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Verbuchung eines Disagios mittels aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten

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Ein Disagio liegt vor, wenn bei einem aufgenommenen Kredit der Auszahlungsbetrag geringer ist als der Rückzahlungsbetrag.

Beispiel

Beispiel:
Die X-AG nimmt bei der B-Bank  am 31.12. einen Kredit auf in Höhe von 1.000 €. Ausgezahlt werden 960 €, der Nominalzins liegt bei 7 %. Es wird eine Laufzeit von vier Jahren vereinbart und eine endfällige Tilgung.

Beim Kredit liegt ein Disagio von 4 % vor, denn der X-AG werden nur 960 € ausgezahlt, obwohl sie 1.000 € zurückzahlen muss. Insofern handelt es sich um eine Schuld (= Verbindlichkeit) in Höhe von 1.000 €, nicht von 960 €. Insbesondere müssen diese 1.000 € auf der Passivseite unter Verbindlichkeiten ausgewiesen werden. Die Zahlungsreihe des Kredits sieht wie folgt aus:

Jahr 0 1 2 3 4
Kredit 960 €        
Zinsen   -70 € -70 € -70 € -70 €
Tilgung         -1.000 €

Kreditplan mit Disagio

Es handelt sich um ein Disagio von 40 € (d.h. 4 % des Kreditbetrags von 1.000 €) mit dem man auf doppelte Weise umgehen kann laut dem handelsrechtlichen (!) Wahlrecht des § 250 III HGB.

Ausnutzen des handelsrechtlichen Wahlrechts und also Aktivierung der 40 € unter den aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten. Steuerrechtlich hingegen besteht eine Aktivierungspflicht als Rechnungsabgrenzungsposten (H 6.10 EStH).

Verbuchung mittels aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten

Der Buchungssatz hierzu wäre dann

ARAP 40 € an Verbindlichkeiten 1.000 €.
Bank 960 €      

Es würde damit, wenn der Kredit am Ende des Jahres ausgezahlt wird und also es zu keiner Abschreibung des Disagios im laufenden Geschäftsjahrs kommt zu keiner Abschreibung und zu keinem Aufwand im laufenden Geschäftsjahr führen, d.h. das Ergebnis würde nicht verschlechtert. Man würde sich daher „reich“ rechnen.

Beispiel:
Es wird ein Kredit aufgenommen am 01.03.2015, der eine Laufzeit von vier Jahren haben möge bei endfälliger Tilgung, Disagio von 6 % und Nominalzins von 12%. Der Nominalbetrag liege bei 1.000 €. Stelle die Zahlungsreihe auf.

Beim oberen Beispiel fielen noch keine Zinszahlungen an, weil der Beginn des Kredits erst am Jahresende lag. Bei der Möglichkeit der Ausnutzung des Disagios wird das Disagio aktiviert, allerdings muss dieses dann über die Laufzeit verteilt abgeschrieben werden (§ 250 III 2 HGB) d.h., dass, da wir das Disagio im Laufe des Jahres 2015 aufgenommen haben, wir es auch bereits für das Jahr 2015 abschreiben müssen.

Abschreibung des Disagios

Die Abschreibung des Disagios in 2015 beläuft sich also auf 12,50 €, denn es wird monatsgenau abgeschrieben, d.h. für 10 Monate (März bis Dezember) und das Disagio wird über die Laufzeit verteilt, d.h. über vier Jahre. Demnach entsteht pro Jahr eine Abschreibung von 15 €, und diese 15 € bezogen auf zehn von zwölf Monaten bedeuten für das Jahre 2015 insgesamt eine Disagioabschreibung von 12,50 €. Der Zinsaufwand, der monatsgenau berechnet werden soll, lautet im vorliegenden Beispiel 100 € (d.h. 10/12 von 120 € Zinsaufwand pro Jahr) und damit für das Jahr 2015 entsprechend 10%.

Damit fällt im Jahr 2015 ein Zinsaufwand von 100 € an. In den Jahren 2016, 2017, 2018 und 2019, also den vier Jahren des Kredits, ist der Zinsaufwand natürlich höher, nämlich bei 12 % von 1.000 €, also bei 120 €. Die Zahlungsreihe sieht damit folgendermaßen aus:

Jahr 0 1 2 3 4
Darlehensauszahlung 960 €        
Abschreibung des Disagios -12,5 € -15 € -15 € -15 € -2,5 €
Zinsaufwand -100 € -120 € -120 € -120 € -120 €
Tigung         -1.000 €

Abschreibung des Disagios, wenn aktiviert

Es existiert steuerrechtlich nur eine Möglichkeit, mit dem Disagio umzugehen, nämlich die Aktivierung und Verteilung als Abschreibung über die Laufzeit, wie wir sie in der oben erwähnten Tabelle zusammengetragen haben.

