Makroökonomie

  1. Begriff des Geldes
    Geldmarkt > Begriff des Geldes
    ... auf sich hat.Das Video wird geladen...(geld-0)Definition GeldDer Begriff Geld wird wie folgt definiert:Alles das, was eine Geldfunktionen ausübt, ist Geld.Genau betrachtet ist dies keine hinreichend gute Definition, wenn der Begriff des Geldes mit sich selbst (der Geldfunktion) erklärt wird.Funktionen des GeldesDie erwähnten Geldfunktionen sind:Tauschmittel,Wertaufbewahrungsmittel,Recheneinheit.
  2. Bedeutung von Multiplikatoren
    Multiplikatoren > Bedeutung von Multiplikatoren
    In diesem Kapitel geht es um die Definition von Multiplikatoren und wie sie in Verbindung zum Volkseinkommen stehen.Das Video wird geladen...(multiplikatoren)Definition des Multiplikators und dessen ArtenAngegeben wird durch einen Multiplikator beispielsweise, um wie viel das Volkseinkommen $Y$ steigt, wenn eine weitere Größe um 1 € steigt. Demnach dient derMultiplikator $\frac{dY}{dG}$ dafür anzuzeigen, um wie viel Euro das Volkseinkommen steigt, wenn die ...
  3. IS-Kurve
    Gütermarkt > IS-Kurve
    ... Video wird geladen...(is-kurve)Definition der IS-KurveMit Hilfe der IS-Kurve werden gleichgewichtige Situationen auf dem Gütermakt angegeben. Die Kurve zeigt an, für welche Zinsen i und welche Volkseinkommen Y der Gütermarkt ausgewogen ist.
  4. Einkommensabhängige Steuer
    Steuern > Einkommensabhängige Steuer
    ... einkommensabhängigen Steuern thematisiert.Definition einkommensabhängige SteuerEinkommensabhängige Steuer (bzw. endogene Steuer): Bei steigendem Einkommen Y steigt das Steueraufkommen T an. Multipliziert wird das Volkseinkommen Y mit dem Grenzsteuersatz t, also gemäß T = t ∙ Y.Der Buchstabe t gibt den Steuersatz an, sprich wieviel Cent von jedem einzelnen Euro an Einkommen wegbesteuert werden. Von Y = 1 € sind t = 0,3, also ingesamt 0,30 € Steuern zu bezahlen.Endogene ...
  5. Geldnachfrage
    Geldmarkt > Geldnachfrage
    ... nach Einkommen und nicht nach Geld.Definition GeldnachfrageUnter der Geldnachfrage wird verstanden, dass liquide Mittel im Geldbeutel bzw. auf dem Girokonto gehalten werden wollen.Zu unterscheiden ist hier nach:keynesianische Geldnachfrage undmonetaristische Geldnachfrage. 
Makrokonomie
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Einführung in das Marketing

  1. Allgemeines
    Einführung in die Produktpolitik > Markenstrategien > Allgemeines
    Wertvollste Marken 2014
    ... der Deutschen Telekom oder Intel genannt.Definition der MarkeZur Definition der Marke gibt es verschiedene Ansätze. Recht umfassend und trotzdem kurz ist die Definition von Berekhoven: "Eine Marke ist alles, was die Konsumenten als einen Markenartikel bezeichnen oder besser empfinden." Drei Elemente sind dabei entscheidend:ein hoher Bekanntheitsgradein differenzierendes Imageeine präferenzbildende Wirkung (Quellen: Berekhoven (1978), Baumgarth)
  2. Begriff des Marketings
    Grundlagen > Grundbegriffe > Begriff des Marketings
    Die 4 P`s
    ... den Begriff Marketing gibt es verschiedene Definitionen: Arbeitsbegriff: Marketing ist die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens. Klassische Interpretation: Marketing bedeutet die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Generische/moderne Interpretation: Marketing is the process of planning and executing the conception, pricing, promotion and distribution of ideas, goods ...
  3. Kommunikationspolitik
    Kommunikationspolitik > Einführung > Kommunikationspolitik
    ... Das ist die Aufgabe der Kommunikationspolitik.Definition Kommunikationspolitik = Gesamtheit der Kommunikationsmaßnahmen und -instrumente, die ein Unternehmen einsetzt, um sich und seine Leistungen den relevanten Zielgruppen darzustellen (Quelle: Bruhn 2001)
  4. Klassische Werbung
    Kommunikationspolitik > Werbung > Klassische Werbung
    ... geringer als bei 5 Anzeigen pro Tag. Definition Werbung = absichtliche und zwangsfreie Form zielgerichteter Kommunikation unter Einsatz spezieller Kommunikationsmittel, mit denen beim Adressaten mehr oder minder überdauernde Verhaltensänderungen bewirkt werden sollen. (Quellen: Meffert 2005)
  5. Die 5 Phasen der Marktforschung
    Marktforschung > Der Marktforschungsprozess > Die 5 Phasen der Marktforschung
    ... Alles beginnt mit der Phase der Problemdefinition. Daraufhin wird der Marktforschungsplan erstellt, das Design der Marktforschung. Ist das Design klar, werden die Daten erhoben und ausgewertet. Die so gewonnenen Ergebnisse müssen dann aufbereitet und den Entscheidungsträgern ansprechend präsentiert werden. Die 5 D`s im Überblick:DefinitionDesignDatenerhebungDatenauswertungDokumentation/DatenpräsentationDie ersten vier Phasen werden in den folgenden Abschnitten ...
Einfhrung in das Marketing
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Steuern von Qualitätsmanagementprozessen

