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Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Personengesellschaften:

Arten von Personengesellschaften

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Eine Gesellschaft, bei der die Gesellschafter als Unternehmer (= Mitunternehmer) anzusehen sind, nennt man eine Mitunternehmerschaft (§ 15 I Nr. 2 EStG).

Das Steuersubjekt für die Einkommensteuer ist nicht die Gesellschaft, sondern lediglich der einzelne Gesellschafter. Er ist Mitunternehmer, weil er in der Regel am Gewinn und Verlust als auch an den stillen Reserven beteiligt ist. Ein Mitunternehmer

  • trägt Mitunternehmerrisiko und
  • zeigt Mitunternehmerinitiative.

Mitunternehmerrisiko und Mitunternehmerinitiative

Mitunternehmerrisiko bedeutet, dass der Steuerpflichtige den Betrieb zumindest teilweise auf seine Rechnung und Gefahr mitführt, am Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt ist und regelmäßig auch am Vermögen als auch an den stillen Reserven.

Mitunternehmerinitiative hingegen bedeutet, dass der Betrieb durch den Mitunternehmer mitgestaltet wird, so etwa durch Ausübung von Stimmrechten oder der Geschäftsführung.

Merke

Für die Mitunternehmerschaft ist das zivilrechtliche Gesellschaftsverhältnis nicht notwendige Voraussetzung. So kann ein Steuerpflichtiger Mitunternehmer sein, ohne dass er Gesellschafter ist. Ebenso ist es möglich, dass er zwar Gesellschafter ist, aber nicht Mitunternehmer.

Überblick über die Personengesellschaften

Folgende Arten von Personengesellschaften existieren:

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR),
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG),
  • Kommanditgesellschaft (KG),
  • Partnerschaftsgesellschaft und
  • stille Gesellschaft.

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)/ BGB-Gesellschaft

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (= BGB-Gesellschaft = GbR) bildet einen Zusammenschluss von Personen zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks. Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts dient besonders als Rechtsform für Zusammenschlüsse kleinerer Gewerbebetriebe, welche einen nach Art und Umfang in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht benötigen. Auch Freiberufler schließen sich häufig in der Rechtsform der GbR zusammen, sofern sie nicht eine Partnerschaftsgesellschaft gründen.

Offene Handelsgesellschaft (OHG)

Bei der offenen Handelsgesellschaft (OHG) haftet jeder Gesellschafter unbeschränkt mit seinem gesamten Privatvermögen. Die OHG kann unter ihrer Firma Rechte erwerben und Verbindlichkeiten eingehen, sie lebt von der persönlichen Mitwirkung ihrer Gesellschafter.

Kommanditgesellschaft (KG)

Die Kommanditgesellschaft (KG) ist ein Zusammenschluss eines Komplementärs und eines oder mehrerer Kommanditisten. Ihr Zweck ist der Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma. Der Komplementär haftet unbeschränkt für die Gesellschaftsschulden, ein Kommanditist haftet lediglich in Höhe seiner Einlage. Der Kommanditist ist deswegen auch von der Leitung der Gesellschaft ausgeschlossen, der Komplementär leitet die Gesellschaft.

Die Praxis sieht hierbei jedoch oft anders aus. Da häufig auch Ehepaare Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft sind, wobei dann der Ehemann Komplementär und die Ehefrau Kommanditistin ist oder umgekehrt, wird die Gesellschaft nur offiziell lediglich durch den Komplementär geleitet. In Wahrheit hat der Kommanditist oft ein erhebliches Mitspracherecht bei der Leitung der Gesellschaft, wenn nicht sogar oftmals die faktische Leitung selbst.

Spezialfall: Die GmbH & Co. KG

Einen Spezialfall der KG stellt die GmbH & Co. KG dar. Hierbei ist der persönlich haftende Komplementär eine Kapitalgesellschaft, nämlich die GmbH. Mehrere Kommanditisten sind dann in dem Zusatz "& Co." vereinigt.

Die GmbH & Co. KG höhlt in gewisser Weise die Idee der KG, nämlich der unbeschränkten Haftung des Komplementärs, aus. So haftet zwar der Komplementär (= GmbH) mit seinem Betriebsvermögen unbeschränkt, die Gesellschafter, welche hinter dem Komplementär, also der GmbH, stecken, haften allerdings bei der GmbH nur beschränkt.