Behandlung des Disagios in Handels- und Steuerbilanz


Die unterschiedliche Behandlung des Disagios in Handels- und Steuerbilanz fasst noch einmal das nachfolgende Video zusammen:

Video: Verbuchung eines Disagios mittels aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten

Ein Disagio liegt vor, wenn bei einem aufgenommenen Kredit der Auszahlungsbetrag geringer ist als der Rückzahlungsbetrag.
Multiple-Choice
Wenn ein Darlehen (100.000 EUR; 5% Zinssatz p.a.) am 15. Juli 2010 aufgenommen wird, wie hoch ist dann der Zinsaufwand für 2010?
0/0
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Hinweis:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Es können auch mehrere Aussagen richtig oder alle falsch sein. Nur wenn alle richtigen Aussagen angekreuzt und alle falschen Aussagen nicht angekreuzt wurden, ist die Aufgabe erfolgreich gelöst.

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Autor: Daniel Lambert

Dieses Dokument Verbuchung eines Disagios mittels aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten ist Teil eines interaktiven Online-Kurses zum Thema Steuerrechtliche Grundlagen.

Dipl.-Math. Dipl.-Kfm. Daniel Lambert gibt seit vielen Jahren Kurse zur Prüfungsvorbereitung. Er unterrichtet stets orientiert an alten Prüfungen und weiß aus langjähriger Erfahrung, wie sich komplexe Sachverhalte am besten aufbereiten und vermitteln lassen. Daniel Lambert ist Repetitor aus Leidenschaft seit nunmehr 20 Jahren.
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    • Einleitung
      • Überblick über die Gewinnermittlungsmethoden
      • Handelsbilanz und Steuerbilanz
    • Allgemeiner Betriebsvermögensvergleich
      • Betriebsvermögensvergleich
      • Betriebseinnahmen
      • Betriebsausgaben
      • Entnahme aus dem Betriebsvermögen
      • Einlage in das Betriebsvermögen
    • Besonderer Betriebsvermögensvergleich
      • Maßgeblichkeit
      • Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
      • Teilweise nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
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      • Bewirtungsaufwendungen
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      • Berechnung der Zinsschranke
      • Beispiel zur Berechnung der Zinsschranke
    • Einnahmenüberschussrechnung
      • Gewinnermittlung nach der Einnahmenüberschussrechnung
      • Beispiele zur Einnahmenüberschussrechnung
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      • Vollschätzung und Teilschätzung
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      • Berechnung des Eigenkapitals - Lösung
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      • Berechnung abzugsfähiger Zinsen - Lösung
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      • Bilanzierung und Vermögenszuordnung - Lösung
  • Wirtschaftsgut
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      • Permanentes LIFO - Last In - First Out
    • Abschreibungen und Absetzungen
      • Abschreibungsmethoden im Handels- und Steuerrecht
      • Absetzung und Absetzungsberechtigung
      • Berechnung der Abschreibung - Abschreibungszeitraum und Abschreibungshöhe (AfA)
      • Absetzung/Abschreibung nach Einkommensteuergesetz (EStG)
    • Absetzung beweglicher Wirtschaftsgüter
      • Absetzung für Abnutzung
      • Absetzung für Abnutzung - Lineare Abschreibung (AfA)
      • Absetzung für Abnutzung - Degressive Abschreibung (AfA)
      • Absetzung für Abnutzung - Leistungsabschreibung
      • Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA)
      • Teilwertabschreibung
      • Unterschiede zwischen der Absetzung für außergewöhnlichen Abnutzung (AfaA) und der Teilwertabschreibung
      • Sonderabschreibungen
      • Erhöhte Absetzung
      • Geringwertige Wirtschaftsgüter - Bewertung und Abschreibung
      • Abschreibung gebrauchter Wirtschaftsgüter bei Privateinlage und Privatentnahme
    • Absetzung unbeweglicher Wirtschaftsgüter
      • Abschreibung (AfA) von Immobilien
      • Abschreibungsarten für Immobilien
      • Abschreibung von Immobilien bei Privatentnahmen
      • Abschreibung von Immobilien bei Privateinlagen
      • Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA) bei Immobilien
    • Aufgaben zu Kapitel 4
      • Bewertung von Wirtschaftsgütern - Aufgabe
      • Bewertung von Wirtschaftsgütern - Lösung
      • Fortgeführte Anschaffungskosten
      • Lösung zur Aufgabe fortgeführte Anschaffungskosten
      • Berechnung der Anschaffungskosten
      • Lösung zu Berechnung der Anschaffungskosten
      • Selbstkontrolle (Aufgabe 5)
      • Lösung zu Aufgabe 5
  • Änderungen von Steuerbilanzen
    • Bilanzberichtigung und Bilanzänderung
      • Bilanzberichtigung
      • Unterschied zwischen Bilanzänderung und Bilanzberichtigung
    • Aufgaben zu Kapitel 5
      • Selbstkontrolle (Aufgabe 1)
      • Lösung zu Aufgabe 1
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