Ordinalskala

Grundbegriffe der deskriptiven Statistik
Skalierungen

Die Ordinalskala ist eine "Rangskala". Zusätzlich zu den Eigenschaften der Nominalskala lässt sich eine Reihenfolge oder Rangfolge angeben. Die Abstände, insbesondere Vergleiche der Abstände, sind jedoch weiterhin nicht sinnvoll interpretierbar.

Beispiel 8 - Ordinalskala:
• Schul- / Klausurnoten: sehr gut (1), gut (2), befriedigend (3), ausreichend (4), mangelhaft (5), ungenügend (6).
• Güteklassen von Restaurants und Hotels: Fünf Sterne, Vier Sterne, ..., Ein Stern, Null Sterne

Man kann z.B. beim Merkmal der Klausurnoten sagen, dass die einzelnen Noten unterschiedlich sind. Außerdem ist „sehr gut” besser als „gut”, „befriedigend” besser als „mangelhaft” etc. Es wäre jedoch falsch zu sagen, der Abstand zwischen den Noten sehr gut und gut sei genau so groß wie zwischen ausreichend und mangelhaft. Vor allem lässt sich nicht feststellen, dass ein Student mit der Note Eins in der Statistikklausur doppelt so begabt ist wie jener mit der Note Zwei.

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