  1. Fehlerursachenanalyse, Fehlervermeidung und Fehlerkorrektur steuern
    Anwenden von Qualitätsmanagementmethoden und -techniken > Prozessoptimierung > Fehlerursachenanalyse, Fehlervermeidung und Fehlerkorrektur steuern
    ... 80 % der Fehler werden bei der Definition des Produktes, seiner Entwicklung, und der Planung der Produktion gemacht, die restlichen 20 % entstehen im Bereich der Fertigung, Prüfung und im Einsatz des Produktes.Umgekehrt werden ca. 80 % der Fehler während der Fertigung, Prüfung und im Einsatz behoben jedoch nur 20 % während der Definition, Entwicklung und Planung.
  2. Projekt- und Prozessmanagement umsetzen
    Anwenden von Qualitätsmanagementmethoden und -techniken > Projekt- und Prozessmanagement im QM > Projekt- und Prozessmanagement umsetzen
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    ... zu klären?Klärung des ProjektauftragesDefinition des ProjektzielsAufbauorganisation des ProjektesAblauforganisation des Projektprozesses.Von Bedeutung für den Erfolg eines Projektes ist die Auswahl der Mitwirkenden, da Projekte nicht nur an der Aufgabe, sondern auch an Konflikten zwischen den Beteiligten scheitern können. 06. Welche Themen eignen sich für Projekte?Beispiele für Projekte sind:ein Beschwerdemanagement einführendas betriebliche Vorschlagswesen ...
  3. Branchenspezifische Qualitätsmanagementsysteme durchführen
    Ermitteln und Festlegen von Qualitätszielen > Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheits- und Sozialwesen > Branchenspezifische Qualitätsmanagementsysteme durchführen
    imported
    ... Verbesserungsprozesses mit:jährlicher Definition konkreter operativer Einzel-Qualitätsziele mit Qualitätsindikatoren undjährlicher Rückschau unter Berücksichtigung der Ergebnisse von Patientenbefragungen mit Beurteilung der Zielerreichung, der Wirksamkeit des QM-Systems und ggf. nötiger Änderungsmaßnahmen mit schriftlicher Darlegung.Das Auditverfahren ist zweischrittig:Prüfung des Qualitätsberichtes,dreistündiges Vor-Ort-Audit in ...
Berichterstattung
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Planen und durchführen von Marketingmaßnahmen

