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Vorbereitung der Konsolidierung > Währungsumrechnung > Umrechnungsmethoden:

Zeitbezugsmethode

WebinarTerminankündigung:
 Am 08.03.2017 (ab 18:00 Uhr) findet unser nächstes Webinar statt.
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Die Zeitbezugsmethode funktioniert so:

Bilanz und Umrechnung nach Zeitbezugsmethode

Aktiva

Umrechnung

Passiva

Umrechnung

Anlagevermögen

 

Eigenkapital

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

 

Immaterielles Vermögen

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

Fremdkapital

 

 

Sachanlagen

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

 

Rückstellungen

monetäre Posten = Umrechnung zum Stichtagskurs

 

Finanzanlagen

 

 

Verbindlichkeiten

monetäre Posten = Umrechnung zum Stichtagskurs

 

- Beteiligungen

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

 

 

 

 

- Ausleihungen

monetäre Posten = Umrechnung zum Stichtagskurs

 

 

 

Umlaufvermögen

 

 

Anzahlungen

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

 

Vorräte

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

 

 

 

 

Anzahlungen

nicht-monetäre Posten = Umrechnung zum historischen Kurs

 

 

 

 

Forderungen

monetäre Posten = Umrechnung zum Stichtagskurs

 

 

 

 

Liquide Mittel

monetäre Posten = Umrechnung zum Stichtagskurs

 

 

 

Die GuV wird folgendermaßen umgerechnet:

  • Aufwendungen
    - solche, die mit Bilanzposten in Zusammenhang stehen, welche mit historischen Kursen umgerechnet wurden
    - historischer Kurs
    - z.B. Abschreibungen und Zuschreibungen
  • andere Aufwendungen
    - Transaktionskurse bzw. Durchschnittskurse
  • Erträge
    - solche, die mit Bilanzposten in Zusammenhang stehen, welche mit historischen Kursen umgerechnet wurden
    - historischer Kurs
  • andere Erträge
    - Transaktionskurse bzw. Durchschnittskurse

Hierbei kommt es zu Umrechnungsdifferenzen. Diese werden in der Zeitbezugsmethode normalerweise erfolgswirksam erfasst, in Ausnahmen erfolgsneutral:

  • Regel
    - andere als die u.e. Umrechnungsdifferenzen: erfolgswirksame Erfassung
  • Ausnahmen
    - Nettoinvestitionen in ausländisches Unternehmen: erfolgsneutral im sonstigen Ergebnis erfasst
    - Neubewertungen nach IAS 16: erfolgsneutral im sonstigen Ergebnis erfasst
    - Kurssicherungsgeschäfte für Fremdwährungspositionen: Erfassung nach IAS 39

Schließlich, wenn bestimmte Bilanzpositionen nicht zu Stichtagskursen bewertet werden, ist grundsätzlich ein Niederst- oder Höchstwerttest erforderlich.

Wir rechnen die Methoden am folgenden

Beispiel

Die M-GmbH halt alle Anteile an der T mit Sitz in Memphis, Tennessee (USA). Die T stellt folgenden Jahresabschluss in Fremdwährung auf.

Bilanz in $ zum 31.12.01

Aktiva

Passiva

Positionen

Beträge

Positionen

Beträge

Anlagevermögen

 

Eigenkapital

 

 

Sachanlagevermögen

300000

 

Gezeichnetes Kapital und Rücklagen

200000

Umlaufvermögen

 

 

Jahresüberschuss

280000

 

Vorräte

250000

Fremdkapital

 

 

Forderungen

50000

 

Rückstellungen

150000

 

Bank

100000

 

Verbindlichkeiten

70000

Summe

700000

Summe

700000

Beispiel

Die GuV hat folgendes Aussehen:

GuV in $ für das Jahr 01

Aufwand

 

Ertrag

 

Positionen

Beträge

Positionen

Beträge

Abschreibungen

50000

Umsatzerlöse

700000

Diverse Aufwendungen

370000

 

 

Jahresüberschuss

280000

 

 

Summe

700000

Summe

700000

Beispiel

Außerdem gilt:

- historischer Kurs: 1 Dollar = 1,5 €

- Stichtagskurs: 1 Dollar = 1,1 (allerdings hat sich zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung der Kurs wieder auf 1,5 €/Dollar erholt)

- Durchschnittskurs: 1 Dollar = 1,2 €.