Beispiel

Beispiel:
Die Schlick GmbH & Co. KG wird gebildet durch die Schlick GmbH als Komplementärin und die Kommanditisten Kerstin und Renate. Gesellschafter der GmbH sind wiederum Dieter, Kerstin und Renate zu gleichen Teilen. Das Vermögen der Schlick GmbH liegt bei 500.000 €, die Einlagen der Gesellschafter Dieter, Kerstin und Renate bei der GmbH jeweils bei 100.000 €. Zusätzlich liegt die Kommanditeinlage von Kerstin und Renate bei der KG bei jeweils 500 €.

Die Haftung der GmbH ist bei der KG zunächst unbeschränkt. Dies bedeutet aber lediglich, dass die GmbH mit ihrem gesamten Vermögen haftet. Sie haftet also mit 500.000 € Betriebsvermögen. Die eigentlichen Gesellschafter der KG, nämlich Dieter, Kerstin und Renate, haften allerdings bei der GmbH nur in Höhe ihrer Einlage von 100.000 €. Zusätzlich haften Kerstin und Renate mit 500 €, nämlich ihrer Kommanditeinlage.

Partnergesellschaft 

Die Partnerschaftsgesellschaft wiederum ist ausschließlich Freiberuflern vorbehalten. Die Partner haften gesamtschuldnerisch für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft.

Typische und atypische stille Gesellschaft

Bei der stillen Gesellschaft beteiligt sich eine Person am Geschäft eines anderen. Die Einlage des stillen Gesellschafters geht in das Vermögen des Geschäftsinhabers über, es wird hierbei allerdings kein gemeinsames Vermögen gebildet. Der stille Gesellschafter ist am Gewinn und gegebenenfalls auch am Verlust beteiligt. Gegenüber Dritten tritt nur der Geschäftsinhaber in Erscheinung, so dass der stille Gesellschafter nicht gegenüber Dritten haftet, der Geschäftsinhaber allerdings sehr wohl.

Die stille Gesellschaft existiert als

  • atypisch stille Gesellschaft und als
  • typisch stille Gesellschaft.

Nur im Falle der atypisch stillen Gesellschaft ist sie auch eine Mitunternehmerschaft. Die Gesellschaft ist atypisch still, wenn der (atypisch) stille Gesellschafter nicht nur am Gewinn und Verlust, sondern auch an den stillen Reserven des Unternehmens beteiligt ist. Wenn er also schuldrechtlich so gestellt ist wie ein Kommanditist einer Kommanditgesellschaft, so ist er ein atypisch stiller Gesellschafter. Wenn er hingegen ein typisch stiller Gesellschafter ist, also nicht an den stillen Reserven des Unternehmens beteiligt, so hat er keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb, sondern lediglich aus Kapitalvermögen.

Noch einmal zur Wiederholung:
  • Die atypisch stille Gesellschaft beteiligt ihre Gesellschafter am Gewinn und Verlust als auch an den stillen Reserven. Der atypisch stille Gesellschafter erhält Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die atypisch stille Gesellschaft ist Mitunternehmerschaft.
  • Die typisch stille Gesellschaft beteiligt ihre Gesellschafter hingegen zwar am Gewinn und Verlust, nicht jedoch an den stillen Reserven. Der typisch stille Gesellschafter erhält Einkünfte aus Kapitalvermögen.
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Autor: Daniel Lambert

Dieses Dokument Arten von Personengesellschaften ist Teil eines interaktiven Online-Kurses zum Thema Steuerrechtliche Grundlagen.

Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert gibt seit vielen Jahren Kurse zur Prüfungsvorbereitung. Er unterrichtet stets orientiert an alten Prüfungen und weiß aus langjähriger Erfahrung, wie sich komplexe Sachverhalte am besten aufbereiten und vermitteln lassen. Daniel Lambert ist Repetitor aus Leidenschaft seit nunmehr 20 Jahren.
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  • Gewinnermittlungsmethoden
    • Einleitung
      • Überblick über die Gewinnermittlungsmethoden
      • Handelsbilanz und Steuerbilanz
    • Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich
      • Betriebsvermögensvergleich
      • Betriebseinnahmen
      • Betriebsausgaben
      • Entnahme aus dem Betriebsvermögen
      • Einlage in das Betriebsvermögen
    • Besonderer Betriebsvermögensvergleich
      • Maßgeblichkeit
      • Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
      • Teilweise nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
      • Geschenkaufwendungen
      • Bewirtungsaufwendungen
      • Verpflegungsmehraufwand
      • Berechnung der Zinsschranke
      • Beispiel zur Berechnung der Zinsschranke
    • Einnahmenüberschussrechnung
      • Gewinnermittlung nach der Einnahmenüberschussrechnung
      • Beispiele zur Einnahmenüberschussrechnung
    • Schätzung
      • Vollschätzung und Teilschätzung
    • Aufgaben zu Kapitel 1
      • Berechnung des Eigenkapitals - Aufgabe
      • Berechnung des Eigenkapitals - Lösung
      • Berechnung abzugsfähiger Zinsen - Aufgabe
      • Berechnung abzugsfähiger Zinsen - Lösung
      • Bilanzierung und Vermögenszuordnung - Aufgabe
      • Bilanzierung und Vermögenszuordnung - Lösung
  • Wirtschaftsgut
    • Bilanzierungsfähigkeit im Steuerrecht
      • Positives Wirtschaftsgut
      • Negatives Wirtschaftsgut
    • Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
      • Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung - Definition & Erklärung
      • Grundsatz der Einzelbewertung
      • Stichtagsprinzip
      • Grundsatz der Abgrenzung der Sache nach
      • Realisationsprinzip
      • Allgemeines Imparitätsprinzip
      • Niederstwertprinzip
      • Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung - Zusammenfassung
    • Immaterielle Wirtschaftsgüter
      • Überblick über die immateriellen Wirtschaftsgüter
      • Patente und Lizenzen
      • Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert
    • Forderungen
      • Bewertung von Forderungen
      • Arten von Forderungen und Wertberichtigung
      • Einzelwertberichtigung auf Forderungen
      • Pauschalwertberichtigung auf Forderungen
    • Verbindlichkeiten
      • Arten von Verbindlichkeiten und Bewertung
      • Abzinsung von unverzinslichen Verbindlichkeiten
      • Tilgungsdarlehen
    • Immobilien
      • Bilanzierung von Immobilien
      • Bilanzierung von Außenanlagen
      • Bilanzierung selbständiger Gebäudeteile
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      • Baumaßnahmen bei Gebäuden
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      • Erhaltungsaufwand - Baumaßnahmen bei Gebäuden
      • Abbruchkosten - Baumaßnahmen bei Gebäuden
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      • Steuerfreie Rücklagen - Sonderposten mit Rücklageanteil
    • Rückstellungen
      • Unterschied zwischen Rückstellungen und Verbindlichkeiten
      • Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten
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      • Gewährleistungsrückstellungen
      • Ansatz von Pensionsrückstellungen
      • Pensionsrückstellungen - Bewertung
      • Pensionsrückstellungen - Indirekte Methode
      • Pensionsrückstellungen - Direkte Methode
      • Drohverlustrückstellungen
      • Kulanzrückstellungen
      • Rückstellungen für unterlassenen Instandhaltungsaufwand
      • Rückstellung für Abraumbeseitigung
      • Spezielle steuerrechtliche Arten von Rückstellungen
    • Rechnungsabgrenzungsposten
      • Arten von Rechnungsabgrenzungsposten - ARAP und PRAP
      • Transitorische Abgrenzungsposten
      • Überblick über die aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten
      • Aktivische Rechnungsabgrenzungsposten - Normalfälle und Beispiele
      • Verbuchung eines Disagios mittels aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten
      • passivischer Rechnungsabgrenzungsposten (PRAP)
      • Transitorische und antizipative Rechnungsabgrenzungsposten
    • Aufgaben zu Kapitel 2
      • Aufgabe Forderungen
      • Lösung Forderungen