  1. Leistungspolitik bei Dienstleistern
    Einführung und Umsetzung von Marketing-, Sponsoring- und Fundraisingmaßnahmen > Handlungsmöglichkeiten der Produkt- und Dienstleistungspolitik > Leistungspolitik bei Dienstleistern
    ... dienen. Die in der Literatur vorherrschenden Definitionen von Dienstleistungen lassen sich anhand von drei Dimensionen festmachen:Potenzialdimension: Dienstleistungen werden als die durch Menschen oder Maschinen geschaffenen Potenziale bzw. Fähigkeiten eines Dienstleistungsanbieters angesehen, spezifische Leistungen zu erbringen.Prozessdimension: Hierbei wird die Dienstleistung als eine Tätigkeit mit materieller oder immaterieller Wirkung interpretiert, die der Bedarfsdeckung Dritter ...
  2. Marketingziele
    Formulierung von Marketingzielen > Marketingziele
    ... auch eine Erfolgskontrolle wird erst durch die Definition eines Zielzustandes möglich. Um sinnvolle und realistische Ziele setzen zu können, bedarf es einer gründlichen Vorbereitung. 02. Was besagt die SMART-Formel?Für die Definition von Zielen hat sich die sogenannte SMART-Regel bewährt. Wie viele der handlichen Akronyme kommt sie aus den USA, SMART steht dabei für: Specific=spezifischMeasurable=messbarAchievable=aktuellRelevant=realistischTimely=terminiertVielleicht ...
  3. Durchführen von Marktanalysen
    Durchführen von Marktanalysen
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    ... in keiner Weise gerecht.Eine klassische Definition des Marketing nach Meffert lautet: „Marketing bedeutet Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele verwirklicht werden.“Kotler definiert: „Marketing ist ein Prozess im Wirtschafts- und Sozialgefüge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ...
Einfhrung in das Marketing
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Wahrscheinlichkeitsrechnung

  1. Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Bedingte Wahrscheinlichkeiten > Bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen
    Urnenbeispiel 1
    ... kann:Bedingte WahrscheinlichkeitenMethode: DefinitionMethode: VierfeldertafelMethode: Bayessche FormelMethode: BäumchenMethode: Einschränkung der GrundgesamtheitErläutern wir nun die fünf Methoden durch unser Beispiel. Als erstes zeichen wir eine Urne (in unserem Fall eine Bonbontüte) und die Bonbons mit den entsprechenden Spezifikationen (rund, quadratisch; Erdbeer, Zitrone) auf.Nun zu den einzelnen Methoden:1. Methode: DefinitionDie bedingte Wahrscheinlichkeit von ...
  2. Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen)
    Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen)
    Eindimensionale Verteilungen
    ... wir diesen Begriff hier nutzen.ZufallsvariableDefinition: Unter einer Zufallsvariablen versteht man eine Funktion X, die jedem Elementarereignis genau eine Zahl (x) aus der Menge der reellen Zahlen (R) des Ereignisraums Ω eines Zufallsexperiments  zuordnet.X: Ω $\rightarrow \mathbb{R}$Dies ist eine vereinfachte Definition, die Exakte ist deutlich umfangreicher. Diese lassen wir aber aus Gründen der Simplifikation aus.Werfen wir  bspw. zwei Würfel so ist Ω ...
  3. Lageparameter
    Eindimensionale Verteilungen (ohne Namen) > Verteilungsparameter > Lageparameter
     Verteilfunktion - Ermittlung des Median
    ... bei denen eine der beiden Bedingungen aus der Definition des Medians als Gleichheit gegeben ist. Hingegen fällt ins Auge, dass x = 2 sich als Median anbietet:P(X ≥ 2) = P(X = 2) + ... P(X = 4) = $ {1 \over {2}}$ + $ {1 \over {8}}$ + $ {1 \over {8}}$ =$ {6 \over {8}}$ = $ {3 \over {4}}$undP(X ≤ 2) = P(X = 1) + P(X = 2) = $ {1 \over {4}}$ + $ {1 \over {2}}$ = $ {3 \over {4}}$ Beide Male ist der Wert x größer als $ {1 \over {2}}$ und erfüllt daher ...
Wahrscheinlichkeitsrechnung
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Gestaltung von Schnittstellen und Projekten