Außerdem lagen die beizulegenden Werte bei 420.000 Dollar für das Sachanlagevermögen, bei 280.000 Dollar für die Vorräte und bei 50.000 Dollar für die Forderungen. Weitere Hinweise auf eine mögliche Wertminderung lagen nicht vor.

Wir unterscheiden nun die Fälle:

  • T ist unselbständig

    und
  • T ist selbständig.

Lösung:

Im Fall, dass die Unternehmung T relativ unselbständig ist, rechnen wir mit der Zeitbezugsmethode. Im Fall der relativen Selbständigkeit hingegen mit der modifizierten Stichtagskursmethode.

Wir kalkulieren wie folgt:

Methode

KOCHREZEPT ZEITBEZUGSMETHODE:

1. Rechne nicht-monetäre Posten zum historischen Kurs um. Beachte Niederstwerttests.

2. Rechne monetäre Posten zum Stichtagskurs um.

3. Rechne das Eigenkapital (mit Ausnahme des Jahresüberschusses) mit historischen Kursen um.

4. Rechne Abschreibungen und Zuschreibungen mit historischen Kursen um (denn die zugehörigen Bilanzposten wurden auch derart umgerechnet)

5. Rechne die anderen Posten der GuV mit dem Durchschnittskurs um

6. Erhalte den Jahresüberschuss, der „passend gemacht“ wird, durch Jahresüberschuss = Summe Aktivposten – andere Passivposten. Die Bilanz ist damit vollendet.

7. Kalkuliere die Umrechnungsdifferenz als verbliebenen Saldo der GuV durch Umrechnungsdifferenz = Summe linke Seite der GuV – Summe bisherige rechte Seite. Erfasse diese erfolgswirksam in der GuV. Die GuV ist damit vollendet.

Also rechnen wir so:

umgerechnete Bilanz, also in €

Aktiva

Passiva

Positionen

WK

€/ FW

Beträge

Positionen

WK

€/ FW

Beträge

Anlagevermögen

 

 

 

Eigenkapital

 

 

 

 

Sachanlagevermögen

HK

1,5

450.000 €

(Schritt 1)

 

Gezeichnetes Kapital

und Rücklagen

hK

1,5

300.000 € (Schritt 3)

Umlaufvermögen

 

 

 

 

Jahresüberschuss

 

 

288.000 (Schritt 6)

 

Vorräte

HK

1,5

250000·1,5=375.000 €, aber  280.000·1,1 = 308.000 €. Wertminderung!

Fremdkapital

 

 

 

 

Forderungen

StK

1,1

55.000 €

(Schritt 2)

 

Rückstellungen

StK

1,1

225.000 € (Schritt 2)

 

Bank

StK

1,1

110.000 €

(Schritt 2)

 

Verbindlichkeiten

StK

1,1

77.000 € (Schritt 2)

Summe

 

 

990000

Summe

 

 

990000

und die GuV (Schritte 4 und 5) mit

umgerechnete GuV, also in €

Aufwand

 

 

 

Ertrag

 

 

 

Positionen

WK

€/ FW

Beträge

Positionen

WK

€/ FW

Beträge

Abschreibungen

HK

1,5

50000·1,5 = 75.000 €

(Schritt 4)

Umsatzerlöse

DK

1,2

840.000 €

(Schritt 5)

diverse Aufwendungen

DK

1,2

370000·1,2 = 444.000 € (Schritt 5)

Umrechnungsdifferenz

 

 

-33.000 €

(Schritt 7)

Jahresüberschuss

 

 

288.000 €

(Schritt 6)

 

 

 

 

Summe

 

 

807.000,00 €

Summe

 

 

807.000,00 €

Schritt 6: Sodann erhalten wir den Jahresüberschuss als

JÜ        = Summe Aktiva – Summe sonstiger Passiva

            = 990.000 € - (300.000 + 225.000 + 77.000)

            = 990.000 – 602.000 

            = 288.000 €.

Die Bilanz ist damit komplett und ausgeglichen.

