder Intel genannt.Definition der MarkeZur Definition der Marke gibt es verschiedene Ansätze. Recht umfassend und trotzdem kurz ist die Definition von Berekhoven: "Eine Marke ist alles, was die Konsumenten als einen Markenartikel bezeichnen oder besser empfinden." Drei Elemente sind dabei entscheidend:ein hoher Bekanntheitsgradein differenzierendes Imageeine präferenzbildende Wirkung (Quellen: Berekhoven (1978), Baumgarth)
Einfhrung in das Marketing
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Marketing und Vertrieb

  1. Marketingziele und -aufgaben
    Marketingplanung > Marketingziele und -aufgaben
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    ... Gesichtspunkten differenzieren:Zieldefinition in Bezug zu den Marketinginstrumenten.  02. Welche Aufgaben hat das Marketing?Die Aufgaben des Marketing leiten sich aus den Zielen ab und sind zweigeteilt:Primäre Marktforschung: Erhebung neuer Daten (field research)Interviews (mündlich, telefonisch) mit Kunden (oder Lieferanten bei der Beschaffungsmarktforschung), Besuche bei den Kunden, Beobachtungen des KäuferverhaltensSekundäre Marktforschung: Auswertung ...
  2. Marketingstrategien
    Marketingplanung > Marketingstrategien
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    ... folgenden Merkmalen orientieren:Merkmale zur Definition strategischer Geschäftseinheiten (SGE)Merkmale: SGEs sollen …Beispiele1in ihrer Marktaufgabe eigenständig, das heißt von anderen SGEs unabhängig sein, und somitDie SGE „Babypflege“ bearbeitet den Markt unabhängig von der SGE „Gesundheitspflege“.2eindeutig identifizierbare Konkurrenten haben,Konkurrenten – Babypflege: Firmen A, B, C Konkurrenten – Gesundheitspflege: ...
  3. Preispolitik
    Marketinginstrumentarium > Preispolitik
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    ... sowie Absatzfinanzierung; enge Definition).Die Terminologie ist in der Literatur uneinheitlich:Konditionenpolitik im Sinne von Kontrahierungspolitik (einschließlich der Preispolitik; weite Definition)Konditionenpolitik als Bestandteil der Kontrahierungspolitik (auch: Preispolitik; engere Definition). Ziele:Die Konditionenpolitik ergänzt die Ziele der Preispolitik im Sinne einer Feinsteuerung: Der vereinbarte Preis kann durch unterschiedliche Formen der Zahlungs- und ...
  4. Wettbewerbsrecht
    Spezielle Rechtsaspekte einordnen > Wettbewerbsrecht
    ... Bestimmungen (Ziele, Definitionen)2.Rechtsfolge3.Verfahrensvorschriften4.Straf- und Bußgeldvorschriften5.SchlussbestimmungenNachfolgend werden einige Auszüge und Beispiele aus dem UWG dargelegt.RECHTSGRUNDLAGEN § 3 UWG, Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen(1)Unlautere geschäftliche Handlungen sind unzulässig, wenn sie geeignet sind, die Interessen von Mitbewerbern, Verbrauchern oder sonstigen Marktteilnehmern spürbar ...
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SPSS Software

