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Zusammenarbeit mit der Berufsschule

01. Warum müssen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule miteinander kooperieren?

  • Gründe:

    Rechtlich betrachtet ist der Ausbildungsbetrieb für den Erfolg der Ausbildung allein verantwortlich. Trotzdem ist nur durch eine enge Kooperation mit der Berufsschule dieser Erfolg zu gewährleisten.

    Gegenstand der IHK-Prüfung ist nicht nur der praktische Teil der betrieblichen Ausbildung, sondern auch der Lehrstoff der Berufsschule (§ 38 BBiG).

  • Geeignete Maßnahmen:

    Ausbilder und Berufschullehrer sollten den persönlichen Kontakt suchen und sich über folgende Fragen abstimmen:

    ThemenkreiseBetriebBerufsschule
    Koordination der Ausbildungsinhalte:
    • inhaltliche Abstimmung
    • zeitliche Abstimmung
    • Verzahnung von Betrieb/Berufsschule
    • Vorwissen
    • fehlendes Wissen
    • aktueller Leistungsstand
    • Lernstörungen
    Ausbildungsstation
    von … bis …
    Name …
    Ausbildungsjahr …
    Unterricht (Schulzeiten) von … bis …
    mit den Inhalten …
    Name …
    Klasse …
    Tätigkeitsanforderungen im Betrieb Information
    Arbeitsmaterialien, Lernsoftware der BerufsschuleInformation 
    Arbeitsmittel, Unterweisungsmaßnahmen des Betriebs Information

    Weiterhin sind folgende Maßnahmen geeignet, die Koordination und das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Probleme des anderen zu fördern:

    • Exkursionen, Betriebsbesichtigungen (Klasse und Berufschullehrer in Ausbildungsbetrieben)

    • Einrichtung von Arbeitskreisen (ggf. unter Betreuung der IHK)

    • gegenseitige Hospitation von Ausbilder und Berufschullehrer im Unterricht

    • Betriebspraktika der Berufsschullehrer in Ausbildungsbetrieben

    • Einrichtung eines Pools für Ausbildungsmittel/Medien

    • Eine Reihe von Bundesländern hat zur Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung eine entsprechende Rahmenvereinbarung verabschiedet.