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Ausprägungen des Verursachungsprinzips

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Das Verursachungsprinzip als Kausalitätsprinzip geht von einer Ursache-Wirkungs-Beziehung aus. Kosten entstehen also dadurch, dass produziert wurde. In seiner Ausprägung als Finalitätsprinzip hingegen geht es um eine Zweck-Mittel-Beziehung. Kosten entstehen als Mittel zum Zweck der Leistungsentstehung, anders ausgedrückt: Kosten entstehen, damit produziert wird. Kosten wirken also auf die Leistungserstellung ein (= Kosteneinwirkungsprinzip nach Kosiol).

Beispiel

Beispiel 14:
Fritz fährt mit seinem Auto zur Tankstelle, um zu tanken.
Nach dem Kausalitätsprinzip tankt er, weil er gefahren ist. Nach dem Finalitätsprinzip tankt er, weil er fahren will.

Durchschnittsprinzip und Tragfähigkeitsprinzip

Bei dem Durchschnittsprinzip stellt man die Frage: Welche Kosten entfallen im Durchschnitt auf den Kostenträger bzw. auf das Kalkulationsobjekt? Das Tragfähigkeitsprinzip ist ein Spezialfall des Durchschnittsprinzips für jene Schlüsselgrößen, welche von den Absatzpreisen der Kostenträger abhängen. Man verrechnet daher die nicht verursachungsgemäß zuordenbaren Kosten im proportionalen Verhältnis zu den Deckungsbeiträgen bzw. zu den Absatzpreisen der Kostenträger auf eben jene Kostenträger.

Beispiel

Beispiel 15:
Die Hubert KG hat Fixkosten in der abgelaufenen Periode in Höhe von $100.000 €$. Sie stellt vier Produkte her, über die die folgenden Informationen verfügbar sind:
Produkt Mengeneinheiten Preis variable Kosten Gewicht (kg/ME)
1 100 10 3 3
2 200 5 2 3
3 300 2 1 5
4 400 1 0,5 4


Eine Aufgabe zu diesem Fall könnte wie folgt lauten:
Ermittle die Fixkosten pro Stück für die einzelnen Produktarten
a) nach dem Verursachungsprinzip,
b) nach dem Durchschnittsprinzip
    - mit dem Gewicht als Schlüsselgröße und
    - mit der Stückzahl als Schlüsselgröße und
c) nach dem Tragfähigkeitsprinzip
    - mit den Absatzpreisen als Schlüsselgröße und
    - mit den Deckungsbeiträgen als Schlüsselgröße.

a) Nach dem Verursachungsprinzip lassen sich die Fixkosten nicht zuordnen.

b) Das Durchschnittsprinzip kalkuliert nach Maßgabe des Gewichts folgendermaßen:
Zunächst muss das Gesamtgewicht ausgerechnet werden. Dieses beträgt $\ 3\cdot100 + 3\cdot200 + 5\cdot300 + 4\cdot400 = 4.000\ kg$. Man erhält also $\ {100.000 \over 4.000} = 25 {€ \over kg} $. Damit lassen sich die Stück- und Sortenkosten berechnen als

Produkt Stückkosten (€)
(kg pro Stück * $\ \frac {25 €}{kg} $)
Sortenkosten (€)
(Stückkosten * Mengeneinheiten)
1 75 7.500
2 75 15.000
3 125 37.500
4 100 40.000


Tab. 1: Durchschnittsprinzip nach Maßgabe des Gewichts

Das Durchschnittsprinzip mit der Maßgabe der Stückzahl als Schlüsselgröße rechnet $\ {100.000\ €\over 1.000\ ME} $, denn es werden von den vier Produkten insgesamt $1.000 Stück$ hergestellt. Pro Mengeneinheit erhält man daher $100 €$.