  1. Kreuztabellen
    Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik) > Kreuztabellen
    Kreuztabellen
    ... Wir wollen Ihnen aber die Formeln, oder Definitionen an die Hand geben, mit denen Sie den Inhalt leicht verstehen.Kontingenzkoeffizient $$c=\sqrt{\frac{\chi^2}{\chi^2 +N}}$$(N= Gesamthäufigkeit der Kreuztabelle) Phi (nur bei 2x2 Tabellen anwendbar!)$$\varphi=\sqrt{\frac{\chi^2}{N}}$$ Cramers V (eine Abwandlung von Phi für beliebige Kreuztabellen)  $$V=\sqrt{\frac{\chi^2}{N*(k-1)}}$$  k ist hierbei der kleinere Wert von Zeilen oder Spalten Lambda ...
  2. Fälle zusammenfassen
    Statistische Kennzahlen (Deskriptive Statistik) > Fälle zusammenfassen
    Flle zusammenfassen
    ... besseren Verständnis hier nochmal die Definitionen von IBM:„Geometrisches Mittel. Die n-te Wurzel aus dem Produkt der Datenwerte, wobei n der Anzahl der Fälle entspricht.“ „Harmonisches Mittel. Wird verwendet, um die durchschnittliche Gruppengröße zu bestimmen, wenn der Stichprobenumfang in den einzelnen Gruppen unterschiedlich ist. Das harmonische Mittel ist gleich der Gesamtzahl der Stichproben geteilt durch die Summe der reziproken Werte der Stichprobengrößen.“Wieder ...
  3. Mathematische Grundlagen
    Einfaktorielle Varianzanalyse > Mathematische Grundlagen
    ... {1 \over n} $ und mit der oben erwähnten Definition der mittleren quadratischen Abweichung.Für die mittlere quadratische Abweichungen rechnet man $$\ s_B^2={1 \over 5} \cdot [(3.000-5.000)^2+...+(7.000-5.000)^2] = 2.000.000 €^2 $$ Mit dem Verschiebungssatz kommt man auf das gleiche Ergebnis: $$\ s_B^2= {1 \over 5} \cdot [(3.000)^2+(4.000)^2+...+(7.000)^2]-(5.000)^2=27.000.000-25.000.000 = 2.000.000 €^2 $$StandardabweichungDie Standardabweichung s berechnet man als Wurzel ...
SPSS Software
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Stichprobentheorie

  1. Beispiele, Berechnungen und Aufgaben zur Erwartungstreue
    Schätzen > Schätzfunktionen und ihre Eigenschaften > Beispiele, Berechnungen und Aufgaben zur Erwartungstreue
    ... Y^2,$ Hinzugezogen wird dabei die Definition des arithmetischen Mittels $\overline X$$\text =(\sum _{i=1}^nY_i^2)-2n\overline Y\overline Y+n\overline Y^2=(\sum _{i=1}^nY_i^2)-2n\overline Y^2+n\overline Y^2=(\sum _{i=1}^nY_i^2)-n\overline Y^2.$Ob eine Erwartungstreue in Bezug auf die Varianz vorherrscht, kann gemäß der vorherigen Herleitung folgendermaßen überprüft werden:$E(\hat{\sigma }_2^2)=\frac 1{n-1}E\sum _{i=1}^n\text (Y_i-\overline Y\text )^2=\frac ...
  2. Differenzenschätzung
    Hochrechnung > Differenzenschätzung
    Abb. 9: x-Achse: Primrinformation; y-Achse: Sekundrinformation
    ... zu berechnen ist. Werte aufgrund vorheriger Definition {-1;0;1}, mit den entsprechenden Wahrscheinlichkeiten $P_{10},$  $P_{00}+P_{11}$ und $P_{01}.$Die Bestimmung der Varianz D ist notwendig, damit die Varianz des Differenzenschätzers zu bestimmen ist. Ermittelt wird nun die Kovarianz von X und Y. Somit ist es $S_{\mathit{XY}}:=\mathit{COV}(X,Y)=E(\mathit{XY})-E(X)E(Y)=P_{11}-P_XP_Y,$ da $E(X)=1\ast P_{X=1}+0\ast P_{X=0}=P_X$ bzw. $E(Y)=1\ast P_{Y=1}+0\ast P_{Y=0}=P_Y$ und $ E(\mathit{XY})=\sum ...
  3. Aufgaben 41 bis 45 zur Stichprobentheorie
    Gemischte Übungsaufgaben zur Stichprobentheorie (Aufgaben 1 bis 5) > Aufgaben 41 bis 45 zur Stichprobentheorie
    ... sind die möglichen Ursachen dafür. *Definition Placebo: Bei einem Placebo handelt es sich, um eine Tablette die keinen medizinischen Wirkstoff enthält. Auf rein medizinischer Ebene hat ein Placebo keine pharmazeutische Wirkung, kann jedoch u.U. eine psychologische Wirkung aufweisen.LösungRatsam ist es hierbei vorsichtige Schlussfolgerungen zu ziehen, weswegen e) in diesem Fall richtig ist. Da der Test keine konkreten Ergebnisse, weder in die eine noch in die andere Richtung ...
Stichprobentheorie
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Konzernabschluss IFRS