  1. Projektorganisation, -koordination und -überwachung steuern
    Planen, Organisieren, Koordinieren, Überwachen und Evaluieren von Projekten und Projektgruppen > Projektorganisation, -koordination und -überwachung steuern
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    ... erläutert werden? Reine ProjektorganisationDefinitionDiese Projektorganisation wird parallel zur Aufbauorganisation gebildet. Die Projektmitglieder werden aus Fachabteilungen versetzt oder Experten rekrutiert und einem Projektleiter unterstellt. Die Projektmitglieder bilden ein neues, zeitlich begrenztes Projektteam/Organisationseinheit.VorteileDie straffe Arbeitsform ermöglicht dem Projektleiter eine schnelle Reaktion auf Störungen im Projekt. Hohe Mitarbeiteridentifikation mit ...
  2. Aufgaben und Ziele des Projektmanagements erfassen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Planen, Organisieren, Koordinieren, Überwachen und Evaluieren von Projekten und Projektgruppen > Aufgaben und Ziele des Projektmanagements erfassen
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    ... Video wird geladen...(gfw2go-projekte-definition-ablauf) 03. Nennen Sie jeweils vier Beispiele für Vorhaben, die als Projekt definiert sind und solche, die nicht als Projekt definiert werden.Die folgenden Vorhaben sind Projekte:Einführung einer neuen PatientenabrechnungssoftwareEinführung eines neuen Betriebskonzepts in der PsychiatrieEinrichtung eines neuen Patientenwartebereichs im ZentralklinikumEinführung eines neuen Entgeltsystems in der stationären ...
  3. Kommunikationsprozesse zwischen den Berufsgruppen optimieren
    Organisieren und Gestalten der Kommunikation zwischen den Berufsgruppen und von multiprofessioneller Teamarbeit > Kommunikationsprozesse zwischen den Berufsgruppen optimieren
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    ... Systems zu erreichen“.Benutzergruppen, Definition von Zugriffsrechten, „Passwort-Politik“Dienstvorschriften, ZuständigkeitenDokumentation, Datenschutzbericht. Es gilt das Prinzip der Revisionsfähigkeit.Einbindung der Datensicherheit in das allgemeine EDV-KonzeptEntscheidung über das grundsätzlich anzustrebende Sicherheitsniveau in Bezug auf Offenheit oder Geschlossenheit des SystemsKatastrophenplanung, Checklisten, SicherheitsnormenPersonalpolitik, Betriebsklima, ...
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Führen und entwickeln von Personal

  1. Führungstechniken
    Anleiten, Fördern und Motivieren von Mitarbeitern, Auszubildenden und Teams > Führungstechniken
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    ... zentralen Bestandteil der Führung.Mit der Definition des Begriffes Führung sind die Personen noch nicht konkretisiert. Auch hier bietet die Literatur eine Vielzahl von Definitionen, die von der Steuerungsfunktion oder von der Hierarchie ausgehen. Grundsätzlich kommen folgende Kriterien zur Beschreibung der Führungsfunktion in Frage: FührungsfunktionenMenschenführungEntscheidungskompetenzKontrolleDiese Funktion ist sicherlich ein zentrales Element der Führung, ...
  2. Personalcontrolling
    Durchführen von Personalmaßnahmen > Personalcontrolling
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    ... http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/betriebswirtschaftliche-statistik/Personalstatistik 04. In welcher Weise wird die Personalstatistik als Instrument beim Personalcontrolling genutzt?„Statistik wird insbesondere dort relevant, wo es um die Strukturanalyse großer Mengen geht, bei denen im Hinblick auf bestimmte Merkmale Gleichheiten bzw. Unterschiede untersucht werden sollen. Den allgemeinen Einsatzbedingungen der Statistik entsprechend, besteht das Ziel ...
Bilanzbuchhalter Teil C
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Investition, Finanzierung, betr. RW, Controlling

  1. Plankostenrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Plankostenrechnung
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    ... (BA)Hinweis: Die Definition der BA, VA und GA ist in der Literatur nicht einheitlich. Entscheidend ist letztlich nicht das Vorzeichen, sondern die Interpretation des Ergebnisses.Abweichung, die auf einer Beschäftigungsänderung basiert= Verrechnete Plankosten – Sollkosten 5.Verbrauchsabweichung (VA)Hinweis: Die Definition der BA, VA und GA ist in der Literatur nicht einheitlich. Entscheidend ist letztlich nicht das Vorzeichen, sondern ...
  2. Prozesskostenrechnung
    Kosten- und Leistungsrechnung > Neuere Kostenrechnungsverfahren > Prozesskostenrechnung
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    01. Was ist ein Prozess? 1. Definition:Ein Prozess ist eine strukturierte Abfolge von Aktivitäten zwischen einer Ausgangssituation und einer Ergebnissituation. Ein Prozess hat einen Input (Arbeit, Betriebsmittel usw.), eine Leistungserstellung (Aktivitäten) und einen Output (Produkt, Dienstleistung usw.).Prozesse haben einen hohen Wiederholungscharakter. 2. Definition:Ein Prozess ist gekennzeichnet durchAnfang und Ende,sachlich und zeitlich zusammenhängende Aufgaben ...
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Externes Rechnungswesen

