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Konzernabschluss nach IFRS - Einbeziehungswahlrechte

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Konzernabschluss nach IFRS

Einbeziehungswahlrechte

Bei den IFRS gibt es keine expliziten Konsolidierungswahlrechte, sondern lediglich ein implizites Einbeziehungswahlrecht. Konkret ist es so, dass Tochterunternehmen von untergeordneter Bedeutung wegen des Materiality-Grundsatzes (F 29) nicht einbezogen werden müssen.

Beispiel

Die X-AG beherrscht die Y-AG. Letztere hat eine ruhende oder nur geringe Geschäftstätigkeit.

Die Y-AG ist für das Erstellen eines Bildes zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nur von untergeordneter Bedeutung und muss folglich nicht in den Konsolidierungskreis einbezogen werden.