  1. Grundlegende Ansatzvorschriften
    Konsolidierung > Notwendige Maßnahmen zur Vorbereitung der Konsolidierung > Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung > Ansatz > Grundlegende Ansatzvorschriften
    ... gliedern sich auf inerste Stufe- Definitionen von Assets und von Liabilitieszweite Stufe- Prüfung der Probability und der ReliabilityWenn beide Stufen erfüllt sind, besteht grundsätzlich für Assets eine Aktivierungspflicht und für Liabilities eine Passivierungspflicht. Für spezielle Posten (wie immaterielle Vermögenswerte, Forschungs- und Entwicklungskosten (research and development costs), Geschäfts- oder Firmenwert (= goodwill), latente Steuern ...
  2. Erste Stufe
    Konsolidierung > Notwendige Maßnahmen zur Vorbereitung der Konsolidierung > Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung > Ansatz > Grundlegende Ansatzvorschriften > Erste Stufe
    ... Sachen und Rechte umfasst.Definition VermögenswertEin Vermögenswert (= Asset) ist (nach Rahmenkonzept R 89)eine Ressource,über die ein Unternehmenauf Grund vergangener Ereignisseverfügt undvon der künftig der Zufluss wirtschaftlichen Nutzenserwartet wird.Genauer gesagt: dann wird ein Vermögenswert als solcher auch in der Bilanz angesetzt.Sprechen Sie im Rahmen derinternationalen Rechnungslegung von Vermögenswerten,im Rahmen der nationalen ...
  3. Spezielle Ansatzvorschriften
    Konsolidierung > Notwendige Maßnahmen zur Vorbereitung der Konsolidierung > Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung > Ansatz > Spezielle Ansatzvorschriften
    ... in eine IFRS-Bilanz, wenn folgendes gegeben ist:Definition eines Assets bzw. einer Liability erfüllt?Probability erfüllt?Reliability erfüllt?weitere postenspezifische Kriterien, wenn einschlägig, erfüllt?Relevance-Grundsatz gegeben?Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen gegeben?wirtschaftliches Eigentum gegeben?Wenn ausnahmslos alle (!) Kriterien erfüllt sind, muss das Objekt in die Bilanz aufgenommen werden. Ist ein einziges Kriterium nicht gegeben, so führt ...
Konzernabschluss IFRS
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Investition, Finanzierung, betr. RW, Controlling

  1. Statische Liquiditätskennzahlen
    Finanzplanung und Ermittlung des Kapitalbedarfs > Liquiditätsplanung > Statische Liquiditätskennzahlen
    ... einer bestimmten Periode des Unternehmens. Definition und Berechnungsmethode sind nicht einheitlich. Im einfachen Fall wird der Cashflow ermittelt als Jahresüberschussbetrag zzgl. Abschreibung. Dynamischer Verschul-dungsgradDie Kennziffer (Fremdkapital zu Cashflow) zeigt, in wie viel Jahren die Verbindlichkeiten durch den Cashflow zurückgezahlt werden können (Entschuldungsdauer). Bewegungs-bilanzDie Bewegungsbilanz zeigt die Veränderung der Bilanzposten über die Zeit:Mittelverwendung: ...
  2. Plankostenrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Plankostenrechnung
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    ... (BA)Hinweis: Die Definition der BA, VA und GA ist in der Literatur nicht einheitlich. Entscheidend ist letztlich nicht das Vorzeichen, sondern die Interpretation des Ergebnisses.Abweichung, die auf einer Beschäftigungsänderung basiert= Verrechnete Plankosten – Sollkosten 5.Verbrauchsabweichung (VA)Hinweis: Die Definition der BA, VA und GA ist in der Literatur nicht einheitlich. Entscheidend ist letztlich nicht das Vorzeichen, sondern ...
  3. Prozesskostenrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Neuere Kostenrechnungsverfahren > Prozesskostenrechnung
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    01. Was ist ein Prozess? 1. Definition:Ein Prozess ist eine strukturierte Abfolge von Aktivitäten zwischen einer Ausgangssituation und einer Ergebnissituation. Ein Prozess hat einen Input (Arbeit, Betriebsmittel usw.), eine Leistungserstellung (Aktivitäten) und einen Output (Produkt, Dienstleistung usw.).Prozesse haben einen hohen Wiederholungscharakter. 2. Definition:Ein Prozess ist gekennzeichnet durchAnfang und Ende,sachlich und zeitlich zusammenhängende Aufgaben ...
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Recht und Steuern

