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Kursangebot | Makroökonomie | Transaktionskasse der Keynesianischen Geldnachfrage

Makroökonomie

Transaktionskasse der Keynesianischen Geldnachfrage

Zu dem ersten Motiv nach Keynes gehört das Transaktionsmotiv.

Definition Transaktionskasse

Von der sogenannte Transaktionskasse LTwird dann gesproche, wenn Geld für die geplanten (!) Transaktionen aufbewahrt wird.

Problem der Liquidität und Lösung durch die Transaktionskasse

Die Problematik besteht in dem, dass für das alltägliche Leben sehr häufig Liquidität benötigt wird, damit die alltäglichen Dinge des Lebens gekauft werden können, die u. a. der Lebenserhaltung dienen. Dazu gehören beispielsweise: Lebensmittel, Kleider... Für gewöhnlich ist es allerdings so, dass man den Lohn nur einmal im Monat erhält.

Merke

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Mit der Transaktionskasse ist demnach gemeint, dass das Problem der einzigen Einzahlung und gleichermaßen vieler, geplanten Auszahlungen durch die Kassenhaltung versucht wird zu lösen.

Transaktionskasse und die Abhängigkeit vom Volkseinkommen

Je höher das Einkommen, umso größer das Geld in der Transaktionskasse. Anders ausgedrückt, steht die Transaktionskasse LT in positiver Abhängigkeit vom Volkseinkommen Y:

Merke

Hier klicken zum Ausklappenkeynesianische Transaktionskasse $L^T = L^T(Y)$ mit $L^T_Y > 0 $