  1. Was ist der Cash-Flow?
    Exkurs > Exkurs: Kennzahlen > Cash-Flow und Innenfinanzierung > Was ist der Cash-Flow?
    ... sich aber drei verschiedene grundsätzliche Definitionen des Terminus „Cash-Flow“ finden.In manchen Bereichen der Finanzwirtschaft wird der Cash-Flow für Zahlungsgrößen, oder Zahlungsreihen von z.B. Investitionsprojekten gebildet. Hierbei ist der Cash-Flow eine Größe, die Zahlungsgröße(n) beschreibt, welche sich aus dem Projekt ergeben.Der Cash-Flow kann aber eine die Bezeichnung für den Saldo der laufenden betrieblichen Zahlungen sein. ...
  2. Zugangsbewertung
    Bewertung der Aktiva > Anlagevermögen > Bewertung des Anlagevermögens > Zugangsbewertung
    DefinitionNach § 247 Abs. 1 und 2 HGB werden Vermögensgegenstände dem Anlagevermögen zugeteilt, wenn sie bestimmt sind dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Im Allgemeinen wird hier von einer Nutzungsdauer über einem Jahr ausgegangen.Beispiele für Sachanlagen sind u.a. bebaute und unbebaute Grundstücke, Fahrzeuge und Maschinen.ErstbewertungDie Bewertung des Anlagevermögens bestimmt, mit welchem Wert die Anlagegüter in die Bilanz ...
Externes Rechnungswesen
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Konzernabschluss IFRS

  1. Erste Stufe
    Konsolidierung > Notwendige Maßnahmen zur Vorbereitung der Konsolidierung > Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung > Ansatz > Grundlegende Ansatzvorschriften > Erste Stufe
    ... Sachen und Rechte umfasst.Definition VermögenswertEin Vermögenswert (= Asset) ist (nach Rahmenkonzept R 89)eine Ressource,über die ein Unternehmenauf Grund vergangener Ereignisseverfügt undvon der künftig der Zufluss wirtschaftlichen Nutzenserwartet wird.Genauer gesagt: dann wird ein Vermögenswert als solcher auch in der Bilanz angesetzt.Sprechen Sie im Rahmen derinternationalen Rechnungslegung von Vermögenswerten,im Rahmen der nationalen ...
  2. Grundlegende Ansatzvorschriften
    Konsolidierung > Notwendige Maßnahmen zur Vorbereitung der Konsolidierung > Vereinheitlichung von Ansatz, Ausweis und Bewertung > Ansatz > Grundlegende Ansatzvorschriften
    ... gliedern sich auf inerste Stufe- Definitionen von Assets und von Liabilitieszweite Stufe- Prüfung der Probability und der ReliabilityWenn beide Stufen erfüllt sind, besteht grundsätzlich für Assets eine Aktivierungspflicht und für Liabilities eine Passivierungspflicht. Für spezielle Posten (wie immaterielle Vermögenswerte, Forschungs- und Entwicklungskosten (research and development costs), Geschäfts- oder Firmenwert (= goodwill), latente Steuern ...
Konzernabschluss IFRS
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Marketing und Vertrieb

  1. Preispolitik
    Marketinginstrumentarium > Preispolitik
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    ... sowie Absatzfinanzierung; enge Definition).Die Terminologie ist in der Literatur uneinheitlich:Konditionenpolitik im Sinne von Kontrahierungspolitik (einschließlich der Preispolitik; weite Definition)Konditionenpolitik als Bestandteil der Kontrahierungspolitik (auch: Preispolitik; engere Definition). Ziele:Die Konditionenpolitik ergänzt die Ziele der Preispolitik im Sinne einer Feinsteuerung: Der vereinbarte Preis kann durch unterschiedliche Formen der Zahlungs- und ...
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Mikroökonomie