  1. Grundsätze des Wettbewerbsrechts
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Rechtliche Zusammenhänge > Grundsätze des Wettbewerbsrechts
    ... zu beeinflussen (§ 3 Abs. 2 UWG; Begriffsdefinitionen dazu in § 2 UWG). Das Verbraucherleitbild des UWG (§ 3 Abs. 4 UWG) geht von einem durchschnittlich informierten, situationsbedingt aufmerksamen und verständigen Verbraucher aus.Im Anhang zum UWG (§ 3 Abs. 3 UWG) befindet sich eine Liste von 30 unzulässigen geschäftlichen Handlungen gegenüber Verbrauchern (sog. „schwarze Liste“).Nach Nr. 10 des Anhangs ist unzulässig: die unwahre Angabe ...
  2. Umsatzsteuer
    Steuerrechtliche Bestimmungen > Unternehmensbezogene Steuern > Umsatzsteuer
    ... Umsatzsteuergesetz bietet keine Definition des Umsatzbegriffs; vielmehr werden in § 1 UStG die Tatbestandsmerkmale aufgezählt, die das Gesetz unter „Umsatz“ versteht (= steuerbare Umsätze). Danach sind steuerbare Umsätze: Arbeit gegen Entgelt, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens ausführt (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG) Lieferungen und sonstige Leistungen, die unentgeltlich durch einen Unternehmer ...
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Unternehmensführung

  1. Strategische Planung
    Betriebsorganisation > Strategische und operative Planung > Strategische Planung
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    ... 2007, S. 98 ff.Merkmale zur Definition strategischer Geschäftseinheiten (SGE) Merkmale: SGEs sollen… Beispiele1.in ihrer Marktaufgabe eigenständig, das heißt von anderen SGEs unabhängig sein.Die SGE „Babypflege“ bearbeitet den Markt unabhängig von der SGE „Gesundheitspflege“.2.eindeutig identifizierbare Konkurrenten haben.Konkurrenten – Babypflege: Firmen A, B, CKonkurrenten – Gesundheitspflege: ...
  2. Integrative Managementsysteme
    Betriebsorganisation > Strategische und operative Planung > Integrative Managementsysteme
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    ... Geschäftsbereich beschränkt sein. Definitionen, Begriffe, Verfahren, Methoden, InstrumenteSie müssen eindeutig, widerspruchsfrei, schriftlich beschrieben und bekannt gegeben sein (→ Handbuch). Wechselbeziehungen müssen herausgestellt werden. IntegrationsprozessBei einer integrativen Vorgehensweise ist zu beschreiben, welche vorhandenen Dokumente um welche Aspekte zu ergänzen sind, welche Schnittstellen zwischen den Einzelsystemen existieren und wie sie optimiert ...
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Betriebliches Management

  1. Zusammenhang zwischen strategischer und operativer Planung
    Betriebliche Planungsprozesse > Zusammenhang zwischen strategischer und operativer Planung
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    ... Geschäftsfelder (SGF) definiert?Bei der Definition von Geschäftsfeldern werden drei Dimensionen betrachtet: Kundengruppen: Welche Nachfragegruppen kommen grundsätzlich infrage? Kundenbedürfnisse: Welche Kundenbedürfnisse können grundsätzlich befriedigt werden? Eingesetzte Technologie: Auf welcher Technologiebasis können die Produkte hergestellt werden?Ein Unternehmen vertreibt Beleuchtungsanlagen für Fernsehstudios (in Anlehnung an: Kotler/Keller/Bliemel, ...
  2. Projektorganisation
    Managementtechniken > Projektmanagement > Projektorganisation
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    ... definiert? Grundsätzlich gibt es zu den Definitionen im Projektmanagement eine DIN 69901: Quelle: GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., 2010, S. 27, 29.„Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im Wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z. B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzungen, projektspezifische Organisation.“„Projektmanagement ist gemäß DIN 69901-5 ...
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Produktion