Schritt 7: die Umrechnungsdifferenz beläuft sich auf

URD     = linke Seite der GuV – bisherige rechte Seite der GuV 

            = 807.000 – 840.000  

            = -33.000 €.

Die GuV ist damit komplett und ausgeglichen.

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Kommentare zum Thema: Zeitbezugsmethode

  • Maren Nebeling schrieb am 18.09.2015 um 12:27 Uhr
    Hallo, ich habe diese Kommentare an Herrn Lambert weitergeleitet. Schöne Grüße
  • miracs schrieb am 16.09.2015 um 14:07 Uhr
    An welchem Punkt in der GuV oder Bilanz kommen die Wertminderungen bzw.. beizulegenden Zeitwert für die Sachanlagen und Vorräte, und Forderungen zum Ausdruck da wir bei beiden ja die "normalen" Bilanzwerte umrechnen ( bzw. bei den Voräten ja noch ein ABER...., ja noch aufgeführt wird, ich die 308000 die dort zusätzlich errechnet werden nirgends wieder finden kann, wobei ich auch hier dachte, dass Wertminderungen Abschreibungen sind, welche gem Punkt 4 im "Kochrezept auch mit dem historischen Kurs berechnet werden, oder ? )
  • miracs schrieb am 16.09.2015 um 12:40 Uhr
    Bei den Rückstellungen handelt es sich doch um einen monetären Posten, es wird auch als Multiplikator der Stichtagskurs i. H. v. 1,1 hingeschrieben. Aber wieso steht im Ergebnis nicht 165.000 (150.000*1,1) sondern 225.000 (150.000*1,5). ? Unabhängig von dem Kurs der Rückstellungen ergebit nach meinen Berechnungen die Summe der Passivkonto nicht 990000 Euro, (990000-602000=388000) und nicht 288000. Oder mache ich hier irgendwo einen Denkfehler ?
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Autor: Daniel Lambert