Produkt Stückkosten (€) Sortenkosten (€)
1 100 10.000
2 100 20.000
3 100 30.000
4 100 40.000


Tab. 2: Durchschnittsprinzip nach Maßgabe der Stückzahl

c) Nach dem Tragfähigkeitsprinzip mit den Absatzpreisen als Bezugsgröße errechnet man zunächst die Summe der mit den Stückzahlen multiplizierten Absatzpreise als $\ 10\cdot100 + 5\cdot200 + 2\cdot300 + 1\cdot400 = 3.000\ ­€$.
Damit erhält man $\ {100.000 \over 3.000} = 33,33\ € $ pro einem Euro an Umsatz. Daher gilt folgende Zuordnung:

Produkt Stückkosten (€) Sortenkosten (€)
1 333,33 33.333,33
2 166,67 33.333,33
3 66,67 20.000,00
4 33,33 13.333,33


Tab. 3: Tragfähigkeitsprinzip nach Maßgabe der Absatzpreise

Beim Tragfähigkeitsprinzip mit der Maßgabe der Deckungsbeiträge rechnet man zunächst die Deckungsbeiträge aus (=Verkaufspreis pro Stück - variable Kosten pro Stück) und multipliziert diese dann mit den jeweiligen Stückzahlen.
Man erhält $\ 7 \cdot 100 + 3\cdot200 + 1\cdot300 + 0,5\cdot400 = 1.800\ €$.
Also rechnet man $\ {100.000\over 1.800} = 55,55\ €$ pro Euro an Deckungsbeitrag. Man erhält folgende Tabelle:

Produkt Stückkosten (€) Sortenkosten (€)
1 388,89 38.888,89
2 166,67 33.333,33
3 55,56 16.666,67
4 27,78 11.111,11


Tab. 4: Tragfähigkeitsprinzip nach Maßgabe der Deckungsbeiträge

Multiple-Choice
Welcher Sachverhalt entspricht dem Finalitätsprinzip?
0/0
Lösen

Hinweis:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Es können auch mehrere Aussagen richtig oder alle falsch sein. Nur wenn alle richtigen Aussagen angekreuzt und alle falschen Aussagen nicht angekreuzt wurden, ist die Aufgabe erfolgreich gelöst.

Kommentare zum Thema: Ausprägungen des Verursachungsprinzips

  • Maren Nebeling schrieb am 23.07.2015 um 09:03 Uhr
    Hallo Sebastian, vielen Dank für dein Feedback. Ich werde dies mit dem Autor absprechen und anschließend die Rechenschritte ergänzen. Schöne Grüße
  • sebastian Hoffmann schrieb am 21.07.2015 um 15:01 Uhr
    DIe erklärung der Rechenschritte der einzelnen Tabellen könnten aufgezteigt werden...
  • Maren Nebeling schrieb am 22.09.2014 um 14:12 Uhr
    Hallo, vielen Dank für die Fragen. Die richtige Antowort ist nicht unbedingt immer die, die grün aufleuchtet. Bei der richtigen Antwort steht: "Anzukreuzende Antwort". D.h., dass die Antwort auch grün aufleuchten kann, wenn man sie zurecht NICHT angeklickt hat. Im Endeffekt geht Fritzchen also deshalb einkaufen, weil er etwas zu essen haben möchte, nach dem Finalitätsprinzip. Schöne Grüße.
  • Vitaly Strymlin schrieb am 10.09.2014 um 14:14 Uhr
    Welcher Sachverhalt entspricht dem Finalitätsprinzip? Fritz geht einkaufen, weil er etwas zu essen haben möchte. Fritz geht einkaufen, obwohl er lernen müsste. Fritz geht einkaufen, damit er etwas zu essen hat. Warum ist die richtige Antwort " Fritz geht einkaufen, obwohl er lernen müsste." ? Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?
  • Anna-Lena schrieb am 04.09.2014 um 00:08 Uhr
    Müsste die korrekte Antwort nicht heißen, "Fritz geht einkaufen, weil er gegessen hat"
  • Maren Nebeling schrieb am 17.06.2014 um 16:02 Uhr
    Hallo, leider ist mir nicht ganz ersichtlich, auf welche der Übungsaufgaben Sie sich beziehen. Könnten Sie eventuell die Antwortmöglichkeiten auflisten? Schöne Grüße.
  • Michaelis schrieb am 08.06.2014 um 15:09 Uhr
    Wo liegt der Unterschied zwischen der ersten und zweiten Antwort in der Aufgabe?
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Autor: Daniel Lambert

Dieses Dokument Ausprägungen des Verursachungsprinzips ist Teil eines interaktiven Online-Kurses zum Thema Kostenrechnung.

Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert gibt seit vielen Jahren Kurse zur Prüfungsvorbereitung. Er unterrichtet stets orientiert an alten Prüfungen und weiß aus langjähriger Erfahrung, wie sich komplexe Sachverhalte am besten aufbereiten und vermitteln lassen. Daniel Lambert ist Repetitor aus Leidenschaft seit nunmehr 20 Jahren.
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