  1. Produktionssysteme
    Produktionssysteme
    ... jederzeit die Möglichkeit Ihren Umgang mit Definitionen, Formeln und mathematischen Zusammenhängen anhand von Übungsaufgaben zu jedem Themenpunkt zu verbessern. Am Ende eines jeden Kapitels steht eine Abschlussprüfung an, welche das bereits erlernte Wissen aus dem jeweiligen Kapitel überprüft. Wenn Sie sich mit unserem Kurs auf eine Klausur vorbereiten, dann werden Sie sich nach Absolvieren des Kurses sicher fühlen und können beruhigt in die Prüfung ...
  2. Termin- und Kapazitätsplanung
    Termin- und Kapazitätsplanung
    ... Produktionsprogramm zu realisieren. Definition der Termin- und KapazitätsplanungDie Termin- und Kapazitätsplanung hat die Aufgabe für alle Aufträge, die in der aktuellen Periode fertiggestellt werden müssen, die Start- und Endtermine ihrer Bearbeitung zu bestimmen. Das bedeutet, dass die Terminplanung für jeden Auftrag den frühestmöglichen und den spätest zulässigen Starttermin und Endtermin ermittelt.Vorgehensweise bei der Termin- und ...
Produktion
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Operations Research

  1. Dualität
    Minimierungsprobleme > Zweiphasenmethode > Dualität
    ... thematisiert, wodurch sich diese Definition ergab: Man kann von einem Primalproblem in Normalform sprechen, wenn die Aufgabe wie folgt aussieht:x1 ... xna11 ... a1n ≤ b1⋮ ⋮ ⋮am1 ... amn ≤ bmc1 ... cn → max!X1, ..., xn ≥ 0.Charakteristisch für die Normalform sind: Restriktionen, Nichtnegativitätsbedingungen und ein Maximierungsproblem. Es grenzt sich präzise vom sog. Dualproblem ab:u1 ...
Operations Research
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

  1. Kreislaufanalyse
    Kreislaufanalyse
    ... verstehen, werden wir zunächst die Modell-Definitionen festlegen.Daraus folgen diese Kapitelunterpunkte:ModelldefinitionEinfacher KreislaufErweiterter KreislaufKreislauf mit StaatStröme in einer geschlossenen VolkswirtschaftZu den Grundlagen des gesamtwirtschaftlichen Kreislaufs:Das Video wird geladen...(gesamtwirtschaftlicher-kreislauf-ks) 
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)
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Rechnungswesen

  1. Rentabilitätsrechnungen
    Auswertung der betriebswirtschaftlichen Zahlen > Rentabilitätsrechnungen
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    ... ist der ROI (Return on Investment) bei dieser Definition identisch mit der Gesamtkapitalrentabilität. Die Aufspaltung in zwei Kennzahlen erlaubt eine verbesserte Analyse der Ursachen für Verbesserungen/Verschlechterungen der Gesamtkapitalrendite (vgl. Kennzahlensystem nach Du Pont). 02. Welches Schema hat das Kennzahlensystem nach Du Pont?Die Gesamtkapitalrentabilität ist definiert als:Gesamtkapitalrentabilität $$= (Gewinn + Fremdkapitalzinsen)\; ...
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Mind Mapping

  1. Kapitel 9 - Projektarbeit mit Mind Mapping
    Mind Mapping Onlinekurs > Kapitel 9 - Projektarbeit mit Mind Mapping
    Abb. 9.1
    ... und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten.Mind Mapping ist dabei ein Werkzeug oder eine Technik, die Sie bei der Planung und Steuerung von Projekten unterstützen kann.»One-Page-Management« – alles auf einer SeiteIn den 1980ern Jahren erschien in den USA das Buch »One-Page-Management« von Riaz Khadem und Robert Lorber. In diesem in Romanform geschriebenen Buch wird Brian Scott neuer CEO des Unternehmens ...
Mind Mapping
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Webinare