  1. Konsumentenrente und Produzentenrente
    Grundlagen und Begriffe der Mikroökonomie > Wohlfahrt > Konsumentenrente und Produzentenrente
    Konsumentenrente
    ... größer, je niedriger der Preis ist.DefinitionDie Konsumentenrente ist definiert als die Differenz aus der Zahlungsbereitschaft eines Kunden und dem tatsächlich bezahlten Preis. Die Zahlungsbereitschaft wird durch die Nachfragekurve angegeben.Beispiel KonsumentenrenteIngo und Jochen gehen zusammen Pizza essen. Beide bestellen dieselbe Pizza für 5€. Beim Essen sagt Ingo, dass er auch 7€ für die Pizza bezahlt hätte, da sie ihm so gut schmeckt. Jochen erwidert, ...
Mikrokonomie
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Buchführung

  1. Unterschiede zwischen Inventar und Bilanz
    Grundlagen > Bilanz > Unterschiede zwischen Inventar und Bilanz
    ... schauen wir uns zunächst erneut die Definitionen von Bilanz und Inventar an:Definitionen von Bilanz und InventarDie Bilanz ist eine Gegenüberstellung von Vermögenswerten und Vermögensquellen.Das Inventar ist ein, unabhängig von der Buchführung, erstelltes vollständiges, detailliertes, mengen- und wertmäßiges Verzeichnis aller Vermögensgegenstände und Schulden zu einem ...
Buchfhrung
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Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Kostenartenrechnung
    Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen > Kosten nach unterschiedlichen Kriterien > Systematisierung > Kostenartenrechnung
    Verteilung von Gemeinkosten in der Kostenrechnung
    ... Art und Höhe auf den Kostenartenkonten.Definition der KostenartenrechnungWir klären zunächst die Definition: Die Kostenartenrechnung hat die systematische Erfassung und Gliederung von Kosten zur Aufgabe.In der Kostenrechnung werden Gemeinkosten (auf die wir später noch eingehen werden)in der Kostenartenrechnung als solche erkannt,in der Kostenstellenrechnung auf Kostenstellen verrechnet undin der Kostenträgerrechnung mit Zuschlagssätzen verteilt.Den Durchlauf ...
Kostenrechnung
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Betriebliches Management

  1. Projektorganisation
    Managementtechniken > Projektmanagement > Projektorganisation
    Projekte sind einmalige oder neuartige und komplexe Aufgaben, die meist die Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten aus verschiedenen Unternehmensbereichen oder Branchen erforderlich machen sowie begrenzte Ressourcen (Zeit, Budget, Mitarbeiter) haben. Projektmanagement ist aktueller denn je, Umstrukturierungen, Netzwerkorganisationen, der Zwang zu laufenden Produkt- und Verfahrensinnovationen bei immer kürzeren Produktlebenszyklen usw. stellen die Unternehmen immer wieder vor neue Aufgaben. ...
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Deskriptive Statistik

  1. Unterschiedliche Streuungsmaße
    Verteilungsmaße > Streuungsmaße > Unterschiedliche Streuungsmaße
    ... \over n} $, also die  oben erwähnte Definition der mittleren quadratischen Abweichung.Für die mittlere quadratische Abweichung rechnet man: $\begin{align} s_2^2 & ={1 \over 5} \cdot [(2.000 - 3.000)^2+...+(4.000 - 3.000)^2] = 500.000 €^2\\ s_3^2 & ={1 \over 5} \cdot [( 500 - 3.000)^2+...+(5.500 - 3.000)^2] = 3.400.000 €^2 \end{align} $Mit dem Verschiebungssatz kommt man auf das gleiche Ergebnis:$\begin{align} s_2^2 & = {1 \over 5} \cdot [(2.000)^2+(2.500)^2+...+(4.000)^2]-(3.000)^2 ...
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Planen, steuern und organisieren betrieblicher Prozesse

  1. Voraussetzung für die Gründung von Einrichtungen erläutern
    Erläutern rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen von Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen > Voraussetzung für die Gründung von Einrichtungen erläutern
    ... das produktive Aufgaben übernimmt. Diese Definition ist für den Gründungsprozess besser geeignet, als die herkömmliche Definition Gutenbergs. Nach Gutenberg ist ein Unternehmen ein System von Produktionsfaktoren, welches auf den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, des finanziellen Gleichgewichts, der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit sowie der inneren und äußeren Autonomie beruht (vgl. Hering/Vincenti 2010). 02. Was versteht man unter Unternehmensgründung ...
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