      • Aufgabe zu Grundstücken
      • Lösung zu Grundstücken
      • Aufgabe steuerliche Behandlung von Miete
      • Lösung steuerliche Behandlung von Miete
  • Betriebsvermögen
    • Betriebsvermögen bei Einzelunternehmen
      • Lernziele
      • Betriebsvermögen oder Privatvermögen
      • Notwendiges Betriebsvermögen
      • Gewillkürtes Betriebsvermögen
    • Vermögen bei Immobilien
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    • Betriebsvermögen bei Personengesellschaften
      • Arten von Personengesellschaften
      • Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter
      • Gewinn- oder Verlustanteil und Sondervergütungen für Gesellschafter
    • Betriebsvermögen bei Kapitalgesellschaften
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    • Zurechnung von Wirtschaftsgütern
      • Arten von Leasing
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    • Mietereinbauten und Mieterumbauten
      • Allgemeines
      • Scheinbestandteile
      • Betriebsvorrichtung
  • Bewertung
    • Anschaffungskosten
      • Bewertung von Vermögensgegenständen und Wirtschaftsgütern
      • Berechnung der Anschaffungskosten nach § 255 I HGB
      • Anschaffungskosten nach § 255 I HGB - Anschaffungspreisminderungen
      • Anschaffungsnebenkosten nach § 255 I 1 HGB
      • Nachträgliche Anschaffungskosten nach § 255 I 2 HGB
    • Herstellungskosten
      • Herstellungskosten nach § 255 II HGB - Bestandteile und Berechnung
      • Herstellungsaufwand und Erhaltungsaufwand - Abgrenzung
    • Teilwert
      • Teilwert und Teilwertvermutungen
      • Widerlegung der Teilwertvermutung
      • Teilwertermittlung des Vorratsvermögens: Verfahrensüberblick
      • Bewertung des Vorratsvermögens nach der Subtraktionsmethode
      • Bewertung des Vorratsvermögens nach der Formelmethode
    • Bewertungsvereinfachungsverfahren
      • Bewertungsvereinfachungsverfahren nach § 240 HGB
      • Festwertverfahren nach § 240 III HGB
      • Bewertungsvereinfachungsverfahren - Voraussetzungen der Gruppenbewertung
      • Bewertungsvereinfachungsverfahren - Durchschnittsbewertung
      • Bewertungsvereinfachungsverfahren - Gleitendes Durchschnittsverfahren
      • Bewertungsvereinfachungsverfahren - Periodisches Durchschnittsverfahren
      • Bewertungsvereinfachungsverfahren - Verbrauchsfolge- und Veräußerungsfolgeverfahren
      • LIFO-Verfahren - Last In - First Out
      • Perioden-LIFO - Last In - First Out
      • Permanentes LIFO - Last In - First Out
    • Abschreibungen und Absetzungen
      • Abschreibungsmethoden im Handels- und Steuerrecht
      • Absetzung und Absetzungsberechtigung
      • Berechnung der Abschreibung - Abschreibungszeitraum und Abschreibungshöhe (AfA)
      • Absetzung/Abschreibung nach Einkommensteuergesetz (EStG)
    • Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter
      • Absetzung für Abnutzung
      • Absetzung für Abnutzung - Lineare Abschreibung (AfA)
      • Absetzung für Abnutzung - Degressive Abschreibung (AfA)
      • Absetzung für Abnutzung - Leistungsabschreibung
      • Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA)
      • Teilwertabschreibung
      • Unterschiede zwischen der Absetzung für außergewöhnlichen Abnutzung (AfaA) und der Teilwertabschreibung
      • Sonderabschreibungen
      • Erhöhte Absetzung
      • Geringwertige Wirtschaftsgüter - Bewertung und Abschreibung
      • Abschreibung gebrauchter Wirtschaftsgüter bei Privateinlage und Privatentnahme
    • Absetzung unbeweglicher Wirtschaftsgüter
      • Abschreibung (AfA) von Immobilien
      • Abschreibungsarten für Immobilien
      • Abschreibung von Immobilien bei Privatentnahmen
      • Abschreibung von Immobilien bei Privateinlagen
      • Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA) bei Immobilien
    • Aufgaben zu Kapitel 4
      • Bewertung von Wirtschaftsgütern - Aufgabe
      • Bewertung von Wirtschaftsgütern - Lösung
      • Fortgeführte Anschaffungskosten
      • Lösung zur Aufgabe fortgeführte Anschaffungskosten
      • Berechnung der Anschaffungskosten
      • Lösung zu Berechnung der Anschaffungskosten
      • Selbstkontrolle (Aufgabe 5)
      • Lösung zu Aufgabe 5
  • Änderungen von Steuerbilanzen
    • Bilanzberichtigung und Bilanzänderung
      • Bilanzberichtigung
      • Unterschied zwischen Bilanzänderung und Bilanzberichtigung
    • Aufgaben zu Kapitel 5
      • Selbstkontrolle (Aufgabe 1)
      • Lösung zu Aufgabe 1
  • 153
  • 29
  • 261
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