  1. Geschäftsfähigkeit vs. Rechtsfähigkeit im BGB
    ...en. Diese sind vorrangig im 1. Buch zu finden. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, die rechtliche Bedeutung bestimmter Begriffe zu erkennen, sich von der Umgangssprache zu lösen. Insbesondere soll das Augenmerk auf die Bedeutung der Rechts- und Geschäftsfähigkeit gelegt werden. Ferner wird eine Abgrenzung zwischen den beiden Begriffen erarbeitet, so dass die Teilnehmer in der Lage sein werden, die zu diesem Thema in Frage kommenden Klausuraufgaben zu lösen. An wen richtet si...
  2. Fristen und Termine in der AO
    ...reiche: Definition und Beispiele für Fristen und Termine gesetzliche Fristeno Ereignisfristen ermitteln: Beginn-Dauer-Endeo Die wichtigsten Ereignisfristen für die Klausuro Besonderheit der Bekanntgabe von Verwaltungsakten, die durch die Postübermittelt werdeno Beginnfristen ermitteln: Beginn-Dauer-Endeo Die wichtigsten Beginnfristen für die Klausur behördlich gesetzte Fristen Besonderheiten bei der Monatsfrist § 188 Abs. ...
  3. Die Mitunternehmerschaft im Steuerrecht
    ...erschaft Gewinnzurechnung im steuerlichen Gesamthandsvermögen Das steuerliche Sonderbetriebsvermögen I Das steuerliche Sonderbetriebsvermögen II Einkunftsart der Mitunternehmer Besonderheit der Abfärbetheorie Besonderheit der gewerblich geprägten Personengesellschaft Besonderheiten der Mitunternehmerschaft in der Gewerbesteuer ...
  4. Crashkurs Statistik: Wahrscheinlichkeitsrechnung
    ...mbert einen Überblick über folgende Themen: Die Definition einer Wahrscheinlichkeit, den Additions- und Multiplikationssatz, unbedingte und bedingte Wahrscheinlichkeiten (bei letzterem insbesondere die Bayessche Formel und den Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit), diskrete und stetige Verteilungen (insbesondere die Binomial- und die Normalverteilung und die dazugehörigen Anwendungen) sowie die Tschebyscheffsche Ungleichung. Auc...
  5. Grundbegriffe des BGB: Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit
    ...rz angerissen, bevor das erste Buch mit seinen Definitionen und Grundbegriffen erklärt wird. Besonders wichtig ist hier die Unterscheidung zwischen Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die rechtliche Bedeutung bestimmter Begriffe zu erkennen. Außerdem wird gemeinsam eine infrage kommende Klausuraufgaben gelöst."...
  6. Crashkurs Wahrscheinlichkeitsrechnung
    ...mbert einen Überblick über folgende Themen: Die Definition einer Wahrscheinlichkeit, den Additions- und Multiplikationssatz, unbedingte und bedingte Wahrscheinlichkeiten (bei letzterem insbesondere die Bayessche Formel und den Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit), diskrete und stetige Verteilungen (insbesondere die Binomial- und die Normalverteilung und die dazugehörigen Anwendungen) sowie die Tschebyscheffsche Ungleichung. Auc...
  7. Crashkurs Statistik: Wahrscheinlichkeitsrechnung
    ...richtig vor der Prüfung....
  8. Gratis Webinar Analysis: Kurvendiskussion
    ...ebinar gibt Daniel Lambert einen Überblick über Definitions- und Wertebereiche, Steigungs- und Krümmungsverhalten und relative und absolute Extremwerte....
  9. Gratis-Webinar Mathe-Basics zum Thema Kurvendiskussion
    ... über die Kurvendiskussion. Es werden Themen wie Definitionsbereich, Ableitungen, Steigungs- und Krümmungsverhalten, lokale und globale Extrema besprochen und anhand von Anwendungsaufgaben gemeinsam trainiert. Diese Themen sind absolut Klausurrelevant in einer Vielzahl von Fächern. Dabei sein lohnt sich! Jetzt anmelden!...