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Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert gibt seit vielen Jahren Kurse zur Prüfungsvorbereitung. Er unterrichtet stets orientiert an alten Prüfungen und weiß aus langjähriger Erfahrung, wie sich komplexe Sachverhalte am besten aufbereiten und vermitteln lassen. Daniel Lambert ist Repetitor aus Leidenschaft seit nunmehr 20 Jahren.
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        • Folgekonsolidierung mit Minderheitsgesellschaftern
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        • Lösung: Kapitalkonsolidierung
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        • Einleitung zu Aufgabe: Equity-Methode / Quotenkonsolidierung
        • Lösung: Equity-Methode / Quotenkonsolidierung
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        • Einleitung zu Aufgabe: Stille Reserven
        • Lösung: Stille Reserven
      • Aufgabe: Neubewertung / Erst- und Folgekonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Neubewertung / Erst- und Folgekonsolidierung
        • Lösung: Neubewertung / Erst- und Folgekonsolidierung
      • Aufgabe: Firmenwert
        • Einleitung zu Aufgabe: Firmenwert
        • Lösung: Firmenwert
      • Aufgabe: Quotenkonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Quotenkonsolidierung
        • Lösung: Quotenkonsolidierung
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    • Einleitung zu Schuldenkonsolidierung
    • Betroffene Positionen
      • Einleitung zu Betroffene Positionen
      • Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
      • Eingeforderte, ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital
      • Geleistete und erhaltene Anzahlungen
      • Rechnungsabgrenzungsposten
      • Rückstellungen
    • Vorgehensweise bei der Schuldenkonsolidierung
      • Einleitung zu Vorgehensweise bei der Schuldenkonsolidierung
      • Schuldenkonsolidierung ohne Aufrechnungsdifferenzen
      • Schuldenkonsolidierung mit Aufrechnungsdifferenzen
        • Arten von Aufrechnungsdifferenzen
          • Einleitung zu Arten von Aufrechnungsdifferenzen
          • Echte Aufrechnungsdifferenzen
            • Einleitung zu Echte Aufrechnungsdifferenzen
            • Erstmalige Eliminierung
            • Fortlaufende Eliminierung
          • Unechte Aufrechnungsdifferenzen
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        • Einleitung zu Aufgabe: Aussagen zur Schuldenkonsolidierung
        • Lösung: Aussagen zur Schuldenkonsolidierung
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        • Lösung: Darlehen bei Schuldenkonsolidierung
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        • Lösung: Idee der Zwischenerfolgseliminierung
      • Aufgabe: Konsolidierungspflichtige / -fähige Zwischenergebnisse
        • Einleitung zu Aufgabe: Konsolidierungspflichtige / -fähige Zwischenergebnisse
        • Lösung: Konsolidierungspflichtige / -fähige Zwischenergebnisse
      • Aufgabe: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
        • Einleitung zu Aufgabe: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
        • Lösung: Konzernmindestwert / Konzernhöchstwert
  • Aufwands- und Ertragskonsolidierung
    • Grundsatz der Aufwands- und Ertragskonsolidierung
    • Innenumsatzkonsolidierung
      • Einleitung zu Innenumsatzkonsolidierung
      • Gesamtkostenverfahren
        • Einleitung zu Gesamtkostenverfahren
        • Selbsterstellung
          • Verrechnung mit anderen aktivierten Eigenleistungen
          • Verrechnung mit Bestandsveränderungen
          • Verrechnung mit Materialaufwand
            • Einleitung zu Verrechnung mit Materialaufwand
            • Lageraufnahme
            • Verkauf an Konzernfremde
        • Fremdbezug
          • Einleitung zu Fremdbezug
          • Vermögenswert des Anlagevermögens
          • Vermögenswert des Umlaufvermögens
            • Unbearbeitete Lageraufnahme
            • Bearbeitete Lageraufnahme
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        • Einleitung zu Umsatzkostenverfahren
        • Selbsterstellung
          • Vermögenswert des Anlagevermögens
          • Vermögenswert des Umlaufvermögens
            • Unbearbeitete Lageraufnahme
            • Weiterverarbeitung
        • Fremdbezug
          • Vermögenswert des Anlagevermögens
          • Vermögenswert des Umlaufvermögens
            • Unbearbeitete Lageraufnahme
            • Bearbeitete Lageraufnahme
    • Konsolidierung anderer Erträge und Aufwendungen
    • Konsolidierung von Erträgen und Aufwendungen des Finanzergebnisses
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      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung
      • Aufgabe: Aufwands- und Ertragskonsolidierung 2
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- und Ertragskonsolidierung 2
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 2
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 3
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 3
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 3
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 4
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 4
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 4
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 5
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 5
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 5
      • Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 6
        • Einleitung zu Aufgabe: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 6
        • Lösung: Aufwands- / Ertragskonsolidierung 6
  • Latente Steuern
    • Wirkungsweise latenter Steuern
    • Steuerlatenzen bei Konsolidierungsmaßnahmen
      • Einleitung zu Steuerlatenzen bei Konsolidierungsmaßnahmen
      • Latente Steuern bei Kapitalkonsolidierung
      • Latente Steuern bei Schuldenkonsolidierung
      • Latente Steuern bei Zwischenerfolgseliminierung
      • Latente Steuern bei Aufwands- und Ertragskonsolidierung
    • Besonderheiten latenter Steuern nach IFRS
  • Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses
    • Einleitung zu Weitere Bestandteile des Konzernabschlusses
    • Anhang
    • Segmentberichterstattung
      • Einleitung zu Segmentberichterstattung
      • Segmentabgrenzung
      • Berichtspflichtige Segmente
      • Auszuweisende Segmentinformationen
    • Kapitalflussrechnung
      • Zweck der Kapitalflussrechnung
      • Einteilung von Zahlungsströmen
        • Einleitung zu Einteilung von Zahlungsströmen
        • Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit
        • Cashflows aus dem Investitionsbereich
        • Cashflows aus dem Finanzbereich
      • Vorgehensweise bei der Kapitalflussrechnung
    • Eigenkapitalspiegel
    • Selbstkontrollaufgaben zu Weitere Bestandteile
      • Aufgabe: Darstellung der Finanzlage
        • Einleitung zu Aufgabe: Darstellung der Finanzlage
        • Lösung: Darstellung der Finanzlage
      • Aufgabe: Direkte Methode / Kapitalflussrechnung
        • Einleitung zu Aufgabe: Direkte Methode / Kapitalflussrechnung
        • Lösung: Direkte Methode / Kapitalflussrechnung
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  • Odelette Bisson

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  • Andreas Sommer

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