  1. Kreislaufanalyse
    Kreislaufanalyse
    ... verstehen, werden wir zunächst die Modell-Definitionen festlegen.Daraus folgen diese Kapitelunterpunkte:ModelldefinitionEinfacher KreislaufErweiterter KreislaufKreislauf mit StaatStröme in einer geschlossenen VolkswirtschaftZu den Grundlagen des gesamtwirtschaftlichen Kreislaufs:Das Video wird geladen...(gesamtwirtschaftlicher-kreislauf-ks) 
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)
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Webinare

  1. Geschäftsfähigkeit vs. Rechtsfähigkeit im BGB
    ...en. Diese sind vorrangig im 1. Buch zu finden. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, die rechtliche Bedeutung bestimmter Begriffe zu erkennen, sich von der Umgangssprache zu lösen. Insbesondere soll das Augenmerk auf die Bedeutung der Rechts- und Geschäftsfähigkeit gelegt werden. Ferner wird eine Abgrenzung zwischen den beiden Begriffen erarbeitet, so dass die Teilnehmer in der Lage sein werden, die zu diesem Thema in Frage kommenden Klausuraufgaben zu lösen. An wen richtet si...
  2. Fristen und Termine in der AO
    ...reiche: Definition und Beispiele für Fristen und Termine gesetzliche Fristeno Ereignisfristen ermitteln: Beginn-Dauer-Endeo Die wichtigsten Ereignisfristen für die Klausuro Besonderheit der Bekanntgabe von Verwaltungsakten, die durch die Postübermittelt werdeno Beginnfristen ermitteln: Beginn-Dauer-Endeo Die wichtigsten Beginnfristen für die Klausur behördlich gesetzte Fristen Besonderheiten bei der Monatsfrist § 188 Abs. ...
  3. Die Mitunternehmerschaft im Steuerrecht
    ...erschaft Gewinnzurechnung im steuerlichen Gesamthandsvermögen Das steuerliche Sonderbetriebsvermögen I Das steuerliche Sonderbetriebsvermögen II Einkunftsart der Mitunternehmer Besonderheit der Abfärbetheorie Besonderheit der gewerblich geprägten Personengesellschaft Besonderheiten der Mitunternehmerschaft in der Gewerbesteuer ...
  4. Crashkurs Statistik: Wahrscheinlichkeitsrechnung
    ...mbert einen Überblick über folgende Themen: Die Definition einer Wahrscheinlichkeit, den Additions- und Multiplikationssatz, unbedingte und bedingte Wahrscheinlichkeiten (bei letzterem insbesondere die Bayessche Formel und den Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit), diskrete und stetige Verteilungen (insbesondere die Binomial- und die Normalverteilung und die dazugehörigen Anwendungen) sowie die Tschebyscheffsche Ungleichung. Auc...
  5. Grundbegriffe des BGB: Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit
    ...rz angerissen, bevor das erste Buch mit seinen Definitionen und Grundbegriffen erklärt wird. Besonders wichtig ist hier die Unterscheidung zwischen Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die rechtliche Bedeutung bestimmter Begriffe zu erkennen. Außerdem wird gemeinsam eine infrage kommende Klausuraufgaben gelöst."...
  6. Crashkurs Wahrscheinlichkeitsrechnung
    ...mbert einen Überblick über folgende Themen: Die Definition einer Wahrscheinlichkeit, den Additions- und Multiplikationssatz, unbedingte und bedingte Wahrscheinlichkeiten (bei letzterem insbesondere die Bayessche Formel und den Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit), diskrete und stetige Verteilungen (insbesondere die Binomial- und die Normalverteilung und die dazugehörigen Anwendungen) sowie die Tschebyscheffsche Ungleichung. Auc...
  7. Crashkurs Statistik: Wahrscheinlichkeitsrechnung
    ...richtig vor der Prüfung....
  8. Gratis Webinar Analysis: Kurvendiskussion
    ...ebinar gibt Daniel Lambert einen Überblick über Definitions- und Wertebereiche, Steigungs- und Krümmungsverhalten und relative und absolute Extremwerte....
  9. Gratis-Webinar Mathe-Basics zum Thema Kurvendiskussion
    ... über die Kurvendiskussion. Es werden Themen wie Definitionsbereich, Ableitungen, Steigungs- und Krümmungsverhalten, lokale und globale Extrema besprochen und anhand von Anwendungsaufgaben gemeinsam trainiert. Diese Themen sind absolut Klausurrelevant in einer Vielzahl von Fächern. Dabei sein lohnt sich! Jetzt anmelden!...